Fleckenteufel. rororo Taschenbücher, Band 25224

Roman. Originalausgabe

von Heinz Strunk

Buch

Taschenbuch (219 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Deep in my heart, I do believe, we shall overcome some day. Ich atme tief ein. Meer, Holz, Salz, Mücken, verbranntes Stockbrot. Mein Arsch brennt wie das Osterfeuer, aber plötzlich laufen mir Tränen über das Gesicht: Ich spüre, dass ich so etwas wahrscheinlich nie wieder erleben werde. Wenn ich irgendwann einmal erwachsen bin, wird sich mein Herz verschließen und ich werde mich mit der Erinnerung an die paar glücklichen Momente von Kindheit und Jugend begnügen müssen. Ich weiß, dass ich Recht habe.

Produktdetails

Verkaufsrang: 37.441
ISBN-10: 3-499-25224-4
EAN: 9783499252242
Erschienen: 16.01.2009
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 219
Gewicht: 262 g
Reihe: rororo Taschenbücher
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Heinz Strunk

Heinz Strunk (alias Jürgen Dose) wurde am 17.5.1962 in Hamburg geboren; nach Abitur und Musikstudium war er als Musiker und Komponist in einem stilistischen Spektrum tätig, das von Howard Carpendale bis zu den Ärzten und Fettes Brot reichte. Er war Schauspieler, Comedian, Autor/Hauptdarsteller einer TV-Kampagne für Eistee, Gründungsmitglied von Studio Braun und hatte auf VIVA eine eigene Show namens "Fleischmann".

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Kundenrezensionen

  • Pubertär Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Schon nach den ersten Seiten ahnte ich Böses. Kurz: Aus meiner Sicht eine üble pubertäre Geschichte, die nicht witzig ist. Fäkalsprache so weit man lesen kann; oberflächlich und ohne Kontur. Nach "Fleisch ist mein Gemüse" eine herbe Enttäuschung.

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  • Fleckenteufel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.09.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "... ein ""echter Strunk"" eben. Wer ""Fleisch ist mein Gemüse"" mag, der mag auch den ""Fleckenteufel"". Geschrieben in Strunks eigenem, aber sehr lesenswerten Erzählstil hat es mir gut gefallen.

    Natürlich ist es eine Anspielung auf Charlotte Roches ""Feuchtgebiete"" und nicht nur das - ich finde es wesentlich besser. Strunk provoziert im Gegensatz zu Charlotte auf eine humorvolle und männliche Art.

    Der Inhalt: die Erlebnisse auf einer christlichen Freizeit in der ""Metropole"" Scharbeutz an der Ostsee wird unterhaltsam präsentiert und man erinnert sich zurück an die 70er Jahre und die ersten ""Erlebnisse"" fern der Heimat.

    Ich verstehe einige der Bewertungen hier nicht: Es wurde geschrieben, dass hier nur wenig Story vorhanden sei und Charlottes ""Feuchtgebiete"" kommen häufig besser weg, aber wo bitte hat diese Frau ihre Story versteckt? Strunk hat wenigstens etwas zu erzählen - eben von der christlichen Freizeit - wie es auch auf dem Buchdeckel steht! Wer erwartet da bitte schön wahnsinnig spektakuläre Ereignisse?

    Fazit: Sehr lesenswert und meiner Meinung nach besser als Feuchtgebiete!"

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  • Heinz Strunk - Fleckenteufel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von hasewue, am 03.08.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der 16 – jährige Thorsten Bruhn, „Held“ von Heinz Strunks Roman „Fleckenteufel“, verbringt seine Ferien bei der evangelischen Familienfreizeit in Scharbeutz, einen kleinen Ort an der Ostsee, in den Siebzigern.
    Thorstens größtes Problem ist während dieser Zeit seine nicht endend wollende Verstopfung, und diese Angelegenheit wird auch für den Leser ein Problem, denn Thorstens äußerst genauen Beschreibungen von gewissen Umständen können einen des Öfteren auf den Magen schlagen. Genau wie seine extreme Art nach einiger Zeit nur noch nervt, ist Heinz Strunks Angewohnheit jedes noch so kleine Geräusch in Worten auszudrücken sehr Nerven aufreibend. Sein Erzählstil ist dadurch mit der Zeit ziemlich anstrengend.
    Auch hatte ich des Öfteren den Eindruck, dass Thorsten Bruhn wohl bei einem Psychiater besser aufgehoben wäre, als in einem evangelischem Jugendcamp. So gibt der ich – Erzähler dem Leser verschiedene Einblicke in seine kranken Gedanken, beispielsweise durch die Beschreibung seines Lieblingsspiels „Vergewaltigung“ – ohne Worte.
    Trotz einiger witziger Stellen hat dieses äußerst übertriebene Buch nicht wirklich viel zu bieten, außer einen verzweifelten, gestörten Jugendlichen, der einfach nur „wachsen“ will, um endlich von den anderen wahrgenommen zu werden.

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  • äh... kann ich das buch reklamieren? Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.07.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ...denn es gefällt mir nach einigem lesen ganz & gar nicht. hab zwar feuchtgebiete gelesen (& fand es so mittelprächtig), aber "fleckenteufel" war ziemlich lahm & wirkte irgendwie erzwungen, dass ich es nach 1/3 weggelegt habe.
    weder unterhaltsam noch lustig oder erlebnisreich!
    rausgeschmissenes geld!

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  • Schrill. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Brina, am 12.06.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Gut gelungene männliche Variante zu Feuchtgebiete. Mir hat das Buch gut gefallen.

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  • männliches Feuchtgebiete Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mareen, am 20.04.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ...wer Feuchtgebiete liest mag dieses Stück auch.... einfach mal was ausergewöhnlich anderes....

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  • dieses Buch, braucht kein Mensch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.04.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eines der schlechtesten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen oder versucht habe zu lesen.

    Heinz Strunk hat sich mit diesem Buch keinen gefallen getan. Das Buch war zwar zeitweise, besonders zu Anfang ganz witzig, verlor sich dann aber immer mehr, in der langweiligen Story.

    Man fühlt sich unweigerlich an das Buch "Feuchtgebiete" von Ch. Roche erinnert. Auch hier wird nichts ausgelassen - z. B. die pubertären Spielchen und auch der Ekelfaktor ist ähnlich hoch anzusiedeln wie bei Feuchtgebiete, welches ich aber besser fand!

    Hände weg, für dieses Buch Geld auszugeben, ist viel zu schade!!!

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  • Teenager Probleme? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.03.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nach dem Buch „Feuchtgebeite“ denkt man bei der Aufmachung des Covers eher an ein ähnliches Buch. Heinz Strunk fährt aber eine ganz andere Schiene. Es ist nicht die pure „Ekelhaftigkeit“, sondern zeigt den ein oder anderen nachvollziehbaren Gedankengang eines 16 Jahre alten Jungen auf einer Ferienfreizeit. Alles in allem fang ich den Anfang sehr nett, ab der Mitte wirkt es aber wenig kreativ und eher wie eine Wiederholung und Aufzählung.

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  • Absolut enttäuschend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Antje, am 25.02.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Also wirklich, wie soviel Schwachsinn und Ekelhaftigkeiten 220Seiten ausfüllen können... UNGLAUBLICH! Der wenige Witz, den das Buch enthält, kann den Rest echt nicht aufwiegen!
    Hoffte beim Kauf irgendwie auf eine "männliche Anwort" auf "Feuchtgebiete"... Aber dieses Buch ist echt keine Konkurrenz zu Charlotte Roche! Schade um das Geld und die verschwendete Lesezeit!

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  • Zwischen Engel und Teufel? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von D. Möhrke, am 23.02.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Tatsächlich muss man beim Cover dieses Buches ja unweigerlich an Charlotte Roches "Feuchtgebiete" denken. Man rechnet nun wahrscheinlich mit einer männlichen Version, einem Abklatsch, noch schlimmer oder doch etwas ganz anderes?

    Heinz Strunk selbst bezeichnet "Fleckenteufel" als Jugendbuch und ich kann mir gut vorstellen, dass viele Jugendliche ihre Freude daran hätten. Sprachlich nimmt er natürlich kein Blatt vor den Mund, aber er beschreibt durchaus Situationen, die man sich bei Jugendlichen, speziell Jungen, vorstellen kann. Das Buch ist sehr ehrlich und es ist äußerst interessant mehr über Throstens Gedanken zu erfahren. Manchmal mag man denken, dass das alles aber ganz schön gemein oder ekelhaft ist. Wenn man jedoch ehrlich zu sich selbst ist, dann geht man sicherlich, zumindest gedanklich, häufig auch nicht gerade zimperlich mit seinen Mitmenschen um. Oft kann man es sich einfach nicht verkneifen schadenfroh zu grinsen, gerade bei Throstens unglaublicher Beobachtungsgabe.

    Mir ist aufgefallen, dass gerade Gerüche unterschiedlichster Art sehr detailliert beschrieben werden. Da kann man froh sein, dass Geruchsbücher noch keinen Durchbruch hatten.
    Skurril ist der Gegensatz zwischen dem Verhalten der Jugendlichen allgemein und der Tatsache, dass es sich um eine christliche Jugendfreizeit handelt. Das ganze ist schon ziemlich "unchristlich".

    Doch das Buch hat auch ernste Seiten und zeigt klar die Sorgen und Versagensängste eines Jugendlichen. Man ist einem ständigen Vergleich zu Anderen ausgesetzt, jeder Fehler wird mit Verachtung bestraft und darunter leidet natürlich auch das noch nicht gefestigte Selbstbewusstsein. Thorsten fühlt sich im Buch häufig unbeachtet, ist er doch für sein Alter sehr klein. Er zweifelt wirklich an sich selbst und steckt voller Widersprüche.
    Erscheint er dem Leser manchmal richtig anstrengend und nervig, ist er im nächsten Moment sehr sympathisch. Diese Eigenschaft teilen wohl ebenfalls die meisten Jugendlichen.

    Fazit: Ein interessantes Leseerlebnis, das eindeutig und zum Glück kaum Gemeinsamkeiten zu Charlotte Roches Buch hat.

    Wenn man Strunks Homepage trauen darf, kann er absolut nichts für die Covergestaltung und hatte selbst auch nie eine inhaltliche Ähnlichkeit zwischen den Büchern gesehen. Ihm war der Vergleich eher peinlich, verständlicherweise!

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  • Witzige Unterhaltung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Minerva, am 18.02.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    1977: Thorsten mit teha fährt mit einer Jugendgruppe von der Kirche auf Familienfreizeit nach Scharbeutz. Der Erzähler (Thorsten) ist ständig mit seiner Verdauung/nicht-Verdauung beschäftigt. Der Jugendliche macht Bekanntschaft mit dem Genuss von Apfelkorn, der genauso gut schmeckt wie Apfelsaft, dafür aber ein paar Nebenwirkungen hat... Lustig und amüsant ist dieses Buch!

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  • enttäuschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.02.2009

    2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Fleisch ist mein Gemüse" gehört zu meinen Lieblingsbüchern, aber "Fleckenteufel" kann für meinen Geschmack überhaupt nicht mithalten. Die Story plätschert so dahin und an Fäkalsprache mangelt es nicht. Wem Geschichten über Verdauungsbeschwerden, Sexphantasien und Onanie eines 16-jährigen gefallen, der ist hier genau richtig.

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  • Strunk wie man ihn mag Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Alexandra Berge, am 25.01.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Den angekündigten Seitenhieb auf Charlotte Roches "Feuchtgebiete" ist Heinz Strunk zwar meiner Meinung nach schuldig geblieben, ansonsten hat mich das Buch aber gut amüsiert.
    Wer "Fleisch ist mein Gemüse" mochte, wird auch mit "Fleckenteufel" seinen Spaß haben. Erzählt wird in typischer Strunk-Manier von einer christlichen Jugendfreizeit in den 70er Jahren und allen damit verbundenen pubertären Traumata.
    Kurzweilig und amüsant.

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  • Ähnlichkeiten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kantenecke, am 24.01.2009

    2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch hat meiner Meinung nach viele Ähnlichkeiten vom erzählstil her wie Feuchtgebiete! Wem Feuchtgebiete gefallen hat wird auch dieses Buch viel Spaß am Lesen bereiten!

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