Asterix & Obelix: Mission Kleopatra

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Asterix & Obelix: Mission Kleopatra

mit Gérard Depardieu, Christian Clavier

Film

Genre: Komödie

FSK: 6

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Wir schreiben das Jahr 52 vor Christus. Um Julius Caesar zu beeindrucken, lässt sich Königin Cleopatra auf eine gewagte Wette ein: Innerhalb von drei Monaten will sie für Caesar einen Palast bauen, dessen Pracht alle römischen Bauten in den Schatten stellen soll. Die schöne Königin erteilt den Auftrag für das eigentlich unmögliche Unterfangen dem jungen Architekten Numerobis. Der ist zwar für seine unkonventionellen Bauten bekannt, doch bei diesem Auftrag steht für Numerobis nicht nur sein guter Ruf als Design-Genie auf dem Spiel. Wenn er die Wette der Königin verliert, soll er als Krokodilfutter enden! In seiner Not erinnert sich der Baumeister an ein paar sagenumwobene Kumpane aus dem fernen Gallien. Asterix, Obelix und Miraculix lassen sich nicht lange bitten und eilen Numerobis zu Hilfe. Mit Hilfe ihres Zaubertranks glauben sie, im Handumdrehen einen Palast der Sonderklasse aus dem ägyptischen Wüstensand stampfen zu können. Doch die wackeren Baukünstler haben nicht mit säumigen Lieferanten, einem intriganten Verbündeten Caesars und einem Haufen wild gewordener römischer Legionäre gerechnet.

Produktdetails

EAN: 0743218997495
Originaltitel: Astérix & Obélix: Mission Cléopâtre
Erschienen: 05.08.2002
Medium: DVD
Spieldauer: 104 Minuten
Schauspieler Gérard Depardieu, Christian Clavier, Jamel Debbouze, Monica Bellucci, Alain Chabat, Claude Rich, Gérard Darmon,...
mehr
Schauspieler Gérard Depardieu, Christian Clavier, Jamel Debbouze, Monica Bellucci, Alain Chabat, Claude Rich, Gérard Darmon, Edouard Baer, Dieudonné, Mouss Diouf, Marina Foïs, Bernard Farcy, Jean Benguigui, Michel Crémadès, Jean-Paul Rouve, Edouard Montoute, Chantal Lauby, Noémie Lenoir, Fatou N`Diaye, Monia Meflahi, Dominique Besnehard, Zinedine Soualem, Mohamed Nesrate, Joël Cantona, Cyril Raffaelli, Samson Leguesse, Fathi Alwalidi, Claudio Azzopardi, Alexander John Psaila, Sophie Noël, Philippe Chany, Robert Kechichian, John Agius, Christian Gazio, Kurt Chetcuti Bonarita, Joseph Briffa, Francis Chircop, Alfred Cuschieri, Georges Custo, Pacifico Galea, Carmelo Mamo, Godwin Scerri, Charles Trois, Abdellatif Doulfakar, Isabelle Nanty, Louis Leterrier, Yves Domenjoud, Bruno Vatin, Thierry Lemaire, Emma de Caunes, Abderrahim Daris, Sujan Tiang, Dong Ming Zhang, Ling Lin Wang, Gazouz Azelarab, Med Habib, Abdel Soufi, Yvon Moreno, Liana Chliakina, Ingrid Guérin, Océane Lavergne, Mohamed Seydou Diallo, Patou, Claude Berri, Patrick Bordier, Pierre Tchernia, Alex Berger, Victor Loukianenko, Candide Sanchez, Cyril Casmèze, Pascal Vincent, Pierre-François Martin-Laval, Xavier Maly, Coco Bakonyi, Maurice Barthélémy, Laurent Biras, Larbi Idrissi, Mohamed Inqaoui, Emmanuel Lanzi, Abdelkader Lofti, Mathieu Kassovitz, Omar Sy, Fred Testot, Dominique Farrugia
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Sprache(n): Deutsch (Untertitel: Deutsch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1
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Kundenrezensionen

  • Zaubertrank für Bauarbeiter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Teller of Movies, am 24.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dies ist ein Asterix Film, bei dem alles echt ist: Schauspieler, Natur, Schiffe, Bauten. Anders im Zeichentrickfilm, gibt es weniger Schlägereien und weniger lustige Szenen. Stattdessen gibt es mehr Details zu sehen, wie den Prunk des Palastes, die weibliche Schönheit der Cleopatra, die Uniform des Cäsar und die Rüstung der römischen Soldaten, die gefräßigen wilden Krokodile, die großen Dimensionen der Sphinx und die Emotionen und Gesichtsausdrücke der wilden Piraten. Die Dialoge sind eher komisch als humorvoll. Mit Musikuntermalung und Kameraführung wird eine Spannung erzeugt. Die meisten Dialoge sind normale Unterhaltung, die sich aus den Handlungen ergibt, aber ohne Humor. Stattdessen gibt es moderne Musik wie 'ti amo', sobald Asterix eine schöne junge Frau neben Cleopatra stehen sieht und sich sofort in sie verliebt hat. Es gibt die üblichen Parallelen zu den Comic Figuren wie die beim Kampf mit den Fäusten durch die Luft geschlagenen Römer und den Zaubertrank von Miraculix.
    Asterix, Obelix und Miraculux begleiten den Architekten nach Ägypten, um ihm beim Bau des Palastes mit Zaubertrank zu helfen. Dort angekommen begegnen sie selber noch Cleopatra. Gleichzeitig schickt Cäsar Saboteure und am Ende sogar seine Armee, um den Bau vorzeitig mit Steingeschosssen zu zerstören. Allerdings rennt Asterix durch die römischen Soldaten und macht Cleopatra eine Meldung. Schließlich kommt auch sie zum Bau und verurteilt Cäsar wegen dieses Betrugs. Nun gibt sich Cäsar als geschlagener Verlierer und anerkennt die Ägypter als größtes Volk der Welt. Einer versucht einen Aufstand unter den Arbeitern anzuzetteln. Sie fühlen sich nun ausgebeutet und unterbezahlt. Sie beginnen einen Streik und rufen: "unzufrieden". Sie weigern sich die Arbeit unter diesen Bedingungen fortzusetzen. Nun parodiert die Führerin des Aufstands mit dem Namen Vodaphonis den Sprachcomputer eines Mobilfunkdienstleisters. Dann kommt aber der Zaubertrank zum Einsatz. Und die Bauarbeiter tanzen zur Rockmusik und transportieren mit Leichtigkeit die riesigen Steinblöcke.

    Es ist ein mit spektakulären Aufnahmen gemachter Film. Die Schauspieler verhalten sich komisch, dümmlich bis verrückt. Statt Humor gibt es meist nur Blödeleien und Parodien wie dem Ausspruch Trapattonis "ich habe fertig" oder dem Namen "Schwarzeneggeroix". Es wird mehr Wert auf die beeindruckenden Kostüme, Gestik und Mimik der Personen, gewaltige Bauwerke, aufreizende Frauen, romantische Bilder und moderne Schlagermusik gelegt. Der Inhalt der Geschichte ist mager und wenig interessant. Ich halte die Zeichentrickfilme für wesentlich lustiger und unterhaltsamer. Es gibt nur wenige lateinische Zitate.

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    ja nein

  • Reale Figuren echt toll! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke, am 23.08.2008

    3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Erst mal eine kleine Zusammenfassung:

    Wir schreiben das Jahr 52 vor Christus. Um Julius Caesar zu beeindrucken, lässt sich Königin Cleopatra auf eine gewagte Wette ein: Innerhalb von drei Monaten will sie für Caesar einen Palast bauen, dessen Pracht alle römischen Bauten in den Schatten stellen soll. Die schöne Königin erteilt den Auftrag für das eigentlich unmögliche Unterfangen dem jungen Architekten Numerobis. Der ist zwar für seine unkonventionellen Bauten bekannt, doch bei diesem Auftrag steht für Numerobis nicht nur sein guter Ruf als Design-Genie auf dem Spiel. Wenn er die Wette der Königin verliert, soll er als Krokodilfutter enden! In seiner Not erinnert sich der Baumeister an ein paar sagenumwobene Kumpane aus dem fernen Gallien. Asterix, Obelix und Miraculix lassen sich nicht lange bitten und eilen Numerobis zu Hilfe. Mit Hilfe ihres Zaubertranks glauben sie, im Handumdrehen einen Palast der Sonderklasse aus dem ägyptischen Wüstensand stampfen zu können. Doch die wackeren Baukünstler haben nicht mit säumigen Lieferanten, einem intriganten Verbündeten Caesars und einem Haufen wild gewordener römischer Legionäre gerechnet.

    Hier die für mich wichtigsten und bekanntesten mitwirkenden Schauspieler:

    Christian Clavier als Asterix
    Gérard Depardieu als Obelix
    Monica Bellucci als Kleopatra
    Alain Chabat als Cäsar
    Jamal Debbouzze als Numerobis
    Claude Rich als Panoramix
    Michel Cremades als Dreifuß
    Edouard Baer als Otis
    Bernhard Farcy als Der rote Kosar


    Ich kenne sonst nur die Zeichentrickfilme von Asterix & Obelix und war deshalb sehr gespannt auf den Spielfilm. Er ist schön und endet wie die Trickfilme mit einer großen Fete.

    Gérard Depardieu ist schon toll in der Rolle des Obelix, aber um ehrlich zu sein gefallen mir die Trickfilme viel besser.

    Viel Spaß beim Ansehen.

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  • Ent-zük-kend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulla, am 12.03.2008

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Entzückend ist das Wort, das mir bei diesem Film einfällt. Und entzückend findet ja auch Obelix die Nase von Kleopatra. Überhaupt hat er es hier mit den Nasen: Sehen Sie selbst, warum die Sphinx heute keine Nase mehr hat. Bei politischen Paralleelen sollten wir vorsichtig sein (obwohl es sich anbietet und so gut paßt!) und bedenken, wann die Bücher erschienen sind. Ansonsten gut gemacht wie immer. Und der Zeichentrick gefällt mir immer noch besser als die Filme mit Gérard Dépardieeu. Ein absoluter Spaß!

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  • Der wesentliche Unterschied zwischen Barbarei und Kultur... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Baumeister Numerobis soll in nur drei Monaten einen gigantischen Palast bauen, mit dem Königin Cleopatra dem arroganten Eroberer Ceasar beweisen will, daß auch die Ägypter noch immer eine großartige Kulturnation sind. Da dies nicht nur Caesar, sondern auch Numerobis ägyptischer Widersacher Pyradonis verhindern will, müssen Asterix, Obelix und Miraculix helfend eingreifen... doch der weitere Inhalt soll hier nicht unbedingt interessieren.

    ?Mission Cleopatra? ist eine deutsch-französische Koproduktion, und man erkennt sofort, welche Seite welche Ideen beigesteuert hat. Daß die ägyptischen Bauarbeiter bei der Arbeit ausgerechnet zur Musik von ?I feel good? tanzen, konnte offenbar nur Deutschen einfallen. Auch die wenig witzigen Vodafonis-Sprüche gehen auf deren Konto.

    Die Franzosen jedoch haben demgegenüber in der Komödie auf subtile Art eine äußerst amerikakritische Botschaft untergebracht, die sich wie ein roter Faden durch den Streifen zieht. Ganz offensichtlich ? leider aber (oder Gott sei Dank) eben nicht für jedermann ? ist mit der Arroganz Caesars und seiner Offiziere nicht vorrangig die der vermeintlich zivilisierten Römer gemeint. Die römischen Soldaten marschieren nicht nur singend im Laufschritt wie US-Truppen, sondern sie sind auch grundsätzlich eine Metapher für das neue ?römische? Imperium unserer Tage. Ihr überheblicher Stolz auf vermeintliche Überlegenheit und ihre Phrasen von zivilisatorischer Stärke und Unerbittlichkeit (?Wer das Imperium angreift, wird vernichtet?) klingen denen von Papa und Baby Bush verblüffend ähnlich.

    Und auch die Römer legen es schließlich nur auf Zerstörung an und bombardieren den orientalischen Palast zu Wüstenstaub, während Numerobis wie ein palästinensischer Intifada-Kämpfer Steine gegen die schwerbewaffnete Besatzungsmacht schleudert. Im Gegensatz dazu ist es bezeichnenderweise ein Gallier ? der Druide Miraculix, der sich für ägyptische Literatur und Kultur interessiert.

    So ganz nebenbei wird noch gut ein Dutzend bekannter Streifen durch den Kakao gezogen und recht gut parodiert: Top Gun, Ben Hur, Star Wars, Der Krake, (Bruce Lees) Faust des Drachen u.v.a.m... auf einen dritten Anlauf mit Depardieu als Obelix und Christian Clavier (

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