Russische Klassiker - Andrej Rubljow

Russische Klassiker - Andrej Rubljow

SW-Film

mit Anatoli Solonitsyn, Ivan Lapikov

Film

Genre: Kriegsfilm

FSK: 16

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Weitere Artikelinformationen

Das 2-teilige monumentale Meisterwerk von Andrej Tarkowski gilt als Meilenstein der Filmgeschichte und erzählt in mehreren Episoden die Lebensgeschichte des legendären altrussischen Ikonenmalers Andrej Rubljow. Der Film schildert den alltäglichen Kampf des an eher fortschrittlichen Idealen orientierten Malers zwischen Religion und weltlichen Zweifeln. Rubljow wird Zeuge der kompromisslosen Macht- und Kriegspolitik seiner eigenen Auftraggeber. Selbstvorwürfe stürzen ihn in eine tiefe Schaffenskrise, er malt nicht mehr und legt ein Schweigegelübde ab. Das gleichwohl bildmächtige als auch erschütternde Historien-Epos vermittelt ein eindrucksvolles Bild vom Russland des frühen 15. Jahrhunderts. Die erste Fassung, fertig gestellt 1966, wird trotz sowjetischen Protests 1969 beim Filmfestival von Cannes gezeigt und erhält den Preis der internationalen Filmkritik.

Produktdetails

EAN: 4028951193134
Originaltitel: Andrei Rublyov
Erschienen: 02.11.2004
Medium: DVD
Anzahl DVDs: 2
Untertitel: SW-Film
Spieldauer: 174 Minuten
Schauspieler Anatoli Solonitsyn, Ivan Lapikov, Nikolai Grinko, Nikolai Sergeyev, Irma Raush, Nikolai Burlyayev, Yuri Nazarov,...
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Schauspieler Anatoli Solonitsyn, Ivan Lapikov, Nikolai Grinko, Nikolai Sergeyev, Irma Raush, Nikolai Burlyayev, Yuri Nazarov, Yuri Nikulin, Rolan Bykov, Nikolai Grabbe, Mikhail Kononov, Stepan Krylov, Irina Miroshnichenko, Bolot Bejshenaliyev, K. Aleksandrov, E. Borisovsky, Igor Donskoy, Nikolai Glazkov, Vladimir Guskov, Nikolai Kutuzov, I. Loskoy, B. Matysik, Anatoli Obukhov, Tamara Ogorodnikova, Dmitri Orlovsky, P. Radolitskaya, Muratbek Ryskulov, G. Sachevsko, Aleksandr Titov, A. Umuraliyev, Vasili Vasilyev, Vladimir Volkov, Zinaida Vorkul, N. Vykov
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Sprache(n): Deutsch (Untertitel: Keine)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono
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Andrej Tarkowskij

Andrej Tarkowskij, geb. 1932, studierte von 1954-1960 an der Moskauer Filmhochschule. Sein Debütfilm "Iwans Kindheit" wird 1962 in Venedig ausgezeichnet; "Andrej Rubljow" wird mit großem Erfolg 1969 in Cannes präsentiert. Es folgt der Science-Fiction-Film "Solaris" (ausgezeichnet in Cannes 1972). Der autobiographische Film "Der Spiegel" (1974) zählt neben "Stalker" (1978/79) zu den größten Erfolgen Tarkowskijs, "Nostalghia" erhält 1984 den Grand-Prix in Cannes. 1983 emigriert Tarkowskij nach Frankreich. Sein letzter Film "Opfer", gedreht in Schweden, wird in Cannes 1986 mit dem Jurypreis ausgezeichnet. Tarkowskij stirbt 1986 in Paris.

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Kundenrezensionen

  • Nicht leicht und kurz, aber unvergesslich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.07.2006

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das ist einer der Filme meines Lebens, denn es ist mehr als ein technisch perfekter Werk. Ich habe ihn 1992 zum ersten Mal gesehen - nachts im Vernsehen - und seitdem habe ich ihn nicht vergessen können. Unmöglich zu beschreiben ohne ihn zu sehen. "Andrej Rubliow" zeigt Spiritualität uns Stärke wie kein anderer und ist so gross wie die Seele seines Autors.
    Für Fans von Jean-Claude Van Damme oder ähnlichen nicht geeignet.

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