Bis in den Tod

von J.D. Robb

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Weitere Artikelinformationen

Sie alle sterben mit einem Lächeln im Gesicht. Doch die offensichtlichen Selbstmorde erwecken Zweifel in der gewieften Polizeibeamtin Eve Dallas. Durch ihre hartnäckigen Recherchen stößt sie auf ein geheimnisvolles virtuelles Spiel, das in einer der Firmen ihres angeblich unwissenden Ehemannes Roarke hergestellt wird und das die Welt unterwerfen soll. Unversehens wird Eve in einen teuflischen Machtkampf hineingezogen, dessen Mittelpunkt ihr Mann Roarke darstellt - und bei dem es nur einen Sieger geben kann ...
J. D. Robb ist das Pseudonym der international höchst erfolgreichen Autorin Nora Roberts. Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte sie 1979 ein eisiger Schneesturm in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück, denn inzwischen zählt Nora Roberts zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Auch in Deutschland sind ihre Bücher von den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken.

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.179
ISBN-10: 3-641-04042-6
EAN: 9783641040420
Originaltitel: Rapture in Death (04 Death)
Erschienen: 22.09.2010
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 416
Übersetzer: Uta Hege
Erschienen bei: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Übersetzt von: Uta Hege
Spieldauer: 403 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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Kundenrezensionen

  • Band 4 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 21.09.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beschreibung:
    Sie alle sterben mit einem Lächeln im Gesicht. Doch die offensichtlichen Selbstmorde erwecken Zweifel in der gewieften Polizeibeamtin Eve Dallas. Durch ihre hartnäckigen Recherchen stößt sie auf ein geheimnisvolles virtuelles Spiel, das in einer der Firmen ihres angeblich unwissenden Ehemannes Roarke hergestellt wird und das die Welt unterwerfen soll. Unversehens wird Eve in einen teuflischen Machtkampf hineingezogen, dessen Mittelpunkt ihr Mann Roarke darstellt - und bei dem es nur einen Sieger geben kann ...

    Scheinbar treibt ein Spiel, das im Unternehmen ihres Mannes hergestellt wird mehrere Menchen in den Tod.

    Mit Hilfe ihres - was diese Machenschften angeht , völlig ahnungslosen - Mannes löst Eve Dallas auch diesen Fall


    Die Eve Dallas-Romane sind eine gelungene Mischung aus Krimi, Liebesroman und Sience fiction.
    Eine atemberaubende Kombination

    Die Reihenfolge der "Eve Dallas"-Romane:

    1 Rendezvous mit einem Mörder -
    2 Tödliche Küsse
    3 Eine mörderische Hochzeit
    4 Bis in den Tod
    5 Der Kuss des Killers
    6 Mord ist Ihre Leidenschaft
    7 Liebesnacht mit einem Mörder
    >> Mitternachtsmord - ( in Mörderspiele)
    8 Der Tod ist mein
    9 Ein feuriger Verehrer
    10 Spiel mit dem Mörder
    11 Sündige Rache
    12 Symphonie des Todes
    >> Mörderspiele - ( in Mörderspiele)
    13 Das Lächeln des Killers
    14 Einladung zum Mord
    15 Tödliche Unschuld
    16 Der Hauch des Bösen
    17 Das Herz des Mörders
    >> Ein gefährliches Geschenk
    18 Im Tod vereint
    19 Tanz mit dem Tod
    20 In den Armen der Nacht
    21 Stich ins Herz
    22 Stirb, Schätzchen, Stirb
    >> Geisterstunde - ( in Möderspiele)
    23 In Liebe und Tod
    24 Sanft kommt der Tod
    25 Mörderische Sehnsucht

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13 (S. 184-185)
Während der folgenden paar Tage rannte Eve, egal in welche Richtung sie ermittelte, ständig gegen irgendwelche Mauern an. Wenn sie, um wieder einen klaren Kopf zu kriegen, eine kleine Pause brauchte, sorgte sie dafür, dass die arme Peabody an ihrer Stelle rannte, oder drängte den armen Feeney, jede freie Sekunde zu nutzen, um etwas - irgendetwas - zu finden, was sie weiterkommen ließ.
Als sie diverse andere Fälle auf ihrem Schreibtisch vorfand, knirschte sie mit den Zähnen und ging die Akten in zahlreichen Überstunden durch, und als die Typen im Labor nicht in die Gänge kamen, trieb sie sie unerbittlich und gnadenlos zu neuer Eile an. Schließlich war der Punkt erreicht, an dem man im Labor, wenn sie dort anrief, nicht mehr an den Apparat ging - weshalb sie, Peabody im Schlepptau, zu einem persönlichen Gespräch bei den Technikern auftauchte. »Komm mir ja nicht mit der alten Ausrede, ihr hättet zu viel zu tun, Dickie.«
Dickie Berenski, insgeheim von den anderen Dickschädel genannt, bedachte sie mit einem schmerzerfüllten Blick. Als Laborchef hätte er eigentlich ein halbes Dutzend Untergebener vorschicken können sollen, um einer Auseinandersetzung mit dem gereizten Lieutenant aus dem Weg zu gehen, doch waren sie alle bei ihrem Eintreffen blitzartig geflüchtet. Dafür würde er sie zur Rechenschaft ziehen, schwor er sich und seufzte gequält. »Was willst du damit sagen?« »Dass du immer behauptest, ihr hättet zu viel zu tun, Dickie.«
Er runzelte die Stirn, musste jedoch zugeben, dass ihr Vorwurf durchaus nicht unzutreffend war. »Hör zu, Dallas, bei deinem letzten Fall habe ich dir persönlich zum Durchbruch verholfen. Womit ich dir doch wohl einen ziemlich großen Gefallen getan habe.« »Gefallen, meine Güte. Ich habe dich extra mit zwei Ehrenkarten für das Endspiel der letzten Baseballsaison bestochen.« Er sah sie arglos an. »Ich dachte, die wären ein Geschenk.«
»Und ich werde dich nicht noch einmal derart bestechen.« Sie piekste ihm mit einem Finger in die schmale Brust. »Was habt ihr bei der Untersuchung der Virtual-Reality-Brille herausgefunden? Warum habe ich nicht längst euren Bericht?« »Weil ich nichts herausgefunden habe, was berichtenswert gewesen wäre. Ein wirklich heißes Programm, Dallas -« Er zog viel sagend die Brauen in die Höhe. »Aber es war völlig sauber. Keinerlei Defekte.
Ebenso wie alle anderen Programme in dem Gerät - sauber und technisch auf dem allerneuesten Stand.« Mit leicht jämmerlicher Stimme fügte er hinzu: »Ich habe Sheila das ganze Ding auseinandernehmen und wieder zusammensetzen lassen. Wirklich tolles Teil - besser als alles, was wir hier bei uns haben. Allerneueste Technologie. Aber das war nicht anders zu erwarten. Schließlich ist es eine Produktion des guten Roarke.«

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