Das Buch ohne Staben

von Anonymus

eBook

Medium: EPUB

mehr zum Inhalt

Sofort per Download lieferbar.

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

Fr. 8.90

Download

Auf den Merkzettel

  • In der Cloud verfügbar Sofort verfügbar auf allen Cloud-fähigen eReadern & Apps [i]
  • Auch als Download verfügbar Kompatibel mit allen Geräten, die den Adobe Kopierschutz unterstützen [i]
  • eReader finden
  • App kostenlos downloaden
  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App
Cloudfähige eReader & Apps
  • alle Thalia eReader
  • weitere eReader, z.B. Sony Reader, Kobo
  • Apps für Android und iOS
  • Windows PC und Mac (mit der kostenlosen Software "Adobe Digital Editions")
  • Kindle und Linux unterstützen kein Adobe DRM

Andere Kunden, die "Das Buch ohne Staben" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Auch ein Massenmörder muss an seine Rente denken. Erst recht nach 18 Jahren Gemetzel und einer höllischen Menge Bourbon. Und so kommt es, dass der berüchtigte Bourbon Kid seinen Job an den Nagel hängen will. Doch so einfach ist das nicht. Der Mönch Peto ist ihm auf den Fersen, denn Bourbon Kid hat alle Mitbrüder des Mönchs auf dem Gewissen. Außerdem trachten ihm diverse Zeitgenossen nach dem Leben: eine Reihe von Vampiren und Söldnern, eine Mumie, ein neuer Dunkler Lord - die Liste scheint endlos. Rente hin oder her. Bourbon Kid hat die Nase voll und erstellt seine eigene Abschussliste. Und diesmal verschont er niemanden ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 14.490
ISBN-10: 3-8387-0601-3
EAN: 9783838706016
Originaltitel: The Eye of the Moon
Erschienen: 11.2010
Verlag: Lübbe Digital
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 448
Übersetzer: Axel Merz
Erschienen bei: Lübbe Digital
Übersetzt von: Axel Merz
Spieldauer: 712 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • "Bourben Kid!" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Hendrik Berling, am 27.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Einen "Helden" wie den Bourben Kid gibt es wirklich nur einmal...der erklärte Anti-Held geht auf Rachefeldzug und hinterlässt eine blutige Spur quer durch Santa Mondega!
    Der etwas Roman glänzt mit einer aussergewöhnliche Stimmung...genialen Charakteren und überraschend viel Humor.
    Auch wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat, findet sich hier schnell zurecht.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Lang ersehnt, aber.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von René Herrmann-Zielonka, am 24.01.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Lang ersehnt, aber doch ein wenig enttäuschend. Das Buch geht etwas schleppend los, aber nach ca. einem Drittel bekommt die Geschichte endlich Schwung. Doch an den Vorgänger „Das Buch ohne Namen“ kommt dieser Nachfolger nie heran.

    Trotzdem ist es ein gutes Buch und endlich erfährt man wer nun eigentlich der Bourbon Kid ist und warum er das wurde, was ganz Santa Mondega fürchtet.

    Im letzten Drittel wird das Buch immer besser denn das Finale hat es in sich, aber auch diesmal heißt es: Ende? Vielleicht!

    Wer den Vorgänger kennt, sollte auch „Das Buch ohne Staben“ lesen, denn auch wenn nicht ganz so gut, ist es wieder ein toller Genremix, welches absolut einmalig ist!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

"Sieben (S. 50-51)
Sanchez bereute längst, dass er den mental beeinträchtigten Jungen mit sich zu Boden gerissen hatte. Der Junge umklammerte ihn wie ein geiler Köter, der sich am Bein irgendeines armen Bastards rieb. Er hatte beide Arme um den Hals des Barmannes geschlungen und starrte ihn anbetungsvoll an.
»Du hast mich gerettet!«, sagte Casper und grinste dümmlich. »Ja. Ja, das ist richtig«, sagte Sanchez. Wenn der Junge glauben wollte, dass Sanchez ihn um seiner eigenen Sicherheit willen zu Boden gerissen hatte, warum sollte er ihm dann seine Illusionen nehmen, indem er die Wahrheit sagte? In Wirklichkeit hatte er den Knaben lediglich als Schild missbraucht, um sich vor herabjagenden Vampiren zu schützen. Wie es der Zufall wollte, hätte er sich die Mühe sparen können, weil die Vampire sich ausnahmslos auf Elvis konzentrierten und ihn angriffen, während sie gleichzeitig bemüht waren, seinen tödlichen Pfeilen zu entgehen. Zwei unterschiedliche Emotionen schlugen über Sanchez zusammen. Erstens ein Gefühl von Erleichterung, dass er bis jetzt überlebt hatte. Und zweitens, wenn er ehrlich sein wollte, akute Verlegenheit darüber, dass sich ein junger Bursche in aller Öffentlichkeit an ihn kuschelte.
»Du bist mein Held!«, strahlte Casper. »Ja, ja, ja. Schon gut, okay? Mach verdammt noch mal, dass du von mir runterkommst, ja? Ich will nicht, dass uns irgendjemand so sieht, klar? Das ist einfach nur peinlich, verstehst du?« Sanchez' Verlegenheit schien Casper noch weiter zu beflügeln, und er drückte sich noch fester an ihn. Die beiden lagen praktisch in Löffelstellung zwischen zwei Reihen von Bänken, die Beine ineinander verschlungen, und sahen ganz und gar aus wie ein junges Liebespaar. »Ich hab gesagt, du sollst aufhören mit dem Scheiß!«, giftete Sanchez und bog die Hände des Jungen gewaltsam auseinander. »Los, weg von mir, verdammt!«"

Nach oben