Wasser für die Elefanten
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Wasser für die Elefanten

von Sara Gruen

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Wasser für die Elefanten

Wasser für die Elefanten

von Sara Gruen

EAN: 9783832185657

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Letztes Jahr in Chicago: Der über 90-jährige Jacob Jankowski beobachtet, wie ein Zirkus seine Zelte aufschlägt. In ihm werden Erinnerungen an eine Zeit wach, die die beste und die schlimmste seines Lebens war ... Siebzig Jahre zuvor: Jacob steht nach dem Unfalltod seiner Eltern vor dem Nichts. Verzweifelt springt er auf irgendeinen Zug auf - und landet bei Benzinis spektakulärster Show der Welt, einem drittklassigen Wanderzirkus. Unter Artisten, menschlichen Kuriositäten, den überall hinter den Kulissen schuftenden Arbeitern und den wunderbaren Tieren der Menagerie findet Jacob rasch Freunde. Und bald verliert er auch sein Herz: an die zauberhafte Dressurreiterin Marlena - und fast gleichermaßen an Rosie, eine reizende, verfressene Elefantendame, die hartnäckig jedes Kunststück verweigert. Leider ist Rosies Sturheit in den Hungerzeiten der Großen Depression ein echtes Problem - wenn auch kein so großes wie Marlenas gefährlich eifersüchtiger Ehemann. Letztes Jahr in Chicago: Ein sehr alter Mann beschließt, noch einmal in den Zirkus zu gehen - und ein neues Abenteuer beginnt ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 2.989
ISBN-10: 3-8321-8565-8
EAN: 9783832185657
Erschienen: 04.2011
Verlag: DuMont Buchverlag
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 400
Übersetzer: Eva Kemper
Erschienen bei: DuMont Buchverlag
Übersetzt von: Eva Kemper
Spieldauer: 2504 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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Eva Kemper

Eva Kemper studierte in Düsseldorf Literaturübersetzen und wohnt und arbeitet in Hattingen/Ruhr. Zu ihren Übersetzungen aus dem Englischen gehören u. a. Werke von Peter Carey, Sara Gruen und Junot Díaz.

Sara Gruen

Die gebürtige Kanadierin Sara Gruen lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern, fünf Katzen, zwei Ziegen, einem Hund und einem Pferd in einer Naturschutzgemeinde in der Nähe von Chicago.

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Kundenrezensionen

  • Absolut nichts für tierliebe Menschen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ulrike Neidhardt, am 13.05.2013

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    Ein Stern für die spannende Liebesgeschichte. Ansonsten kann ich mich den anderen Rezensoren überhaupt nicht anschliessen! Beschreibungen von Transport - Vorstellung - Transport - Auftritt. Dazwischen Hunger und Durst sowie Mißhandlungen an den Tieren. Wer Tiere liebt dem stehen bei diesem Buch wohl öfter die Tränen in den Augen als irgendwas anderes. Für meine Begriffe ein Buch mit grauenvollen Beschreibungen über den Alltag der Tiere in einem Zirkus. Aufrütteln kann es vielleicht -nie mehr einen Zirkus zu besuchen bei dem Tiere zu Auftritten gezwungen werden (es gibt inzwischen Zirkusse bei denen nur Menschen Akrobatik etc. vorführen)

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  • Vorhang auf für Benzinis spektakulärste Show der Welt! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nancy Jarisch, am 23.02.2013

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    Als der junge Tierarzt Jacob Jankowski seine Eltern und sein zu Hause verliert, springt er Hals über Kopf auf einen fahrenden Zug um ein neues Leben zu beginnen. Ehe er sich versieht, ist er Teil von Benzinis spektakulärster Show der Welt, einem Wanderzirkus. Dort verliebt er sich nicht nur in die schöne Frau des cholerischen und äußerst gefährlichen Dompteurs, sondern auch in die dickköpfige Elefantendame Rosi. Zudem muss er feststellen, dass das Leben im Zirkus nichts vom schönen Schein in der Manage hat. Ein toller Roman, der durch historisches Wissen um die Welt des Wanderzirkus der 30er Jahre und eine dickhäutige Protagonistin glänzt, die einem sofort ans Herz wächst.

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  • Ein Lächeln im Gesicht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martina Wolf, am 09.10.2012

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    Da sitzt er nun, der 90-jährige Jacob, im Altersheim, an einen Rollstuhl gefesselt und schaut aus dem Fenster. Vielleicht ist er auch schon 93 - wer weiß das schon und was spielt das für eine Rolle? Als auf der Wiese vor dem Fenster ein Zirkus seine Zelte aufschlägt erzählt uns Jacob seine Geschichte: Amerika in den Zeiten der Wirtschaftskrise. Er, Tierarzt ohne Abschluß, heuert beim Zirkus an. Er erzählt von den Menschen, den Tieren, dem Überlebenskampf, den Grausamkeiten, von Freundschaft und Liebe und von der Elefantendame Rosie.
    Mit "Wasser für die Elefanten" ist Sara Gruen ein Buch gelungen, das man bis zum Ende nicht mehr aus der Hand legen kann. Und wenn man es dann doch tun muß, zaubern einem die letzten Zeilen ein Lächeln ins Gesicht, das noch lange, lange anhält. Wundervoll!

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  • Eine großartige Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Claudia Blöcker, am 05.05.2012

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    Jacob Jankowski wollte unbedingt Tierarzt werden, doch eine Familientragödie macht ihn zu einem mittellosen Obdachlosen. Der junge Mann hofft, beim Wanderzirkus ein neues Leben und vielleicht ja auch eine neue Familie zu finden. Aber ihm werden viele Steine in den Weg gelegt, vor allem von dem wahnsinnigen Dompteur, der zugleich auch der Ehemann seiner Angebeteten ist. Erst als die Elefantendame Rosie im Zirkus aufgenommen wird, beginnt sich für ihn das Blatt zu wenden. Doch dann nimmt eine Tragödie ihren lauf.

    Sara Gruen lässt den Leser eintauchen in das Leben des jungen Jacob. Dabei wird er nicht nur Zeuge einer mitreißenden Liebesgeschichte zwischen dem verarmten Studenten und der wunderschönen Artisten Marlena, sondern wird ebenso in die faszinierende Zirkuswelt der 30er Jahre entführt. Eine sensationelle und zugleich dramatische Liebesgeschichte!

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  • <33 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.03.2012

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    also ich kann sagen das der film sehr empfelens wert ist, darum bin ich jetzt sehr gespannt wie das buch ist, hoffentlich guut...wäre sonst sehr schade...mag den flim ( Robert Pattinson!!!!!!!!)

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  • <3 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.01.2012

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    jacob jankovski8oder so) wird aus seiner doktorarbeit geholt weil seine familie gestorben ist, er fliegt auf die strasse und sucht sich arbeit, als er eins nachts auf einen zug springt und bei den benzini bros ist verändert sich sein leben schlagartig....super buich super film.....

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  • Welcome to the most spectacular show on earth! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christa Grabner, am 18.08.2011

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    Nach dem tödlichen Autounfall seiner Eltern lässt der 23-jährige zukünftige Tierarzt Jacob Jankowski alles hinter sich und springt auf einen Zug auf. Den Zug eines drittklassigen Wanderzirkus in den Vereinigten Staaten zur Zeit der Depression. Er verliebt sich nicht nur in die Elefantendame Rosie sondern auch in Marlena, den Star der Show. Marlena ist allerdings mit dem schizophren-paranoiden Dompteur August Rosenbluth verheiratet.
    Erzählt wird die Geschichte vom mittlerweile 93-jährigen Jacob, der seinen Lebensabend im Altersheim („betreutes Wohnen“ nennen es seine Kinder) verbringt während er beobachtet wie am Parkplatz gegenüber ein Zirkus aufgebaut wird.
    Sara Gruen erzählt in lebendigen Bildern das Nomadenleben beim Zirkus in den 1930er Jahren. Zeigt aber auch auf einfühlsame Weise das Leben von alten Menschen in Heimen. Lachen und Weinen liegen beim Lesen dieses Buches sehr nahe beisammen und der Autorin ist ein wunderschönes Happyend ohne Kitsch gelungen. Eine Geschichte, die berührt und fasziniert und die man so schnell nicht vergisst.


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  • Enttäuscht - zuviele Klischees Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.08.2011

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    Motiviert durch die vielen Sterne habe ich mir das Buch gekauft und war enttäuscht. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch. Leider fand ich diese Geschichte nicht so wunderbar schön. Der Sprachstil war angenehm spritzig trotzdem entstanden bei mir keine richtigen Bilder im Kopf. Emotional konnte mich dieser Roman überhaupt nicht packen und bei einer Liebesgeschichte brauche ich diese Gefühle. Auch der Schluss war mir zu unglaubhaft konstruiert, so wie ich die gesamte Story als zu "konstruiert" empfand. Hinter den Kulissen gibt es nur wenige Einblicke. Die Figuren wirkten auf mich blass und eindimensional. Das Knistern zwischen Jacob und Marlena war künstlich aufgezogen, was bei mir einen falen Geschmack hinterlassen hat.

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  • Fesselnd bis zum Ende Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.07.2011

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    Der Rückblick eines alten Mannes auf sein Leben und seine Anstrengungen, er selbst zu bleiben.
    Das Buch ist sehr fesselnd geschrieben, die Sprache und der Satzbau sehr gut gewählt. Die Charaktere werden sehr menschlich beschrieben, niemand ist nur gut oder nur schlecht. Die Autorin verarbeitete in diesem Roman viele Anekdoten aus dem wahren Zirkusleben.
    Zu kurz kam für mich nur das Feeling der Zeit. Dass sich das Ganze während der Depression abspielt und die Menschen Existenzangst hatten kam für mich zu wenig durch. Alles in Allem ist dieses Buch ein "must have"

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  • Hervorragend- allerdings passt der Prolog micht zum Schluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von HK, am 19.07.2011

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    "Wasser für die Elefanten" ist ein wirklich starkes Buch, aus meiner Sicht eines der besten der letzen Jahre:
    - Obwohl absoluter "Nicht-Romantiker", habe ich es bis frühmorgens gelesen (und war dann ensprechend müde), um zu erfahren, ob sich die beiden Protagonisten denn nun "kriegen" oder nicht.
    - Das Buch regt den Leser/die Leserin auch zum Nachdenken an: Zerbrechen einer heilen Welt mit gesicherten Perspektiven in Sekundenbruchteilen; Darwin-Kapitalismus und unmenschlicher Umgang (sowohl mit Menschen als auch mit Tieren) in einem amerikanischen Fahrzirkus der 30er Jahre; Einsamkeit im Alter trotz Vorhandenseins dutzender Kinder und Enkel; Bewahren von Stolz und einer gewissen Unabhängigkeit im Altenheim, in dem die Menschen weitgehend entmündigt sind...
    - Sehr gut gefallen haben mir die Szenenwechsel, wenn der über 90-Jährige sehr lakonisch über die gerade geschilderten Ereignisse mit dem Abstand einiger Jahrzehnte sinniert - so ein Touch von "Little big Man".
    - Beeindruckend und beängstigend, wie die Autorin den schizophrenen August schildert. Leider habe ich den Film nicht gesehen (fürs Kino schon zu spät, für DVD noch zu früh), aber das muss eine absolute Traumrolle für Christoph Waltz sein.

    Von einem "großen" Buch mag ich zwar nicht sprechen (dafür sind die Guten denn doch zu gut und die Bösen zu böse), aber spannend und zum Nachdenken anregend ist es allemal. Ärgerlich allein der Anfang (im Prolog wird eine ganz andere Geschichte erzählt als am Ende des Buches, am besten gar nicht lesen!) und der Schluss: Hier hat man den Eindruck, als ob der Abgabetermin nahte und die Autorin noch schnell auf 20 Seiten alle Handlungsstränge zusammenführen musste.

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  • Ein toller Roman! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.07.2011

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    Noch so ein supertoller Roman!

    Ein amerikanischer Zirkus, Anfang der 30er Jahre. Mit dem Zug fahren sie von einer Stadt zur nächsten. Sie kämpfen ums Überleben, sind immer auf der Suche nach neuen attraktiven Nummern und Artisten und auch Kuriositäten. Hierachien im Zirkus. Arbeiter und Artisten sitzen nie zusammen an einem Tisch.

    Die Hauptfigur ist Jacob. Er steht kurz vor seinem Abschluss als Tierarzt, als er erfährt, dass seine Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen sind. Er kann noch nicht einmal das Elternhaus behalten. Seine Eltern haben sich verschuldet, um ihm das Studium zu ermöglichen.
    Jacob haut ab, springt einfach auf einen Zug auf - dem Zirkus-Zug. Er lernt das harte Leben im Zirkus kennen, setzt sich durch und verliebt sich in die verheiratete Marlena.
    Wunderbar auch die Erzählungen über die Elefantendame Rosie!

    Das Buch ist voller Spannung. Ich konnte den Roman kaum beiseite legen. Ich war traurig und habe dennoch auch gelacht. Den Roman sollte man sich nicht entgehen lassen!

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  • Toll Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.07.2011

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    Ein sehr fesselndes Buch über bewegende Schicksale. Der Schreibstil ist wunderbar, man kann sich toll in die Geschichte rein träumen. Unbedingt empfehlenswert!

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  • Einfach wunderschön Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.06.2011

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    Ein Buch zum Abtauchen in eine andere Welt; aber auch zum Nachdenken.....
    Es ist wunderschön geschrieben.
    Der Umgang mit dem "alten" Jacob als augenscheinlich nicht mehr vollwertiger Mensch im Altersheim und dann sein "Abgang" zurück zum Zirkus.... so wie man sich das insgeheim wünscht!

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  • Einfach nur großartig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Annegrit Fehringer, am 25.05.2011

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    Rückblickend erzählt der über 90-jährige Jacob Jankowski sein Leben. Als ein Zirkus gegenüber dem Altenheim, in dem er mittlerweile lebt, seine Zelte aufschlägt, erwacht seine Erinnerung an seine jungen Jahre wieder: die grosse Wirtschafts-Depression der 30er Jahre in Amerika und das grosse Glück, bei einem Eisenbahn-Wanderzirkus unterzukommen. Sehr fesselnd und lebensnah geschrieben! Ideal zum Downloaden für Ihre EReader!

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  • Ein Buch wie ein Zirkus... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Antje Roschlau, am 03.05.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ...voller Emotionen, Überraschungen und Höhepunkten. Man taucht ein in die Zirkuswelt des vorigen Jahrhunderts und ist mittendrin. Dank des Schreibstils fesselt einen das Buch mit seinem Geschehen sofort und lässt einen nicht mehr los. Und nachdem sich dann aufklärt, wer Arthur wirklich umgebracht hat, ist es vollends um einen geschehen und man denkt, da hat die Autorin den Leser gekonnt auf eine falsche Fährte gelockt. Das Prädikat "Lieblingsbuch der Amerikaner" ist auf jeden Fall verdient. Lassen auch Sie sich vom Ausgang der Geschichte überraschen!

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