BuchhändlerInnen im Portrait

Top 100 Rezensent
aus Schönbühl

Gesamte Rezensionen
525 (ansehen)
Über mich
Lesen gefährdet die Dummheit....
Alter
26 Jahre
Abteilung
Historische, Fantasy, Science Fiction, DVD, Blu-Ray, Hörbücher, Erfahrungen, Biografien und Toptitel
Funktion
angestellte Buchhändlerin
Lieblingsautoren
Markus Heitz, Michael Peinkofer, Dean Koontz, John Grisham Alex Capus, Richard Laymon, T.C. Boyle, Charlotte Thomas, Rebecca Gablé,
An meinem Beruf gefällt mir
Dass ich quasi mein Hobby zum Beruf habe und immer interssante Menschen kennen lernen kann und mit Ihnen spannende Bücher-Gespräche und Literaturtipps austauschen kann.
Im Beruf seit
Lehre: 2003
Zu meiner Buchhandlung Zu den Top 100: BuchhändlerInnen

Meine Rezensionen

  • P.S. Ich liebe dich alte Vers.
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    Augen und Ohren weg davon.
    Rezension vom 28.04.2012
    Die Geschichte bleibt so schön wie im Buch, es ist leider sehr schlecht umngesetzt. Es ist klar, dass der Film immer anders ist als das Buch, oftmals kann auch beides gut sein. Hier ist dies leider nicht der Fall....
  • P.S. Ich liebe Dich
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    Eine wunderschöne Liebesgeschichte zum weinen und Lachen....
    Rezension vom 28.04.2012
    Hollys Freund Gerry stirbt. Da er wusste, das für die zurückgelassene Holly eine Welt zusammenbrechen wird, bereitete er ein paar Briefe vor, die Holly jeden Monat lesen soll ein ganzes Jahr lang. In diesen Briefen stellt er ihr Aufgaben, die sie erfüllen soll und die Holly in das Leben zurückführen sollen. Sie soll sich ein Kleid kaufen, sie soll lachen....

  • P.S. Ich liebe Dich
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    Eine der besten Liebesgeschichten aller Zeiten!!
    Rezension vom 28.04.2012
    Hollys Freund Gerry stirbt. Da er wusste, das für die zurückgelassene Holly eine Welt zusammenbrechen wird, bereitete er ein paar Briefe vor, die Holly jeden Monat lesen soll ein ganzes Jahr lang. In diesen Briefen stellt er ihr Aufgaben, die sie erfüllen soll und die Holly in das Leben zurückführen sollen. Sie soll sich ein Kleid kaufen, sie soll lachen....

    Eine wunderschöne LIebesgeschichte zum weinen und Lachen....
  • Das Evangelium nach Satan
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    Für Horrorfreunde
    Rezension vom 24.04.2012
    Er ist teilweise (dem Titel gerecht) etwas satanistisch angehaucht aber top spannend zu lesen!
    Eine FBI Profilerin kann sich in die letzten Stunden diverser Opfer hineinversetzen, erleidet also oft Todesqualen. Beispielsweise spürt sie, wie ihr bei lebendigem Leibe die Hände in eine Kirchenbank genagelt werden etc. Und dies ist alles natürlich seeehr ausführlich beschrieben, so ausführlich dass man die Schmerzen beinahe selbst spürt!
    Äussertst empfehlenswert für alle mit SEHR starken Nerven. Die anderen? Laasst besser die Finger davon! :-)
  • Die Frauen
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    Der Meister der Ironie
    Rezension vom 24.04.2012
    Mitten im tiefsten Wisconsin liegt Taliesin, Heim und Atelier von Frank Lloyd Wright, dem großen Architekten des 20. Jahrhunderts - und seiner drei Frauen: Da ist seine erste Frau, die redliche Kitty. Dann gibt es Miriam, seine verrückte zweite Frau, die darauf versessen ist, für das bittere Ende ihrer Ehe so öffentlich und bösartig wie möglich Rache zu nehmen. Und es gibt Olgivanna, die serbische Immigrantin, die in ständiger Angst vor Sheriffs, Rechtsanwälten und Journalisten lebt, die Miriam ihr auf den Hals hetzt. Ulrich Matthes gelingt es hörbar, in die Figuren und Situationen jene bittere Komik zu legen, die noch im Moment der Katastrophe zum Lachen reizt.
  • Keiko
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    Schön traurig
    Rezension vom 24.04.2012
    Es spielt in den Kriegsjahren 1942/1943.
    Zwischenzeitlich jedoch auch beim "Heute" der Hauptperson (1986).
    Ein chinesischer Junge (Henry) verliebt sich entgegen seiner Kultur in eine Japanerin (Keiko).
    Sein Vater fängt an ihn zu ignorieren weil dies gegen seine Kultur verstösst. Seine Mutter versucht, Vater und Sohn so gu es geht zusammenzuhalten und tischt weietrhin das Abendessen für Henry auf. Der Vater spricht zur Mutter und fragt diese, ob sie noch Besuch erwarte!! Wortlos muss die Mutter das Besteck für Henry wieder abräumen. Sie hat keine Wahl, der Vater ist der Mann und somit der Chef im Haus, welchem sie sich zu fügen hat.
    Es klingt brutal, ist es manchmal auch jedoch in einem sehr poetischem Schrebstil verfasst. Man bekommt eine kleine Gänsehaut wenn man/frau es weglegt. Lohnt sich aber auf jeden Fall zu lesen!!
    Was auch ganz toll ist: Die verscheieden Zeitepochen zwischen denen es stetig wechselt!
  • Gut gegen Nordwind
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    Ein Roman in E-Mail, SMS oder Postkartenkorrespondenz
    Rezension vom 24.04.2012
    Ein wunderschönes Buch!
    Geschrieben in wunderschöner Sprache, es ist witzig, spannend und wunderschön. Das ganze Buch ist in E-Mails geschrieben, welche zum lachen, weinen oder träumen anregen.
    Eines meiner absoluten Lieblingsbücher!
  • Das Spiel (Gerald's Game)
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    Der König des Horrors in seiner Höchstform
    Rezension vom 24.04.2012
    Stephen King lässt uns in die Seele der ans Bett gefesselten Frau blicken. Nach wenigen Seiten schon fühlt man sich selbst ans Bett gefesselt und lebt diesen ganzen Alptraum mit..

    An sich keine grossartige Geschichte, und doch verschafft sie einem Gänsehaut....
  • Die Päpstin
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    Tatsächlich nach einer wahren Geschichte
    Rezension vom 24.04.2012
    Die Kirche verschweigt ihre Existenz, doch es gab diese Frau tatsächlich!

    Eine für diese Zeit zu intelligente Frau versucht als Junge den Papstthron zu betreten. Doch dann wird sie schwanger...
  • Rache
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    Für alle Horrorfans
    Rezension vom 24.04.2012
    Richard Laymon, eine Mischung aus Stephen King und Dean Koontz.
    Ein jungens Paar in einer zu heissen Nacht vergnügt sich in einem Fereinhaus. Mitten in
    der Nacht jedoch, muss er noch schnell in den Laden um die Ecke. Jedoch wird er nie mehr
    widerkehren. Sie macht sich auf die Suche nach ihm, und muss feststellen, dass sie ab da
    in einem Alptraum lebt.
    Ein Unbekannter folgt ihr überallhin um RACHE zu üben....
    Zitate von 2 Bestseller Autoren über Richard Laymon:
    "Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen" Stephen King
    " Keiner schreibt wie Richard Laymon" Dean Koontz