Rezensent im Portrait
aus Basel
- Gesamte Rezensionen
- 7 (ansehen)
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- bin die Buchhändlerin, die diesen Shop pflegt.
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Nichts für schwache NervenRezension vom 21.05.2010«Der lange Weg» ist eine Geschichte der Veränderung, der Entfremdung und der Grausamkeit des ersten Weltkrieges. Die beiden Hauptfiguren, zwei junge Cree, ziehen freiwillig an die Front. In glasklarer Sprache erzählt erleben sie Grausamkeit, aber auch Kameradschaft. Ihre Andersartigkeit und ihre Fähigkeiten im Waidwerk macht die beiden Männer zu Helden, doch fordern Krieg und Ruhm einen hohen Preis.
Ein äusserst lesenswertes Buch, welches jedoch nicht für schwache Nerven geschrieben ist. -
Bewegend und zutiefst erschütterndRezension vom 20.05.2010Maybe. So wird das Mädchen genannt, weil dies eine der häufigsten Antworten ist, die es von sich gibt. Kann sein.
So unsicher wie der Name der Erzählerin ist das Leben auf der Strasse, welches Morton Rhue schildert. Der Alltag von Maybe und Ihresgleichen ist bewegend und zutiefst erschütternd. Freiheit und ständige Angst, Stolz und Erniedrigung. Es ist ein Leben der Extreme. -
Klein, aber fein.Rezension vom 20.05.2010«Die Schachspielerin» hat einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal. Eleni ist eine einfache, aber nichtsdestotrotz mitreissende Hauptfigur. Ihr kleines Missgeschick beim Putzen im Hotel ist der Anstoss einer spannenden und gleichzeitig sehr bodenständigen Geschichte, lebend von Tradition, Vorurteilen und dem Willen, etwas zu schaffen. -
Erfrischend andersRezension vom 18.05.2010Elantris, uralt und von längst vergangener Schönheit. Die Stadt ist nur noch ein Schatten ihrer selbst und ihre Bewohner verflucht. Keiner weiss, woher dieser Fluch stammt noch wie man ihn loswerden kann und doch sind die Betroffenen dem Tode geweiht, gelingt es ihnen nicht.
Der Autor nimmt seine Leser mit in eine Fantasy-Geschichte, welche sich erfrischend von der üblichen Thematik der Elfen, Zwerge und Orks abhebt. -
Konsequent und spannend bis zum SchlussRezension vom 05.05.2010Die Geschichte um Max und seine Schwester spielt in einem Fischerdorf an der Küste. Die Uhrmacherfamilie ist vor dem tobenden Krieg hierher geflohen.Gemeinsam mit seinem neuen Freund Roland lernt Max die neue Umgebung kennen.
Bis zu diesem Punkt ist «Der Fürst des Nebels» 'nur' ein Jugendbuch, doch der Spannungsbogen der Geschichte wird mehr und mehr angezogen, bis er schliesslich in einem grandiose Finale endet. Gut ausgearbeitete Charaktere, alles andere als platt wirkende Horrorelemente, eine brillante Sprache: All das macht Zafons Roman äusserst lesenswert.











