Das Labyrinth der Träumenden Bücher

von Walter Moers

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Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Das Labyrinth der Träumenden Bücher

von Walter Moers

EAN: 9783641056735

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Hildegunst von Mythenmetz kehrt zurück in die »Stadt der Träumenden Bücher«


Über zweihundert Jahre ist es her, seit Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher, von einem verheerenden Feuersturm zerstört worden ist. Der Augenzeuge dieser Katastrophe, Hildegunst von Mythenmetz, ist inzwischen zum größten Schriftsteller Zamoniens avanciert und erholt sich auf der Lindwurmfeste von seinem monumentalen Erfolg. Er gefällt sich im täglichen Belobhudeltwerden, als ihn eine verstörende Botschaft erreicht, die seinem Dasein endlich wieder einen Sinn gibt.


Verlockt durch einen rätselhaften Brief kehrt Hildegunst von Mythenmetz nach Buchhaim zurück. Die prächtig wiederaufgebaute Stadt ist erneut zur pulsierenden Metropole der Literatur und zum Mekka des Buchhandels geworden und wird durchströmt von Buchverrückten aller Art. Dem Rätsel auf der Spur gerät Mythenmetz, kaum hat er die Stadt betreten, in ihren abenteuerlichen Sog. Er begegnet alten Freunden wie der Schreckse Inazea Anazazi, den Buchlingen Ojahnn Golgo van Fontheweg, Dölerich Hirnfidler und Gofid Letterkerl, dem Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer, aber auch neuen Bewohnern, Phänomenen und Wundern der Stadt, wie den mysteriösen Biblionauten, den obskuren Puppetisten und der jüngsten Attraktion Buchhaims, dem »Unsichtbaren Theater«. Dabei verirrt sich Mythenmetz immer tiefer im »Labyrinth der Träumenden Bücher«, das geheimnisvoll und unsichtbar die Geschicke Buchhaims zu bestimmen scheint. Bis er schließlich in einen unaufhaltsamen Strudel von Ereignissen gerät, der alle Abenteuer, die er je zu bestehen hatte, in jeder Hinsicht übertrifft.


Produktdetails

Verkaufsrang: 2.975
ISBN-10: 3-641-05673-X
EAN: 9783641056735
Erschienen: 05.10.2011
Verlag: Knaus
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 432
Erschienen bei: Knaus
Spieldauer: 12867 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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Walter Moers

Walter Moers, Jahrgang 1957, Comiczeichner und Drehbuchautor, lebt in Hamburg. Fotografieren läßt er sich nicht mehr, denn seit er seinen Comic-»Adolf« in die Welt setzte, ist er persona non grata für die rechte Szene. Und in Kirchenkreisen gilt er seit seinem »Kleinen Arschloch« als Abgesandter der Hölle. Walter Moers ist zusammen mit Professor Doktor Nachtigaller Begründer der Zamonischen Nachtschule, einer Akademie, die ausschließlich im Internet existiert und von jedermann besucht werden kann.

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Kundenrezensionen

  • schlecht zu folgen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.12.2011

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ich habe das Buch auf chinesisch gekauft, es war schlecht zu folgen. Deswegen wollte ich die deutsche version kaufen, um zu sehen, ob es an der Übersetzung liegt. konnte nicht verstehen, warum es ein bestseller in D. geworden ist.

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  • Mythenmetz ist zurück! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Schwarzenbrunner Gregor, am 22.11.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Hildegunst von Mythenmetz reist nach beinahe 200 Jahren wieder nach Buchheim. Mittlerweile ein erfolgreicher Schriftsteller, verlässt er die Lindwurmfeste um den Absender eines mysteriösen Briefes zu finden. Alte Bekannte und neue Freunde streifen seinen Weg. Und auch Buchheim hat sich in diesen 200 Jahren sehr verändert.

    Inzwischen bin ich ein bekennender Anhänger zamonistischer Literatur. Die Beschreibungen der Charaktere und der zamonistischer Welt sind farbenfroh und klar. Die Freude am Lesen, seiner Werke ist durch und durch auf mich übergesprungen. Kaum kann ich die Fortsetzung erwarten. Moers schafft es die Spannung aufrecht zu erhalten. Ein echt tolles Buch für alle Fans von Mythenmetz.

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  • Hat Hildegunst von Mythenmetz das Orm verloren? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Monika Fuchs, am 13.11.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es ist schon einige Zeit her seitdem wir uns über ein neues Buch von Hildegunst von Mythemetz und seinem Übersetzer Walter Moers freuen konnten. Nun ist eins erschienen und nach der Lektüre bin ich etwas zweigespalten bezüglich des Vergnügens!

    Hildegunst von Mythenmetz schreibt dieses Mal keinen neuen Roman, sondern er lässt uns wieder an seinem Leben teilhaben. Seit seiner Biografie „Die Stadt der Träumenden Bücher“ ist er 200 Jahre älter geworden, ein erfolgreicher Autor und hat so einige Starallüren entwickelt. Während einer schöpferischen Pause auf der Lindwurmfeste erhält er einen verstörenden Brief, der mit dem Postskriptum endet, dass der Schattenkönig zurückgekehrt ist. Hildegunst macht sich erneut auf in das inzwischen komplett neu erschaffene Buchhaim. Und diese Eindrücke, die das neue Buchhaim auf ihn macht, schildert er sehr detailliert in diesem Buch. Eigentlich gibt es hier keine wirklich spannende Handlung. Er trifft im Laufe seiner Schilderung seine beiden alten Freunde den Eydeeten Dr. Hachmed Ben Kibitzer und die Schreckse Inazea Anazazi wieder. Mit der Schreckse Inazea besucht der das berühmte Puppentheater Puppaecircus Maximus und sieht ein grandios gemachtes Puppentheater über seine Abenteuer im Labyrinth der Träumenden Bücher. Wer also das erste Buch nicht gelesen hat, bekommt hier auf ca. 80 Seiten eine Zusammenfassung des Buches. Durch dieses grandiose Theaterstück interessiert sich Hildegunst von Mythenmetz jetzt für die neue Kunstform des Puppetismus und wir als Leser lernen diese neue Kunstform auch ausführlichst kennen. Und erst ganz am Ende des 427 Seiten starken Buches geht das Abenteuer los. Doch dann ist das Buch zu Ende!!!

    Im Nachwort schreibt der Übersetzer Walter Moers, dass Hildegunst von Mythenmetz sein gesamtes Buch bereits fertig hat, er als Übersetzer es allerdings nicht fristgerecht geschafft hat. Er muss dieses Buch nicht nur übersetzen sondern auch noch kürzen. Und gerade dieses hätte meiner Meinung nach dem jetzt vorliegenden Buch auch noch ganz gut getan. Nichtsdestotrotz gibt es auch hier wieder einiges zu entdecken und seinen Witz hat das Autorengespann nicht verloren. Es gibt wieder einige Anagramme zu entschlüsseln und eine wenn auch etwas zu lang geratene Betrachtung über die verschiedenen Kunstepochen.

    Hat der Autor einfach Chuzpe oder ist dieses Buch in der jetzt vorliegenden Form eine Frechheit? Nach Beendigung weiß ich immer noch nicht wirklich, ob ich mich über dieses Buch ärgern soll oder ob ich es einfach als typischen Walter Moers abtue? Er hat ja schon einige skurrile Ideen in seinen Büchern gehabt. Auf jeden Fall hab ich das Buch trotz allem mit einem breiten Schmunzeln beendet und warte auf den Folgeband, von dem ich Ihnen leider noch keinen Erscheinungstermin mitteilen kann. Für Hardcore-Walter-Moers-Fans sicherlich ein Muss, aber für Einsteiger gibt es viele andere Titel von ihm, die um Längen besser sind!

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  • Hildegunst von Mythenmetz ist zurück Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kai Reinhard, am 12.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Hildegunst von Mythenmetz lebt zufrieden auf der Lindwurmfeste und verfasst jede Menge neuer Bücher. Als der Lindwurm jedoch einen merkwürdigen Brief aus Buchhaim bekommt, bricht unser Held unverzüglich nach Buchhaim auf, um das Geheimnis des Briefes zu lüften. Hildegunst war schon gute 200 Jahre nicht mehr in Buchhaim gewesen und es hat sich allerhand verändert. Gelungen schildert der Autor Walter Moers die Veränderungen von Buchhaim und bringt dem Leser die Stadt aufs Neue näher. Leider liest sich die Geschichte etwas zäh, da der Autor sehr viel aus seinem früheren Werk nochmals zu Papier bringt und den Lesern von "Die Stadt der träumenden Bücher" mehr als bekannt sein dürfte. Zu Erinnerung wäre dies gut gewesen, jedoch etwas in gekürzter Form und nicht in einem Kapitel, welches sich über 60 Seiten zieht und zum flüchtigen Lesen verleitet. Erst ganz zum Schluss nimmt der Roman wieder etwas an Fahrt auf und endet leider mit einem sehr üblen Cliffhanger. Jedoch kann sich der Leser nach diesem doch etwas enttäuschenden Werk des Autors schon bald auf die Fortsetzung freuen und hoffen, das diese uns wieder in die sehr gelungene und vielschichtige Welt "Der Stadt der träumenden Bücher" entführt.

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