127 Hours

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127 Hours

USA/Großbritannien

mit James Franco, Lizzy Caplan

Blu-ray

Genre: Thriller

FSK: 12

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127 HOURS ist die wahre Geschichte des Abenteurers und Kletterers Aron Ralston (James Franco), der während einer Tour durch den Bluejohn Canyon Utahs in eine dramatische Situation gerät.

Sein Arm wird bei einer Kletterpartie von einem gelösten Felsbrocken in einer isolierten Felsschlucht eingeklemmt. Aron ist allein und hat niemandem eine Nachricht hinterlassen, wo er im Canyon unterwegs ist. Fünf Tage lang hofft er und versucht alles, um sich zu befreien, bis er schließlich
erkennt, dass er all seinen Mut zusammen nehmen muss, da er nur eine Wahl hat...

Während diesen 127 Stunden ruft sich Ralston seine Familie, seine Freunde und die zwei Wanderer (Amber Tamblyn und Kate Mara), die er kurz vor seinem Unfall traf, ins Gedächtnis. Werden sie die letzten zwei Menschen in seinem Leben sein, die er traf?


Produktdetails

Verkaufsrang: 525
EAN: 4010232053633
Erschienen: 29.07.2011
Medium: DVD
Untertitel: USA/Großbritannien
Spieldauer: 90 Minuten
Schauspieler James Franco, Lizzy Caplan, Amber Tamblyn, Kate Mara, Clémence Poésy, Kate Burton, Darin Southam, Elizabeth Hales, Norman Lehnert, Priscilla Poland, Patrick Gibbs, Fenton Quinn
Sprache(n): Englisch, Deutsch (Untertitel: Englisch, Deutsch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1
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James Franco

James Franco, 1978 im kalifornischen Palo Alto geboren, ist Schauspieler, Regisseur, Filmproduzent, Maler, Performancekünstler und Schriftsteller. International bekannt wurde er als Harry Osborn in Spider-Man und als Liebhaber von Sean Penn in Gus van Sants Milk (2008). 2011 wurde er für die Rolle des Bergsteigers Aron Raalston in Danny Boyles 127 Hours für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Zur selben Zeit gastierte seine viel beachtete Ausstellung The Dangerous Book for Boys in Berlin. Neben seinen künstlerischen und filmischen Aktivitäten findet James Franco noch Zeit für ein Doktorandenprogramm an der Universität Yale.

Aron Ralston

Aron Ralston kam mit zwölf Jahren nach Colorado, wo er zum begeisterten Outdoor-Abenteurer wurde. Eine Karriere als Ingenieur gab er 2002 auf, um sich intensiver seinen Bergtouren zu widmen. Nach seinem Unfall hat er schon wieder etliche der höchsten Berge Amerikas erklommen.

Kate Burton

Kate Burton ist Coach, Autorin und Trainerin, die Einzelpersonen bei der Entwicklung ihres Selbstvertrauens coacht und auch für Unternehmen arbeitet

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Kundenrezensionen

  • Sehenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Lilly Katzengruber, am 26.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit. Der Abenteurer Aron Ralston begibt sich alleine auf eine Klettertour im Blue John Canyon in Utah. Auf dieser Tour wird sein Arm von einem herabstürzenden Felsbrocken in einer Felsschlucht eingeklemmt.
    Der Film zeigt eindrucksvoll, wie Aron Ralston mit seiner Situation umgeht und wie er sich nach Tagen selbst befreit. Außerdem sind im Film zahlreiche Rückblenden aus seinem Leben enthalten. Weiters regt diese Geschichte zum Nachdenken an, wie man selbst in solch einer Situation reagieren würde.

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  • Extremsituation! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anneliese Scheiblberger, am 02.08.2011

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    Die Verfilmung der wahren Geschichte „Im Canyon“ hält absolut, was das Buch verspricht.
    Der Film stellt die Geschichte des Abenteurers Aron Ralston nach, der in einem entlegenen Canyon in Utah durch einen Felssturz so unglücklich eingeklemmt wird, dass seine Hand zwischen Felswand und Felsbrocken gerät und er keine Möglichkeit sieht sich zu befreien. Durst, Hunger und Kälte sind für die nächsten 127 Stunden seine Begleiter. Der einzige Weg sich zu befreien ist, die Hand selbst zu amputieren.
    Der Film fasziniert aber nicht nur wegen der extremen Story sondern auch der beeindruckenden Bilder wegen und immer wieder fragt man sich „Was würde ich in dieser Situation tun?“

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  • echt wahr... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nicola Neller, am 31.07.2011

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    Aron Ralston ist wieder einmal allein draussen unterwegs. Als ihm im Blue John Canyon ein Felsbrocken den Arm einklemmt und er sich nicht allein befreien kann, wird ihm bewusst, dass kein Mensch weiss, wo er ist. Auch so manch andere Dinge werden ihm bewusst, in den folgenden 127 Stunden, in denen er sich zu befreien versucht. Und schließlich kommt er auf die einzige aber total extreme Lösung seines Problems...

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  • Between a rock and a hard place Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Zörner, am 17.05.2011

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    Macnhmal machen die Menschen Fehler. Aron Ralston macht einen solchen, als er niemandem sagt wohin er geht, und sich aufmacht in die Canyons Utahs, dabei in eine Felsspalte stürzt und seinen Arm eingeklemmt sieht, zwischen einem Felsen und der Felswand. Diese unglaubliche, wahre Geschichte, die damit endet, dass der junge Mann seinen Arm mittels Taschenmesser amputiert, kann eigentlich nur von einem Mann verfilmt werden: Danny Boyle. Boyle ist der ultimative Tausendsassa unter den modernen Regisseuren. In seinem Ouevre befinden sich ein Zombiefilm, ein Sci-Fi-Film, ein Kinderfilm und eine Krimiliebeskomödie, der Mann ist weder genregebunden, noch konventionell, er reißt Grenzen ein und überzeugt immer wieder mit seinem unnachahmlichen Stil. So auch wieder bei "127 Hours". Eine Geschichte, die sich zu 90% an einem Ort abspielt, an dem auch noch die Bewegungsfreiheit extrem limitiert ist, läuft Gefahr den Zuseher vielleicht zu langweilen. Gut, dass Boyle sich aber wieder auf eine fibrige, rasante Inszenierung verlässt, samt massenhaft Eye Candy, und einen Hauptdarsteller verpflichtet, der es schafft den gesamten Film allein zu tragen. Dieser Mann ist James Franco, einer der vielversprechendsten Jungschauspieler unserer Zeit, der sich bisher vor allem als Harry Osborn in den Spider Man Filmen einen Namen machte. Hier beweist er aber großes schauspielerisches Talent, und sogar Oscarpotential, was auch mit einer Nominierung gewürdigt wurde. Boyles Handschrift ist in jeder Szene zu sehen. Die Handkamera, die satten Farben, der Einsatz von Musik, das Handwerk des Briten ist unverkennbar. Die Musik sollte aber noch extra erwähnt werden. Wie schon für "Slumdog Millionär" konnte man wieder den Inder A.R. Rahman für das Projekt gewinnen, der sich teils an John Murphys Soundtrack für "28 Days Later" zu orientieren scheint, vor allem was den Einsatz von Gitarren angeht. Das ist aber keineswegs negativ, denn was Rahman zaubert ist eine sowohl schöne, wie auch, wenn nötig, dramatische Untermaung der Geschehnisse. Wenn es schlussendlich zur unweigerlichen "Operation" kommt, ist das natürlich der große Höhepunkt des Films. Boyle mutet dem Zuseher schon einiges zu, hält aber nicht einfach voll drauf, sondern martert das Publikum vor allem durch den geschickten Einsatz von Sound.
    "127 Hours" ist abermals ein großartiger Film des Ausnahmeregisseurs, der sich ohne Umschweife in seine persönlichen Top 10 begeben darf.

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  • Grandios! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.05.2011

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    Ich war im Kino und dieser Film hat sehr viel in mir bewirkt! Das Thema lässt mich bis heute nicht mehr los. Auch die Hintergrundstory sowie das Buch von Aron Ralston sind einfach nur fesselnd! Dieser Film ist einer der Besten, die ich je gesehen habe und wirklich jede Sekunde wert.

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