Film
Genre: Drama
FSK: 16
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mit Clint Eastwood
-> Zwölf Uhr mittags (USA 1952, 80 min., FSK 12):
Am Tag seiner Hochzeit steht Sheriff Will Kane vor einer schweren Gewissensentscheidung. Eigentlich wollte er mit seiner jungen Frau Amy die Stadt verlassen. Doch der gefürchtete Mörder Frank Miller hat sich angekündigt, um sich für die sieben Jahre Zuchthaus zu rächen. Soll sich Kane, von Freunden und Mitbürgern verlassen, in der ausgestorbenen Stadt Miller und seinen drei Komplizen stellen? Oder Amys Bitten nachgeben, die als Quäkerin jede Form der Gewalt verabscheut? Als um zwölf Uhr mittags der Zug in der glühenden Hitze im Bahnhof einrollt, schlägt die Stunde der Entscheidung...
-> Bestie Mensch (Frankreich 1938, 96 min., FSK 16):
Der an Depressionen und Anfällen leidende Lokführer Jacques Lantier wird Zeuge eines Mordes durch Bahnhofsvorsteher Roubaud. Da er sich unsterblich in dessen Ehefrau Sévérine verliebt hat, schweigt er über den Vorfall. Als Sévérine Lantier anstiftet, ihren eifersüchtigen Gatten zu ermorden, nimmt die Katastrophe unaufhaltsam ihren Lauf ...
-> Citizen Kane (USA 1941, 80 min., FSK 12):
Charles Foster Kane - ein ehrgeiziger junger Medienzar - herrscht als vielfacher Millionär Jahrzehnte lang über unzählige Zeitungen und Radiosender im Amerika der 20er Jahre. Doch der Erfolg hat seinen Preis. Korrupt, machtgierig und von allen Freunden verlassen, stirbt er in völliger Einsamkeit. Rosebud ist sein letztes Wort.
Ein Journalist verfolgt die Spur dieses Rätsels und deckt ein faszinierendes Leben auf.
Das Meisterwerk von Orson Welles, ausgezeichnet mit einem Oscar und dem Film Critics Award. Citizen Kane zählt zu den 12 besten Filmen aller Zeiten.
-> Gertrud (Dänemark 1964, 113 min., FSK 16):
Um 1910: Das Eheversprechen zwischen der Sängerin Gertrud und dem Anwalt Gustav Kanning enthält eine ganz besondere Klausel. Statt sich ewige Treue zu schwören, geloben sie sich gegenseitige Freiheit, sollte ihre Liebe eines Tages verblassen. Jahre später fordert Gertrud ihr Recht auf eine neue Liebe ein ...
-> King Kong und die weiße Frau (USA 1933, 96 min., FSK 06):
Ein amerikanisches Filmteam und der Star Ann Darrow reisen zu Dreharbeiten auf eine einsame, unberührte Insel. Der Dschungel dort ist die Heimat vieler riesenhafter Urwelttiere. Herrscher dieser Welt ist der Riesenaffe King Kong, der von den Eingeborenen als Gottheit verehrt wird. Ihm werden sogar Menschenopfer dargebracht. Eines Nachts wird Ann von den Wilden entführt. Sie soll geopfert werden. Doch King Kong verliebt sich in die schöne Schauspielerin und nimmt sie mit in sein Reich. nach Anns dramatischer Befreiung wird King Kong nach Amerika gebracht. Dort soll er als das achte Weltwunder präsentiert werden, aber der Affenkönig reißt sich los und flieht mit Ann in die Strassen New Yorks...
-> Leoparden küsst man nicht (USA 1938, 97 min., FSK 06):
Der versponnene Paläontologe David Huxley steht kurz vor der Vollendung eines Saurierskeletts. Nur ein Knochen fehlt noch. Da begegnet er der exzentrischen Millionenerbin Susan Vance, die sich David als zukünftigen Gatten in ihren Dickkopf setzt. Zu dumm, dass dieser kurz vor seiner Hochzeit steht, die Susan von nun an bei jeder Gelegenheit sabotiert.
-> Letztes Jahr in Marienbad (DE/FR/I/AUT 1961, 90 min., FSK 16):
Ein Mann und eine Frau treffen sich in einem prachtvollen Schloss. Er versucht sie davon zu überzeugen, dass sie sich ein Jahr zuvor hier verabredet haben, um zusammen ein neues Leben zu beginnen. In bruchstückhaften Erinnerungen beschwört er ihre gemeinsame Vergangenheit, doch die Frau kann sich an nichts erinnern.
-> Sehnsucht (Italien 1954, 115 min., FSK 12):
1866, Venedig während der österreichischen Besatzung: Die Gräfin Livia Serpiera, eine glühende Patriotin, verliebt sich leidenschaftlich in den charmanten österreichischen Offizier Franz Mahler. Um seinetwillen verrät Livia ihre politische Überzeugung. Als sie entdeckt, dass Franz sie nur benutzt hat, denunziert sie ihren Geliebten als Deserteur.
-> La Strada (Italien 1954, 98 min., FSK 16):
Für ein paar Tausend Lire kauft der rauhe Kraftkünstler Zampano das Mädchen Gelsomina ihrer Mutter ab, damit er für seine Wandervorstellungen eine Assistentin hat. Gelsomina ist ebenso jung wie gutmütig und versucht vergeblich, mit Zampano, der sie als sein Eigentum betrachtet, ins Gespräch zu kommen. In einem Zirkus lernt sie den Seiltänzer Matto kennen, mit dem sie sich anfreundet. Kurz darauf gerät Matto in einen Streit mit Zampano und wird von diesem erschlagen. Da Gelsomina Mattos Tod seelisch nicht verkraften kann, läßt Zampano sie allein am Straßenrand zurück. Als er Jahre später zufällig von ihrem Tod erfährt, überwältigt ihn ein Gefühl der Einsamkeit und der Trauer.
-> Verdacht (USA 1941, 95 min., FSK 16):
Lina (Joan Fontaine), Tochter aus gutsituiertem Haus, verliebt sich in den charmanten Playboy Johnny (Cary Grant) und heiratet ihn gegen den Willen ihrer Eltern. Doch Lina hat keine Ahnung, dass der extravagante und vornehme Lebensstil, den beide nach der Hochzeit führen, nur auf Pump basiert. Sie kann ihrem immer optimistischen und voller Zukunftspläne steckenden Johnny einfach nichts ernsthaft übel nehmen. Erst ganz allmählich keimt in ihr der Verdacht auf, dass Johnny vielleicht doch nicht so harmlos ist, wie er andere glauben lässt. Lina befürchtet, dass Johnny ihre Lebensversicherung kassieren will. Doch um an diese zu gelangen, müsste er sie umbringen...
| EAN: | 4006680046679 |
|---|---|
| Originaltitel: | Arthaus Collection - Klassiker: Gesamtedition |
| Erschienen: | 17.10.2008 |
| Medium: | DVD |
| Anzahl DVDs: | 10 |
| Untertitel: | Citizen Kane; Leoparden küsst man nicht; Sehnsucht; King Kong und die weisse Frau; Gertrud; Verdacht; 12 Uhr mittags; Letztes Jahr in Marienbad; La Strada; Bestie Mensch. SW-Film |
| Schauspieler |
Giorgio Albertazzi,...
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| Schauspieler |
Giorgio Albertazzi
weniger |
| Sprache(n): | Deutsch, Italienisch, Französisch, Englisch (Untertitel: Deutsch) |
| Tonformat: | diverse |
Graf Don Luchino Visconti di Morone, geboren am 2.11.1906 in Mailand, wuchs seiner aristokratischen Herkunft entsprechend in privilegierten Verhältnissen auf. Schon als junger Mann verkehrte er mit Künstlern wie Toscanini, Puccini und DAnnunzio. Um jedoch seinen ersten Film, Ossessione (1942) zu realisieren, mußte er Familienschmuck verkaufen. Sein frühes Interesse an Musik, Literatur und Theater und sein eigenes künstlerisches Genie kamen in seinen Filmen zur ganzen Entfaltung. Zu den berühmtesten Werken gehören: Rocco und seine Brüder (1960), Der Leopard (1963), Tod in Venedig (1971), Gewalt und Leidenschaft (1969). Visconti starb am 17. März 1976 in Rom.
Hjalmar Söderberg (1869 1941) gehört zu den bedeutendsten schwedischen Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Bis heute zählen seine knappen, ironischen Fin-de-siecle-Romane zu den meistgelesenen des Landes und werden mit den Werken von Arthur Schnitzler und Hugo von Hofmannsthal verglichen. 1917 übersiedelte Söderberg nach Kopenhagen, wo er 1941 starb.
Geboren wurde Edgar Wallace 1875 als unehelicher Sohn eines Schauspielers. Er wuchs in armen Verhältnissen auf, blieb ohne Schulabschluss und hielt sich mit Gelegenheitsjobs wie Milchhändler, Maurergehilfe oder Zeitungsverkäufer über Wasser. Schließlich begann er kleine Artikel für die Zeitung zu schreiben. Mit Erfolg: Er arbeitete sich hoch bis zum Chefredakteur. Später lebte er als freier Schriftsteller und schrieb Sachbücher, Lyrik und Theaterstücke, 1904 schließlich seinen ersten Krimi; das Debüt einer beispiellosen Karriere. Edgar Wallace verfasste 175 Romane, 24 Theaterstücke, eine große Anzahl von Kurzgeschichten, Essays, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln und Drehbüchern. Die Filme, die nach seinen Vorlagen gedreht wurden, sind kaum zu zählen. Edgar Wallace verstarb hoch verschuldet 1932 in Hollywood.
Federico Fellini, am 20. Januar 1920 in Rimini geboren, zunächst Journalist, Karikaturist und Drehbuchautor, ist nicht nur "einer der größten Filmemacher der Welt" (Time), sondern auch einer der wenigen Demiurgen der Filmgeschichte. In seinen Filmen, die immer nach eigenen Geschichten gedreht sind, schildert er seine Zeit und ihre Gesellschaft in einer 'comédie humaine' des 20. Jahrhunderts.
Alain Robbe-Grillet wurde am 18. August 1922 in Brest geboren. Er hat Landwirtschaft studiert und später am Institut National des Statistiques gearbeitet. 1953 publizierte er seinen ersten Roman. Am 18. Feburar 2008 ist Alain Robbe-Grillet 85jährig in Caen gestorben.
mit Paul Walker
mit Anna Trökes