Batman

Batman

2. Auflage

mit Michael Keaton, Jack Nicholson

Film

Genre: Action/Thriller

FSK: 12

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Wird nachgedruckt, Termin unbekannt
03.07.2009

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Seine Eltern wurden in den Straßen von Gotham City umgebracht. Er wuchs als Waise auf und wurde Batman, eine mysteriöse Figur in den Augen der Einwohner von Gotham. Er nimmt den Kampf gegen das Böse in seine Hände. Als der Joker auftaucht, wird er aus seinem Schattendasein geholt. Der Joker treibt seine bösen Späße und versteckt sich hinter seiner Anonymität. Vielleicht können der Millionär Bruce Wayne und die Fotografin Vicki Vale die Identität aufdecken?

Produktdetails

EAN: 5051890004512
Originaltitel: Batman
Erscheint: 03.07.2009
Medium: DVD
Untertitel: 2. Auflage
Spieldauer: 121 Minuten
Schauspieler Michael Keaton, Jack Nicholson, Kim Basinger, Robert Wuhl, Pat Hingle, Billy Dee Williams, Michael Gough,...
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Schauspieler Michael Keaton, Jack Nicholson, Kim Basinger, Robert Wuhl, Pat Hingle, Billy Dee Williams, Michael Gough, Jack Palance, Jerry Hall, Tracey Walter, Lee Wallace, William Hootkins, Richard Strange, Carl Chase, Mac McDonald, George Lane Cooper, Terence Plummer, Philip Tan, John Sterland, Edwin Craig, Vincent Wong, Joel Cutrara, John Dair, Christopher Fairbank, George Roth, Kate Harper, Bruce McGuire, Richard Durden, Kit Hollerbach, Del Baker, Jazzer Jeyes, Valentino Musetti, Rocky Taylor, Keith Edwards, Leon Herbert, Steve Plytas, Anthony Wellington, Amir M. Korangy, Hugo Blick, Charles Roskilly, Philip O`Brien, Michael Balfour, Liza Ross, Garrick Hagon, Adrian Meyers, David Baxt, Sharon Holm, Clyde Gatell, Jon Soresi, Sam Douglas, Elliott Stein, Denis Lill, Paul Birchard, Carl Newman, Pat Gorman
weniger
Sprache(n): Deutsch, Englisch, Spanisch (Untertitel: Deutsch, Englisch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround, Englisch: Dolby Digital 5.1, Spanisch: Dolb
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Richard Strange

RICHARD STRANGE is Senior Lecturer in Plant Pathology at University College London and has a special interest in the plant disease problems of developing countries. He has written an earlier book Plant Disease Control: Towards Environmentally Acceptable Methods.

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    von Thomas Zörner, am 12.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe eine Kulturlücke geschlossen. Als großer Fan von "The Dark Knight" kann ich nun endlich Vergleiche ziehen zu jenem Film, den die Gegner des neuesten Batmanfilms als den besten sehen: Tim Burtons schlicht betitelten Klassiker "Batman". Mit seinem Erscheinungsjahr 1989 hat "Batman" schon einige Jährchen am Buckel und diese sieht man ihm auch in mancher Szene, vor allem in den actionbetonten an, was aber nicht unbedingt schlecht sein muss, sondern auch herrlich nostalgisch und sympathisch wirkt. Großartige Schauwerte zeigt der Film aber dennoch, denn die Settings sehen schlicht grandios aus. Düstere Häuserschluchten, mit etwas Gotik angehaucht atmen den Geist der Comicvorlage. Die Geschichte ist recht klassisch. Batman wacht über Gotham und sorgt, so gut er kann, für Ruhe auf den Straßen. Als allerdings der Kriminelle Jack Napier in eine Wanne voll Säure fällt und schließlich als der, unter Fans allseitsbekannte, Joker wiederkehrt, ist es mit selbiger vorbei. In welchen Gesichtspunkten sticht "Batman" nun "The Dark Knight" aus. Zum ersten gefällt mir Michael Keaton als Bruce Wayne besser. Christian Bale mag vielleicht eher wie der schürzenjagende Multimillionär aussehen, aber Keaton lässt Wayne eine psychologische Tiefe entwickeln, die Bale nicht erreicht. Er wirkt stets zerrissen, ohne groß Wert darauf zu legen. Es sind die kleinen Gesten und Mimikspielchen, die es ausmachen. Als Batman gefallen mit beide Akteure sehr gut und ich lasse mich auch nicht dazu hinreissen über Bales Batmanstimme zu lästern. Ich finde es nur logisch, dass er sie verstimmt, wenn auch etwas zu krass. Aber was wäre ein Held ohne Bösewicht? So sehr ich Jack Nichsolson auch schätze und bewundere, so muss ich sagen, dass der Punkt hier an Heath Ledger geht. Dessen Joker ist nicht nur witzig anzusehen, sondern auch verdammt furchteinflößend. Nicholsons Clown ist eher ein verrückter Freak, als ein ernst zu nehmneder Psychopath. Allerdings soll dies nicht heißen, dass Nicholson als Joker nicht brilliant wäre, dass ist er nämlich: die Szene im Restaurant ist ganz großes Kino. Ein letzter Kritikpunkt sei noch genannt: namhafte Nebenfiguren wie Harvey Dent oder Gordon werden zwar genannt, sind aber im Prinzip vollkommen überflüssig. Sie sind zwar da, würden aber nicht fehlen, wären sie es nicht, da sie ohnehin nichts zur Story beitragen. Ob seines Alters und den damit einhergehenden angestaubten Effekten und Actionsequenzen bleibt "Batman" doch hinter "The Dark Knight" zurück, wenn auch nur um wenig. Allerdings ist und bleibt der Film ein unantastbar guter Klassiker, den man unbedingt gesehen haben sollte. Ein Film der vielleicht gewöhnungsbedürftig anfängt, aber mit jeder Minute besser wird.

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