Cloverfield

Cloverfield

Etwas hat uns entdeckt. USA

mit Lizzy Caplan, Jessica Lucas

Film

Genre: Action/Science Fiction/Mystery

FSK: 12

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Um zwölf Uhr nachts ist die Welt noch in Ordnung. Eine ausgelassene Abschiedsparty in Manhattan, Freunde unter sich, gute Laune und reichlich Drinks. Nur eine halbe Stunde später nähern sich Explosionen, und das Unheil zieht eine Schneise der Verwüstung durch Manhattan. Um ein Uhr morgens liegt die Welt in Trümmern. Etwas ist dem Meer entstiegen - etwas Großes, etwas Gefährliches, hat der Freiheitsstatue den Kopf abgerissen und sich auf die Menschheit gestürzt. Dieses Etwas wird unter dem Codenamen "Cloverfield" geführt, und dies ist gleichzeitig der Titel für das wahrscheinlich bestgehütete Kinogeheimnis aller Zeiten, das derzeit Kinofans aus der ganzen Welt zu leidenschaftlichen Spekulationen verführt. Von der Besetzung bis zur Story wurden alle Informationen unter Verschluss gehalten, und nur wenige Bilder und ein paar verschlüsselte Anhaltspunkte im Internet lieferten einige Hinweise. Lange Zeit war nicht einmal der Titel des gigantischen Actionspektakels bekannt - nur das Startdatum, an dem das Geheimnis endlich gelüftet wird, wer oder was es auf unsere Zivilisation abgesehen hat und wie es den Helden dieser Geschichte ergehen wird...

Produktdetails

EAN: 4010884534689
Originaltitel: Cloverfield
Erschienen: 22.08.2008
Medium: DVD
Untertitel: Etwas hat uns entdeckt. USA
Spieldauer: 81 Minuten
Schauspieler Lizzy Caplan, Jessica Lucas, T.J. Miller, Michael Stahl-David, Mike Vogel, Odette Yustman, Anjul Nigam,...
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Schauspieler Lizzy Caplan, Jessica Lucas, T.J. Miller, Michael Stahl-David, Mike Vogel, Odette Yustman, Anjul Nigam, Margot Farley, Theo Rossi, Brian Klugman, Kelvin Yu, Liza Lapira, Lili Mirojnick, Ben Feldman, Elena Caruso, Vakisha Coleman, Will Greenberg, Rob Kerkovich, Ryan Key, Hooman Khalili, Rasika Mathur, Baron Vaughn, Charlyne Yi, Roma Torre, Rick Overton, Martin Cohen, Jason Cerbone, Pavel Lychnikoff, Billy Brown, Scott Lawrence, Jeffrey De Serrano, Tim Griffin, Chris Mulkey, Susse Budde, Jason Lombard, Jamie Martz, James Thomas Bligh, Chris Spinelli
weniger
Sprache(n): Türkisch, Englisch, Deutsch (Untertitel: Englisch, Türkisch, Deutsch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Türkisch: Dolby Digita
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Martin Cohen

Martin Cohen ist Herausgeber der Zeitschrift "The Philosopher". Er unterrichtet Philosophie am College of St. Mark and St. John der Universität Plymouth.

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Kundenrezensionen

  • Etwas hat uns entdeckt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von maxidv, am 11.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Cloverfield ist auf jeden Fall einer der besten Filme die es gibt, dafür sorgen einige innovationen, nicht nur in der schlau eingefädelten Werbekampangne, sondern auch wegen den verwackelten bildern mit der Handkamera ,die das ganze noch viel realistischer wirken lassen. Da man das Monster kaum zu Gesicht bekommt wird natürlich noch mehr Spannung aufgebaut.

    fazit:
    Ein Film den man gesehen haben sollte

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  • Boom Baby! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Zörner, am 20.09.2008

    2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das dachten wohl auch die Protagonisten dieses verdammt innovativen Monsterreissers, als der Kopf der Freiheitsstatue an ihnen vorbeirollte.
    Hype! Das schrie das gesamte Internet als "Cloverfield" endlich im Kino startete. Der Hype war aber nicht unbegründet, da geschickt eingefädelt. Der Film ist neben seinem Sein als Film nämlich auch noch ein perfekt gemachter Werbestreich. Als Transformers im Kino lief, ließ man vor dem Start des tatsächlichen Films kurz einige Szenen des vorliegenden "Cloverfields" laufen. Wackelige Bilder, panische Schreie, Ende. Kein Titel, kein Datum. Der Zuschauer war verwirrt. Terroranschläge? New York in Trümmern? Schnell breiteten sich die Gerüchte aus im größten Medium der Neuzeit, dem World Wide Web. Insofern war es verständlich, dass der Film, dessen Titel mehrfach geändert wurde, am Startwochenende sich ohne Umschweife auf Platz 1 der Boxoffice Charts katapultierte. Okay somit ist gesagt, dass hinter "Cloverfield" eine verdammt innovative und intelligente Werbestrategie steckt, aber ist der Film selbst denn gut? Verdammt ja ist er, vorausgesetzt man steht auf Monsterstreifen, oder zumindest Katastrophenfilme, Handkamera und Wackeloptik. Da sich all das in meinem Geschmacksfundus wiederfindet, war "Cloverfield" natürlich DIE Erfüllung für mich. Ein unbekanntes Wesen, das atmosphärezuträglich nie wikrlich ganz zu sehen ist, attackiert New York. Panik! Hier schlägt die Sogwirkung des Films voll zu, denn die Panik bleibt nicht im Geschehen, sondern greift auf den Zuseher über. Die Atmosphäre dieses Film, natürlich verstärkt durch den Einsatz der wackeligen Handkamera eines der Protagonisten, ist schier unglaublich. Langweilig wird es nie, auch wenn die Story schlicht klingt und vor allem teils dämlich, sie wird so gebraucht, denn warum sonst sollten sich die Figuren länger im gefährlichen New York aufhalten?
    "Cloverfield" ist, in meinen Augen, ein Meisterwerk, allerdings ein stark subjektives, mit verdammt harten und starken Szenen und einer durchgehend grandiosen Atmosphäre.

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  • American Godzilla Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mario Pf., am 18.09.2008

    2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es sollte Feier in fast überschaubaren Rahmen werden, die Jason und seine Freundin Lily als Überraschungsparty für Jasons Bruder Rob vorbereitet hatten, bevor dieser als stellvertretender Vorstandsvorsitzender nach Japan zieht. Robs bester Freund Hud sollte diesen Moment als langfristiges Andenken mit einer Handkamera aufnehmen, doch aus dem geplanten Erinnerungsvideo wird ein Bericht der folgenden Ereignisse, die damit beginnen, dass ein vermeintliches Erdbeben New York City erschüttert. Kurz darauf landet der Kopf der Freiheitsstatue auf der Straße und "etwas" greift die Stadt an...

    Die Idee zu Cloverfield kam Produzent J.J. Abrams laut eigener Aussage bei einer Reise nach Japan, wo er von der nach wie vor großen Beliebtheit für Godzilla überrascht war. Abrams Intention war klar, er wollte eine Art amerikanisches Monster erschaffen und dieses sollte eben anstatt Tokyo nun New York angreifen. Dabei vereint Cloverfield einige typisch amerikanische Filmstile, wodurch das Experiment zu einem Post-College-Beziehungs-Apokalypse-Monster-Film mit Handcam wurde.

    Inhaltlich ist Cloverfield genau das, ein Film in welchem die Protagonisten schon einige Jahre aus dem College sind, aber noch ein letztes Mal, die gute alte Zeit wiederaufleben zu lassen. Überschattet wird das von einem Beziehungsdrama zwischen Rob und Beth, sowie dem Angriff eines Monsters, das New York verwüstet. Wie in einem Teenie-Splatter wird die Gruppe der "Helden" dabei langsam aber sicher aufgerieben und findet erst gegen Ende so etwas wie Sicherheit.

    Problematisch mag dabei die Handkamera-Perspektive sein, die zwar der grafischen Qualität nicht abträglich ist, aber viele Zuseher irritiert und verärgert. Die ursprüngliche Idee dahinter, einen Film auf diese Art und Weise direkt aus Sicht der Protagonisten zu erzählen ist jedoch durchaus interessant. Anderenseits dürften alle Pläne J.J. Abrams einen amerikanischen Godzilla zu schaffen, trotz der Fortsetzungs-Option, einigermaßen gescheitert sein, allein deshalb, weil das Monster im Gegensatz zur Riesenechse Godzilla eine weit komplexere Körperform aufzuweisen hat.

    Interessant natürlich dass sich auf der gängigen DVD-Version das gleiche Bonusmaterial findet, wie auf der Steelcase-Version, deren "edlere" Verpackung zugleich auch den höheren Preis rechtfertigen muss. Die alternativen Enden sind dabei nur ein wenig anders, als das Original, aber gerade das zweite gibt, zumindest wenn man es sich sehr genau und im Zeitraffer ansieht, einen möglichen Hinweis auf die Herkunft des Cloverfield-Monsters. Daneben erhält man eine ebenfalls sehr aufschlussreiche Doku über die Schöpfung des American Godzilla und erhält einige Hintergrundinformationen zu seinem wirklichen Charakter.

    Angesichts von Konkurrenz wie I am Legend und 28 Weeks Later, die ebenfalls 2008 auf DVD erschienen sind und das Horror-Genre bedienen hat es Cloverfield nicht leicht sich zu behaupten. Doch der Film hat auch jetzt, nach dem Ende der ungewöhnlichen Marketingkampagne für den Kinofilm nichts von seiner faszinierenden Aura verloren. Sicher, er ist weniger apokalyptisch oder sozialkritisch als manch anderes Werk, aber er nutzt eine besondere Perspektive und verbindet mit dieser verschiedene Genres, um etwas neues zu konstruierten. Man kann ihn mögen und man kann ihn hassen, je nachdem, wie man zu seinen einzelnen Bestandteilen steht, die in der ein oder anderen Form nicht unbedingt zur ersten Güte gehören.

    Fazit:
    Ein faszinierendes Experiment, szenisch mehr als gelungen.

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  • Spannung pur! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.09.2008

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der FIlm ist echt ein Schocker. Das ganze Wackeln der Kamera und das Hin und Her der Hauptdarsteller verleihen der rasanten Handlung ein überzeugende Realität, so dass ich (fast) wirklich geglaubt habe, dass es in New York ein solches Monster gibt. Gerade der Stil der Handkamera passt hier wunderbar und ich finde den Film an keiner Stelle Langweilig oder Öde.

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  • Monstershow live ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Vigo, am 10.09.2008

    3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich kenne Niemanden, der mir NICHT gesagt hat, das ich mir diesen Film über ein Riesenmonster, das Manhatten zerstört, bloß nicht ansehen soll.Es würde sich nicht lohnen.Ich tat`s trotzdem.....zum Glück.
    Natürlich ist die etwas Godzilla-mäßige Story nicht originell.Vielmehr ist es die Umsetzung, alles mit nur einer einzigen Kamera aus der Sicht ein kleinen Gruppe von Feunden (wie bei "Blair Witch Project") zu filmen.Klar sind die daraus resultierenden, hektischen und wackeligen Bilder Geschmacksache, bringen aber in diese eher fantastisch anmutende Story eine ungeahnte Portion Authenzität hinein.Der Zuschauer ist live dabei, wie Manhatten innerhalb von 7 Stunden im Chaos versinkt.Man leidet und zittert mit den Freunden, die durch die Hölle gehen, mit - bis zum bitteren Ende.
    Mich hat der Film sehr gut unterhalten und fällt für mich eindeutig in die Rubrik "Geheimtipp".

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