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Das Beste kommt zum Schluss

mit Jack Nicholson, Morgan Freeman

Film

Genre: Abenteuer/Komödie

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Weitere Artikelinformationen

Schockierende Krebsdiagnosen fÃŒhren den mÃEURchtigen MilliardÃEURr Cole und den einfachen und relativ mittellosen Automechaniker Chambers als Krankenhauspatienten zusammen. Chambers' Liste von WÃŒnschen, die er sich vor seinem Tod noch erfÃŒllen möchte, setzt das ungleiche Duo schlieÃ?lich mit ErgÃEURnzungen Coles in die Tat um. Auf einer Tour durch die Welt, reich an Schönheit, Luxus und Abenteuer, werden sie Freunde und erkennen die wahren Werte ihres Lebens: Nicht ist wertvoller als die eigene Familie. Der nach "Eine Frage der Ehre" zweite Film von dem zuletzt nicht gerade erfolgsverwöhnten Regisseur Rob Reiner mit Superstar Jack Nicholson ringt einem todernsten Thema als Hollywood-Variation von "Knockin' on Heaven's Door" heitere Seiten ab. Kaum eine Rolle spielen dabei Realismus und schwarzer Humor, eine groÃ?e jedoch Dialoge zwischen Witz und Weisheit, die bei den Vollprofis Jack Nicholson und Morgan Freeman gut aufgehoben sind. Das Ende ist unausweichlich, aber man erlebt es amÃŒsiert und berÃŒhrt, nicht deprimiert.Quelle/Copyright: www.video.de

Produktdetails

Verkaufsrang: 980
EAN: 7321925011081
Originaltitel: The Bucket List
Erschienen: 30.05.2008
Medium: DVD
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Spieldauer: 93 Minuten
Schauspieler Jack Nicholson, Morgan Freeman, Sean Hayes, Rob Morrow, Hugh B. Holub, Serena Reeder, Ian Anthony Dale
Schauspieler Jack Nicholson, Morgan Freeman, Sean Hayes, Rob Morrow, Hugh B. Holub, Serena Reeder, Ian Anthony Dale, Beverly Todd, Christopher Stapleton, Richard McGonagle, Lauren Cohn
weniger
Sprache(n): Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch)
Bildformat: Letterbox (1.78:1)
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1
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Kundenrezensionen

  • Was würdest du tun wenn...? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dorothee Jaschke, am 04.04.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zwei Krebspatienten reisen um die Welt und haken all die Dinge ab, die sie noch tun wollten, bevor sie sterben.

    Das könnte rührselig und kitschig sein, ist es aber nicht. "Das Beste kommt zum Schluss" ist ein ruhiger, schöner nachdenklicher Film mit zwei genialen Schauspielern!!

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  • genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.03.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    einfach genial dieser film. man sollte ihn jungen menschen zeigen, damit sie früh damit anfangen können, richtig zu leben. einfach leben........

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  • Die berühmte Löffelliste! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kai Reinhard, am 13.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Was würden Sie tun, wenn Ihr Arzt zu Ihnen sagen würde, dass Sie nur noch ein paar Monate zu leben hätten?
    Genau vor diesem Problem stehen der dem Großunternehmer und Milliardär Edward Cole und der Mechaniker Carter Chambers. Kurzerhand beschließen die Beiden eine sogenannte "Löffelliste" zu erstellen in der steht, was sie alles vor ihrem Tod noch gerne machen würden.
    Ein Film über ein ernstes Thema und doch wird er durch verschiedene lustige Szenen immer wieder aufgelockert. Jack Nicholson und Morgan Freeman spielen großartig die Beiden von Grund auf verschiedene Charaktere. Ein absolut sehenswerter Film, der durch sein Thema bei dem einen oder anderen Zuschauer noch eine gewisse Zeit nachklingen wird.

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  • Absolut sehenswert! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Antje Diesing, am 12.08.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Leben des reichen Edward Cole und des einfachen Mechanikers Carter Chambers hätte nicht unterschiedlicher verlaufen können und doch finden sie sich plötzlich in der gleichen Situation wieder: beide sind tödlich erkrankt und lernen sich im Krankenhaus kennen. Die anfängliche Aversion weicht schnell echter Sympathie und sie beschließen, den kurzen Rest ihres Lebens so zu verbringen, wie sie es schon immer wollten, ohne Rücksicht nehmen zu müssen, ein Wunsch, der sich vor allem mit Edwards Geld in die Tat umsetzen lässt. Und so erstellen diese beiden grundverschiedenen Männer eine To-Do-Liste der Dinge, die sie vor ihrem Tod noch sehen und erleben möchten und widmen sich ihren „Abenteuern“ mit Enthusiasmus und Humor.
    „Das Beste kommt zum Schluss“ ist ein absolut sehenswerter Film, der die Grenze zwischen Drama und Komödie fließend macht, so dass der Zuschauer oft nicht weiß, ob er lachen oder weinen soll. Jack Nicholson und Morgan Freeman brillieren wie schon so oft in ihren Rollen und verleihen den Charakteren Authentizität. Bei allem Witz bleibt die Ernsthaftigkeit der Thematik immer präsent und macht den Film so zu einem echten Erlebnis.

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  • Sehr spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe den Film bei RTL gesehen. Der Film fängt sehr komisch an, aber dann treffen sich die beiden im Krankenhaus und werden nach einer kurten Zeit gute Freunde, beide wissen dass sie sterben werden und versuchen noch einmal etwas gutes und risikoreiches Abenteuer machen, wie der titel schon sagt, das beste kommt schluss.

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  • Was würden Sie tun, wenn sie nur mehr ein paar Monate zu leben hätten? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bianka Schöller, am 15.02.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Genau um diese Frage geht es in dem Film "Das Beste kommt zum Schluss". Edward Cole und Charter Chambers lernen sich im Krankenzimmer kennen, und erfahren zeitgleich, das sie nur noch ein paar Monate zu leben haben. Edward und Charter werden Freunde und beschließen gemeinsam, in der Zeit die Ihnen noch bleibt, das zu tun, was sie schon immer machen wollten. Eine zutiefst rührende wie auch unterhaltsame Geschichte! "Das Beste kommt zum Schluss" ist mein absoluter Lieblingsfilm! Und mir persönlich gefällt der Schluss am besten!

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  • ... eine großartige Tragikkomödie mit Gefühl, Witz und Leichtigkeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Don Alegre, am 06.01.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In diesem, von der Story her geradlinigen Film sind es die 2 phänomenalen Hauptakteure, die sich glaubhaft als 2 extrem gegensätzliche, dem Tode geweihte Protagonisten durch die Unberechenbarkeit menschlicher Gefühle spielen. In einer Mischung aus Witz, Drama, (Galgen)Humor, Hoffnung und teenagerhafter Lebensfreude suchen beide nach lebensfrohen Lebensinhalten vor ihrem Tod und kommen sich damit immer näher.

    Mag der deutsche Titel "Das Beste kommt zu Schluss" die Situationskomik unterstreichen wollen, so zeigt doch der Originaltitel "Bucket List", dass es um weit mehr geht. Trotz der, den Schauspielern ermöglichten, brillanten Eigendynamik ihrer Schauspielfähigkeiten ist die Handlung schnörkellos und konzentriert sich, bei allem Humor, aller Mimik und Gestik, seriös auf das Eigentliche und Wesentliche.

    ... ein sehenswertes Drama mit humorvollen Dialogen und Aktionen und einem starken Finale, jedoch nie die Ernsthaftigkeit der Krankheit negierend, aufrichtig gespielt von 2 ebenbürtigen Schauspielern von höchstem Niveau.

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  • traumhaft ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von pumpkin21-06, am 17.02.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dies ist einer der besten Filme, die ich in meinem Leben sehen durfte. Die Geschichte umd Edward, Carter und die Bucket List lässt einen bis zum Ende gefesselt. Und es ist ein so schönes Ende, doch mehr sei nicht zu verraten.

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  • Tragi/Komödie) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas Zörner, am 12.06.2008

    3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der steinreiche Großunternehmer Edward Cole und der einfache Mechaniker Carter Chambers treffen in ihrem Leben das erste Mal in einem Krankenzimmer zusammen. Sie haben eigentlich nichts miteinander gemeinsam, außer der Tatsache, dass sie beide nicht mehr lange zu leben haben. Aus dieser Tatsache heraus entwickelt sich eine Enge Freundschaft, die darin gipfelt, dass die beiden ungleichen Männer beschließen eine Liste mit Dingen aufzustellen, die sie noch erledigen wollen. Dabei sind so prophane Dinge wie eine Motorradtour über die chinesische Mauer, aber auch "etwas erhabenes Erleben". So machen sich die beiden auf ihre Liste abzuabreiten und erfahren dabei immer mehr über den jeweils anderen.
    Da ansprechendes Filmgut zur Zeit rar gesät ist, lockten mich vor allem die hochkarätigen Hauptdarsteller Jack Nicholson und Morgan Freeman in diesen Film. Zwei in die Jahre gekommene Charaktermimen spielen ältere Herren, dass klingt doch vielversprechend. Ihrer schauspielerischen Leistung kann man auch nichts absprechen, vor allem in den Chemoszenen brilliert Nicholson zum Beispiel, allerdings kommt der Witz für eine Tragikomödie hier zu kurz. Natürlich behandelt der Film ein filigranes Thema, doch wurde er schlussendlich mehr Drama, das ab und an zum Schmunzeln einlädt. Toll geworden sind jedoch die Schauwerte, die der Himalaya oder die, computergenerierten, Pyramiden bieten. Allerdings erwartete ich mir von dem Werk doch etwas anderes, deshalb der Punkteabzug. Das am Ende zum großen emotionalen Schlag ausgeholt wird, dürfte jedem klar sein und der sitzt auch. Von einer Komödie ist der Film dennoch relativ weit entfernt.

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