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  • Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
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Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford

mit Brad Pitt, Ben Affleck

Film

Genre: Western/Action

FSK: 12

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Weitere Artikelinformationen

Jesse James ist der meistgesuchte Mann im Wilden Westen. Nach einem letzten groÃ?en ZugÃŒberfall kehrt ihm sein Bruder Frank als letztes Urmitglied der James Gang den RÃŒcken und Jesse ist gezwungen, fortan mit MÃEURnnern zu reiten, denen er nicht wirklich vertraut - und das zurecht. Gleichzeitig lÃEURsst er den unscheinbaren Robert Ford, jÃŒngster der drei Ford-BrÃŒder, immer nÃEURher an sich heran. Ford trÃEURumt davon, wie Jesse James zu sein. Und er glaubt, dass es nur eine Möglichkeit gibt, so berÃŒhmt zu werden wie er. Andrew Dominiks elegische Ballade ÃŒber eine Westernlegende und ihren Mörder erinnert mit ihrem unmelancholischen Ton, der Betonung auf Figuren und AtmosphÃEURre an die groÃ?en SpÃEURtwestern der 70er-Jahre. Und doch ist diese Chronik eines angekÃŒndigten Mordes ein hochmoderner Film, der eine vergangene Zeit prÃEURzise heraufbeschwört, um sich explizit ÃŒber Startum und die krankhafte Verehrung von Vorbildern Gedanken zu machen. Brad Pitt und Casey Affleck liefern meisterliche PortrÃEURts ab in einem Film, der Cineasten begeistern wird.Quelle/Copyright: www.video.de

Produktdetails

Verkaufsrang: 2.793
EAN: 7321925008838
Originaltitel: THE ASSASSINATION OF JESSE JAMES BY THE COWARD ROBERT FORD
Erschienen: 29.02.2008
Medium: DVD
FSK: 12
Spieldauer: 159 Minuten
Schauspieler Brad Pitt, Ben Affleck, Sam Shepard, Molly Parker
Schauspieler Brad Pitt, Ben Affleck, Sam Shepard, Molly Parker
weniger
Sprache(n): Englisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch, Englisch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1
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Warren Ellis

Warren Ellis (geb. 1968) zählt zu den renommiertesten Comic-Autoren der Gegenwart.§Der Brite begann seine Karriere 1990 in englischen Magazinen, bevor er 1994 erstmals für den US-Verlag Marvel arbeitete, u. a. an den Reihen Hellstorm, Marvel 2099 und Thor. Für Aufmerksamkeit sorgten jedoch vor allem die Reihen, die bald darauf für DC Comics entstanden, nämlich Stormwatch, The Authority und vor allem Transmetropolitan. In der Folge wurde Ellis zu einem der wenigen Star-Autoren des Mediums, dessen Name zum Synonym für hochklassige, intelligente Science-Fiction-Comics wurde. Global Frequency und Planetary untermauerten seinen Status nachhaltig.

Nick Cave

Nick Cave, geboren 1957 in Warracknabeal, Australien, ist Musiker, Texter, Dichter, Drehbuchautor und Schauspieler.

Sam Shepard

Sam Shepard, 1943 geboren, Pulitzerpreisträger, Schauspieler und Regisseur, amerikanischer Theaterautor und Drehbuchschreiber. In seinem letzten Stück interviewte er Bob Dylan.

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Kundenrezensionen

  • Warheit und Mythos Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michael Kühn, am 16.01.2010

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford mit Brad Pitt in der Hauptrolle. Die letzten Tage des Banditen Jesse James Chronologisch dargestellt. Der Film hält was er versprochen hat, Spannung, etwas Historie und jede Menge Hintergrundwissen.Atemberaubende Spannung, gespenstische Atmosphäre,unausgesprochene tiefgründige Dialoge, und anspruchsvolle Darsteller. Das Geschehen, wie er hier inszeniert wird, hat einen selbstmörderischen Unterton. Das Aufeinandertreffen Jesse James und Robert Ford zeigt die Wahrheit und Mythos der lebenden Legende.Jedes Wort, jedes Räuspern jeder Blick konnte tödlich enden.Der Film zeigt überwiegend den Neid, die Besessenheit und der Rachsucht von Robert Ford,der sich oft in Selbstgespräche flüchtet.Für Ford war Jesse James ein Held oder Vaterfigur, was ihm zu dem Mord führte bleibt offen.Sehenswerter Film mit herrlicher Musik und Landschaftsimpressionen.

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  • Ruhe in epischen Bildern Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Zörner, am 13.09.2008

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford". Ein Titel der nicht wirklich Platz für Spekulationen offen lässt, was denn da wohl passieren mag. Allerdings ist dies auch nicht der wichtigste Aspekt des Films, sondern die Geschichte eines Falles. Auf dem Höhepunkt seines fragwürdigen Ruhms stürzt Thomas Howard, besser bekannt als Jesse James, in tiefe Depressionen. Nach einem letzten Überfall auf einen Zug (eine absolute Gänsehautszene), beenden er und sein Bruder Frank ihr Treiben, sie waren ohnehin die letzten der Original-James-Bande. Unter den neuen Mitgliedern ist auch ein Mann namens Robert Ford. Ford ist ein fanatischer Bewunderer von Jesse und nach der Auflösung der Bande ist er es, der ihn begleiten darf.
    Der Seher ist zunächst verwirrt, wenn ihm gezeigt wird, wie sehr Ford James verehrt und ihn doch dann töten soll. "Warum?" fragt man sich da und die Antwort auf diese Frage hinterlässt kein Spur von Genugtuung zurück. Der Film läuft auf ein unvermeidbares Ende hinaus, dass den Seher bedrückt obwohl er wusste wie es kommt.
    SPOILER! Der Mord an Jesse James ist in dem Sinne keiner, sonder ein von ihm inszenierter Selbstmord. Er legt seine Waffen ab und stellt sich absichtlich mit dem Rücken zu Ford. Jesse James ist bei genauer Betrachtung der wahre Feigling. SPOILER ENDE!
    Hier liegt vor allem die Faszination die von den durchgehend großartigen Bildern ausgeht. James wird bis auf die Knochen entmystifiziert und als verletzlicher und tieftrauriger Mensch gezeigt. Ihm gegenüber sein psychologischer Gegner Robert Ford. Ein junger, nervöser "Fan" welcher beim Zuseher nie wirklich in Missgunst gleitet. Man hat durchgehend Mitleid mit ihm, man hofft regelrecht er müsse nicht tun, was er tut. Als er am Ende von einem mediengeiler Spinner schlussendlich auch noch erschossen wird, trifft einen dies tief.
    "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford" ist der erst zweite Film von Regiesseur Andrew Dominik und er klotzt und kleckert nicht. Die Bilder sind gewaltig, episch, farbsatt. Jedes wirkt wie ein Gemälde. Man könnte diesen Film auch ohne Ton sehen und wäre unterhalten.
    Genannt seien auch noch die durchgehend hervorragenden schauspielerischen Leistungen. Allen voran natürlich Brad Pitt als Jesse James und Casey Affleck, der Bruder von Ben, als Robert Ford.
    "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford" ist einer jener Film, die einen nach dem Ansehen nicht einfach los lassen. Sie beschäftigen einen auch noch am nächsten Tag. Ein Meisterwerk.

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  • Super Spannung... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke, am 06.07.2008

    3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zuerst wie immer die gewohnte Zusammenfassung von mir:

    Jesse James (Brad Pitt) ist mit seiner Bande der meistgesuchte Mann im Wilden Westen. Ungerührt von der Jagd auf ihn, plant er einen weiteren großen Zugüberfall und geht zum Gegenangriff auf seine Feinde über, die das auf James ausgesetzte Kopfgeld und den damit verbundenen Ruhm einstreichen wollen. Das kann James sich nur leisten, weil er sich inmitten seiner Gang absolut sicher fühlt. Er ahnt nicht, dass ausgerechnet sein Vertrauter Robert Ford brennenden Neid auf die Western-Legende verspürt und den Mord an ihm plant.


    Ich bin total begeistert von diesem Film. Er ist echt mega spannend und super dargestellt. Außerdem spielt Brad Pitt den Jesse James echt überzeugend. Es ist eine tolle Story, auch wenn es nicht richtig ist die Menschen auszurauben, um seinen Leibensunterhalt zu verdienen...

    Wenn Jesse James wirklich so war dann, auch wenns komisch klingt, hätte ich ihn gerne gekannt.

    Für jeden Brad Pitt Fan ist dieser Film echt ein Muss!

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