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Die Welle

mit Jürgen Vogel, Frederick Lau

Film

Genre: Drama

FSK: 12

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Gleich zu Beginn seines Kurses ÃŒber Autokratie sieht sich der als locker bekannte und fÃŒr seine progressiven Ansichten geschÃEURtzte Lehrer Rainer Wenger mit dem Einwurf seiner SchÃŒler konfrontiert, ein faschistisches System habe in unserer aufgeklÃEURrten Zeit ohnehin keine Chance mehr. Um die SchÃŒler vom Gegenteil zu ÃŒberzeugen, startet Wenger ein mehrtÃEURgiges Experiment, "Die Welle" - mit frappierendem Erfolg. Binnen kÃŒrzester Zeit verÃEURndert sich Wengers ganze Klasse, und der Lehrer auch. Bis die Welle aus dem Ruder lÃEURuft. Basierend auf den Original-Manuskripten des kalifornischen Lehrers Ron Jones zu seinem beÃEURngstigenden "Third Wave"-Experiment 1967, realisierte Dennis Gansel mit seinem engagierten und fesselnden Schulkrimi ÃŒber den Fascho in uns allen ein intensives Drama, das sich nahtlos an Gansels VorgÃEURnger "Napola" reiht. Seine Vision ÃŒber die VerfÃŒhrbarkeit des Einzelnen ist eine zwingende Utopie und mit JÃŒrgen Vogel und einer Handvoll engagierter Jungstars perfekt besetzt. War ein Ã?berflieger im Kino und wird nun auf DVD rocken.Quelle/Copyright: www.video.de

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Produktdetails

Verkaufsrang: 965
EAN: 4011976852681
Originaltitel: Die Welle
Erschienen: 06.10.2008
Medium: DVD
FSK: 12
Spieldauer: 103 Minuten
Schauspieler Jürgen Vogel, Frederick Lau, Max Riemelt, Jennifer Ulrich, Christiane Paul, Jacob Matschenz, Cristina do Rego
Schauspieler Jürgen Vogel, Frederick Lau, Max Riemelt, Jennifer Ulrich, Christiane Paul, Jacob Matschenz, Cristina do Rego, Teresa Harder, Amelie Kiefer, Odine Johne, Maximilian Vollmar, Elyas M'Barek, Elyas M`Barek, Peter Torwarth, Dennis Gansel
weniger
Sprache(n): Deutsch
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: DTS 5.1, Deutsch: Dolby Digital 5.1, Hörfilmfassung in DD Stereo 2.0
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Christiane Paul

Christiane Paul kam 1974 in Ostberlin als Tochter eines Arztehepaars zur Welt. Als Schülerin machte sie einen kurzen Ausflug in die Welt des Model-Business. Seit Anfang der 90er Jahre ist sie in Film- und Fernsehrollen zu sehen. In "Ich und Christine" spielte sie 1993 neben Götz George ihre erste Hauptrolle. Für die Hauptrolle in "Workaholic" erhielt sie den Bayerischen Filmpreis 1996, aber auch den Max-Ophüls-Preis und eine Goldene Kamera nennt sie ihr Eigen. Neben ihrer Film- und Fernseharbeit absolvierte sie erfolgreich ihr Medizinstudium bis zum zweiten Staatsexamen.

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  • ACHTUNG Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Horvath, am 02.02.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kaum ein Schüler im deutschsprachigen Raum kennt dieses Buch nicht. Das Experiment ob der Nationalsozialismus heute noch eine Chance hätte nimmt seinen Anfang und über alle Stufen der Entwicklung nimmt es seine Lauf bis zum Ende, der bittern Wahrheit das fast über Nacht ein totalitäres Regime, in der so aufgeklärten Zeit Fuß fassen konnte und wächst. Diese Buch ist kein Science Fiction, das passiert leider oft auf der Welt und wir müssen stets auf der Hut sein. Für mich war dieses Buch als Jugendlicher die Brille mit der ich genauer sah und noch heute sehe.
    Jürgen Vogel als Lehrer mit unkonventionellen Mitteln um seine Schüler über die Gefahren von Gemeinschaften zu unterreichten spielt gekonnt und darf sich getrost Star der deutschen Schauspieler nennen. Im Buch konnte ich mich als Leser noch abgrenzen, beim Film musst ich mich schon zusammen nehmen um nicht auf zu springen und den „Move“ zu machen.
    Also ansehen und aufpassen.

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  • Diktatur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.06.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wir haben ,Die Welle' gestern mit der klasse geguckt und ich finde den film ziemlich gut.

    Es handelt um eine gewöhnliche klasse, die ein Projekt zum Thema Diktatur startet. Die Sache gerät aber außer Kontrolle und als der Lehrer die Sache abbrechen will, werden 2 Schüler erschossen.

    Der Film basiert auf wahrer Begebenheit!

    Fazit: lehrreich, gelungen und spannend ;D

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  • über Autokratie und Disziplin Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Teller of Movies, am 01.06.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In diesem Film erteilt ein Lehrer während einer Projektwoche seinen Schülern Unterricht zum Thema Autokratie. In den Film sind viele theoretische Unterrichtsstunden eingebaut. Letzten Endes stellt der gesamte Film eine Schulung zum Thema Autrokratie mit einer Anlehnung an Nazi Deutschland dar. Damit soll gezeigt werden, dass sich die Geschichte jederzeit wiederholen könne, wenn man nicht aus der Vergangenheit lernen will. Und als Projekt namens "Die Welle" wird die gesamte Klasse wie eine Autokratie mit dem Lehrer als Leitfigur geführt. Allerdings geschieht dass auf einem sehr einfachen und harmlosen Niveau, wenn man es mit einer echte Autokratie vergleicht.
    Ein Schüler namens Stolte hat zu Beginn Kontakt zu Drogenabhängigen und Homosexuellen. Es sind seine Freunde. Doch mit dem Beginn der Welle ändert er sein Verhalten. Seine früheren Freunde werden nun zu seinen Feinden. Er schmuggelt nun kein Rauschgift mehr für sie über die niederländische Grenze, denn jetzt sind die Schüler seiner Klasse zu seinen Freunden geworden. Alle Schüler müssen beim Projekt Welle mitmachen, oder sie müssen den Kurs wechseln. Die Schüler erleben nun praktisch die Themen Disziplin, Gemeinschaftsgefühl und Kameradschaft. Doch der Schüler Stolte ist am meisten von dieser Idee fasziniert und entwickelt einen Übereifer bei dieser Sache. Auch die anderen Schüler beindruckt, dass sie nun erstmals mit Disziplin konfrontiert werden. Alleine Stolte besitzt eine Waffe und hat bald seine Gefühle nicht mehr unter Kontrolle.
    Dieser Film eignet sich gut zur politischen Bildung. Die gezeigten Vorgänge sind jedoch stark übertrieben, was aber die notwendige Spannung in diesen Film bringt. Ich hatte mir eigentlich etwas mehr davon erwartet.

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  • Surf heil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas Zörner, am 28.11.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Geständnis: es gibt kaum einen deutschen Film, der mich bisher überzeugt hat. Natürlich gibt es immer wieder Ausnahmen, die diese Regel bestätigen. „Die Welle“ ist ein fast eine solche. „Die Welle“ ist natürlich nicht nur ein Film, sondern vor allem ein weltbekanntes Jugendbuch, das auch schon oft als Klasselektüre herangezogen wurde, ob seiner Tiefgründigkeit, und starken Moral. Eine Verfilmung schien eigentlich längst überfällig. Dennis Gansel hat sich nun ein Herz gefasst, und zeichnet sich für Regie, und teils für das Drehbuch aus, das, vor allem gegen Ende, doch vom Original abweicht. Rainer Wenger ist Lehrer. Im Laufe einer Projektwoche sieht er die Möglichkeit den Unterricht zum Thema „Diktatur“ etwas interessanter zu gestalten, und anstatt den Stoff nur durchzupauken, spielt er sozusagen eine Diktatur nach. Die zunächst skeptischen Schüler begeistern sich langsam immer mehr für ihre kleine Bewegung, die bald den Namen „Die Welle“ trägt, und neben Uniformen (ein weißes Hemd), auch Disziplin verlangt. Die Jugendlichen merken zunächst nicht, wie der vermeintliche Spaß ihr Handeln und Denken beeinflusst. Wobei der ehemalige Außenseiter Tim seinen neuen Status als Akzeptierter genießt, und im Gegensatz Karo langsam die Gefahren hinter der Welle sieht. Die Thematik des Buchs an eine deutsche Schule ist nicht nur aufgrund des Drehorts schlüssig, sondern auch geschichtlich interessant. Allerdings versäumt es Gansel darauf wirklich etwas zu machen, besonders gegen Ende. Im Buch endet das aus dem Ruder gelaufene Experiment damit, dass der Lehrer seinen Schützlingen ihren erwarteten Führer präsentiert, indem er ein Bild von Adolf Hitler enthüllt. Im Film geht man einen anderen Weg. Zwar gipfelt alles auch hier in einer Versammlung der Organisation, doch endet diese wesentlich drastischer, was vielleicht deutlicher schlucken lässt, dem Stoff aber seine Grundaussage etwas nimmt. Das Filmende ist eindringlich, aber nur in Sachen Holzhammer, hintergründiger ist das des Buches. Außerdem missfällt Gansels Haltung zur Welle selbst. Die Macher verabsäumen es die Organisation als wirklich gefährlich zu zeigen, im Endeffekt sind es nur Einzelne, die das Gefahrenpotential ausmachen. Manchmal ertappt man sich als Zuseher gar dabei sich für das Projekt zu begeistern, und den Gegenfiguren abgeneigt zu sein. Was aber auch daran liegt, dass besagte Gegner keine Sympathieträger sind. Die Figuren machen es dem Publikum allgemein schwer in die Geschichte einzutauchen, da sie sehr schablonenhaft, um nicht sagen „klischeetriefend“ sind. Der Außenseiter, der Sportler, die Sportlerfreundin, die Schlägertypen, sie alle sind da. Schauspielerisch gibt man sich aber kaum eine Blöße, besonders Jürgen Vogel als Rainer Wenger und Frederick Lau als Tim Stoltefuss stechen hervor. Am Ende bleibt „Die Welle“ ein zwiespältiger Film, der zwar oft spannend ist, aber seine Aussage nicht konsequent genug verfolgt.

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  • Jürgen Vogel in seiner besten Rolle? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von René Herrmann-Zielonka, am 07.06.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieser Film basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von Morton Rhue. In manchen Schulen ist das Buch sogar Klassenlektüre und dies kann ich nur befürworten.

    Es geht um die grundsätzliche Meinung, daß eine so verherende Gruppendynamik wie im Dritten Reich eigentlich nicht möglich sein dürfte, denn wir müßten ja alle daraus gelernt haben. Aber der Lehrer einer Klasse, möchte in einer Projektwoche seinen Schülern zeigen, daß dies ein riesiger Irrtum ist. Aus diesem Experiment entsteht die Welle, eine Gruppe von Schülern, die unter teilweiser Anleitung ihres Lehres ein Kollektiv bilden, was plötzlich und ohne Kontrolle anfängt Alle auszugrenzen, die nicht so sind oder sein wollen wie die Mitglieder der Welle…

    Mein erster Gedanke zu diesem Film war nicht positiv, da es mittlerweile so viele schlechte deutsche Verfilmungen gibt die lieber niemals hätten gedreht werden dürfen… Aber ich hab ihn mir trotzdem angeschaut und war am Ende einfach nur begeistert von dieser Verfilmung. Ich finde jeder sollte sich diesen Film, und/oder das Buch anschauen, denn die Quintessenz ist genial und läßt einen nachdenken.

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  • Naja... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.07.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe den Film vor kurzem mit meiner Klasse in der Schule gesehen, nachdem wir die Lektüre gelesen und durchgenommen hatten. Wenn man vorher das Buch kennt, sind die Erwartungen natürlich hoch und man hat bestimmte Vorstellungen wie der Film sein soll. Deswegen war ich ziemlich enttäuscht, meiner Meinung nach, ist der Film zwar sehr fesselnd und sehr modern (Pluspunkt!), jedoch werden die Welle, ihre Entwicklungen und ihre "Erfolg" nicht so gut geschildert wie im Buch. Wichtige Ereignisse werden weggelassen oder komplett verändert... Manches, was im Film passiert, hat nicht im geringsten mit dem Buch zu tun!
    Auch hatte ich Schwierigkeiten, die ganzen Charaktere auseinanderzuhalten, es wurden im Film andere Namen (!!!) und viele neue (unwichtige!!!) Charaktere eingeführt, was es mir erschwert hat, mich zurechtzufinden. Andererseits finde ich den Alltag der Jugendlichen sehr realitätsgetreu dargestellt, ich finde der Film spricht Jugendliche sehr an.
    Insgesamt nur 2 Sterne, ich hatte mir viel mehr erhofft. Aber ist ja auch Geschmackssache...

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  • die welle Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Michael Kühn, am 21.01.2010

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Welle mit Jochen Vogel in der Hauptrolle, basiert aus einem stattgefundenen Schulexperiment. Das Themas Anarchie und Autokratie in Staatsform überfordert die Schüler so sehr, das das Projekt aus dem Ruder läuft. Der Lehrer erkennt die Gefahr zu spät, sodass es schnell zu Übergriffen kommt. Die Geschichte wurde zu sensibel dargestellt, die Wirklichkeit ist wesentlich dominanter. Der Außenseiter,der Ausländer, oder der anders Denkende fehlt in dieser Geschichte. Auch der Widerstand gegen die Welle kommt nicht ganz zur Geltung, Freundschaften werden zu schnell aufgegeben, was auch heute nicht ganz so schnell geschieht. Heute traue ich der Jugend mehr Selbstbestimmungsmut zu, auch werden heute viel schneller Unterhändler eingesetzt. Brisante Geschichte, man hätte mehr daraus machen können, sonst recht ordentlich.

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  • Zum Nachdenken Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mondschein37, am 09.10.2008

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Würde ich jedem empfehlen es anzuschauen.
    Wir haben es mit unseren Kindern und deren Freunden es angeschaut. Sie fanden es alle spannend und lehrreich.

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  • Super Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von SCHINDLÈR W A L T E R, am 30.08.2008

    1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Habe diesem sehr ergreifenden Film in Kino gesehen. Er war spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Ich kann diesen Film, wirklich jeden empfehlen. Schaut Ihn an, Ihr werdet es nic´ht bereuen.

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  • Wirklich empfehlenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.07.2008

    1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    unbedingt sehen, damit wir heute noch aufpassen, dass es nicht wieder passiert !

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  • interessanter Film! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Buch-Fan, am 02.07.2008

    5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein wirklich interessanter Film. Durch den Film kann man sehen wie schnell ein Klassenprojekt außer Kontrolle geraten kann! Guter Film, mit einer interessanten und spannenden Handlung mit guten jungen Schauspielern.
    Empfehlenswert!!!

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