Flashdance (Französische Version)

mit Jennifer Beals, Michael Nouri

Film

Genre: Musikfilm

FSK: 12

mehr zum Inhalt

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

Fr. 18.90

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    Fr. 75
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Flashdance (Französische..." kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Der 80er-Jahre Kino-Kassenknüller Flashdance ist nach wie vor ein Genuss für Augen und Ohren. Erzählt wird die Geschichte der 18-jährigen bildhübschen und sehr willensstarken Alex Owens (Jennifer Beals). Tagsüber arbeitet sie als Schweisserin, nachts ist sie Tänzerin in einer benachbarten Bar. Verbissen kämpft sie, um ihre Lebensträume zu erreichen: Sie will mehr Unabhängigkeit, die große Liebe finden und ins Pittsburgh Conservatory of Dance aufgenommen werden.
Der Film lebt vor allem von der Musik der 80er-Jahre und den beiden Riesenhits "Flashdance - What a Feeling" von Irene Cara und "Maniac" von Michael Sembello.

Produktdetails

Verkaufsrang: 6.592
EAN: 4010884608021
Originaltitel: Flashdance
Erschienen: 01.07.2004
Medium: DVD
FSK: 12
Spieldauer: 91 Minuten
Schauspieler Jennifer Beals, Michael Nouri, Lilia Skala, Sunny Johnson, Kyle T. Heffner, Lee Ving, Ron Karabatsos
Schauspieler Jennifer Beals, Michael Nouri, Lilia Skala, Sunny Johnson, Kyle T. Heffner, Lee Ving, Ron Karabatsos, Belinda Bauer, Malcolm Danare, Philip Bruns, Micole Mercurio, Don Brockett, Cynthia Rhodes, Durga McBroom, Stacey Pickren, Liz Sagal, Norman Scott, Marc Lemberger, Wayne Frost, Kenneth Gabbert, Richard Colon, Robert Wuhl, Steve Price, Matt Landers, Darren Roy, Frank Pesce, Larry John Meyers, David DiManna, Helen Dexter, Mark Anthony Moschello, Debra Gordon, Erika Leslie, Jim McCardle, Ernie Tate, Bettina Birnbaum, Deirdre L. Cowden, Colin Hamilton, Tony De Santis, Marjean Dennis, Bob Harks, Ann Muffly, Hank Crowell, Frank Tomasello, Richard Fritz, Mike Berro, Monique Gabrielle
weniger
Sprache(n): Spanisch, Italienisch, Deutsch, Französisch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Französisch, Spanisch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround, Englisch: Dolby Digital 5.1, Französisch:
Nach oben

Belinda Bauer

Belinda Bauer wuchs in England und Südafrika auf. Sie arbeitete als Journalistin und Drehbuchautorin und wurde mit dem renommierten Bafta Award for Young British Screenwriters ausgezeichnet. Ihr Romandebüt legte sie mit dem von Kritik wie Lesern gefeierten Werk 'Das Grab im Moor vor'. Auch mit ihren weiteren Romanen wurde Belinda Bauer ihrem Ruf als Ausnahmetalent immer wieder aufs Neue gerecht. Die Autorin lebt in Wales.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • ...ohne Träume sterben wir Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Don Alegre, am 07.01.2010

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit Jennifer Beals als Alex(andra) gelingt Adrian Lyne ein Glücksgriff für den von ihm 1983 abgedrehten Film. Vor der, für diese Geschichte imposanten Kulisse eines Industriegebietes in Pittsburgh wird der Film vor allem von exotischen und erotisch angehauchten Tänzen und der fantastischen Rockmusik (Giorgio Moroder) angetrieben.

    Ohne eine bemerkenswerte Handlung ist dies sicher kein Spielfilm, und als solches auch nicht gedacht; es ist jedoch ein für den Beginn der 80er aufregender, provozierender und atemberaubender Musik- und Tanzfilm, mehrfach nominiert und ausgezeichnet mit dem Oscar für den Besten Filmsong ("What a Feeling!") und Golden Globe für den Besten Soundtrack.

    ...ein unterhaltsamer Film, gekrönt mit einem fulminanten und triumphalen Tanz von Alexandra auf dem Weg zu ihrem Traum

    nb:
    Die technische Qualität und Ausstattung der DVD begnügt sich mit dem Minimum. Das Remastering hätte deutlich besser ausfallen können, es sei denn, der Lizenzinhaber bestand auf die Originalqualität des Streifens

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Richtig guter Tanzfilm Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Zöllner, am 16.02.2009

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Erzählt wird die Geschichte der 18-jährigen Alexandra (Alex) Owens. Tagsüber arbeitet sie als Schweißerin, nachts ist sie Tänzerin in einer Bar namens Mawby's. Alex hat mehrere Lebensträume. Sie will mehr Unabhängigkeit erlangen, die große Liebe finden und in das (fiktionale) Pittsburgh Conservatory of Dance aufgenommen werden.

    Alex trifft sich mit ihrem Chef Nick Hurley auch privat. Als sie ihn mit einer anderen Frau sieht, wird sie wütend und schlägt die Fensterscheiben seines Hauses ein. Später erfährt sie von Nick, dass er seine Ex-Ehefrau traf, die neben ihm in den Vorständen einiger wohltätiger Organisationen sitzt.

    Nick Hurley nutzt seine Beziehungen und arrangiert ein Vortanzen für Alex. Da Alex jedoch keine wirkliche Tanzausbildung besitzt, präsentiert sie ihre eigene Choreographie. Nach einer Panne kann Alex die Juroren von sich überzeugen und wird aufgenommen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Spitzenmäßige Musik und tolle Tanzsszenen... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von linovi, am 04.11.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als Fan von Tanzfilmen, darf dieser Film in meiner privaten Filmesammlung natürlich nicht fehlen. Zu den Hits der 80er Jahre wird getanz, und eine romantische Story ist auch vorhanden.
    Die 18jährige Alex arbeitet tagsüber als Schweißerin und abends als Tänzerin in einer Bar. Dort trifft sie auch den Chef der Firma in der sie tagsüber arbeitet und die beiden verlieben sich ineinander. Doch ihr großer Traum ist es, Tänzerin zu werden. Da sie allerdings über keinerlei tänzerische Ausbildungen verfügt, stehen ihre Chancen mehr als schlecht, in einer namenhaften Tanzschule angenommen zu werden. Doch mit viel Ehrgeiz, Leidenschaft, hartem Training und den Connections ihres neuen Freundes, wird sie zum Vortanzen eingeladen. Nun liegt es nur noch an ihr, ob ihr Traum wahr wird oder nicht...

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Klasse Tanzfilm... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke, am 06.05.2008

    2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zu Anfang wieder die Zusammenfassung von mir:

    Der 80er-Jahre Kino-Kassenknüller Flashdance erzählt die Geschichte der 18-jährigen bildhübschen und sehr willensstarken Alex Owens (Jennifer Beals). Tagsüber schuftet sie als Schweißerin, nachts schwingt sie Tänzerin in einer benachbarten Bar die Hüften. Sie arbeitet hart, um sich ihre Lebensträume zu erfüllen: Sie will unabhängig sein, die große Liebe finden und ins Pittsburgh Conservatory of Dance aufgenommen werden. -Die Musik der 80er-Jahre mit den beiden Riesenhits "Flashdance - What A Feeling" von Irene Cara und "Maniac" von Michael Sembello versprüht wie der gesamte Film große Lebenslust!

    Ich bin schon ewig ein Fan von Tanzfilmen und dieser hier ist eindeutig einer der besten. Auch wenn, wie schon einigen bekannt sein dürfe, dass sie die Szene beim Vortanzen nicht selbst getanzt hat, sondern ein Double. Jetzt haltet euch fest! Die Szene mit den endlos langen Beinen wurden von EINEM MANN getanzt.

    Aber das tut der Qualität des Films keinen Abbruch. Hier gibt es alles was das Tanzfilmherz begehrt. Viel Tanzen, gute Musik und eine Liebesgeschichte.

    Viel Spaß beim Ansehen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ein Klassiker Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anita, am 01.04.2007

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Adrian Lynes grelles Märchen über eine Tänzerin, die sich ihren Lebensunterhalt.tagsüber als Schweißerin verdient, passt wunderbar in die Ära der von Soundtracks getriebenen Big Budget-Produktionen der 80er Jahre wie Footlose und Top Gun. Angetrieben von Giorgio Moroders stampfendem, der neuen Sportart der achtziger Jahre -- Aerobic -- angepasstem Soundtrack ist Flashdance abwechselnd übertrieben fröhlich und total gezwungen.

    Die dünne Geschichte und die platten Dialoge spielen allerdings kaum mehr eine Rolle, wenn Sie die Beine der Tänzerin sehen, die sich wie ein Hammer zu der stampfenden Musik bewegen. Flashdance hat einige herausragende Tanzsequenzen. Erst nach der Premiere wurde allerdings bekannt, dass nicht Jennifer Beals, sondern die Tänzerin Marine Jahan die Tanzszenen gedoubled hat. Der tänzerische Höhepunkt des Films, das Vortanzen vor der Ballettkommission, ist eine Meisterleistung -- des Editors. Hier tanzen Marine Jahan, Richie Colon von der Rock Steady Crew und eine Olympiateilnehmerin im Turmspringen vollführt den Sprung, der quer durch den Raum geht.

    Einige Szenen des Films sind zu Klassikern geworden: Wenn die Tänzerin zu Michael Sembellos "Maniac" stampft und der fast mythisch anmutende Moment, wenn die Schauspielerin während eines Auftritts von Wasser durchnässt wird. Gottseidank wird Flashdance nie so albern wie zum Beispiel Olivia Newton-Johns Xanadu. Und man muss einen Film einfach mögen, der den Massen Legwarmer bescherte.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein