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I, Robot - Original Kinofassung

mit Will Smith, Bridget Moynahan

Film

Genre: Action/Science Fiction/Thriller

FSK: 12

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Chicago, 2035. Als in den Labors des High-Tech-Konzerns US Robotics ein Mord passiert, bestÃEURtigen sich die Ã"ngste des leicht paranoiden Cops Del Spooner, der die Perfektion der Robots fÃŒrchtet. SchlieÃ?lich gilt Robot Sonny als VerdÃEURchtiger. Eigentlich kann das nicht sein, denn die ehernen Robot-Gesetze zum Schutz der Menschen sind fest in den Maschinen installiert und können von ihnen nicht gebrochen werden. Doch bei ihren Ermittlungen stoÃ?en Spooner und die Roboter-Psychologin Dr. Susan Calvin auf lebensbedrohliche Geheimnisse. Alex Proyas' ("The Crow - Die KrÃEURhe") atemloses Effektefeuerwerk basiert lose auf Kurzgeschichten der 1992 verstorbenen Sci-Fi-Legende Isaac Asimow und spielt einmal mehr gekonnt mit der Zukunftsangst der Menschen. Dreh- und Angelpunkt dieser hintersinnigen Roboter-Action ist Alles-Könner und Oscar-Nominee, Produzent, Rapper und TV-Held Will Smith. An seiner Seite sorgt Bridget Moynahan ("Der Einsatz") fÃŒr Sexappeal in diesem aalglattem Techno-Thriller, der das junge Blockbuster-Publikum in Scharen anlocken wird.Quelle/Copyright: www.video.de

Produktdetails

EAN: 4010232027719
Originaltitel: I, Robot
Erschienen: 02.12.2004
Medium: DVD
FSK: 12
Spieldauer: 110 Minuten
Schauspieler Will Smith, Bridget Moynahan, Alan Tudyk, James Cromwell, Bruce Greenwood, Adrian Ricard, Chi McBride
Schauspieler Will Smith, Bridget Moynahan, Alan Tudyk, James Cromwell, Bruce Greenwood, Adrian Ricard, Chi McBride, Jerry Wasserman, Fiona Hogan, Peter Shinkoda, Terry Chen, David Haysom, Scott Heindl, Sharon Wilkins, Craig March, Kyanna Cox, Darren Moore, Aaron Douglas, Shayla Dyson, Bobby L. Stewart, Nicola Crosbie, Emily Tennant, Shia LaBeouf, Travis Webster, Roger Haskett, Tiffany Knight, Ryan Zwick, Essra Vischon, Kenyan Lewis, Aaron Joseph, Simon Baker, Marrett Green, Victor Formosa, Phillip Mitchell, Lynnanne Zager
weniger
Sprache(n): Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: DTS 5.1, Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1
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John Davis

John Davis is a Practice Associate Professor of Marketing at Singapore Management University where he is also Director of the Centre for Marketing Excellence. He is the author of Measuring Marketing: 103Key Metrics Every Marketer Needs and Magic Numbers for Consumer Marketing, and is founder of Brand New View, a global consulting and training company.John teaches and consults with companies around the world, is a featured speaker at conferences, and is regularly sought by news media for his views on marketing, sales and branding. He has founded two award-winning companies and led marketing teams at Nike, Informix and Transamerica.He earned his MBA from Columbia University and his BA from Stanford University.

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  • Die Roboter Revolution Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Teller of Movies, am 28.11.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Film beschreibt mit Aufnahmen vom Stadtleben wie Chicago im Jahr 2035 sein wird. Roboter sehen aus wie metallene Menschen, sind bärenstark, und sie können schnell laufen und die Wände hochklettern und Panzergläser durchbrechen. Sie bewegen sich wie Menschen mitten in den Menschenmengen. Und sie sind so programmiert, dass sie sich immer an 3 Gesetze halten müssen. Sie müssen immer die Befehle von Menschen befolgen, sie dürfen sich verteidigen, aber sie dürfen niemals einen Menschen töten.
    Nun passiert es, dass der oberste Chef eines Roboter Herstellers getötet worden ist. Für alle ist es klar, dass er ganz unerwartet Selbstmord begangen hat. Nur der ermittelnde Inspektor Detective Spooner bezweifelt dies. Er vermutet, dass ein Roboter ihn getötet habe. Und weil dies aber wegen der Programmierung der Roboter völlig ausgeschlossen ist, macht sich sein Vorgesetzter bei der Polizei lustig über ihn. Auch der Manager des Roboterkonzerns befürchtet Geschäftseinbußen, wenn die Menschen einen Vertrauensverlust gegenüber den Robotern hätten. Er besticht den Bürgermeister der Stadt, damit dieser sich gegen weitere Ermittlungen einsetzt. Spooner wird eine Paranoia gegenüber Robotern diagnostiziert.
    Dennoch hat Spooner im Raum, wo der Roboterhersteller tot aufgefunden worden ist, einen Roboter in einem Versteck aufgespürt. Dieser kann zunächst flüchten. Später wird er von weiteren zu Hilfe gerufenen Polizeibeamten beschossen, sodass er verwundet liegen bleibt und verhaftet werden kann. Spooner befragt den Roboter und erfährt, dass Roboter erstmals Emotionen empfinden und Träume haben. Der Roboter nennt sich nun Sonny. Er soll wegen seiner Tätlichkeit von der Assistentin im medizinischen Labor vernichtet werden. Doch sie hat Mitleid mit ihm, programmiert ihn nur ein wenig um und lässt ihn am Leben. So wandelt sich Sonny nun zum Freund der Assistentin und von Spooner.
    Inzwischen kommt es jedoch zur Revolution einer großen Gruppe neuer Roboter. Sie werden alle von einem zentralen Computer befehligt. Die 3 Gesetze werden eigenmächtig ausgelegt. Die Roboter sehen sich wegen des Versagens der Menschheit nunmehr dazu gezwungen, sich gegen den Willen der Menschheit zu erheben, weil dies nur zu ihrem eigenen Wohle wäre. Sie müssen nun die Menschen vor sich selber schützen. So lautet die Argumentation für den gewaltsamen Aufstand der Roboter.
    Nun beginnt ein Wettlauf um die Zeit. Spooner macht sich mit der Roboter Assistentin und Spooner auf den Weg, um den Zentralcomputer zu zerstören.
    Zwischendurch werden gesellschaftliche Fragen über die Roboter und Sinnfragen gestellt. Die Themen Kreativität, Seele, Bewusstsein und die Suche nach Wahrheit werden angesprochen. Selbst Roboter suchen nach Licht, wenn sie in der Finsternis sind. Sie suchen Gesellschaft, wenn sie alleine sind.
    Roboter sind stark verbesserte Kopien von Menschen. Der Inspektor ermittelt trotz des Widerstands der Politik, die alle Gefahren durch Roboter leugnet.

    Fazit: Ein unterhaltsamer und spannender Film über eine unwirkliche zukünftige Welt mit Robotern, die als Sklaven der Menscheit leben. Neben Action Szenen und Kampfhandlungen kommt es auch zur Stellung von Fragen über dem Sinn des Lebens. Und es wird die Frage gestellt, ob nicht die Menschheit vor sich selbst geschützt werden müsse, damit sie nicht ungehindert die ganze Umwelt und damit sich selber zerstören könne.

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