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Ich bin Nummer Vier

mit Alex Pettyfer, Dianna Agron

Blu-ray

Genre: Fantasy/Science Fiction

FSK: 12

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Weitere Artikelinformationen

Neun junge Aliens, äußerlich von Menschen nicht zu unterscheiden, sind vor außerirdischen Invasoren, die ihre ganze Spezies vernichtet haben, auf die Erde geflüchtet. Drei von ihnen fallen den Killern zum Opfer, doch der Nächste auf der Todesliste wird stärkeren Widerstand leisten. Nummer 4, alias John Smith, entdeckt auf der Highschool gerade die Liebe, aber auch seine Superkräfte. Als die außerirdischen Jäger ihn stellen, wächst John über sich hinaus und bekommt unerwartete Hilfe - aus der alten Heimat.D. J. Carusos Remix von vertrauten Plotmustern und Charakteren aus populären Filmhits und Erfolgsserien kann sich nicht mit Originalität, aber beträchtlichem Unterhaltungswert brüsten. In der Betonung auf Action und Effekte ist der Einfluss von Produzent Michael Bay, Mastermind der "Transformers"-Trilogie, unübersehbar. Bays Motto "Bild über Buch" bleibt auch Caruso in seiner mit attraktiven Jungstars besetzten Franchiseouvertüre treu, der man kommerziell deutlich mehr als Nummer 4 zutrauen kann.Quelle: Blickpunkt:Film

Produktdetails

EAN: 8717418306144
Originaltitel: I am Number Four
Erschienen: 04.08.2011
Medium: Blu-ray
FSK: 12
Spieldauer: 105 Minuten
Schauspieler Alex Pettyfer, Dianna Agron, Teresa Palmer
Schauspieler Alex Pettyfer, Dianna Agron, Teresa Palmer
weniger
Sprache(n): Deutsch, Türkisch, Französisch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Französisch, Isländisch)
Bildformat: High Definition (1.85:1) - 1080p
Tonformat: Deutsch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1, Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1, Fr
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Michael Bay

Michael Bay, geboren 1955 in Rheine, arbeitet als Diplompsychologe und Psychotherapeut. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

James Frey

James Frey, geboren 1969, studierte Kunst an der University of Chicago. Danach arbeitete er u.a. als Skateboard-Verkäufer, Berater in Jugendcamps, Hilfskellner und Türsteher. In Los Angeles schrieb er Drehbücher, war Regisseur und Filmproduzent. James Frey lebt heute mit seiner Familie in New York.

Steven Spielberg

Steven Spielberg, geb. am 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio, ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Gemessen am Einspielergebnis seiner Filme ist er der erfolgreichste Regisseur aller Zeiten. Zu seinen bekanntesten Filmen, die oft in der Vergangenheit oder Zukunft spielen und die vielfach von Träumen, Ängsten und Abenteuern geprägt sind, gehören u.a. 'Der weiße Hai' (1975), 'E. T. - Der Außerirdische' (1982), 'Jurassic Park' (1993), 'Schindlers Liste' (1993), 'Der Soldat James Ryan' (1998) und 'Minority Report' (2002). Im Jahr 2001 wurde Spielberg von Queen Elizabeth zum Ritter geschlagen

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Kundenrezensionen

  • Sie sind unter uns----und schon vom Aussterben bedroht! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nina Marlene Wolfsteiner, am 07.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als ich mir den Film ansah, wusste ich nichts über den Inhalt.
    Aber der Film hat mich von Anfang an mitgerissen.
    Die Idee, dass Aliens unter uns sind, die Guten (=veranschaulicht durch ihre Menschengestalt) gejagt und von anderen Mutanten-Aliens getötet werden, ist zwar nicht besonders originell, aber wirkt!

    Ich will eine Fortsetzung!
    Ich hoffe, dass diese kommt!

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  • Scifi mal anders ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anke Klos, am 09.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nur weil es um Aliens geht, muss es nicht gleich abgespaced werden ...
    "Ich bin Nummer Vier" ist ein actiongeladener Streifen, der von Jung bis Alt für jeden geeignet ist.
    Die Geschichte ist superspannend und schreit förmlich nach einer Fortsetzung.
    5 Sterne und viel Spaß beim Anschauen ^^

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  • Wie Twilight in gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas Zörner, am 08.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich will nicht so weit gehen und „Ich bin Nummer Vier“ als puren Wellenreiter der Twilight Hysterie abstempeln, aber der Vergleich liegt doch sehr nahe. Immerhin verliebt sich auch hier ein Junge mit besonderen Fähigkeiten in ein normales Mädchen. Der Junge ist diesmal aber kein Vampir, sondern ein Außerirdischer, der wie sieben andere Jugendliche seiner Rasse auf die Erde flüchten musste, da eine andere, bösartige, Alienart Jagd auf sie macht. Diese Jagd geht aber auch auf unserer Welt weiter, denn drei sind bereits tot, und John, so der Name des Jungen, weiß, dass er der nächst ist, denn er ist Nummer Vier. Mit seinem Zeihvater wechselt er immer wieder Wohnort und Schule, bis er auf Sarah trifft, und sich in sie verliebt. Das ändert alles für John, denn wie ihm sein Beschützer erklärt, verlieben sich Vertreter seiner Rasse nur ein Mal und dann für immer. Erschwerend kommt hinzu, dass ihm seine Verfolger bereits auf den Fersen sind.
    Was unterscheidet nun „Ich bin Nummer Vier“ von „Twilight“? Da wären einmal die Hauptfiguren. Weshalb sich John und Sarah verlieben ist, anders als bei Bella und Edward, absolut nachvollziehbar. Neben der Tatsache, dass beide attraktiv sind, sind sie interessante Menschen. Sie ist begeisterte Fotografin, die auch etwas zu sagen hat und er ist ein sympathischer, freundlicher Kerl. Außerdem kann er Energiekugeln formen. Die Außerirdischen in „Ich bin Nummer Vier“ erinnern nicht selten an Helden aus Comics, mit ihren vielen Superkräften. Das macht sie aber nicht weniger spannend, sondern man ist immer wieder interessiert, was sie noch aus dem Hut zaubern. Schade nur, dass man lediglich zwei der Überlebenden zu Gesicht bekommt, aber hier sparte man wohl für die Fortsetzungen und die Vorlage dürfte ähnlich gestrickt sein, denn auch „Ich bin Nummer Vier“ ist eine Jugendbuchverfilmung. Neben seinem guten Hauptfigurenduo wartet der Film noch mit einer extrem coolen Nebendarstellerin, und einem sympathischen, leicht verschrobenen, Freund für John auf. Letzterer ist schon insofern positiv hervor zu heben, da er neben der Liebesgeschichte noch eine weitere emotionale Komponente darstellt. Er ist verzweifelt auf der Suche nach Beweisen dafür, dass sein Vater nicht verrückt war, der standhaft an die Existenz von Außerirdischen glaubte. Da kommt ihm ein Alien als Freund natürlich gelegen. Ganz ohne Klischees kommt der Streifen aber nicht aus, so hat Sarah einen Exfreund, der gefährlich nah an die Sportlerfigur aus jedem beliebigen Teeniefilm heran kommt, nur, dass er ein paar psychotische Züge aufweist, und die Trennung ganz offensichtlich nicht verkraftet. Ebenfalls seltsam mutet die Sache mit den Zahlen an. Wenn die guten Aliens der Reihe nach, ihrer Nummer entsprechend getötet werden, wieso schließen sich dann nicht jene, die außer Gefahr sind zusammen, und treten gegen die bösen Aliens an? Wie sich nämlich heraus stellt, ist man mit Unterstützung wesentlich stärker (Wirklich ein intelligenter Tip, den der Film da offenbart). Aber das sind nur Kleinigkeiten, die das Vergnügen kaum schmälern. „Ich bin Nummer Vier“ bietet kurzweilige Unterhaltung, und lässt tatsächlich auf Fortsetzungen hoffen, die ob des offenen Endes nur eine Frage der Zeit sein sollten.

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  • Drei sind tot. Ich bin Nummer Vier! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es hagelte viel Kritik an dem neuen Film vom Regisseur von "Disturbia" und "Eagle Eye". Doch es zeigt sich mal wieder, dass man sich immer eine eigene Meinung bilden sollte. "Ich bin Nummer Vier" hat sich als echter Überraschungshit entpuppt. Fast zwei Stunden voller Spannung, Action und einer Priese Romantik. Sicherlich sind Vergleiche mit dem Teenie-Hit "Twilight" nicht von der Hand zu weisen, jedoch ist "Twilight" nicht annähernd so gut und unterhaltsam wie "Ich bin Nummer Vier"! Auch hierbei handelt es sich um die Verfilmung einer Romanreihe.

    Die Story ist so simpel, wie genial: Eine Gruppe von neun Außerirdischen musste ihren Heimatplaneten Lorien verlassen, als sie von den bösen Mogadorianern angegriffen wurden. Sie trennten sich und versteckten sich als normale Teenager auf dem Planeten Erde. Die ersten drei von ihnen wurden bereits gefangen genommen und getötet. John Smith ist in Ohio untergetaucht und weiß, dass er der nächste ist, denn er ist Nummer Vier.

    Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf den zweiten Teil, der hoffentlich bald gedreht wird.

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