Film
Genre: Drama
FSK: 12
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mit Oleg Jankowski
mit Franco Nero
mit Erland Josephson
mit Yun-Fat Chow
mit Marlies Heuer
mit Lasse Rimmer
mit Peter Alexander
Der ehemalige Schauspieler und Intellektuelle Alexander hat sich mit seiner Familie in die naturschöne Einsamkeit einer nordischen Insel zurückgezogen. Dann die Lebenswende: In die Feierlichkeiten zu seinem 50. Geburtstag bricht die Nachricht der drohenden atomaren Katastrophe ein, die Alexander dazu veranlasst, sich Gott als Opfer anzubieten und die Nähe der "Hexe" zu suchen ... OPFER ist der letzte Film des wohl größten Kinopoeten der Filmgeschichte. Eine vieldeutige apokalyptische Parabel - spirituell, bildgewaltig und visionär. Uraufführung in Cannes 1986, einen guten Monat nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Die Auszeichnungen, darunter der Große Preis der Jury konnte Tarkowskij aufgrund seiner Krankheit nicht entgegennehmen. Er starb am 29. Dezember desselben Jahres in Paris.
| EAN: | 9783898481489 |
|---|---|
| Erschienen: | 06.03.2009 |
| Medium: | DVD |
| Spieldauer: | 142 Minuten |
| Schauspieler |
Erland Josephson, Susan Fleetwood, Valérie Mairesse, Allan Edwall, Gudrún Gisladóttir, Sven Wollter,...
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| Schauspieler |
Erland Josephson, Susan Fleetwood, Valérie Mairesse, Allan Edwall, Gudrún Gisladóttir, Sven Wollter
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| Sprache(n): | Schwedisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch, Englisch) |
| Bildformat: | 4:3 Vollbild (1.33:1) |
| Tonformat: | Deutsch: Dolby Digital 2.0, Schwedisch: Dolby Digital 2.0 |
Erland Josephson, 1923 in Stockholm geboren, begann seine Laufbahn am dortigen Studententheater, wo er bereits mit Ingmar Bergmann zusammenarbeitete. Es folgten Engagements an den städtischen Bühnen von Helsingborg und Göteborg. Seit 1956 ist er Mitglied im Ensemble der Dramanten in Stockholm, wo er bis heute spielt, auch inszenierte und neun Jahre Intendant war.§
Andrej Tarkowskij, geb. 1932, studierte von 1954-1960 an der Moskauer Filmhochschule. Sein Debütfilm "Iwans Kindheit" wird 1962 in Venedig ausgezeichnet; "Andrej Rubljow" wird mit großem Erfolg 1969 in Cannes präsentiert. Es folgt der Science-Fiction-Film "Solaris" (ausgezeichnet in Cannes 1972). Der autobiographische Film "Der Spiegel" (1974) zählt neben "Stalker" (1978/79) zu den größten Erfolgen Tarkowskijs, "Nostalghia" erhält 1984 den Grand-Prix in Cannes. 1983 emigriert Tarkowskij nach Frankreich. Sein letzter Film "Opfer", gedreht in Schweden, wird in Cannes 1986 mit dem Jurypreis ausgezeichnet. Tarkowskij stirbt 1986 in Paris.
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