Pappa Ante Portas

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Pappa Ante Portas

Für Hörgeschädigte geeignet. Mit Wendecover. Deutschland

mit Evelyn Hamann, Vicco von Bülow

Film

Genre: Komödie

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Weitere Artikelinformationen

Heinrich Lohse, seines Zeichens pedantische Nervensäge und Abteilungsdirektor einer Röhrenfirma, wird in den Ruhestand geschickt. Der ausgefuchste Sparstrumpf hatte in weiser Voraussicht, Radiergummis und Schreibmaschinenpapier für 40 Jahre geordert. Jetzt will sich Lohse, zum Schrecken seiner Familie, an der Heimatfront bewähren - und gefährdet die häusliche Harmonie. Gattin Renate, verzweifelt auf der Suche nach einem Lohse-freien Lebensraum, verdingt sich zwischenzeitlich gar als Testkosterin einer Schokofabrik, dieweil der gute Heinrich beinahe den Avancen seiner Nachbarinnen zum Opfer fällt. Die Happy-End-Lösung aller Eheprobleme findet sich beim 80. Geburtstag der Schwiegermutter. Nach "Ödipussi" der zweite, wieder höchst erfolgreiche Kinostreich des adligen Multitalents Loriot alias Vicco von Bülow, der als Regisseur und (mehrfacher) Darsteller (u.a. in einer Persiflage auf Peter Handke) wieder eine haarsträubend komische Kostprobe seines hinreißenden Zusammenspiels mit Dauerpartnerin Evelyn Hamann liefert. Die Geschichte des pedantischen Biedermannes, der mit hanebüchener Logistik für Unheil sorgt, begeisterte in deutschen Kinos über 3,5 Millionen Zuschauer. Quelle: VideoWoche/VideoMarkt

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.148
EAN: 0886975521692
Originaltitel: Pappa ante Portas
Erschienen: 06.11.2009
Medium: DVD
Untertitel: Für Hörgeschädigte geeignet. Mit Wendecover. Deutschland
Spieldauer: 86 Minuten
Schauspieler Evelyn Hamann, Vicco von Bülow, Irm Hermann, Hans-Peter Korff, Dagmar Biener, Ortrud Beginnen, H.H. Müller,...
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Schauspieler Evelyn Hamann, Vicco von Bülow, Irm Hermann, Hans-Peter Korff, Dagmar Biener, Ortrud Beginnen, H.H. Müller, Hans-Günter Martens, Inge Wolffberg, Gerrit Schmidt-Foss, Dagmar Altrichter, Katharina Brauren, Kurt Hübner, Brigitte Sanner, Christine Oberländer, Klaus Münster, Dagmar Gruhl, Monika Ogonek, Luise Lunow, Ursula Reit, Gerd Dudenhöffer, Heinz Rennhack, Erich Schwarz, Udo Thomer, Elisabeth Goebel, Karl-Ulrich Meves, Charlotte Asendorf, Nikolaus Schilling, Walter Jacob, Kurt Ackermann, Günther Gürsch, Heinz Meier, Ludger Pistor, Günther M. Stocklöv, Antonia Lerch, Gerda Gmelin, Alexander May, Balduin Baas, Klaus Jepsen, Evelyn Meyka, Ingrid Bothmer, Heidemarie Schneider, Bernd Raucamp, Eleonore Wittekind, Daniela Hoffmann, Joseph Rothmann
weniger
Sprache(n): Deutsch (Untertitel: Deutsch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
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Loriot

Loriot, eigentlich Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow, kurz Vicco von Bülow, wurde am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel geboren. Sein Vater ist preußischer Offizier, seine Mutter starb früh. Von Bülow wuchs bei Großmutter und Urgroßmutter in Berlin auf, bis die Familie 1938 nach Stuttgart zog. Dort besuchte er ein humanistisches Gymnasium, das er 1941 mit Notabitur verließ. Er begann in der Familientradition eine Offizierslaufbahn, es folgte ein dreijähriger Militäreinsatz an der Ostfront in Russland. Nach dem Krieg arbeitete er kurzzeitig als Holzfäller in Niedersachsen, 1946 legte er das Abitur ab. Von 1947 bis 1949 studierte er Malerei und Grafik an der Kunstakademie (Landeskunstschule) in Hamburg. Nach dem Abschluss legte er erste Arbeiten als Werbegrafiker vor und erfand das charakteristische "Knollennasenmännchen". Ab 1950 war von Bülow als Cartoonist zunächst für das Hamburger Magazin "Die Straße", im Anschluss für den "Stern" tätig.

Günter Rohrbach

Günter Rohrbach, geboren 1928, war Leiter der WDR-Programmbereiche Fernsehspiel, Unterhaltung, Familie und ab 1979 Chef der Produktionsgesellschaft Bavaria Film. Seit 1994 ist er als freier Produzent tätig.

Walter Jacob

Rabbi Walter Jacob is president of the Abraham Geiger College, Germany's rabbinical seminary, and of the Solomon B. Freehof Institute for Progressive Halakhah. The former president of the Central Conference of American Rabbis and Senior Scholar of Temple Rodeph Shalom in Pittsburgh holds a D.H.L. from Hebrew Union College as well as a D.D. from there and Drury University.

Kurt Ackermann

Kurt Ackermann war von 1973 bis 1993 Ordinarius an der Universität Stuttgart und Leiter des Instituts für Entwerfen und Konstruieren. Die Sonderstellung des Lehrstuhls durch seine Lehrtätigkeit an den Fakultäten Architektur und Bauingenieurwesen fördert ein besonderes Lehrkonzept, das sich unter ganzheitlichen Gesichtspunkten mit dem Entwerfen und Konstruieren, einem Prozeß der Zusammenarbeit zwischen Architekt und Ingenieur, befaßt. Die unter Kurt Ackermann praktizierte Lehre trug somit der Forderung nach einer praxisorientierten Hochschulausbildung Rechnung, da sie bereits während der Ausbildung die im Beruf unumgängliche Zusammenarbeit mehrerer am Bau beteiligter Spezialisten zu vermitteln suchte.

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Kundenrezensionen

  • Lachen am laufenden Band! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein satirischer Einblick in die Ehe und die Gesellschaft.Loriot und Frau Hamann sind in Hochform und es macht einfach Spaß ihnen zuzusehen.Schade das beide schon verstorben sind! Vielen Dank für das Lachen!!!

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  • Meisterlich! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jörg, am 01.09.2011

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    Meisterlich hat Loriot beobeachtet und wiedergegeben, was passiert, wenn ein Pedant plötzlich in den Ruhestand versetzt wird und nun daran geht, statt der Einkaufsabteilung den Familienhaushalt zu organisieren. In gewohnt trockenem und zielsicherem Loriotschen Humor erzählt, wie immer bei Loriot glänzend besetzt. Neben Ödipussi eine der besten deutschen Filmkomödien der vergangenen Jahre/Jahrzehnte.

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  • Szenen einer Ehe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Bouman-Mengering, am 23.08.2011

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    Köstlich amüsant und immer wieder ein Genuss.Loriot und Evelyn Hamann geben mal wieder ein völlig normales,schräges Ehepaar.Und diese beiden beherrschen diese Kunst excellent.Was tun,wenn der Partner plötzlich immer zuhause ist,niemand mehr Freiräume hat.Der Partner auch noch voll in seinem Beruf steckt,den er aber nicht mehr ausüben darf.Hintergründiger,tiefsinniger Humor.

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  • Einfach SUPER !! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Natürlich kannte ich diesen Film schon vor dem Kauf dieser DVD durch Fernsehen und VHS - aber nun musste er auch auf dem Medium DVD her. Loriot ist einfach unverwechselbar und wunderbar. Die Darstellung der Situationen ist einfach genial und für den Zuschauer das pure Vergnügen.
    Wer Loriot mag und gerne lacht kann hier gar nichts falsch machen.

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  • Loriot ist ein Genie! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Carina Wartenberg, am 02.03.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Freuen Sie sich auf einen Kultfilm made in germany! Sie werden Tränen lachen, wenn Sie Renate Lohse dabei zusehen, wie sie versucht, Ihren frisch gebackenen Frührentner zu bändigen. Er meint nämlich nicht, er säße bei seiner Familie zu Hause, sondern sie bei ihm in der Firma... So unterstützt er nun auch fröhlich seine Frau bei der Hausarbeit. Zum Beispiel beim Lebensmitteleinkauf – schließlich war er jahrelang Leiter der Einkaufsabteilung. Er spart Geld ein, indem er beim Einkauf einen Mengenrabatt aushandelt – im Keller stehen nun 150 Gläser Senf!
    Ich habe diesen Film schon unzählige Male gesehen und muss in den unmöglichsten Situationen entsprechende Zitate loswerden...

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  • wunderbar Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 22.02.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kurzbeschreibung
    Pappa (60) ist Abteilungsdirektor in einem Industrieunternehmen. Mit seiner Frau Renate (45) und dem gemeinsamen Sohn Dieter (16) führt er ein geregeltes Leben. Niemand in der Villa Lohse ahnt, dass die Harmonie nur auf dem reibungslosen Funktionieren einer Ordnung beruht, die jedem Familienmitglied eine eingefahrene Rolle zuweist. Renate beklagt sich zwar, wie jede Ehefrau, über die mangelnde Häuslichkeit ihres Gatten, hat sich aber längst in ihrem sorglosen Alltag gemütlich eingerichtet. Auch für Sohn Dieter ist die eher seltene Anwesenheit seines Vaters kein Problem. Diese oberflächliche Idylle bricht durch ein unvorhergesehenes Ereignis jäh zusammen: Pappa wird vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Zu Hause teilt er diese deprimierende Nachricht als freudige Überraschung mit und fügt hinzu, er werde seine Erfahrungen künftig dem Haushalt und der Familie zur Verfügung stellen. Mit der Entschlossenheit des erfolgsgewohnten Managers macht sich Pappa ans Werk. So nimmt das Unheil seinen Lauf.

    Wie immer herrlich überspitzt zeigt Loriot, wie es sein kann!! (nicht muss) wenn "der Herr des Hauses" in den Ruhestand geht.
    Man bekommt vor lachen Bauchweh, bei den skurrilen Szenen, die einem hier geboten werden.
    Bei näherer Betrachtung macht man sich allerdings schon so seine Gedanken, ob das nicht auch im eigenen Haushalt passieren könnte.
    Ein wunderbarer, sehr humorvoller Film, der einem zeigt, wie man es nicht !!!! machen sollte.

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  • „Paare sind nur dann glücklich, wenn einer nie Zeit hat!“ Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Behrens, am 07.11.2009

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Heinrich Lohse, Einkaufsdirektor in einer Firma, geht ganz in seinem Beruf auf und verbringt seine Wochentage geregelt im Büro, zur Freude seiner Gattin, die sich an ein Leben in der Woche ohne ihren Mann gewöhnt hat. Mit dem Alter etwas eigenartig geworden, eckt Heinrich Lohse jedoch ein wenig mit dem Firmenchef an und wird prompt in den „wohlverdienten“ Ruhestand geschickt. Als Heinrich Lohse daraufhin an einem Vormittag in der Woche bei seiner Familie zuhause auftaucht, wird er etwas verwirrt mit folgendem Dialog begrüßt: „Was machst Du denn hier?“ „Ich wohne hier!“ „Aber doch nicht jetzt, zu dieser Zeit!“ Es folgt eine anstrengende Phase des „Wieder-Aneinander-Gewöhnens“, die kein anderer amüsanter, skurriler und authentischer inszenieren könnte als das Universalgenie Loriot. Wer, wie ich, bereits als Kind mit seinen Eltern auf der Couch über „Die Nudel“ gelacht hat, wird auch hier seine helle Freude haben. Liebevolle Bosheiten unter Ehepartnern, auf die Nerven gehende Verwandte und unsichere männliche Pensionäre, die langsam wieder in den Alltagstrott hineinfinden müssen und sich einer neuen, wesentlich dominanteren Führungskraft, ihrer Ehefrau, unterordnen müssen, machen diesen Film zu einer lustigen Reise in die eigene Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft. Zugleich lehrt er uns, dass man darum kämpfen muss, sich als Paar nicht allzu sehr auseinander zu leben. Ein Riesenspaß für alle Paare, Eltern und Großeltern.

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