Twilight - Biss zum Morgengrauen

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Twilight - Biss zum Morgengrauen

Für Hörgeschädigte geeignet. USA

mit Kristen Stewart, Robert Pattinson

Film

Genre: Action/Fantasy

FSK: 12

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Weitere Artikelinformationen

Als Bella zu ihrem Vater, Polizeichef im Küstenort Forks, zieht, schließt sie an ihrer neuen Highschool schnell Freundschaften. Nur der coole Edward - bleichgesichtig schön wie eine griechische Statue - verhält sich distanziert. Dabei fühlt er sich unwiderstehlich von Bella angezogen, doch befürchtet er, sie im Blutrausch zu töten, denn Edward ist wie der Rest seiner Familie ein Vampir. Alsbald kommen sich die Teenager dennoch näher. Als ein durchreisendes Trio von Blutsaugern auf der Bildfläche erscheint, gerät Bella in Lebengefahr.

Produktdetails

Verkaufsrang: 3.522
EAN: 4010324027573
Erschienen: 15.04.2010
Medium: DVD
Untertitel: Für Hörgeschädigte geeignet. USA
Spieldauer: 117 Minuten
Schauspieler Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Billy Burke, Peter Facinelli, Elizabeth Reaser, Nikki Reed,...
mehr
Schauspieler Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Billy Burke, Peter Facinelli, Elizabeth Reaser, Nikki Reed, Ashley Greene, Jackson Rathbone, Kellan Lutz, Cam Gigandet, Edi Gathegi
weniger
Sprache(n): Englisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: DTS 5.1, Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1
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Stephenie Meyer

Stephenie Meyer hat den Vampirroman von Grund auf neu erfunden! Mit ihrem Erstlingswerk, "Bis(s) zum Morgengrauen"(2005), dem Auftakt der vierteiligen Bis(s)- Serie, startete sie sofort durch. Die Beziehung zwischen der Highschool- Schülerin Isabella ("Bella") und dem Vampir Edward Cullen fasziniert große und kleine Fans gleichermaßen. Die Idee zur Geschichte kam der Autorin im Traum, in dem ein Mädchen einen Vampir auf einer Waldlichtung trifft und sie sich ineinander verlieben. Nachts, wenn ihre Kinder schlafen und es ruhig im Haus ist, schreibt Stephenie Meyer und nach drei Monaten ist sie fertig. Nach Abschluss der Bis(s)- Reihe schrieb die Autorin "Midnight Sun", in dem Edwards Perspektive über die Ereignisse geschildert wird. 2008 erschien der erste Roman, der für Erwachsene entworfen wurde und außerhalb der "Twilight"- Universums spielt. Im selben Jahr sorgte auch die Filmpremiere zu "Twilight" weltweit für Aufsehen.
Seit ihrem vierten Lebensjahr wohnt Stephenie Meyer in Arizona, geboren wurde sie jedoch am 24.Dezember 1973 in Connecticut. Die gläubige Mormonin lebt mit ihrem Mann, der schon ihr Jugendfreund war und ihren drei Söhnen in Phoenix. Die ungewöhnliche Schreibweise ihres Namens Stephenie Meyer ist eine Ableitung des Namens ihres Vaters Stephen. Bald erscheint der neue Teil der "Bis(s)"-Serie, der nicht minder aufregend wird.

Meinung der Redaktion
Die Autorin, die mit ihren Romanen eine neue Vampirgeneration zum Leben erweckt hat! Spannend, gefühlvoll, widersprüchlich, einfach zum verlieben?

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Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • romantisch... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Judith Fekete, am 05.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Auftakt zur romantischten Liebesgeschichte unserer Zeit, in einer düsteren Verfilmung.

    Als Bella in eine neue Stadt, zu ihrem Vater Charlie zieht, weiß sie nicht was sie erwarten wird.
    Bis(s) sie Edward Cullen und seine Familie kennenlernt, die ein düsteres Geheimnis hüten...

    Super spannend und absolut romantisch!!

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  • Wirklich, wirklich schlecht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe mir diesen Film angeschaut.
    Vorurteilsfrei.
    Wollte mir meine eigene Meinung bilden. Das objektive Ergebnis:
    "Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen" ist eine biedere und reaktionäre Ansammlung von Vorurteilen und Stereotypen, was vor allen an der antiemanzipatorischen Rollenverteilung klar wird.
    Die (immer gleich vor sich hinstarrende) Protagonistin wird von diesem Superman-Vampir durch die Gegend gezerrt, ein selbstbestimmtes Leben oder einen eigenen Kopf scheint sie garnicht zu haben. Die Story dümpelt vor sich hin, so etwas wie echte "Romantik" existiert erst recht nicht - geschweige denn eine angemessene Charakterzeichnung. Und die Schauspieler sind größtenteils schlecht.
    Ein gutes hat der Film jedoch, und zwar die unfreiwillige Komik.

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  • Gute Story, schlecht umgesetzt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.11.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Twilight, das Buch, ist wirklich gut. Leider kann ich das über den Film nicht sagen, den ich maximal mittelmäßig finde und der an manchen stellen sogar langweilt. Der Film bringt nicht rüber, wie viel Bella für Edward empfindet - und umgekehrt. Die Schauspieler sind zum Großteil zwar nicht schlecht, aber das ist für mich kein Film (und ich finde die Twilight-Saga wirklich toll) den ich mir ins Regal stellen müsste.

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  • Schöner Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein superschöner Film für Alle, nicht nur Teenies :)
    Wer wünscht sich denn nicht so eine unendliche Lovestory, einfach nur zum träumen.

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  • Werte für die "hemmungslose" Jugend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nina Marlene Wolfsteiner, am 08.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jugendphänomen hin oder her, die Aussage der Liebesgeschichte von Bella und Edward ist umwerfend und in der heutigen Zeit für die Jugend ein Zurückgreifen auf moralische und partnerschaftliche Werte, die ihre Vorbildwirkung entfalten können und auch sollen. Die Inszenierung, die moderne Version von den liebenden Protagonisten (Vampire und Werwölfe) und die Action werden auch von den Jugendlichen gut angenommen- ohne das die Botschaft der Geschichte- die Liebe, die Beziehung und der Umgang der Partner miteinander!- altmodisch daher käme!

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  • Toll!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Twilight Filme sind eine der Besten Filme des neuen Jahrhunderts. Sie bieten eine gelungene Mischung aus Liebe und Drama.

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  • Bleeding 50ies Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas Zörner, am 01.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Irgendwie scheint man sie zu brauchen, diese Jugendphänomene. Und da mit Harry Potter das wohl Größte seit langem zu Ende ging, war Tür und Tor offen für den Nachfolger. Einige versuchten sich daran, aber wirklich geschafft hat es erst Stephenie Meyer. Ihre Bücher über den Vampir Edward, der das normale Mädchen Bella liebt verkauften sich millionenfach weltweit. Bei einem derartigen Erfolg ist eine Verfilmung natürlich nur eine Frage der Zeit, wobei die Geschichte aber genau nicht mehr auf der Höhe eben dieser ist.
    Bella zieht in den Regen, genauer gesagt nach Forks, dem Ort mit dem meisten Niederschlag pro Jahr Amerikas. Dort lebt ihr Vater Charlie, seines Zeichens Sheriff, und außerdem die Familie Cullen. Mit dieser kommt Bella das erste Mal in der Schule in Berührung, wobei ihr besonders der jüngste Spross Edward auffällt, und auch sie scheint ihm aufzufallen, selbst wenn er sich ihr gegenüber reichlich seltsam gibt. Als er sie vor einem außer Kontrolle geratenen Auto rettet, und das auf nicht ganz menschliche Art und Weise, schöpft Bella Verdacht, dass mit Edward irgendetwas faul ist.
    Vampire sind eigentlich ein alter Hut in der Literatur. Als unangefochtene Größe gilt nach wie vor Bram Stokers „Dracula“, und diesen Platz wird ihm auch die „Twilight“ Saga nicht streitig machen. Denn nicht nur Vampire sind ein alter Hut, sondern auch die Prinzipien der Geschichte. Ein weiblicher Charakter gibt sich einem männlichen Charakter vollkommen hin, dieser aber kann nicht darauf eingehen, da es zu gefährlich/gesellschaftlich nicht möglich/aus irgendeinem anderen tragischen Grund einfach nicht machbar ist. Damit punkteten schon Liebesgeschichten in den 50igern und auch „Twilight“ packt diese Tugenden aus. Edward muss sich aufopfern um mit Bella zusammen zu sein, ständig von dem Wunsch erfüllt sie zu beißen, denn sie ist im Speziellen sehr schmackhaft für ihn und seinesgleichen. Ergo muss er sie natürlich auch vor anderen Vertretern seiner Rasse beschützen, wie es auch später in der Geschichte kommt. Diese altbackenen Prinzipien wären ja noch vertretbar, wären denn die Figuren wenigstens interessant, aber das sind sie nicht. Wieso genau Bella von Edward so angezogen ist, bleibt im Dunkeln. Sein formidabler Humor kann es nicht sein, denn ein Lächeln kommt dem Blutsauger nie über die Lippen. Was ihm über die Lippen kommt ist leidender Dialog darüber, dass sie nicht zusammen sein können, worauf Bella wahlweise antwortet, dass sie ohne ihn nicht könne. Wo ist der Esprit, wo der Witz? Diese Teenager sind einfach langweilig. Welcher 17jährige spricht als wäre er direkt aus einem Liebesschundroman der späten 40iger gefallen? Diese jungen Menschen brauchen dringend Rhetoriknachhilfe von „Juno“. Auf der Plusseite stehen die schönen Bilder, die Regisseurin Catherine Hardwicke zeigt und der indielastige Soundtrack, der unter anderem Unterstützung von Muse erhält. Auf schauspielerischer Seite können leider weder Robert Pattinson, noch Kristen Stewart überzeugen, was aber wohl auch daran liegt, dass man diesem Dialoggut einfach nicht überzeugen kann. Am Ende bleibt „Twilight“ ein Film, der über Mittelmaß nur in einer Szene hinaus kommt, die vollkommen aus dem Konzept fällt, und zwar wenn die Cullens Baseball spielen.

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  • Einfach überwältigend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.04.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Bücher sind ja schon einfach umwerfend und man kann sie immer wieder von vorne lesen. Aber die Filme sind wirklich sehr gut gelungen. Die Hauptdarsteller, allen voran Robert Patterson spielen sehr überzeugend. Wenn ich mir mal überlege, dass Robert eigentlich in anderen Rollen eher unscheinbar rüberkommt, kann man das in der Rolle des Edward wirklich nicht von ihm behaupten. Also alles in allem wirklich gut gecastet und jedem nur zu empfehlen, der von den Büchern auch begeistert ist.

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  • Atemberaubend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.12.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es ist einfach atemberaubend! Die Besetzung könnte nicht besser sein. Robert Pattinson wie auch Kristen Stewart passen perfekt in die Rollen von Edward und Bella. Natürlich ist auch Taylor Lautner nicht am falschen Platz.
    Die Gefühle, die einem beim Lesen des Buches zu Tränen bringen, sind im Film nicht weniger. Wer währenddem Film nicht weinen muss, tut es bestimmt am Ende...
    Einfach genial!

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  • Toll Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.11.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Verfilmung ist klasse mit der Besetzung der Schauspieler...Aber leider steht es in den Büchern immer ein wenig anders und leider wird vieles weggelassen was verständlich ist.Trotzdem sind die Filme toll! Biss zum Ende der Nacht kommt leider erst Ende 2011 ins Kino solange müssen wir noch warten

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  • TOP Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.11.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ohne große Worte. SUPER
    wirklich sehenswert. alle teile sind toll.. zwar nicht so gut wie die bücher aber wirklich sehr schön

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  • super romantischer Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katniss, am 21.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bella erwartet nicht viel, als sie zu ihrem Vater nach Forks, einer ewig verregneten Kleinstadt im Staat Washington, zieht. Doch dann begegnet sie Edward, der irgendwie anders ist. Er hütet ein Geheimnis: Edward ist ein Vampir, der unter Menschen lebt. Die gefährliche Liebe zwischen der sterblichen Bella und dem Vampir Edward beginnt. Denn trotz seiner Zuneigung durstet es Edward nach Bellas Blut. Bella vertraut ihm vorbehaltlos. Doch was, wenn fremde Vampire nach Forks kommen?
    Der Film ist nicht nur für weibliche Zuschauer geeignet. Ich kann die schlechten Bewertungen hier absolut nicht verstehen.Ich gehöre auch nicht zur Zielgruppe fand diesen Film absolut super wie auch die Biss Bücher.

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  • Wir wurden infiziert... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von N. & L., am 19.09.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wir haben keinen der 3 Filme im Kino gesehen. Als wir uns Twilight auf DVD ansahen war es um uns geschehen und gleich am nächsten Tag kauften wir auch New Moon. Am meisten waren wir überrascht, das der Film nicht nur spannend, sondern auch witzig war. Charmant und empfehlenswert!

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  • was ist daran so interessant??? Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von She-Ra, am 22.07.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ich habe die ersten 2 Bücher von der Biss-Reihe gelesen und war schon enttäuscht, dann dachte ich vielleicht kommen manche Scenen im Film einfach besser rüber, aber Pustekuchen..der war ja noch langweiliger und das ist schon schwer zu übertreffen! Ebenso wie meine Vorrednerin denke auch ich, das die Schauspieler kein Talent haben und der Film eher wirkt, wie von Hobbyfilmer zusammengestellt..Spannend ist ja nicht eine Scene und das schönste am Film war das man am Anfang das junge Reh sieht...meiner Meinung eher für Kleine kinder als für Teenies...bei vergleichen mit anderen Filmen würde ich sagen kommt "dem kleinen Vampir" am nähesten.

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  • Unschuldig romantisch ........ Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von R. Braun, am 28.05.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bella erwartet nicht viel, als sie zu ihrem Vater nach Forks, einer ewig verregneten Kleinstadt im Staat Washington, zieht. Doch dann begegnet sie Edward, der irgendwie anders ist. Er hütet ein Geheimnis: Edward ist ein Vampir, der unter Menschen lebt. Die gefährliche Liebe zwischen der sterblichen Bella und dem Vampir Edward beginnt. Denn trotz seiner Zuneigung durstet es Edward nach Bellas Blut. Bella vertraut ihm vorbehaltlos. Doch was, wenn fremde Vampire nach Forks kommen?

    Ich selbst gehöre wohl nicht zur Hauptzielgruppe, da ich a) kein Teenager mehr bin und b) auch nicht unbedingt ein Vampir-Fan bin. Aus diesen Gründen habe ich auch keines der Bücher aus der Twilight-Reihe gelesen, dennoch habe ich mich dazu entschlossen, mir den Film anzusehen. Ich muss gestehen, dass ich regelrecht in die Geschichte eingetaucht bin und mich in die Story verliebt habe.

    Ein schöner Film für alle, die noch nicht vergessen haben, wie diese Gefühle des Verliebtseins waren, oder für die, die diese Zeit gerade durchleben. Ein schöner Film für alle, die sich nicht zu schade sind für einen Film, der einfach nur unschuldig romantisch sein will!!!

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  • Twilight und andere Schmachtfetzen Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sarah Wyss, am 29.04.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe denn Film zwei mal gesehen und kann mir immer noch nicht erklähren, wieso in abertausende Teenies angesehen haben. Ich habe dafür absolut kein Verständnis. Keiner der Schauspieler, mit Ausnahme Peter Facinelli, überzeugt in seiner Rolle. Auch die Geschichte ist etwas dürftig und die Szene mit dem Baseballspiel musste ich mir von jemandem erklähren lassen, der auch das Buch gelesen hat.

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