Film
Genre: Komödie
FSK: 6
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Im oberbayerischen Germringen lebt der "Kandlerwirt" (Fritz Karl) seit dem Tod seiner Frau allein mit den beiden Söhnen Sebastian (Markus Krojer) und Franz (Franz Xaver Brückner). Eines Tages erfährt der 11-jährige Sebastian zufällig, dass seine Mutter bei seiner Geburt gestorben ist und entwickelt heftige Schuldgefühle. Da er für sein Alter ohnehin ein beeindruckendes Sündenregister vorzuweisen hat, fürchtet er nun, nach seinem Ableben im Fegefeuer büßen zu müssen - wenn er nicht schleunigst etwas dagegen unternimmt. Konsequent setzt er alles daran, sich von seinen Sünden reinzuwaschen - oder idealerweise gleich unsterblich zu werden. Die wichtigste Wiedergutmachung scheint ihm zu sein, eine neue Frau für den Vater zu finden, aber wie? Am Stammtisch im Gasthof seines Vaters steht man ihm mit freundschaftlichem Rat zur Seite, und auch ein "himmlisches" Zeichen seiner Mutter weist den Weg. Doch trotz seines unerschütterlichen Tatendrangs nehmen die Ereignisse höchst unvorhergesehene und eigene Wendungen...
| Verkaufsrang: | 4.764 |
|---|---|
| EAN: | 4009750255766 |
| Originaltitel: | Wer früher stirbt, ist länger tot |
| Erschienen: | 08.03.2007 |
| Medium: | DVD |
| Untertitel: | Ausgezeichnet mit dem Bayerischen Filmpreis 2006 für den Besten Film. Für Hörgeschädigte geeignet. Deutschland |
| Spieldauer: | 101 Minuten |
| Schauspieler |
Markus Krojer, Fritz Karl, Jule Ronstedt, Jürgen Tonkel, Saskia Vester, Franz Xaver Brückner, Hans Schuler,...
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| Schauspieler |
Markus Krojer, Fritz Karl, Jule Ronstedt, Jürgen Tonkel, Saskia Vester, Franz Xaver Brückner, Hans Schuler, Sepp Schauer, Heinz Josef Braun, Tim Seyfi, Konstantin Wecker
weniger |
| Sprache(n): | Deutsch (Untertitel: Deutsch) |
| Bildformat: | 16:9 anamorph |
| Tonformat: | Deutsch: Dolby Digital 5.1, Deutsch: Dolby Digital 2.0 |
Marcus H. Rosenmüller, Jahrgang 1973, studierte an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Seinen Diplomfilm »Hotel Deepa« drehte er dank eines Stipendiums des DAAD in Indien. Schon während seines Studiums erhielt er Preise und Auszeichnungen für seine Kurzfilme »Nur Schreiner machen Frauen glücklich«, »Kümmel und Korn« und »C est la vie«. Neben Fernsehdokumentationen für den Bayrischen Rundfunk hatte er das Glück, mehrere Kinofilme drehen zu können, und machte mit »Wer früher stirbt ist länger tot«, »Räuber Kneißl«, »Schwere Jungs«, »Beste Zeit« und »Beste Gegend« den Heimatfilm wieder zu einem bei Filmkritikern und Publikum gleichermaßen beliebten Genre. Sein erster großer Kinoerfolg »Wer früher stirbt ist länger tot« wurde mit dem Deutschen Filmpreis 2007, dem Bayrischen Filmpreis 2007, dem New Face Award 2007 sowie dem Förderpreis Deutscher Film 2006 ausgezeichnet. Zuletzt war von ihm 2009 »Die Perlmutterfarbe« im Kino zu sehen.
Der Liedermacher, Sänger, Schauspieler und Schriftsteller Konstantin Wecker wurde 1947 in München geboren. Seine "bitterbösen, teilweise genialisch arrangierten Songs" (Frankfurter Allgemeine Zeitung) gehen unter die Haut und begeistern das Publikum seit den 70er Jahren immer wieder neu. Seine Live-Auftritte sind ein Erlebnis, egal, ob er wider den Mief in unserer Gesellschaft wettert oder aber leisere Töne anschlägt und über zwischenmenschliche Beziehungen nachdenkt. Auch losgelöst von der Musik rechtfertigen die lyrischen Texte und seine Prosa nach Meinung der Kritik einen ernsthaften literarischen Anspruch.
von Don Alegre, am 01.01.2010
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von einer Kundin/einem Kunden, am 02.12.2007
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von einer Kundin/einem Kunden, am 20.03.2007
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von einer Kundin/einem Kunden, am 03.03.2007
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von einer Kundin/einem Kunden, am 24.02.2007
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von einer Kundin/einem Kunden, am 10.02.2007
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