Film
Genre: Science Fiction
FSK: 12
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mit Guillaume Canet
mit Cary Elwes
mit Dean Cain
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mit Boris Karloff
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mit James Woods
Unter der Führung des STALKERS, eines Pfadfinders und Ortskundigen, der am Rande einer verfallenen, wasserdurchzogenen und zerstörten Industrielandschaft lebt, begeben sich ein Wissenschaftler und ein Schriftsteller in diese mysteriöse "Zone". Auf dem gottverlassenen Terrain soll es angeblich einen Platz geben, an dem die geheimsten Wünsche der Menschen in Erfüllung gehen. Die unterschiedlichen Motive des Schriftstellers, des Wissenschaftlers und des Stalkers für die verbotene Reise werden erst an diesem geheimnisumwobenen Ort offenbart. Die Expedition wird zur Reise in die Innenwelt der Protagonisten und gibt einen Ausblick auf eine gescheiterte Zivilisation.Der Film des russischen Meisterregisseurs Andrej Tarkowskij ist ein einprägsames Werk, das apokalyptische Stimmungen in eine Zukunft reflektiert, in der die Zivilisation die Natur vernichtet hat und die menschliche Seele angegriffen ist. Ein Film wie es in der Filmgeschichte kaum einen vergleichbaren gibt und ein ästhetisches Meisterwerk jenseits des tradierten Erzählkinos und gängiger Genrevorgaben.
| Verkaufsrang: | 6.055 |
|---|---|
| EAN: | 4028951192953 |
| Originaltitel: | Stalker |
| Erschienen: | 02.09.2003 |
| Medium: | DVD |
| Untertitel: | UdSSR |
| Spieldauer: | 154 Minuten |
| Schauspieler |
Alexander Kajdanowski, Alissa Frejndlich, Anatoli Solonizyn, Nikolai Grinko,...
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| Schauspieler |
Alexander Kajdanowski, Alissa Frejndlich, Anatoli Solonizyn, Nikolai Grinko
weniger |
| Sprache(n): | Deutsch (Untertitel: Keine) |
| Bildformat: | 4:3 Vollbild (1.33:1) |
| Tonformat: | Deutsch: Dolby Digital Mono |
Andrej Tarkowskij, geb. 1932, studierte von 1954-1960 an der Moskauer Filmhochschule. Sein Debütfilm "Iwans Kindheit" wird 1962 in Venedig ausgezeichnet; "Andrej Rubljow" wird mit großem Erfolg 1969 in Cannes präsentiert. Es folgt der Science-Fiction-Film "Solaris" (ausgezeichnet in Cannes 1972). Der autobiographische Film "Der Spiegel" (1974) zählt neben "Stalker" (1978/79) zu den größten Erfolgen Tarkowskijs, "Nostalghia" erhält 1984 den Grand-Prix in Cannes. 1983 emigriert Tarkowskij nach Frankreich. Sein letzter Film "Opfer", gedreht in Schweden, wird in Cannes 1986 mit dem Jurypreis ausgezeichnet. Tarkowskij stirbt 1986 in Paris.
Boris Strugatzki, geboren 1933, zählt zusammen mit seinem Bruder Arkadi (1925-1991) zu den erfolgreichen russischen Autoren der Nachkriegszeit. Viele ihrer Romane wurden übersetzt und verfilmt - unvergeßlich "Picknick am Wegesrand" unter dem Titel "Stalker" von Andrej Tarkowski.
Boris Strugatzki, geboren 1933, zählt zusammen mit seinem Bruder Arkadi (1925-1991) zu den erfolgreichen russischen Autoren der Nachkriegszeit. Viele ihrer Romane wurden übersetzt und verfilmt - unvergeßlich "Picknick am Wegesrand" unter dem Titel "Stalker" von Andrej Tarkowski.
von Milenio, am 08.09.2008
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