Dark City

mit Rufus Sewell, William Hurt

Film

Genre: Mystery

FSK: 16

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Ein Mann wird gejagt. John Murdoch soll eine Serie von Frauenmorden begangen haben, an die er sich jedoch nicht erinnern kann. Auf seine Fersen haben sich ein Inspektor und ein zwielichtiger Psychiater geheftet. Während Murdoch versucht, seinen Verfolgern zu entkommen, kehrt allmählich sein Gedächtnis zurück und er kommt zudem dem Geheimnis der "Dark City" auf die Spur: Außerirdische einer aussterbenden Spezies manipulieren Raum sowie Zeit und können sogar nach Belieben die Erinnerung der Menschen verändern...

Produktdetails

EAN: 5051890076571
Erschienen: 11.05.2012
Medium: DVD
FSK: 16
Spieldauer: 92 Minuten
Schauspieler Rufus Sewell, William Hurt, Kiefer Sutherland, Jennifer Connelly, Richard O`Brien, Bruce Spence, Colin Friels
Schauspieler Rufus Sewell, William Hurt, Kiefer Sutherland, Jennifer Connelly, Richard O`Brien, Bruce Spence, Colin Friels, John Bluthal, Mitchell Butel, Melissa George, Frank Gallacher, Ritchie Singer, Justin Monjo, Nicholas Bell, Satya Gumbert, Frederick Miragliotta, Peter Sommerfeld, Timothy Jones, Jeanette Cronin, Paul Livingston, Michael Lake, David Wenham, Alan Cinis, Bill Highfield, Terry Bader, Rosemary Traynor, Edward Grant, Maureen O`Shaughnessy, Dhobi Oparei, Doug Scroope, Cinzia Coassin, Tyson McCarthy, Luke Styles, Anthony Kierann, Laura Keneally, Natalie Bollard, Eliot Paton, Naomi van der Velden, Peter Callan, Mark Hedges, Darren Gilshenan, Ray Rizzo, Bill Rutherford, Marin Mimica, Anthony Pace, Tony Mosley, Stanley Steer, Greg Tell, William Upjohn, Anita Kelsey
weniger
Sprache(n): Englisch, Spanisch, Deutsch (Untertitel: Norwegisch, Spanisch, Dänisch, Finnisch, Portugiesisch, Schwedisch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Spanisch: Dolby Digital
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David S. Goyer

David S. Goyer ist Drehbuchautor für Hollywood, Filmregisseur und Comicschreiber. Filme wie Batman Begins, Batman: The Dark Knight oder Superman: Man of Steel tragen seine Handschrift.

Trevor Jones

Trefor Jones currently teaches economics at the School of Management at UMIST. He has significant experience of teaching at undergraduate and postgraduate levels both in economics and business/management environments.

Peter Sommerfeld

Peter Sommerfeld lebt als freiberuflicher Osteopath in Wien. Er studierte Musikwissenschaft und Kunstgeschichte und kam schließlich über den Umweg als Tänzer und Tanzpädagoge zur Physiotherapie. Seine osteopathische Ausbildung erhielt er an der Wiener Schule für Osteopathie. Seine Diplomarbeit in Osteopathie beschäftigte sich mit einer Reliabiltäts-Untersuchung der manuellen Wahrnehmung und wurde publiziert. Er ist derzeit Studierender der Philosophie an der Universität Wien. Durch die Bekanntschaft mit Paul Klein war es ihm möglich, seine Interessen für biomechanische Fragestellungen zu vertiefen. Die gemeinsamen Aktivitäten in Verbindung mit einer tiefen Freundschaft führten zum Aufbau eines spezifischen Kurses. Dieser wird an der Université Libre de Bruxelles, am Sutherland College of Osteopathic Medicine in Namur (SCOM), am Collège Belge d'Ostéopathie in Brüssel (CBO), an der Wiener Schule für Osteopathie (WSO), an der Ecole Suisse d'Ostéopathie in Lausanne (ESO), an der Osteo

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Kundenrezensionen

  • Atemberaubend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieser Film wird eindeutig nicht jedem gefallen. Die Story ist kaum mehr als zweckmässig und die eher rar gesähten Action-szenen sind zwar ganz net, können jedoch nicht immer überzeugen. Doch was an diesem Film beeindruckt, das sind die Bilder. Die Optik der ganzen Stadt.

    Wie gesagt ist die Story bei diesem Film eher weniger wichtig: die Hauptperson wacht in einem Hotelzimmer auf, ohne zu wissen was los ist. Dann wird ihm per Telefon geraten, möglichst schnell das Weite zu suchen. Natürlich befogt er diesen Rat, bemerkt jedoch noch eine übel zugerichtete Prostituierte, die tot am Boden liegt. Kaum hat er sein Zimmer verlassen, wird er auch schon von misteriösen Männern verfolgt, die vom Aussehen her stark an den Pinhead errinnernv(nur ohne die Nägel im Kopf und mit Melone). Später stellt sich heraus, dass er für den Tod mehrerer Prostituierten (auch die aus dem Hotelzimmer) verantwortlich gemacht wird und die Polizei ihm auf den Fersen ist. Dazu gesellen sich auch noch recht schnell eine Frau, an die er sich nicht erinnert, ein Polizist, der sich langsam zu fragen beginnt, ob John Murdoch (Hauptperson) wirklich ein Mörder ist und mystische Fähigkeiten, die eindeutig von ihm ausgehen, von denen er aber weder weiss, wie er sie kontrollieren kann, noch, woher sie kommen.
    Ich bezeichne die Story deshalb als zweckmässig, weil sie später etwas absurd wirkt. Was allerdings hervorragend funktioniert, ist, dass die Melonetragenden Pinheads immer als Zeichen bevorstehenden Ärgers zu betrachten sind und immer eine Verfolgungsjagd einläuten. Diese sind wie gesagt nicht immer top aber auch nie wirklich schlecht. Ausserdem haben mich die Pinheads auch ein bisschen an die grauen Herren aus Momo erinntert.

    Was aber die Hauptsache des Films darstellt ist die Optik: in der Stadt, in der der Film spielt scheint nie die Sonne und alles ist düster ind traurig. Leute, die beispielsweise das Setting in Blade Runner mochten, werden hiervon vollends begeistert sein. Natürlich ist der Film nicht mehr allzu neu, mit dieser Auflage wird jedoch Bild- und Tonqualität geliefert, die durchaus noch mit einigen modernen Filmen mithalten kann.

    Fazit: Dark City ist ein visuell atemberaubendes Meisterwerk der Filmgeschichte, das jedoch viel zu sehr untergegangen ist. Dennoch finde ich, dass jeder Mensch, der sich einigermassen für Filme interessiert, diesem Film zumindest einmal ein Chance geben sollte.

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