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The Social Network, 2 DVD

mit Jesse Eisenberg, Andrew Garfield

Film

Genre: Thriller

FSK: 12

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Es ist ein vermeintlich ganz normaler Herbstabend des Jahres 2003 in Harvard, als sich der unscheinbare Student Mark Zuckerberg, ein regelrecht begnadeter Computerprogrammierer, hinsetzt, um an einer neuen Idee zu feilen. Er erschafft das soziale Netzwerk Facebook, das binnen kürzester Zeit ein Sensationserfolg wird, eine Revolution in Sachen Kommunikation. Sechs Jahre später ist Zuckerberg der jüngste Milliardär der Welt - und hat nicht nur Fans: Mitstudenten wollen etwas vom Kuchen abhaben, weil sie die Idee zu Facebook vor Zuckerberg gehabt haben wollen.Mit "Fight Club" schuf David Fincher den definitiven Film der Neunzigerjahre. "The Social Network" gelingt dies nun für die Nullerjahre. Finchers dreistündiger Parforceritt ist mit seinen ständig wechselnden Perspektiven nicht einfach nur der "Facebook-Film", sondern ein Sittengemälde im Stil von "Der große Gatsby", das gleich eine Reihe junger Schauspieler zu Stars macht: Jesse Eisenberg, Andrew Garfield, Rooney Mara und nicht zuletzt Justin Timberlake empfehlen sich als die wichtigsten Gesichter Hollywoods von morgen.Quelle: Blickpunkt:Film

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.733
EAN: 4030521723405
Originaltitel: The Social Network
Erschienen: 10.03.2011
Medium: DVD
FSK: 12
Anzahl DVDs: 2
Spieldauer: 115 Minuten
Schauspieler Jesse Eisenberg, Andrew Garfield, Justin Timberlake, Armie Hammer, Max Minghella
Schauspieler Jesse Eisenberg, Andrew Garfield, Justin Timberlake, Armie Hammer, Max Minghella
weniger
Sprache(n): Deutsch, Englisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Türkisch: Dolby Digita
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Ben Mezrich

Ben Mezrich studierte an der Harvard-Universität in Cambridge. Er schreibt für verschiedene Zeitungen und Magazine.

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Kundenrezensionen

  • Packend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela Wolfmayr, am 13.11.2012

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    David Fincher und seinem Team ist da wirklich ein genialer Film gelungen. Ich habe ihn jetzt schon einige Male gesehen und bin immer wieder gefesselt. V.a. der Newcomer Jesse Eisenberg begeistert mich. Seine fast aspergerische Art Zuckerberg darzustellen finde ich unglaublich spannend und interessant zu beobachten. Persönliche Opfer und zerstörte Freundschaften als Grundlage eines Systems, das Millionen von Menschen verbindet. Faszinierende Geschichte! Facebook is bigger than all of us...

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  • Gefällt mir! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Frank Hirsch, am 16.01.2012

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    Auch für diejenigen, denen einige hundert Millionen Facebooker völlig gleichgültig erscheinen: Dieser Film ist Pflicht für alle Cineasten. Freunde irrwitzig rasanter und abgefahren intelligenter Dialoge kommen in diesem Streifen absolut auf ihre Kosten. Ein klasse agierendes Schauspielerteam verkörpert all die Nerds und Geeks und Freaks, die zur Entstehung und Entwicklung des Social Networks beigetragen haben.

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  • PC Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.09.2011

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    Dieser Film ist vor allem für PC Liebhaber gedacht den die Sprache ist für Laien manchmal schwär verständlich. Alle anderen könne sich auf eine Entwiklungsgeschichte von Facebook freuen.

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  • Ein Muss! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anke Gordon, am 10.08.2011

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    Ohne große Worte - dieser Film ist interessant, spannend und betrifft uns alle sehr, sehr, sehr... Eigentlich sollte jeder diese Geschichte kennen. Sie bestimmt unser heutiges Leben. Unglaublich!

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  • Grandiose Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Peter Haufe, am 17.05.2011

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    Die Geschichte von Facebook und dessen Gründer Mark Zuckerberg. Ein sehr gelungener Film über Freundschaft, Geldgier und Macht.
    Zuckerberg wird perfekt von Jesse Eisenberg gespielt, der durch die Gründung von Facebook über Nacht vom Looser zum angesagtesten Studenten der Harvard Universität wird. Mit Justin Timberlake in einer Nebenrolle macht es diesen Film echt sehenswert!

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  • Jeder kennt es, jeder spricht darüber - aber wie kam es eigentlich dazu? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von D. Knichel, am 16.05.2011

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    Eigentlich ist die Hauptgeschichte von "The Social Network" schnell erzählt:

    Harvard-Student Mark Zuckerberg klaut die Idee für eine Website von ein paar Kommilitonen und verrät seinen besten Freund, der ihm das Start-Kapital zur Verfügung gestellt hat.

    Das ist allerdings nicht nur die Kurzfassung des Films sondern auch die Entstehungsgeschichte von "Facebook" - der Internetseite, die den Studienabbrecher Zuckerberg zum jüngsten Milliardär aller Zeiten machte und einen Urheberrechtsstreit ohnegleichen hervorrief.

    "Social Network" besticht durch manchmal sehr überraschenden Humor und vor allem durch die Leistung der Schauspieler. Positiv überrascht war ich von Justin Timberlake, der in einer nicht unwesentlichen Nebenrolle auftritt und sich in keinster Weise hinter seinen hauptberuflichen Schauspielkollegen verstecken muss. Jesse Eisenberg bringt das unsympathische, hochintelligente, sozial völlig inkompetente Nerd-Genie Mark Zuckerberg sehr glaubwürdig rüber und hat dafür völlig zurecht 2011 eine Oscar-Nominierung eingeheimst.

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    von Thomas Zörner, am 18.04.2011

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    Eigentlich ist es eine Geschichte, die man nicht erzählen kann, besonders nicht als Film. Der Harvardstudent Mark Zuckerberg läuft nach einem missglücktem Date zurück in sein Wohnheim und nimmt, frustriert wie er ist, Rache an der gesamten Weiblichkeit des Campus indem er innerhalb weniger Stunden nicht nur verschiedenste Datenbanken knackt, sondern die dort enthaltenen Fotos auch noch öffentlich zugänglich macht auf einer ebenfalls selbst geschriebenen Internetseite, die er "Facemash" nennt, wo die zu sehenden Damen in puncto Attraktivität verglichen werden können, inklusive Wertung. Dass er sich damit nicht nur Freunde macht ist klar, und so hat er bald nicht nur sämtliche Studentinnen gegen sich, sondern auch die Unileitung. Allerdings hat die Racheaktion nicht nur negatives für Mark nach sich. So werden die Winklevoss Brüder auf ihn aufmerksam, die seit geraumer Zeit an einem Projekt arbeiten. Es soll ein soziales Netzwerk werden, dass zunächst nur Harvard beinhaltet und später weitere Unis inkludieren soll. Mark verliert allerdings scheinbar schnell das Interesse an der Areit, die ihm getragen wird, und startet seine eigene Seite, die zu diesem Zeitpunkt noch "The Facebook" heißt. Ebenfalls beteiligt an dieser ist sein bester Freund Eduardo Saverin, vor allem durch finanzielle Mittel. "Facebook" wächst immer weiter an, hat bereits mehrere tausend Mitglieder, als sich auch Napstergründer Sean Parker einklinkt, was für das Projekt und vor allem die Freundschaft Marks und Eduardos gefährlich wird. Die Story hinter Facebook ist so faszinierend wie unglaublich. Inzwischen ist Mark Zuckerberg mehrfacher Millionär und Eduardo Saverin nicht mehr an Facebook beteiligt. Wie es in zu diesem Endergebnis kommen konnte, erzählt David Fincher, der sich nach dem recht zähen "Benjamin Button" mit "The Social Network" großartig rehabilitiert. Denn Fincher macht das unmögliche möglich und erzählt eine Geschichte, die sich großteils an Computerbildschirmen abspielt ungemein spannend und fesselnd. So ist jene Szene in der Zuckerberg die Datenbanken knackt und Facemash ertüftel schlicht großartig und könnte genauso gut aus einem Spionagethriller stammen. Neben der tollen Regie sind es vor allem die jungen Schauspieler die absolut überzeugen. Jesse Eisenberg übernimmt die schwierige Aufgabe Mark Zuckerberg zu spielen, einen Mann der sozial inkompatibel erscheint und dessen neuzeitiges Privatleben ein Mysterium ist. Eisenbergs tolle Leistung wurde mit einer Oscarnominierung honoriert. Eine solche hätte auch Andrew Garfield verdient gehabt, der Eduardo Saverin mimt, den verratenen besten Freund. Die größte Überraschung liefert aber Justin Timberlake ab als Sean Parker. Es ist schon ironisch, dass ein bekannter, wie erfolgreicher Musiker jenen Mann spielt, der vom Großteil der Musikindustrie gehasst wurde, ob seiner florirenden Gratismusiktauschbörse, für die er nicht nur einmal verklagt wurde, unter anderem von Metallica Drummer Lars Ulrich. Außerdem weiß Timberlake einfach zu überzeugen, was ich so ehrlich gesagt nicht erwartet hätte, aber er steht Eisenberg und Garfield in nur wenig nach. "The Soical Network" ist ein spannender Film über eines der größten Medienphänomene der Neuzeit und ist zudem hochinteressant.

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  • The facebook story Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Dippel, am 01.04.2011

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    Ein phantastischer Film über die Gründung und den Gründer von facebook. Spannend wie der beste Thriller, tiefgründig, emotional. Die Geschichte um Mark Zuckerberg, den Gründer von facebook, ist unglaublich interessant. Gut gespielt und absolut überzeugend dargestellt taucht man in die Abgründe der sozialen Netzwerke ein... Ein echtes Muss!

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  • die Facebook Story Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ulfert Oldigs, am 17.03.2011

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    Der neue Film von David Fincher verspricht teilweise das was man vom Inhalt her erwarten kann. Es ist keine Abrechnung mit dem Facebookgründer Mark Zuckerberg, sondern eher das Beleuchten von Hintergründen wie er Freunde und potientelle Geschäftspartner hintergeht.Spannend wie ein Thriller!

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  • Das mag ich! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Markus Kowal, am 13.02.2011

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    Jesse Eisenberg spielt hier grandios den Gründer von Facebook, der von seinen ehemaligen Kollegen auf hunderte Millionen Dollar verklagt wird. Der Regisseur David Fincher erzählt uns faszinierend von den Anfängen des sozialen Netzwerkes Facebooks und die Schauspieler, sogar Justin Timberlake in einer gelungen Nebenrolle, überzeugen absolut. Ein heisser Anwärter auf den Oscar!

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