Die Nebel von Avalon

Die Nebel von Avalon

Roman

von Marion Zimmer Bradley

Buch

Taschenbuch (1117 Seiten)

28. Auflage

Sprache: Deutsch

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Es ist Morgaine, die Hohepriesterin des Nebelreichs Avalon und Schwester von Artus, die hier die wahre Geschichte von ihrem königlichen Bruder erzählt, von den Rittern seiner Tafelrunde, allen voran Lancelot, und von den Mysterien diesseits und jenseits dieser Welt. Wohl zum ersten Mal erzählt eine Frau diese wundersame Geschichte, zeigt die christlich stilisierten Heldengestalten in einem neuen Licht und erinnert daran, daß einst Frauen die Macht in den Händen hielten: Sie lenken im Verborgenen das Geschick ihrer Zeit und setzen den König der Legenden auf den Thron, geben ihm das heilige Schwert Excalibur, mit dem er die Sachsen für immer vertreibt.
Aber es geht um mehr bei diesem Kampf auf Leben und Tod. Rituale, Magie, visionäre Einsichten, Versagen und Größe fordern die Menschen heraus, die um den richtigen Weg des Glaubens und des Lebens ringen. In der Enthüllung des Mysteriums vom Heiligen Gral erfüllt sich das Schicksal von König Artus und seinen Rittern. Es ist Höhepunkt und Abstieg zugleich, denn Avalon, die Insel der Apfelbäume, die alte Welt der Naturreligion, versinkt unwiederbringlich in den Nebeln der Zeit.

Produktdetails

Verkaufsrang: 13.506
ISBN-10: 3-596-28222-5
EAN: 9783596282227
Originaltitel: The Mists of Avalon
Erschienen: 09.12.2011
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 28. Auflage
Seitenzahl: 1117
Gewicht: 655 g
Übersetzer: Hans Sartorius, Manfred Ohl
Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe
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Marion Zimmer Bradley

Marion Zimmer Bradley, geboren 1930 als 'Marion Eleanor Zimmer' in Albany/New York. Beginnt bereits als Elfjährige mit dem Schreiben historischer Romane. 1946-1948 Besuch eines Lehrerkollegs des New York State College. Abbruch des Studiums und Heirat mit dem dreißig Jahre älteren Eisenbahnangestellten Robert Bradley. Wegzug nach Texas, nach vielen Jahren Wiederaufnahme des Studiums. 1964 - inzwischen erneut verheiratet - Studienabschluss und weiteres Studium an der University of Berkeley. Erste Veröffentlichungen erscheinen 1953. Bekannt auch als Herausgeberin und Förderin fantastischer Literatur. Die Autorin verstarb 1999 an einem Herzanfall.

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  • Ein Buch, das geprägt hat... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ramona Lüke, am 12.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die legendäre Geschichte über König Arthus aus der Sicht der Stiefschwester und Avalon-Priesterin Morgaine erzählt.
    "Die Nebel von Avalon" von Marion Zimmer Bradley hat es geschafft, meine Fazination zum Lesen zu entdecken.
    Es ist und bleibt mein Buch aller Bücher!

    Nach 1117 Seiten ist zum Glück noch kein Ende in Sicht.
    Weitere Titel über Arthus und Morgaine:

    Die Herrin von Avalon,
    Die Priesterin von Avalon,
    Die Hüterin von Avalon,
    Die Wälder von Albion,
    Die Ahnen von Avalon,
    Das Schwert von Avalon.

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  • Die Artus Saga mal anders Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Carolin Grömer, am 25.04.2011

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    Für mich war es trotz der Dicke und der wirklich oft sehr mühsamen Schreibweise eigentlich das beste Buch was ich zum Thema Artussage gelesen habe.Aus der Sicht von Morgaine taucht man ein in eine Welt voll Magie, Rittern, Religion und Macht.Es geht auch sehr um das Thema starke und selbstbestimmte Frauen.Natürlich trifft man auch auf die bekannten Figuren von Artus, Gwenhyvar,Lancelot,Igraine und Mordred.
    Sie schreibt sehr genau über ihre Figuren, und man fühlt irgendwie mit mit ihnen.Man lernt auch wieder über die Insel Avalon, die aber immer mehr vom Christentum verdrängt wird.Ich würde aber sagen dass es kein Buch ist dass man mal so "nebenbei" lesen kann.

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  • INSULA POMORUM QUE ARTUS Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Conny Hannesschläger, am 08.09.2010

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    Avalon, ein im Nebel verborgener Ort in Britannien und der Ausgangspunkt und das Ziel der Arthussage.
    Wunderschön und mystisch erzählt M.Z. Bradley von Arthus, Avalon und all den Geschehnissen rund um diese beiden strahlenden Geheimnisse.
    Dieses Werk ist ein MUSS für alle Fans der Gralssuche und den Rittern der Tafelrunde und eine Wohltat für die Seele der romantischen Abenteurer

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  • Morgaine erzählt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Wolfram Schneider, am 21.08.2010

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    ... die Geschichte des großen Artus - ihres Halbbruders - so wie _sie_ sich daran erinnert. Es ist eine Art von Artus-Erzählung. Nicht das Kämpfen, nicht die Schlachten stehen im Vordergrund, sondern die Frauen - genauer gesagt die Frauen um Artus herum: seine Mutter Igraine, seine Halbschwester Morgaine, seine Geliebte Gwenwhyfar. Und es ist gegenüber den klassischen Artus-Nacherzählungen und Legenden einfach die beeindruckendste, lebendigste und wohl auch schönste - und mit über 1000 Seiten wohl auch einer der üppigsten Schmökerschätze der Fantasyliteratur.

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  • Die schönste Interpretation der Artussage überhaupt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sabine Rößler, am 22.04.2010

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    Was für eine Idee. Die Artussage erzählt aus der Sicht einer Frau !Es geht um Liebe, Ehre, Macht und die Einigkeit Englands. Und die wird bedroht durch den neuen, christlichen Glauben. Arturs Halbschwester ist Hohepriesterin auf Avalon und eine unabhängige Frau. Wird es ihr gelingen, das Land zusammenzuhalten ? Absolut lesenswert.

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  • Zeitlose Geschichte - farbenprächtig erzählt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bellexr, am 15.04.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Morgaine, Hohepriesterin und Schwester von Artus, erzählt in "Die Nebel von Avalon" die "wahre" Geschichte um die Artus-Sage. Die Insel Avalon, Heimat der Priesterinnen, droht im Nebel der Zeit zu verschwinden. Nur Menschen, die den alten Glauben leben, die also noch nicht dem Christentum angehören, verbinden Avalon noch mit der Welt. Doch bereits jetzt können nur noch wenige Kundige diese Grenze überschreiten. Im Verborgenen lenken die Herrin vom See und ihre Priesterinnen die Geschicke der Welt und setzen König Artus, ihre letzte Hoffnung vor der Vergessenheit, auf den Thron Britanniens. Ihm zur Seite stellen sie Excalibur, das sagenumwobene Schwert, damit er mit diesem die Sachsen für immer aus Britannien vertreibt.

    Marion Zimmer-Bradley erzählt die Artus-Legende aus Sicht seiner Schwester Morgaine. Und dies in einer sprachgewaltigen, bildhaften, farbenprächtigen Weise, dass man Mühe hat, das Buch auch nur für Minuten aus der Hand zu legen. Auch wenn man anfangs von dem Umfang des Buches (meine gebundene Ausgabe hat 813 Seiten in sehr kleiner Schrift) etwas überrascht ist, bereut man schnell, dass das Buch nicht noch ein paar Seiten mehr hat.

    Der Roman handelt von Artus und seinem Leben, von Mythen, Legenden, Zauber, Ritualen und dem alten Glauben und zeigt auch, dass zur damaligen Zeit die Frauen im Verborgenen die Geschicke der Menschheit gelenkt haben.

    Ihre Protagonistin lässt die Autorin die Welt der damaligen Zeit lebendig und lebensnah erzählen, mit so vielen Emotionen, dass man schon nach kurzer Zeit hoffnungslos in der Geschichte versinkt. Die Charaktere sind hervorragend herausgearbeitet, sodass man sich mit vielen Figuren sofort verbunden fühlt, für andere entwickelt man auf Anhieb eine Antipathie. Auch merkt man sehr schnell, dass die Autorin intensiv die Artussage recherchiert hat, sodass alles wunderbar ineinander fließt und logisch nachvollziehbar umgesetzt wurde.

    Fazit: Ein opulenter Roman, der die Legende um Artus, Lancelot, Morgaine, Gwenhwyfar und Merlin neu erzählt.

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  • Kultbuch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alexandra Fetzer, am 06.03.2010

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    Mit den Nebel von Avalon gelang Marion Zimmer Bradley ein Meilenstein in der fantastischen Literatur!

    Die Geschichte um König Artus wird hier zum ersten Mal aus der Sicht seiner Halbschwester und Priesterin des Alten Weges Morgaine erzählt! Liebe, Intrigen und auch Verlust werden hier sehr anschaulich erzählt!

    Der Kampf zwischen Christentum und dem Alten Weg werden ebeso geschildert wie die verbotene Liebe zwischen Artus, Morgaine, Lanzelot und Gwenhwyfar.

    Fanatsy zum Lesen und Abtauchen in eine andere Welt

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  • Marion Zimmer Bradely Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michael Kühn, am 22.12.2009

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    The Mists of Avalon ist ein Fantasy- Roman von Marion Zimmer Bradly.Herrliche Geschichte um die Sage von Avalon. Gefühlvoll erzählt, genau beschrieben, man hat keine Mühe sich in die Charakteren herein zu leben.Wunderschön zur Feder gebracht, der Antagonismus christlichen und keltischen Auseinandersetzungen. Gedanken, Gefühle,Wünsche und Träume werden empfindensgetreu tituliert.Marion Zimmer Bradley ist es gelungen , sich in die verschiedenen Personen hineinzuversetzen, und das so an den Leser weiter zu geben. Was in den Köpfen der Persönlichkeiten vorgeht,und dessen Seelenleben , hat Marion Zimmer Bradley gekonnt referiert.Oft wechselt sie die Erzählweise, und springt in andere Rolle der Protagonisten, hier muss konzentriert mit der Geschichte gearbeitet werden.Marion Zimmer Bradley recherchierte gut, und nahm sich die Geschichten von Geoffry Ashe zu Hilfe.Großes Buch mit langer Geschichte,nur für lange Winternächte.

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  • König Artus und die Ritter der Tafelrunde... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von S. Krausen, am 13.12.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ...dass ist der Stoff aus dem Legenden sind!
    "Die Nebel von Avalon" ist meine Lieblingsinterpretation der Sage!Ich habe viele Romane und Sachbücher über König Artus bzw. King Arthur gelesen, aber dieser Roman ist und bleibt eines meiner absoluten Lieblingsbücher.

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  • Es lebe der König! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sarah Mlynek, am 17.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die magische Nacherzählung der klassischen Arthus-Sage aus der Sicht seiner Halbschwester, der Hohepriesterin von Avalon, Morgaine le Fey. Natürlich tauchen auch alle bekannten Figuren der Geschichte auf: Merlin, Nimue, Lancelot und Guinevere um nur ein paar zu nennen. Im Zentrum von Zimmer Bradleys Version steht der Konflikt zwischen der neuen Katholischen Kirche bzw. dem christlichen Glauben und der alten Religion der Göttin, die auf Avalon zelebriert wird. Guinevere als glühende Anhängerin der Kirche wird herrlich ängstlich und unsympathisch dargestellt und Morgaine, die Priesterin der Göttin, als starke unabhängige Frau, die leider den Fehler macht, die Tücke der Kirchenmänner zu unterschätzen. Grandios geschrieben versetzt die Geschichte den Leser in eine Zeit, in der die Magie noch greifbar war und die Pfade der Göttin noch für Jeden erreichbar

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  • langweilig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ninon, am 11.08.2009

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Also ich hatte mir wirklich sehr viel mehr von dem Buch erhofft, aber es ist unglaublich langgezogen, enthält viele uninteressante und schnell vergessene Passagen und ist an wenigen Stellen spannend.

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  • langweilig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 22.04.2009

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beschreibung:
    Es ist Morgaine, die Hohepriesterin des Nebelreichs Avalon und Schwester von Artus, die hier die wahre Geschichte von ihrem königlichen Bruder erzählt, von den Rittern seiner Tafelrunde, allen voran Lancelot, und von den Mysterien diesseits und jenseits dieser Welt. Wohl zum ersten Mal erzählt eine Frau diese wundersame Geschichte, zeigt die christlich stilisierten Heldengestalten in einem neuen Licht und erinnert daran, daß einst Frauen die Macht in den Händen hielten: Sie lenken im Verborgenen das Geschick ihrer Zeit und setzen den König der Legenden auf den Thron, geben ihm das heilige Schwert Excalibur, mit dem er die Sachsen für immer vertreibt.
    Aber es geht um mehr bei diesem Kampf auf Leben und Tod. Rituale, Magie, visionäre Einsichten, Versagen und Größe fordern die Menschen heraus, die um den richtigen Weg des Glaubens und des Lebens ringen. In der Enthüllung des Mysteriums vom Heiligen Gral erfüllt sich das Schicksal von König Artus und seinen Rittern. Es ist Höhepunkt und Abstieg zugleich, denn Avalon, die Insel der Apfelbäume, die alte Welt der Naturreligion, versinkt unwiederbringlich in den Nebeln der Zeit.

    Habe mir das Buch ausgeliehen und nach 20 Seiten zugeklappt und zurückgegeben.
    Ich fand es langweilig
    Das hat vielleicht aber auch daran gelegen, dass ich nicht weiter gelesen habe.
    Wahrscheinlich werde ich nochmal einen Versuch starten.

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  • Zu langatmig, zu viele Namen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von CaWa - die Leseratte, am 03.03.2008

    0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich hatte mir von diesem Buch viel versprochen. Normalerweise halten mich auch über 1000 Seiten nicht davon ab, ein Buch zu lesen. Aber hier hatte ich von Anfang an das Gefühl, um jede Seite kämpfen zu müssen. Spannung kam zu keinem Zeitpunkt auf. Ich habe nach ca. 100 Seiten mit diesem Buch aufgehört.

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  • Klasse Buch - kann man nicht mehr weglegen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sybille T., am 15.04.2007

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich hatte vorher noch nie ein Buch von MZB gelesen und bin danach in den Laden gerannt und hab die anderen Teile dazu gesucht.
    Leider habe ich bisher nur "Die Herrin von Avalon" dazu bekommen und hab die Reihenfolge der Bücher noch nicht rausgefunden.
    Die Nebel von Avalon ist ein super Buch für alle, die offen für andere Denkweisen sind.
    Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und hab am ersten Abend die ersten 320 Seiten gelesen und am zweiten Abend bis zum Schluß. So gegen fünf Uhr früh war ich fertig.
    Besonders toll finde ich auch, daß in den Avalon-Büchern die kleinen drahtigen Pferde der Pikten beschrieben werden - DIE HIGHLANDPONIES. Ich besitze auch ein Pferd dieser Rasse und MZB beschreibt sie ziemlich treffend. :-)

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  • toller Roman über die Artus-Sage Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von LongGoneBy, am 10.03.2007

    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieser interessante Roman erzählt die Artus Sage aus Sicht der Zauberin Morgaine und somit aus der weiblichen Perspektive.
    Die Handlung ist durchweg spannend und fesselnd, das Buch lässt sich schwer aus der Hand legen. Auch die Charaktere sind toll gezeichnet. Somit ein sehr lesenswerter Roman, der sich gut für den Urlaub eignet.

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  • Überschätzt, dennoch gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von reini68.blogspot.at, am 04.01.2007

    3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Von einigen Leuten wurde mir das vorliegende Buch als "besonders lesenswert" und "die beste Schilderung der Artussage" beschrieben. Ehe ich jedoch damit begann diese Version der Sage zu lesen, hatte ich mir die Trilogie von Bernard Cornwell (Der Winterkönig, Der Schattenfürst, Arturs letzter Schwur) vorgenommen. Dies war ein schwerer Fehler. Denn nach Cornwells genialer Schilderung der Sage, wirkte "Die Nebel von Avalon" schwächelnd, farblos und leer.

    Hätte ich es umgekehrt gelesen, hätte mir die Schilderung der Marion Zimmer-Bradley sicherlich ausgezeichnet gefallen. Nach Cornwells Darstellung jedoch, bleibt dieses Buch bloß noch ein Abklatsch seiner selbst. Die Bemühungen der Phantasyautorin die ganze Geschichte aus der weiblichen Sicht darzustellen, ist sicherlich sehr gut gelungen und setzte seinerzeit jedenfalls Maßstäbe.

    Ein wichtiger Hinweis, wenn Sie nun überlegen die eine oder andere Version des Buches zu lesen. "Die Nebel von Avalon" ist sanftmütiger, freundlicher und weniger brutal als Cornwell. Dieser ist aufgrund seiner realitätsnähe für jene die sich lieber eine schöne, angenehme Zeit vorstellen wollen, sicherlich die schlechtere Wahl. Cornwells Figuren zeigen aber wesentlich mehr Tiefgang und Entwicklung im Laufe der Geschichte.

    Abschließend also bleibt jedenfalls "Die Nebel von Avalon" eine Empfehlung. Wenn Sie jedoch beide Darstellungen lesen wollen, dann halten Sie sich an die Reihenfolge: erst "Die Nebel von Avalon" und dann Cornwells Trilogie. Wenn Sie sich jedoch dafür entscheiden nur eines zu lesen, dann entscheiden Sie je nach Ihrem Bedarf entweder für die sanfte, schöngeistige Darstellung (Zimmer-Bradley) oder die realistische, schriftstellerisch grandiose Variante (Cornwell).

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  • Erstklassig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.11.2006

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Geschichte über Artus und die Tafelrunde ist fesselnd. Besonders aber der Konflikt zwisschen den Christen und den Heiden geht unter die Haut! Es stellt das Christentum - obwohl zuletzt siegreich - trotzallem in den Schatten der alten Religion, indem die grosse Göttin von den Christen letztendlich als christliche Gottesmutter übernommen wurde.
    Dieses Buch ist jedem zu empfehlen, der sich auch für die alten, mit der Natur zusammenhängenden Bräuche und das Matriarchat der Göttinreligion interessiert.

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  • ein richtiger Klassiker Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.08.2006

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch scheint von Zauberhand geschrieben. Marion Zimmer Bradley schafft es, den Leser in die geheimnisvolle Welt von Avalon zu entführen, sie lässt uns die Macht der Götter erleben und lässt die alten heidnischen Riten wieder aufleben. Aber auch die Liebe und die Eifersucht spielen eine grosse Rolle… manchmal etwas zuviel. Das Buch beschreibt den Kampf um Avalon, das droht in den Nebeln zu entschwinden. – Ich finde diese Buch ist ein richtiger Klassiker…zeitlos… auch in ferner Zukunft wird man dieses Buch noch lesen und lieben. – für mich persönlich war darin manchmal zuviel Herzschmerz, deshalb gibt es nur vier Sterne.

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  • Ich liebe dieses Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ingeborg S., am 29.06.2006

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch handelt von dem Kampf von Glauben und Macht in der Zeit von König Artus. Ich habe noch nie ein Buch so oft gelesen, es beschreibt die Artus Sage nur am Rande, aber aus der Sicht einer Frau, Artus Schwester, der Göttinnenpriesterin Morgainne. Leiden, hoffen, bangen, lieben, hassen. Dieses Buch kann ich mitleben. Wunderschön!

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  • Na ja ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.04.2006

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich bin eigentlich ein großer Fan von Marion Zimmer Bradley, doch "Die Nebel von Avalon" hat mir nicht so gut gefallen. Durch die etwa 1000 Seiten musste ich mich oftmals ziemlich durchkämpfen - mir war das Buch insgesamt zu langatmig. Wäre dies das erste Buch gewesen, dass ich von der Autorin gelesen hätte, weiß ich nicht, ob ich mir so schnell ein weiteres Buch von ihr gekauft hätte.

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