Himmelstal

Roman

von Marie Hermanson

Buch

Taschenbuch (427 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Himmelstal, idyllisch in den Schweizer Alpen gelegen, ist das Paradies auf Erden. Hier können sich reiche Patienten von ihrem Burnout-Syndrom erholen. Sie verbringen ihre Tage am Pool, genießen die frische Luft und die Aussicht auf die Berge. Als Daniel seinen Zwillingsbruder Max in der Kurklinik besucht, ist er von der »Zauberberg«-Atmosphäre so angetan, daß er beschließt, noch ein paar Tage länger zu bleiben. Max will in dieser Zeit ein paar Geschäfte in Italien erledigen und bittet seinen Bruder, ihn zu »vertreten«. Aber in dem malerischen Alpental ist nichts, wie es scheint, und für Daniel beginnt ein gefährliches Verwechslungsspiel.

In ihrem atemberaubenden Psychothriller entwirft Marie Hermanson eine Welt, in der Gut und Böse nicht mehr zu unterscheiden sind.


Pressestimmen:

"Sehen Sie zu, dass Sie am nächsten Morgen aussschlafen können, wenn Sie das Buch abends zur Hand nehmen. Es fällt schwer, damit aufzuhören, wenn man einmal angefangen hat." (NDR Kultur)

Produktdetails

Verkaufsrang: 63.547
ISBN-10: 3-458-17530-X
EAN: 9783458175308
Originaltitel: Himmelsdalen
Erschienen: 07.03.2012
Verlag: Insel Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 427
Länge/Breite: 201mm/124mm
Gewicht: 440 g
Übersetzer: Regine Elsässer
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Regine Elsässer

Regine Elsässer hat in Finnland studiert und übersetzt schwedische, dänische und norwegische Autoren.

Marie Hermanson

Marie Hermanson, 1956 geboren, hat etliche Jahre ihres Lebens als Journalistin gearbeitet. Sie debütiert mit einer Sammlung von Erzählungen. Diesem Debüt folgen mehrere Romane. Die Autorin lebt in Göteborg.

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Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Himmelstal Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 20.05.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein sehr, sehr spannender Thriller. Ich habe ihn in nur sehr kurzer zeit durchgelesen, konnte meine Finger nicht davon lassen. Dieses Buch kann man wirklich verschlingen. Die Story ist recht gut aus- und durchgedacht.
    Daniel bleibt in der Klinik an Stelle seines Bruders, bis der das Geld besorgt hat. Doch er kommt nicht wieder. Die Geschichte ist wirklich spannend und macht unglaublich neugierig. Man darf das Buch aber nur lesen, wenn man wirklich genug Zeit hat und nicht wichtige Sachen vernachlässigt.

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  • Sehr unterschiedliche Lebensläufe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ira Rübenkönig, am 18.03.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die schwedische Autorin Marie Hermanson erzählt in ihrem neuen Buch über
    Daniel und Max, eineiige Zwillingsbrüder, mit unterschiedlichen Lebensläufen :
    Daniel, Aushilfskellner, mit entsprechend wenig Einkommen und Max, erfolgreicher Geschäftsmann, mittlerweise jedoch manisch - depressiv.
    Max versucht seit einiger Zeit in der abgeschiedenen Schweizer Alpenkurklinik "Himmelstal"
    sein Burnout - Syndrom behandeln zu lassen, natürlich mit jeglichem Komfort.
    Als der naive Daniel eines Tages seinen Bruder Max in dieser idyllischen Klinik besucht, ist er
    nicht nur von der Aussicht begeistert. Das nutzt Max für einen Rollentausch, nur für ein paar Tage,
    um in Italien ein paar Geschäfte zu erledigen. Jetzt beginnt dieser Psychothriller erst richtig......

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  • Trügerische Idylle Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Johanna Richter, am 18.11.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die 2 Zwillingsbrüder Max & Daniel sind sehr verschieden und leben sehr unterschiedlich und weit weg voneinander. Daniel begibt sich aber in den Alpen um Max in einer Privatklinik für ausgebrannten Manager zu besuchen.
    Himmelstal scheint ein Paradies zu sein, wo die Patienten in eigene Blockhütten wohnen dürfen. Als Daniel wieder Himmelstal verlassen will, gesteht Max ihm, dass man Himmelstal nicht verlassen kann… Das Buch ist gut geschrieben und sehr spannend, man ist sofort in die Geschichte drinnen und sehr froh, dass man nicht in Himmelstal ist!

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  • Wenn die Idylle trügt! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 20.08.2012

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    Inhalt:
    **********

    Daniel und Max sind eineiige Zwillinge und Scheidungskinder. Sie trafen nur immer an ihrem Geburtstag zusammen. So ist man nur oberflächlich mit dem Leben des anderen vertraut. Als Daniel eine Einladung von Max in die Schweiz bekommt, macht er sich auf den Weg in die private Luxusklinik in Himmelstal. Die malerische Landschaft und das kleine Dörfchen nahe der Klinik, machen auf Daniel einen guten Eindruck. Selbst sein Bruder wirkt entspannt. Doch eine Sorge nagt an Max, er kann den Klinikaufenthalt nicht mehr bezahlen und muss deshalb nach Hause um Geld zu besorgen. Er überredet Daniel seine Stelle einzunehmen und so verschwindet Max, verkleidet als Daniel, die Klinik. Für ein paar Tage soll Daniel so tun, als wäre er Max. Die Tage vergehen und von Max gibt es keine Spur. Als Daniel die Wahrheit um Max Verschwinden der Klinikleitung mitteilt, will ihm niemand glauben. Umso mehr Zeit Daniel in Himmelstal verbringt, desto mehr fällt ihm auf, dass es sich dieser malerische Ort immer mehr zu einem Hexenkessel verwandelt. Und für Daniel gibt es kein Entrinnen.


    Meine Meinung:
    ******************

    Mit großen Erwartungen bin ich an das Buch heran gegangen und habe den langsamen Aufbau verfolgt. Aber selbst nach dem Aufbau blieb die Spannung auf der Strecke und die Geschichte plätschert vor sich hin. Es ist mir einfach zu ruhig und die Geschichte hätte bei weitem mehr Spannung vertragen. Die Grundidee zu dem Buch ist nämlich sehr gut und ich habe so etwas noch in keiner Form gelesen, jedoch hätte man weit mehr daraus machen können. Die Autorin schafft es einfach nicht, dass sich das Buch zu einem Page-Turner entwickelt. Es hätte soviel Potenzial darin gesteckt und leider wurde nichts davon genutzt. Ich konnte den Horror einfach nicht hautnah miterleben, dem sich Daniel ausgesetzt sieht. Von der Außenwelt abgeschieden und keine nur erdenkliche Möglichkeit auf Flucht. Man hat immer das Gefühl, jetzt wird etwas passieren und dann kommt doch wieder nichts. Dies ist daher auch die einzige Motivation, die einen zum Lesen antreibt. Mir blieb es aber einfach zu Platt.

    Ich finde deshalb hätte die Geschichte auch um einiges gekürzt werden können. Manche Handlungen sind überflüssig, weil sie eben nicht die gewünschte Stimmung präsentieren können und im Grunde auch nicht wirklich für den Werdegang von Daniel maßgeblich tragend sind.

    Das Buch liest und vergisst man wieder, obwohl es soviel mehr hätte werden können. Die Spannung wurde im Keim erstickt und es eignet sich daher als Sommerlektüre, sofern man keine großen Ansprüche hegt. Vom Stil her ist das Buch nicht schlecht geschrieben, aber was nützt mir das als Leser, wenn man auch nicht wirklich etwas damit anfangen kann. Das Buch Himmelstal ist für mich daher etwas unter Durchschnitt geblieben. Schade, denn aus der Idee hätte soviel mehr werden können.

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  • 'Der Mensch ist ein Seil, geknüpft zwischen Tier und Übermensch.' (Friedrich Nietzsche) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von sabatayn76, am 18.08.2012

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    Inhalt:
    Daniel und Max sind eineiige Zwillinge, die die meiste Zeit ihres Lebens getrennt voneinander aufgewachsen sind. So erstaunt es nicht, dass sie sich zwar äußerlich sehr ähnlich sehen, charakterlich jedoch völlig unterschiedlich sind.

    Aufgrund psychischer Probleme befindet sich Max in der renommierten Kurklinik Himmelstal und bekommt dort Besuch von seinem Bruder Daniel. Eigentlich will Daniel nach wenigen Stunden wieder abreisen, wird jedoch zu einem längeren Aufenthalt überredet. Max bittet ihn schließlich um den Gefallen, für einige Tage seinen Platz einzunehmen, da ihn Geschäfte zu einer kurzen Reise zwingen. Damit beginnt ein spannendes und gefährliches Spiel um die eigene und die fremde Identität.

    Mein Eindruck:
    Durch die teilweise sehr kurzen Kapitel und die durchgängig sehr einfache Sprache lässt sich 'Himmelstal' schnell lesen. Dabei ist der gesamte Roman von der ersten bis zur letzten Seite spannend, obwohl die Handlung oft vorhersehbar ist. Bisweilen habe ich mich sehr über Daniels Leichtgläubigkeit und seine Begriffsstutzigkeit gewundert, was ich wenig authentisch und kaum realistisch fand. Auch das Ende war mir zu unspektakulär und wurde viel zu schnell abgehandelt, was dazu führte, dass der Showdown kaum spannender als der Rest des Buches ist.

    Sehr positiv ist mir die gute Recherchearbeit der Autorin im Bereich Psychiatrie und Bildgebung aufgefallen.

    Mein Resümee:
    Eine leichte, spannende und unterhaltsame Lektüre. Perfekt für verregnete Sonntage.

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  • 'Der Mensch ist ein Seil, geknüpft zwischen Tier und Übermensch.' (Friedrich Nietzsche) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von sabatayn76, am 18.08.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Daniel und Max sind eineiige Zwillinge, die die meiste Zeit ihres Lebens getrennt voneinander aufgewachsen sind. So erstaunt es nicht, dass sie sich zwar äußerlich sehr ähnlich sehen, charakterlich jedoch völlig unterschiedlich sind.

    Aufgrund psychischer Probleme befindet sich Max in der renommierten Kurklinik Himmelstal und bekommt dort Besuch von seinem Bruder Daniel. Eigentlich will Daniel nach wenigen Stunden wieder abreisen, wird jedoch zu einem längeren Aufenthalt überredet. Max bittet ihn schließlich um den Gefallen, für einige Tage seinen Platz einzunehmen, da ihn Geschäfte zu einer kurzen Reise zwingen. Damit beginnt ein spannendes und gefährliches Spiel um die eigene und die fremde Identität.

    Mein Eindruck:
    Durch die teilweise sehr kurzen Kapitel und die durchgängig sehr einfache Sprache lässt sich 'Himmelstal' schnell lesen. Dabei ist der gesamte Roman von der ersten bis zur letzten Seite spannend, obwohl die Handlung oft vorhersehbar ist. Bisweilen habe ich mich sehr über Daniels Leichtgläubigkeit und seine Begriffsstutzigkeit gewundert, was ich wenig authentisch und kaum realistisch fand. Auch das Ende war mir zu unspektakulär und wurde viel zu schnell abgehandelt, was dazu führte, dass der Showdown kaum spannender als der Rest des Buches ist.

    Sehr positiv ist mir die gute Recherchearbeit der Autorin im Bereich Psychiatrie und Bildgebung aufgefallen.

    Mein Resümee:
    Eine leichte, spannende und unterhaltsame Lektüre. Perfekt für verregnete Sonntage.

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  • Himmelstal Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Elohym78, am 01.08.2012

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    Daniel besucht seinen Zwillingsbruder Max in einer exklusiven Privatklinik für reiche Burn-Out Patienten. Mitten in den schweizer Alpen gelegen, erscheint Himmelstal wie ein Paradies auf Erden. Jeder Bewohner lebt in einer eigenen Blockhütte die Ärzte sind fast unsichtbar und Pfleger gibt es nicht, sondern nur Hostessen. Mehr ein Luxushotel, statt einer Klinik. Daniel ist begeister davon, kann er sich dies als Aushilfsarbeiter nicht leisten. Als Max ihn bittet, für einige Tage seinen Platz in der Klinik einzunehmen, da ihn dringende Geschäfte nach Italien rufen, stimmt Daniel sofort. Ruhe, Frieden und die attraktive Corinne, laden zu einem besinnlichen Wohlfühlleben ein. Doch der Schein trügt.

    Das Cover zeigt eine einsame Berghütte, umschlossen von Schnee bedeckten Bergen. Das Szenario wird einzig vom Mondlicht beschienen. Ich finde es sehr gut zu Titel und Inhalt gewählt, da es die perfekte Mischung aus Ruhe und Unheimlichkeit wiederspiegelt, die dem Buch zu eigen ist.

    Marie Hermanson hat einen ungewöhnlichen Schreibstil. Direkt zu Beginn, stellt sie ihre Protagonisten Max und Daniel vor. Ansich nichts ungwöhnliches, aber allem haftet ein dermaßen unheimlicher und beklemmender Touch an, dass mir eine Gänsehaut den Rücken runter lief. Dabei offenbart Hermanson eigentlich gar nichts, sondern spielt vielmehr mit der Phantasie ihrer Leser. Inmitten einer idyllischen Landschaft erschafft sie eine Athmospere der Dunkelheit und Bedrohlichkeit, die unter die Haut geht. Hinter jeder Ecke lauert etwas Neues, so dass der Leser kaum Zeit zum Luft holen findet. Besonders fasziniert hat mich an dem Buch, dass es absolut glaubwürdig klingt und das Szenario immer an der Grenze des Möglichen ist.

    Mein Fazit: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

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  • Himmelstal Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.07.2012

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    Die Leseprobe hatte mich veranlaßt, mir das Buch zu kaufen. Ich hatte mir eine sehr interessante Geschichte versprochen. Leider hat das Buch meine Erwartungen nicht ganz erfüllt.

    Zum Cover ist zu sagen, daß es wohl einen unheimlichen beängstigenden Eindruck vermitteln soll. Im Buch wird aber von grünen Wiesen, Tannenwäldern, einem Dorf mit Kirchturm, Gärten voller Dahlien gesprochen. Das paßt nun nicht zum Cover. Es ist aber auch kein atemberaubender Psychothriller, wie das Aftonbladet vermeldet. Es ist meines Erachtens nicht einmal ein Kriminalroman, weil Kriminalfälle hier nicht gelöst werden.

    Es liest sich trotzdem flüssig, und ich habe es mit Interesse gelesen, weil ich schon wissen wollte, wie sich die Beziehungen der eineiigen Zwillinge Daniel und Max entwickeln und wie ihr Lebensweg sich gestaltet. Die Zwillinge entwickeln sich total unterschiedlich und werden aus diesem Grund getrennt. Daniel bleibt bei seiner Mutter, und Max wächst bei seinem Vater und seiner Stiefmutter auf. Lediglich die Geburtstage werden gemeinsam gefeiert, die aber immer im Chaos enden. Die beiden verlieren sich im Erwachsenenalter aus den Augen. Eines Tages erhält Daniel einen Brief von Max, in dem dieser ihn bittet, ihn in einer Schweizer Klinik zu besuchen. Nach einigen Überlegungen fährt Daniel in die Schweiz und landet in einem abgeschiedenen Tal, dem "Himmelstal". Zunächst verläuft das Wiedersehen unproblematisch, obwohl sich Daniel nicht so recht erschließt, um was für eine Klinik es sich handelt. Als Daniel abreisen möchte, bittet Max ihn, für einige Tage mit ihm die Identität zu tauscehn, damit er etwas Unaufschiebbares erledigen könne. Max reist ab, und nun kommt Daniel hinter das Geheimnis der Klinik. Es ist eine Klinik für Psychopathen, die keinerlei Möglichkeit haben, die Klinik noch einmal zu verlassen. Da die Zwillinge sich absolut ähnlich sehen, gelingt es Daniel nicht, den Ärzten klarzumachen, daß er nicht Max ist und allmählich muß er begreifen, daß Max wohl nicht zurückkommt und er jetzt in Himmelstal gefangen ist.

    Mehr kann nicht verraten werden, sonst bleibt anderen Lesern keine Möglichkeit, sich ein eigenes Bild zu machen.

    So viel sei aber gesagt, die absolute Spannung eines angekündigten Psychothrillers kann ich nicht bestätigen.

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  • Atemberaubend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Susanne Kupfer, am 11.05.2012

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    Die Kurklinik Himmelstal, von großartiger Kulisse umgeben, dient erschöpfungsgeplagten Patienten als Erholungsort. Als Daniel seinen Zwillingsbruder Max dort besucht, tauschen die beiden ihre Identität. Zurück bleibt Daniel, das Täuschungsmanöver gelingt. Doch Burnout ist nicht das Problem der Patienten und für Daniel beginnt ein mörderischer Kampf. Einfach klasse!

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  • Thriller, Roman oder Science Fiction? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von S. Sauter, am 30.04.2012

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    Ist das ein Thriller, ein Roman oder Science Fiction? Diese Geschichte lässt sich nicht eindeutig kategorisieren. Auf jeden Fall handelt es sich um ein superspannendes Buch, das in einem fiktiven Tal in den Schweizer Alpen spielt. Daniel besucht seinen Zwillingsbruder Max in einem Sanatorium. Der Kontakt zwischen den Brüder ist immer wieder über Jahre unterbrochen gewesen, so weiß Daniel nicht, worauf er sich bei dieser Reise einlässt. Die Abgeschiedenheit des Alpentals bietet das perfekte Setting für die beklemmende Stimmung mit diesem Kitzel, der mich das Buch so oft wie möglich zur Hand nehmen ließ.

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  • aus alpentraum wird alptraum Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tina Bauer, am 22.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Max und Daniel sind eineiige Zwillingsbrüder und tauschen die Rollen, als Max dringend die Klink in Himmelstal verlassen muss um etwas zu erledigen. Daniel willigt unbedacht ein, die Gegend und die Klinik gefallen ihm und er braucht etwas Ruhe. Doch mit der Ruhe ist es nun gänzlich vorbei, als die Klinik ihn tatsächlich für Max hält, selbst als er die Tauschaktion aufklärt, wird er weiterhin für Max gehalten und gerät immer tiefer in eine missliche Lage, aus der er kaum noch fliehen kann. Er muss feststellen, das es sich bei dieser Klinik nicht um ein modernes und exclusives Sanatorium handelt sondern eine Forschungsanstalt bei der sogar die CIA mitzureden hat....

    Aus einer Alpenromantik wird ein Alpenalptraum

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  • Himmelstal Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anke Hackler, am 15.04.2012

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    Sehen Sie zu, dass Sie am nächsten Morgen ausschlafen können, wenn Sie das Buch abends zur Hand nehmen. Es fällt schwer aufzuhören, wenn man einmal angefangen hat zu lesen!

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  • Himmelstal Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Elisabeth Schuhmann, am 15.04.2012

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    In diesem Psychothriller von Marie Hermanson wird die Geschichte von Daniel und Max erzählt, Zwillingsbrüdern, die in frühester Kindheit getrennt wurden und deren Familien sich nur einmal jährlich getroffen haben. Nun erwachsen, sie haben nur noch gelegntlich Kontakt miteinander, bittet Max seinen Bruder Daniel, ihn in der Reha-Klinik Himmelstal zu besuchen. Daniel ist begeistert von diesem Ort, an dem sich wohlhabende Patienten von ihren seelischen Leiden heilen lassen können. Er gibt der Bitte seines Bruders nach und sie tauschen ihre Identität. Max verlässt Himmelstal, Daniel bleibt als Patient zurück! Mit Entsetzen erkennt Daniel, dass in Himmelstal Psychopathen aus aller Welt "behandelt und verwahrt" werden.
    Daniels Erlebnisse in Himmelstal werden außerordentlich spannend erzählt.Seine Ängste und Befürchtungen, sein Mißtrauen und sein Hoffen auf eine Wendung haben mich bis zum Schluß gefesselt! Ein Krimi, der auch für zarter besaitete Freunde von Psychthrillern geeignet ist.

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  • Das Grauen lauert in den Bergen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von c-bird, am 23.03.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Alpenidyll in den Schweizer Bergen. Hier liegt die Kurklinik Himmelstal, in der reiche Patienten sich endlich mal so richtig vom Alltags-Stress erholen können. Auch Max lebt hier schon seit längerer Zeit. Auf Einladung erhält er Besuch von seinem Zwillingsbruder Daniel. Bei dieser Gelegenheit überredet er den Bruder, seine Rolle für ein paar Tage zu übernehmen, da er wegen dringender Geschäfte die Klinik kurzfristig verlassen muss. Daniel willigt ein, nichtsahnend, auf welch teuflisches Spiel er sich da eingelassen hat.

    Marie Hermanson ist es sehr gut gelungen die bedrückende Atmosphäre einzufangen, die von Himmelstal ausgeht. Als Daniel in das Tal kommt, spürt der Leser gleich, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Man wundert sich sogar teilweise über die Naivität von Daniel. Nicht nur die Patienten verhalten sich merkwürdig, auch die Bewohner des Dorfes, selbst die Ärzte sind äußerst seltsam. Die Geschichte ist jedoch so raffiniert geschrieben, dass man lange Zeit nicht weiß, ob sich hinter Daniel wirklich der Zwillingsbruder oder doch der Soziopath Max verbirgt. Erst nach und nach, in winzigen Scheibchen offenbart sich die grauenvolle Wahrheit. Nur die Figuren hätte man besser herausarbeiten können, da fehlte etwas der Tiefgang. Man weiß zwar um die Angst von Daniel, doch so richtig spürbar ist sie nicht. Es werden auch ziemlich viele Klischees bedient, weniger wäre da mehr gewesen. Von der Idee her ein sehr gutes Buch, das auch wirklich spannend geschrieben ist.

    Marie Hermanson fesselt den Leser mit ihrer Erzähltechnik und man fiebert nach der Lösung dieses Verwirrspiels. Ist man erst mal in der Geschichte drin, kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein Buch, das ich gerne weiterempfehle!

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  • Himmelstal Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Claudia Hüllmann, am 12.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein exzellent konstruierter, gut geschriebener Psychothriller, der dem Leser einiges abverlangt. Zwei Brüder tauschen ihr Leben, der eine eher unfreiwillig, und was dann passiert, ist ungeheuerlich. Irgendwann weiß man nicht mehr, was ist wahr, was Schein und zweifelt am eigenen Verstand. Nette Erfahrung!

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  • Zauberberg Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela Quarz, am 06.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein beklemmender Psychothriller , der auf böse Art und Weise mit Ängsten und Emotionen spielt !
    Eineigige Zwillingsbrüder, die verschiedener nicht sein können jagen einander - die Atmosphäre ist dicht und eng, wie in einem tiefen Alpental - gut gemacht und großartig erzählt - auch das Ende ist rasant und ein kleines Fragezeichen bleibt doch noch !

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  • Eine phantastische Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von subechto, am 02.03.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Daniel und Max sind eineiige Zwillinge. Beide sind aber getrennt aufgewachsen. Max befindet sich nun in Himmelstal, eine in den Schweizer Alpen gelegenen Kurklinik und Daniel besucht ihn dort. Max überredet Daniel, ihre Identitäten zu tauschen, weil er außerhalb etwas zu erledigen hat. Aber die Idylle zerbricht, denn nichts ist, wie es scheint. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt...

    Marie Hermanson hat mit "Himmelstal" einen beklemmenden Psychothriller geschrieben. Die zunächst beschaulichen Berge entwickeln sich zunehmend als Bedrohung. Denn im Tal ist es klaustrophobisch eng. In Daniel wächst die Angst. Wird er langsam verrückt? Wem kann er noch trauen? 'Seiner' Ärztin, der geheimnisvollen Corinne oder dem Leiter der Klinik?

    Rasant treibt die Autorin die Geschichte voran, erforscht die Grenzen der Identität und spielt mit Spiegelungen und Verwechslungen. Denn die Zwillingsbrüder sind sich zwar äußerlich sehr ähnlich, aber innerlich und im Verhalten ganz verschieden. Einer ist gut, einer böse. Wenn einer krank ist, ist es der andere womöglich auch?

    Der Erzählstil von Frau Hermanson ist nordisch kühl und klar. Die Spannung steigt beständig bis zum überraschenden, etwas plötzlichen Ende. Die Autorin kannte ich bisher nicht, werde sie aber auf alle Fälle im Auge behalten. "Himmelstal" hat mich gut und kurzweilig unterhalten, deshalb 4*.

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