Rezensent im Portrait
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Das göttliche EndeRezension vom 12.05.2013Göttlich verliebt schließt unmittelbar an den zweiten Band Göttlich verloren an und schwer verletzt, aber soweit ihr wieder möglich, versucht mehr über die Prophezeiung des Neuen Trojanischen Krieges herauszufinden.
Jeder ihrer Freunde steht eine entsprechende Rolle der Parzen zu und noch immer kämpft Helen um die Liebe zwischen Orion und Lukas.
Was der Leser nicht weiß, hat Helen bereits herausgefunden und über diese kurzweilige Geschichte wird der Leser nicht in die Gedanken Helens eingeweiht, um die Welt zu retten, denn wenn sie diese ausspricht, würden die Parzen wissen, was sie vorhat.
Lukas und Orion verstehen irgendwann und alle haben dasselbe Ziel, die Welt zu retten.
In einem fulminanten Kampf am Strand, wo sich Helens menschliche Freunde bereits für eine Seite entschieden haben (für oder gegen Helen) geht eine große Trilogie zu Ende und auch hier wird irgendwann das Geheimnis um Daphne gelöst und auch um die große Liebe Helens.
Ein sehr schönes Finale um die 16 jährige Halbgöttin. -
Das göttliche EndeRezension vom 12.05.2013Göttlich verliebt schließt unmittelbar an den zweiten Band Göttlich verloren an und schwer verletzt, aber soweit ihr wieder möglich, versucht mehr über die Prophezeiung des Neuen Trojanischen Krieges herauszufinden.
Jeder ihrer Freunde steht eine entsprechende Rolle der Parzen zu und noch immer kämpft Helen um die Liebe zwischen Orion und Lukas.
Was der Leser nicht weiß, hat Helen bereits herausgefunden und über diese kurzweilige Geschichte wird der Leser nicht in die Gedanken Helens eingeweiht, um die Welt zu retten, denn wenn sie diese ausspricht, würden die Parzen wissen, was sie vorhat.
Lukas und Orion verstehen irgendwann und alle haben dasselbe Ziel, die Welt zu retten.
In einem fulminanten Kampf am Strand, wo sich Helens menschliche Freunde bereits für eine Seite entschieden haben (für oder gegen Helen) geht eine große Trilogie zu Ende und auch hier wird irgendwann das Geheimnis um Daphne gelöst und auch um die große Liebe Helens.
Ein sehr schönes Finale um die 16 jährige Halbgöttin. -
Faszinierend und sehr lebhaft beschriebenRezension vom 12.05.2013Eine Geschichte, die das Herz berührt und mitreißt.
Am Anfang dachte ich, es fehlt etwas an Tiefgang, aber schnell verwandelt und verstrickt sich die Geschichte immer mehr in ihre Gegebenheiten, so dass man gern und schnell wissen will, wie es dann ausgeht.
Es bestehen 2 Erzählperspektiven, immer aus der Sicht von 2 Frauen.
Carry, die Ich-Erzählerin ist Schriftstellerin und arbeitet bereits an einem neuen Buch, als sie die Eingebung eines neuen Plots für ihr Buch erhält. Sophia, die Hauptfigur aus dem Plot wird von einer neutralen Erzählperson wiedergegeben. Durch diese 2 Perspektiven ist das Auseinanderhalten der Geschichten sehr einfach, bis sichtbar wird, dass sich die beiden Zeiten durch die familiären Entwicklungen immer mehr vermischen.
Die schottische Geschichte und Landschaft wird sehr mitreißend beschrieben, von der Gestaltung erinnert es gleich an lebhafte Natur in den Geschichten von Diana Gabaldon.
Es gibt ein wunderbares emotionales Ende. Ich lese das Buch gerne mal wieder -
Über die wahren Werte im LebenRezension vom 12.05.2013Martin ist Mitte 30 und allein. Die Familie verstoßen, Freunde nie wertgeschätzt. Ein kanadischer Footballspieler, der es nicht ertragen kann allein zu sein, ehemals hoch gelobt und nun tief gefallen, nachdem er vor einigen Jahren betrunken in einem Hotel randaliert hat.
Es ist Heiligabend und Martin will eigentlich nur seine Ruhe haben. Der Versuch, Weihnachten mit einem ehemaligen Spielkollegen zu verbringen scheitert, da dieser mit seinen zwei Kindern im Familienkreis feiert. Wieder in seinem Hotelzimmer fällt ihm auf, dass in seinem Zimmer etwas seltsam ist... er findet heraus, dass ein kleiner Junge hinter den Seltsamkeiten steckt. Der Junge arbeitet sich in sein Herz hervor, soweit das Martin glaubt, es könnte sich um seinen Sohn handeln.
Es stellt sich heraus, dass der Junge nicht sein Sohn ist, aber Martin findet heraus, was wichtig ist im Leben und beginnt, darüber nachzudenken, was er falsch gemacht hat... bis er zu seiner Familie geht.
Ein einfühlsamer Roman, über einen Mann, der die Liebe wiederentdeckt. Eine herrliche Geschichte für die kalten Monate im Jahr. -
Eine fantastische Geschichte in einer Geschichte über die Familie und die LiebeRezension vom 12.05.2013In dieser wunderbaren Geschichte geht es um eine junge Frau, die aufgrund einer Schreibblockade, sie ist Autorin, und einer Trennung von ihrem Mann, auf die Insel zurückkommt, von der sie bereits als Kind sehr angezogen und begeistert war.
Bei dem Besuch ihrer Tante und in deren Haus, kommt sie einer tragischen Familiengeschichte auf die Spur, über die eigentlich niemand auf der Insel erzählen möchte. Doch sie findet im Haus ihrer Tante ein Tagebuch, in der diese Familiengeschichte erzählt wird.
Doch wie passen die Personen in ihrem Umfeld zu dieser Geschichte? Emily begibt sich nun auf die Spuren ihrer Familie und findet dabei auch zeitgleich ihre vollkommene Liebe - zu sich selbst und einem neuen Mann.
Ein sehr schöne Geschichte, die in der Ich-Perspektive erzählt wird und sich ausschließlich aus Emilys Sicht zeigt. Bis auf die Auszüge, die aus dem Tagebuch wieder gegeben werden. Hier wird in die Ich-Perspektive der Tagebuchschreiberin gewechselt.
Geeignet für jede Jahreszeit, in der man Bedarf noch einer wunderbaren Geschichte hat. -
Über die wahren Werte im LebenRezension vom 12.05.2013Martin ist Mitte 30 und allein. Die Familie verstoßen, Freunde nie wertgeschätzt. Ein kanadischer Footballspieler, der es nicht ertragen kann allein zu sein, ehemals hoch gelobt und nun tief gefallen, nachdem er vor einigen Jahren betrunken in einem Hotel randaliert hat.
Es ist Heiligabend und Martin will eigentlich nur seine Ruhe haben. Der Versuch, Weihnachten mit einem ehemaligen Spielkollegen zu verbringen scheitert, da dieser mit seinen zwei Kindern im Familienkreis feiert. Wieder in seinem Hotelzimmer fällt ihm auf, dass in seinem Zimmer etwas seltsam ist... er findet heraus, dass ein kleiner Junge hinter den Seltsamkeiten steckt. Der Junge arbeitet sich in sein Herz hervor, soweit das Martin glaubt, es könnte sich um seinen Sohn handeln.
Es stellt sich heraus, dass der Junge nicht sein Sohn ist, aber Martin findet heraus, was wichtig ist im Leben und beginnt, darüber nachzudenken, was er falsch gemacht hat... bis er zu seiner Familie geht.
Ein einfühlsamer Roman, über einen Mann, der die Liebe wiederentdeckt. Eine herrliche Geschichte für die kalten Monate im Jahr. -
Spannend und brutal realRezension vom 12.05.2013Adrian Thomas ist Rentner, allein und kommt eben vom Arzt, der ihm erklärt, das er in Kürze vollkommen dement sein wird und nicht mehr weiß, wer er ist oder was er macht.
Mit dieser niederschlagenden Diagnose fährt er nach Hause und beobachtet kurz vor seinem Hof, wie ein 16- jähriges Mädchen entführt wird, dass gerade auf dem Weg ist, von seinem Elternhaus fortzulaufen.
Somit ergibt sich eine Ausgangsbasis, in der die Eltern verzweifeln, die Polizisten nicht an eine Entführung glauben und sich die Verbrecher sicher fühlen, doch Adrian erhält Unterstützung von seinen "toten" Familienmitgliedern, die mit ihm reden und ihn auf die richtigen Spuren zu Jennifers Rettung führen.
Die Entführer fühlen sich sehr sicher, und betrachten Jennifer als Nummer 4, um sie entsprechend "zu verkaufen" im Internet - jedoch nicht als Pornofilm oder Fotos.
Die Erzählperspektiven wechseln sich rund durch alle Beteiligten und geben dem Leser viele Informationen, warum, wieso und weshalb... von den Entführern, der Polizistin, Jennifer und Adrian selbst.
So makaber die Geschichte ist, so real ist diese mit den heutigen Medien. Ähnlich wie bei Sebastian Fitzek's "Das Kind" eine Handlung, wo zumindest ich, danach eine schöne seichte Geschichte lesen möchte. -
Ufff geplättet vor Spannung und von der Thematik erschlagenRezension vom 12.05.2013Ich lese sehr gern Krimis und Thriller, aber nach diesem Buch brauch ich erstmal was anderes.
Spannung von vorn bis hinten, hat es nur drei Tage gedauert und es war ausgelesen. Wir haben eine neutrale Erzählperson, welche die Perspektiven in die verschiedenen Charaktere und Geschehnisse wechselt, hauptsächlich aber bei den Kernfiguren bleibt.
Der Plot hält die Spannung durchgehend und kommt in immer weitere Verwurzelungen und Verwinkelungen hinein, um den Leser immer wieder auf andere Fährten zu führen und ein überraschendes Ende zu offenbaren.
Die Vermischung zwischen Reinkarnation und Pädophilie erscheint ungewöhnlich und ist es auch, da es einen Zwiespalt erschafft. Auf der einen Seite ist es ein aktuelles Thema, auf der anderen Seite, möchte man aber nicht wissen, was in dieser eigenen Welt so vor sich geht, da die einzelnen Passagen doch sehr lebhaft beschrieben worden sind.
Seitdem ich dieses Buch gelesen habe, habe ich jedoch keinen Fitzek mehr gelesen, da mir das wirklich zu heftig ist. -
Tiefgreifend und berührendRezension vom 12.05.2013Mara ist von heute auf morgen hochschwanger in Neuengland verschwunden und ihr damaliger Mann wurde als Mörder betrachtet, jedoch nie verurteilt, da sie nie gefunden worden ist.
Doch Mara hat einen neuen Namen angenommen, Lily, und führt nun seit 9 Jahren auf einer einsamen Halbinsel in Kanada an der Ostküste ein neues Leben. Keinen lässt sie wirklich nahe an sich heran, doch sie hat sich gut eingelebt und Freundinnen gefunden, die ihr bei allem beistehen.
Rose jedoch, Lilys Tochter, vermisst seit jeher einen Vater in ihrem Leben und hat sich auch schon einen "ausgesucht", nur ihre Mutter meidet jeglichen Kontakt mit Liam.
Und Rose wünscht sich nichts sehnlicher als eine beste Freundin, die sie trotz ihrer Krankheit so akzeptiert, wie sie ist.
In einer neutralen Erzählperspektive werden die verschiedenen Figuren wiedergegeben, in einer Tiefe, die es unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. Auch die Perspektiven von Lilys Großmutter, zu dem sie jeglichen Kontakt unterbrochen hat, ihrem Exmann und dem Polizisten, der sich nie verzeihen konnte, das er Mara nicht gefunden hat, werden wieder gegeben.
In rundherum gelungene Geschichte, jedoch ganz leicht vorausschauend, daher nur 4 Sterne. -
Tiefgreifend und berührendRezension vom 12.05.2013Mara ist von heute auf morgen hochschwanger in Neuengland verschwunden und ihr damaliger Mann wurde als Mörder betrachtet, jedoch nie verurteilt, da sie nie gefunden worden ist.
Doch Mara hat einen neuen Namen angenommen, Lily, und führt nun seit 9 Jahren auf einer einsamen Halbinsel in Kanada an der Ostküste ein neues Leben. Keinen lässt sie wirklich nahe an sich heran, doch sie hat sich gut eingelebt und Freundinnen gefunden, die ihr bei allem beistehen.
Rose jedoch, Lilys Tochter, vermisst seit jeher einen Vater in ihrem Leben und hat sich auch schon einen "ausgesucht", nur ihre Mutter meidet jeglichen Kontakt mit Liam.
Und Rose wünscht sich nichts sehnlicher als eine beste Freundin, die sie trotz ihrer Krankheit so akzeptiert, wie sie ist.
In einer neutralen Erzählperspektive werden die verschiedenen Figuren wiedergegeben, in einer Tiefe, die es unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. Auch die Perspektiven von Lilys Großmutter, zu dem sie jeglichen Kontakt unterbrochen hat, ihrem Exmann und dem Polizisten, der sich nie verzeihen konnte, das er Mara nicht gefunden hat, werden wieder gegeben.
In rundherum gelungene Geschichte, jedoch ganz leicht vorausschauend, daher nur 4 Sterne.

















