BuchhändlerInnen im Portrait
aus Europark, Salzburg
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Amerikanischer KlassikerRezension vom 23.08.2011Wenn man den Film schon gut findet wird man das Buch genauso lieben.
Es ist komisch und tragisch zugleich. Die junge Hauptfigur Mattie Ross wird einem ebenso zu Herzen wachsen wie der versoffene Marshal Rooster Cogburn oder der eitle Texasranger Mr. LaBoeuf. Es war der erste Western, der aus der Sicht von einem Mädchen erzählt wird und deshalb einfach zu den Klassikern gehört. Originell und gut. Unbedingt lesen!!
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Amerikanischer KlassikerRezension vom 23.08.2011Wenn man den Film schon gut findet wird man das Buch genauso lieben.
Es ist komisch und tragisch zugleich. Die junge Hauptfigur Mattie Ross wird einem ebenso zu Herzen wachsen wie der versoffene Marshal Rooster Cogburn oder der eitle Texasranger Mr. LaBoeuf. Es war der erste Western, der aus der Sicht von einem Mädchen erzählt wird und deshalb einfach zu den Klassikern gehört. Originell und gut. Unbedingt lesen!!
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EinblickeRezension vom 23.08.2011Aus einem interessantem Leben wurde zurecht ein Buch. Wirklich gut geschrieben und gibt Einblicke wie der "Wilde Westen" früher tatsächlich war. Ein Buch, dass man gerne zu Hause im Bücherregal stehen hat.
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EinblickeRezension vom 23.08.2011Aus einem interessantem Leben wurde zurecht ein Buch. Wirklich gut geschrieben und gibt Einblicke wie der "Wilde Westen" früher tatsächlich war. Ein Buch, dass man gerne zu Hause im Bücherregal stehen hat. -
Amerikanischer KlassikerRezension vom 23.08.2011Wenn man den Film schon gut findet wird man das Buch genauso lieben.
Es ist komisch und tragisch zugleich. Die junge Hauptfigur Mattie Ross wird einem ebenso zu Herzen wachsen wie der versoffene Marshal Rooster Cogburn oder der eitle Texasranger Mr. LaBoeuf. Es war der erste Western, der aus der Sicht von einem Mädchen erzählt wird und deshalb einfach zu den Klassikern gehört. Originell und gut. Unbedingt lesen!! -
Western sind nicht von Gestern!Rezension vom 27.07.2011Ein versoffener Marshal mit trockenem Humor, eine rhetorisch gewandte Göre und ein eitler Texas Ranger, der im Grunde genommen ein Trottel ist gehen auf Verbrecherjagd.
Wie das? Nun..die erst 14 jährige Mattie Ross hat vor ihren Vater zu rächen, der im Winter von einem Feigling namens Tom Chaney ermordet wurde. Mit ihrem Eigensinn und ihrem Selbstbewusstsein schafft sie es einen mehr oder weniger guten Marshal zu angagieren. LaBeof, ein junger Texas Ranger, schließt sich ihnen ebenfalls an. Das ungleiche Trio reitet tief ins Indianergebiet hinein um die "Lucky Ned Pepper Bande", der sich Chaney vermutlich anschloss, zu stellen.
Der Film ist tiefgründiger als der Inhalt vermuten lässt und hat sogar etwas biblisches an sich. Das Zitat am Anfang des Films "Der Gottlose flieht, auch wenn niemand im folgt" sagt schon viel über die Geschichte aus. Auch der Titel ist mehr als passend. Mattie suchte bei dem Marshal Rooster Cogburn an, von dem sie hörte er hätte echten Schneidt. Am Ende jedoch ist sie es selber die wahren Mut beweisen konnte. Sie hat sich ihre "Sporen verdient", wie LaBeof in einer Szene zugeben musste. Anch einer Zeit entwickeln der Marshal und der Texaner väterliche Gefühle für Mattie. Sie ist der eigentliche Hauptgrund warum dieser Film so etwas besonderes ist. Ein zu früh erwachsen gewordenes Kind, das sehr altklug wie auch einfach noch kindlich naiv ist. Warum die großartige Schauspielerin Hailee Steinfeld als Nebendarstellerin angepriesen wird, bleibt mir immer noch ein Rätsel, wo es doch ihre Geschichte ist.
Ein anspruchsvoller Western grandios verfilmt und am Ende sieht man sich mit Tränen in den Augen. Lustig und Traurig zugleich, der Film ist ein Meisterwerk und den Coens gelang wieder mal ein Geniestreich. -
Still und böse...Rezension vom 01.04.2011Der Film hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen, auch wenn er viele Fragen offen lässt. Aber gefesselt hat er mich auf jeden Fall! Die fehlende Musik kommt dem Film sogar zugute. Denn wenn sich in der Stille der Mörder anschleicht, hat man das Gefühl, man ist direkt dabei. Originell finde ich vorallem die Vorgehensweise des Killers Anton Chirgurh, mit der er seine Opfer zur Strecke bringt. Aus dem emotionslosen Charakter, welcher grandios von Javier Bardem dargestellt wurde, wird man einfach nicht schlau. Auch wenn man den Film noch so genau unter die Lupe nimmt. Von außen hin wirkt er wie ein Muttersöhnchen. Seine Frisur scheint diesen Verdacht sogar zu bestätigen(xD). Doch Anton Chirgurh ist das Böse in Person.
Erstklassige Schauspielerleistungen,Spannung pur, und ein Ende wie es der Realität entspricht: das Böse ist nicht aufzuhalten.Im Gegenteil,es wird immer brutaler. Sicher keine leichte Filmkost,aber gerade deshalb von hoher Qualität.
Ein stilles, lyrisches und brutales Meisterwerk der Coen-Brüder.
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Grusel- faktorRezension vom 31.03.2011Wer könnte so eine Rolle besser dastellen, als Leonardo Di Caprio? Der Film ist einfach super, es ist zwar kein Meisterwerk, aber auf jeden Fall sehenswert! 1.: Wegen der schauspielerischen Leistung, 2.: wegen der Regie, 3. Wegen der Story, und zu guter letzt muss man den Film einfach gesehn haben wegen der unscheinbaren, aber doch meisterlich gut gelungenen Musik, bei der einem der Schauer über den Rücken läuft. -
Perfekt!Rezension vom 31.03.2011Beeindruckend fand ich vorallem die Kostüme für das Stück, das im Film aufgeführt wurde. Wenn man die lachenden Nymphen oder die spielenden Elfen sieht, bekommt man direkt eine Gänsehaut. Ein wirklich schöner Film, und sehr zu empfehlen! -
Nicht nur für Kinder!Rezension vom 30.03.2011Der Fantastische Mr. Fox ist eine aufwendige, mit Puppen besetzte Verfilmung des gleichnamigen Romans von Roald Dahl.
Der Film punktet mit schrägen Charakteren, guter Filmmusik und lustigen Points.
Langweilig wird einem bei dieser Story sicherlich nicht. Im Gegenteil: Die Zeit vergeht wie im Flug! Für alle Liebhaber originell gemachter Filme. Absolut sehenswert!

















