BuchhändlerInnen im Portrait
aus Wörgl
- Gesamte Rezensionen
- 36 (ansehen)
- Alter
- 30 Jahre
- Abteilung
- Belletristik, Papier & Trend
- Lieblingsautoren
- Rebecca Gable Arto Paasilinaa Joanne K. Rowling
- Im Beruf seit
- 2003
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Glaube an die wahre LiebeRezension vom 14.06.2013Rose die unter Alzheimer leidet, erzählt eines Tages ihrer Enkelin Hope, über ihre Familie in Frankreich, welche sie nie zuvor erwähnt hatte. Hope macht sich trotz Zweifel, ob die Angaben der alten Dame stimmen auf die Suche nach ihren Wurzeln. Und findet dabei, den Glauben an die Liebe wieder.
Netter Schmöker für zwischendurch, leider etwas zu vorhersehbar. -
Historischer SchmökerRezension vom 14.06.2013Durchaus vergleichbar mit Ken Follett oder Rebecca Gable, entführt uns Daniel Wolf in das Hohe Mittelalter. Der ehrgeizige Kaufmann Michel versucht sein Heimatstädtchen Varennes in die Unabhängigkeit zu führen. Liebe, Intrigen und Abenteuer, es ist alles dabei was das Herz von Lesern historischer Romane höher schlagen lässt. Sehr empfehlenswert! -
SchwesternbandeRezension vom 22.03.2013Die 3 Schwestern Rosalinde, Bianca und Cordelia verbindet nicht nur die Leidenschaft für Bücher (zweifellos durch ihren Vater verursacht, der Literaturprofessor ist) sondern auch die verzweifelte Suche, ihre Leben in den Griff zu bekommen. Als ihre Mutter an Krebs erkrankt, treffen die 3 unterschiedlichen Schwestern wieder aufeinander und müssen versuchen sich und die anderen endlich zu akzeptieren.
Unterhaltsamer Familienschmöker, wenn auch gleich manchmal zu vorhersehbar -
Ein dunkles GeheimnisRezension vom 04.02.2013umgibt die Familie Winter. Im idyllischen Sölden wächst dort Alexander Sommer als Pflegekind bei Familie Winter auf. Diese betreiben neben dem Bauernhof auch eine Gästepension und schließlich sogar ein Hotel. Das Leben der Kinder ist arbeitsreich. Und als Alexander, als junger Mann,sich auf Spurensuche nach seiner Mutter in Innsbruck begibt, offenbart sich ihm ein schreckliches Geheimnis.
Fesselnd geschrieben, reißt uns Judith W. Taschler in ihren Erstlingswerk mit in die erschreckenden Tiefen einer Familie. -
Auster mal andersRezension vom 04.01.2013Paul Auster beschreibt eindringlich das Leben seiner Hauptfigur des jungen Amerikaners Miles Heller, der sich nach den Tod seines Bruders von seiner Familie zurückgezogen und New York verlassen hat. Doch Umstände zwingen ihn wieder nach Big Apple und in eine WG in Sun Set Park.
Auster mal anders, aber wie erwartet trotzdem gut.
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Endlich geht es weiterRezension vom 04.01.2013Mit viel Witz und Spannung begleiten wir auch in der Staffel 4 die taffe Detektiv Beckett und den charmanten Schriftsteller Castle zu noch ausgefalleneren Mordfällen in New York als die 3 Staffeln zuvor.
Die Serie verliert nie an Witz und Esprit und ist immer noch ein Garant für höchsten Krimigenuss. -
Ohne WorteRezension vom 04.01.2013Ich habe zuvor nie einen Stummfilm gesehen, versteh jetzt aber was den Zauber eines Stummfilmes ausmacht. Fast ohne Worte kommt dieser Film aus und besticht durch die darstellerischen Leistungen von Jean Dujarin und Berenice Bejo.
1928 ist Georg Valentine ein gefeierter Stummfilmstar und verhilft der Tänzerin Peppy Miller den Durchbruch zum Film. Doch der Tonfilm verändert die ganze Filmindustrie und George Valentin erkennt zu spät das er das neue, von ihm belächelte Kinoerlebnis Tonfilm unterschätzt hat.
Die wunderbare Filmmusik rundet dieses Filmvergnügen noch ab. -
SchwesternliebeRezension vom 17.10.2012Wirklich sehr gut geschriebener Familienroman. Als Katie erfährt das sich ihre Schwester Mia das Leben genommen hat ist sie wütend, traurig und verwirrt zugleich. Passt es doch nicht zu Mia so einfach aus den Leben zu scheiden. Sie beschließt anhand des Tagebuches ihrer Schwester, die sich gerade auf Weltreise befand, auf Spurensuche zu gehen und herauszufinden was mit Mia wirklich passiert ist.
Sehr fesselnd geschrieben, wird die Geschichte der 2 Schwestern erzählt, die im Grunde ihres Herzens doch nicht so unterschiedlich waren wie es zu Beginn scheint. -
Nicht wirklich ein ThrillerRezension vom 02.10.2012Der erste Roman von Erin Kelly ist ein solide geschriebenes, durchaus auch spannendes Buch. Es erzählt die Geschichte der jungen Studentin Karen, die neue Freunde findet. Biba und ihr Bruder Rex. Immer mehr lässt sich sich in ihren selbstzerstörerischen Strudel mitziehen.
Guter Unterhaltunsroman, aber nicht wirklich ein Thriller mit Nervenkitzel. -
StrandlektüreRezension vom 27.08.2012Charlottes Leben beginnt aus den Fugen zu geraten. Kündigung, finanzielle Probleme, eine verrückte Mutter und der nie da wann man(n) ihn braucht auftauchende Traumprinz.
Das Buch beginnt ganz witzig, ist aber leider zu vorhersehbar und lässt zum Schluss etwas nach.
Trotzdem für den Strand eine entspannende Lektüre.


















