Rezensent im Portrait
Eine Kundin / Ein Kunde aus Landau
- Gesamte Rezensionen
- 5 (ansehen)
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nett, aber oberflächlichRezension vom 11.01.2013Eine nette Geschichte über einen jungen Mann, seinen verrückten Freund und eine alte Frau. Die Geschichte wäre wirklich gut, wenn Altsein nicht reduziert würde auf Darmprobleme und die damit verbundene Frage: erreiche ich die nächste Toilette rechtzeitig? . Klischeehafter kann es wirklich nicht sein. Schade. -
Einfach liebenswert!Rezension vom 29.02.2012Der Film ist so liebenswert wie das Buch, gibt sogar viele Dialoge wortwörtlich wieder. Der geistig zurückgebliebene Germain lernt mit Hilfe der alten Margueritte lesen und erfährt dadurch eine neue Sicht der Dinge. In seiner Naivität äußert er seine spontanen Gedanken, die jeder Tiefgründigkeit entbehren, zum gelesenen Text. Und so eröffnet sich auch für den Zuschauer eine neue Sicht der Dinge. Der Film ist ein Edelstein in der unübersichtlichen Wüste der Filme und so sehenswert wie das Buch lesenswert ist.! -
Für Mönchengladbach-HasserRezension vom 29.02.2012Wer in diesem Regionalkrimi eine Hymne auf Mönchengladbach erwartet, wird enttäuscht. Der Autor, so scheint es, liebt die Stadt nicht. Und wer die Stadt nicht kennt, muss Mönchengladbach für die schäbigste aller Städte halten. Damit man dieses Buch trotzdem (weiter-) liest geht der Autor nach folgendem Rezept vor: Man nehme eine Prise Sex und würze damit jedes Kapitel ein wenig. Für die Handlung zumindest sind die erotischen Beschreibungen völlig uninteressant. Die Handlung ist spannend und originell und lässt den eigentlichen Beruf des Autors erkennen.(Arzt für Suchtmedizin und Psychotherapie).
Das Buch ist vom Verlag lieblos gestaltet: Dichtbeschriebene Seiten ohne die üblichen Leerseiten am Anfang und Ende des Buches, im Impressum fehlt die Jahresangabe und Auflagenstärke. In so einem Verlag würde ich mein Buch nicht veröffentlich sehen wollen, wenn ich schreiben würde. Deswegen, alles in allem: drei Sterne. -
Das Lesen hat Spaß gemachtRezension vom 07.12.2011Ohne Zweifel ein anspruchsvolles Buch. Das Buch ist ausschließlich im Konjunktiv geschreiben, und wer nicht weiß, was das ist, sollte das Buch erst gar nicht zur Hand nehmen. Doch der Appetit kommt beim Essen: Wenn man sich in die schwierige Sprache eingelesen hat, liest man gespannt und amüsiert weiter und wundert sich (oder auch nicht), dass es möglich ist, 314 Seiten auf reiner Spekulation aufzubauen. Es hat Spaß gemacht! -
vorbehaltlos zu empfehlenRezension vom 17.09.2011Vom Schleppleinen- über das Basistraining bis zur Kontrolle am Wild: das Buch bietet für jede Lernphase geeignete und vor allen Dingen durchführbare Übungen an. Dabei bleiben die Autorinnen realistisch und vergessen nicht, dass ein Hund ein Hund ist und Jagen das Highlight in einem Hundeleben sein kann, sprich, dass wohl nicht jeder Hund vom Gegenteil zu überzeugen ist. Praktisch ist der Anhang mit Trainingsplan und Tabellen zum Kopieren, die Auskunft über den Übungserfolg geben. Alles in allem: vorbehaltlos zu empfehlen.











