Rezensent im Portrait

aus Wien
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perfekte ergänzungRezension vom 07.03.2012für alle ulldartFans und solche die selbst gerne bestimmen wohin der held des buches sich wenden soll
hier erfährt man auch noch mehr von seinen freunden, die in den bänden um die fantastische welt vorgestellt werden
einziges manko man bräuchte beim lesen wenigstens 3 hände und immer würfel dabei
aber sonst sehr genial -
öffne deine augen, mein automatRezension vom 07.03.2012aber schön
die gruslige atmosphäre der romantik, die hoffmann so genial einfängt und in die tragische geschichte um nathanael einfließen lässt, machen dieses sehr kurze werk zu einem der großen texte der weltliteratur
augen und blicke verändern sich, automaten werden interessanter, magnetismus und mesmer wieder aktuell
eine kleine zeitreise
nicht nur für die schule sollte man das lesen, sondern eigentlich in jeder vollmondnacht wieder einmal
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öffne deine augen, mein automatRezension vom 07.03.2012aber schön
die gruslige atmosphäre der romantik, die hoffmann so genial einfängt und in die tragische geschichte um nathanael einfließen lässt, machen dieses sehr kurze werk zu einem der großen texte der weltliteratur
augen und blicke verändern sich, automaten werden interessanter, magnetismus und mesmer wieder aktuell
eine kleine zeitreise
nicht nur für die schule sollte man das lesen, sondern eigentlich in jeder vollmondnacht wieder einmal
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der Pharao lässt grüßenRezension vom 07.03.2012zuerst dachte ich wirklich, ich hätet mich in den texten verhört, aber beim nachlesen hat sich herausgestellt:
die Band hat alte ägyptische Schriftstücke und Sagen in den texten nacherzählt. als grundlagen verwenden sie ägyptologische publikationen des späten 19. und des frühen 20. Jahrhunderts sowie die recherchearbeiten von H. P. Lovecraft.
gemischt wird schnelle,technisch sehr anspruchsvoller metal mit traditioneller (gelegentlich auch pseudo-traditioneller) ägyptischer Musik - ich bin schlicht weg beeindruckt - -
der Pharao lässt grüßenRezension vom 07.03.2012zuerst dachte ich wirklich, ich hätet mich in den texten verhört, aber beim nachlesen hat sich herausgestellt:
die Band hat alte ägyptische Schriftstücke und Sagen in den texten nacherzählt. als grundlagen verwenden sie ägyptologische publikationen des späten 19. und des frühen 20. Jahrhunderts sowie die recherchearbeiten von H. P. Lovecraft.
gemischt wird schnelle,technisch sehr anspruchsvoller metal mit traditioneller (gelegentlich auch pseudo-traditioneller) ägyptischer Musik - ich bin schlicht weg beeindruckt - -
der Pharao lässt grüßenRezension vom 07.03.2012zuerst dachte ich wirklich, ich hätet mich in den texten verhört, aber beim nachlesen hat sich herausgestellt:
die Band hat alte ägyptische Schriftstücke und Sagen in den texten nacherzählt. als grundlagen verwenden sie ägyptologische publikationen des späten 19. und des frühen 20. Jahrhunderts sowie die recherchearbeiten von H. P. Lovecraft.
gemischt wird schnelle,technisch sehr anspruchsvoller metal mit traditioneller (gelegentlich auch pseudo-traditioneller) ägyptischer Musik - ich bin schlicht weg beeindruckt - -
der Pharao lässt grüßenRezension vom 07.03.2012zuerst dachte ich wirklich, ich hätet mich in den texten verhört, aber beim nachlesen hat sich herausgestellt:
die Band hat alte ägyptische Schriftstücke und Sagen in den texten nacherzählt. als grundlagen verwenden sie ägyptologische publikationen des späten 19. und des frühen 20. Jahrhunderts sowie die recherchearbeiten von H. P. Lovecraft.
gemischt wird schnelle,technisch sehr anspruchsvoller metal mit traditioneller (gelegentlich auch pseudo-traditioneller) ägyptischer Musik - ich bin schlicht weg beeindruckt - -
man kennt die völkerRezension vom 07.03.2012aus tolkiens mittelerde doch schon zur genüge, zusätzlich wird man überfordert mit titeln wie "die orks", "die Zauberer", etc
aber hier hat man ein volk vor sich, dass keinen Besseren zur darstellung seiner geschichten verdient hat als Heitz - mit seinen bänden über die zwerge wird jedes Fantasyherz höher schlagen - anfangs vielleicht noch etwas unzusammenhängende handlungsstränge fügen sich schnell zu einem harmonischen ganzen und machen süchtig nach mehr














