Planet der Affen - Prevolution

Planet der Affen - Prevolution

USA

mit James Franco, Tom Felton

Film

Genre: Science Fiction

FSK: 12

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Der junge Wissenschaftler Will Rodman (James Franco, "127 Hours") forscht an einem Heilmittel gegen die tückische Alzheimer-Krankheit. Als eine vielversprechende Testreihe an Affen tragisch endet, werden die Versuchstiere getötet und das Projekt eingestellt. Nur das Schimpansenbaby Caesar überlebt und wird von Will gerettet und aufgezogen. Im Laufe der Jahre entwickelt Caesar eine übermenschliche Intelligenz, die auf seine Umwelt jedoch zunehmend bedrohlich wirkt. Als Will gezwungen wird, ihn in einem Affengehege abzugeben, bricht für Caesar eine Welt zusammen. Er befreit sich und die anderen Affen: Der Aufstand beginnt!

Produktdetails

Verkaufsrang: 294
EAN: 4010232054630
Erschienen: 09.12.2011
Medium: DVD
Untertitel: USA
Spieldauer: 101 Minuten
Schauspieler James Franco, Tom Felton, Andy Serkis, Freida Pinto,...
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Schauspieler James Franco, Tom Felton, Andy Serkis, Freida Pinto
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Sprache(n): Englisch, Deutsch, Italienisch (Untertitel: Finnisch, Italienisch, Deutsch, Norwegisch, Kastilisch, Englisch, Dänisch, Schwedisch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Italienisch: Dolby Digi
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James Franco

James Franco, 1978 im kalifornischen Palo Alto geboren, ist Schauspieler, Regisseur, Filmproduzent, Maler, Performancekünstler und Schriftsteller. International bekannt wurde er als Harry Osborn in Spider-Man und als Liebhaber von Sean Penn in Gus van Sants Milk (2008). 2011 wurde er für die Rolle des Bergsteigers Aron Raalston in Danny Boyles 127 Hours für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Zur selben Zeit gastierte seine viel beachtete Ausstellung The Dangerous Book for Boys in Berlin. Neben seinen künstlerischen und filmischen Aktivitäten findet James Franco noch Zeit für ein Doktorandenprogramm an der Universität Yale.

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Kundenrezensionen

  • Beste Unterhaltung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Leni Pawelczynski, am 12.05.2012

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    Dieser Film funktioniert für sich genommen schon ausgezeichnet.Aber natürlich gewinnt er neben den schauspielerischen und technischen Topleistungen an Tiefe und Bedeutung durch den gewollten Zusammenhang mit dem berühmten Filmklassiker aus dem Jahre 1968. Dieser Film ist mehr als eine gelungene Hommage, er ist beste Unterhaltung.

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  • Die Affen kommen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke Tetsch, am 31.01.2012

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    Ich war zu Anfang skeptisch, ob ich einen weiteren "Planet der Affen" Filme sehen wollte, bin aber nun froh, ihn mir angeschaut zu haben. Es wird die Vorgeschichte zum Originalfilm gezeigt, und erklärt, warum die Affen an die Macht kommen. Nicht das sie es darauf angelegt hätten, eigentlich passiert diese ganze Sache durch eine Reihe unglücklicher Verstrickungen. Ich habe definitv auf der Seite der Affen gestanden und war begeistert, wie echt sie in dem Film gewirkt haben. Die Spezialeffekte und die Handlung sind nicht abgedroschen sondern verblüffen. Ich bin gut unterhalten worden.

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  • Ein sehenswerter Film mit Denkanstössen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von RALF KASTENHOLZ, am 11.01.2012

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    Endlich mal wieder ein Film, der nicht nur der Unterhaltung dient, sondern dessen Inhalt auch zum Nachdenken anregt. Es werden die Tierversuche (egal ob in der Pharmaindustrie oder in der Kosmetikbranche) thematisiert und der Umgang mit unseren Mitgeschöpfen, sei es in Labors oder in Tierstationen. Am Ende des Films sollte sich jeder Zuschauer fragen, ob wir als Verbraucher das wirklich so wollen oder ob wir die Zustände ändern müssen.

    Technisch ist der Film sehr gut gemacht, besonders die Darstellung der Affen. Die Charaktere im Film werden von den Schauspielern realistisch gespielt, sei es der geldgierige Pharmamanager, der agressive Nachbar oder der engagierte Arzt.
    Letztendlich fällt es einem nicht schwer, für wessen Seite man Partei ergreift.

    Alles in allem ein sehr empfehlenswerter Film.

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  • Keine Läuse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Zörner, am 27.10.2011

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    Man könnte dem Verantwortlichen, der sich den Untertitel „Prevolution“ ausgedacht hat, entweder zweifelnd anblicken, oder beglückwünschen, immerhin ist es besser als das englische Kuriosum „Rise of the planet of the apes“. Aber Titel sagen meistens wenig über den Inhalt aus (es sei denn man zieht „Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford“ als Vergleich heran), und so ist es auch hier, denn der Inhalt ist über jeden Zweifel erhaben, Natürlich lässt sich wie immer die Frage stellen, ob denn ein Film wie dieser nötig ist, denn hat man mit „Planet der Affen“ nicht bereits einen Sci-Fi-Klassiker, samt einiger mehr oder weniger gelungener Fortsetzungen, und braucht kein Prequel, Remake, Reboot, was auch immer das ist, dazu. Es sei gesagt, „Planet der Affen: Prevolution“ ist ein Reboot, und zwar der Marke „Batman Begins“, was auch auf die Qualität des Werks schließen lässt. James Franco spielt einen jungen Wissenschaftler, der an einem Mittel gegen Alzheimer arbeitet, und dieses an Affen testet. Hierbei stößt er auf die erstaunliche Erkenntnis, dass das Mittel scheinbar die Intelligenz der Primaten deutlich steigert. Nach einem unschönen Vorfall, in den auch die Geldgeber des Projekts verwickelt sind, sieht sich Franco gezwungen einen nun mutterlosen Babyaffen mit nach Hause zu nehmen. Er wird Cesar getauft und wird schnell ein Teil der Familie. Die Familie ist hierbei Franco selbst, sein alzheimerkranker Vater, gegeben von John Lithgow, und seine Freundin, gespielt von „Slumdog Millionär“ Schönheit Freida Pinto. Man sieht, es sind reihenweise namhafte Akteure vertreten, doch interessanterweise bleibt ein anderer der Star und Mittelpunkt und zwar Cesar. Diesen spielt Andy Serkis, so wie schon Gollum im „Herr der Ringe“ oder den Riesenaffen in „King Kong“, und, ohne mich dabei zu weit aus dem Fenster zu lehnen, für seine Performance hier, könnte man ihm tatsächlich eine Oscarnominierung zusprechen. Serkis haucht dem CGI Affen so viel Leben ein, dass man auf Seite der Zuseher immer versteht, was hinter der haarigen Stirn vor sich geht, eine wahre Meisterleistung. Leider kommt es wie es kommen muss, und Cesar landet, abermals nach einem unschönen Vorfall, in den diesmal Francos Nachbarn verstrickt sind, in einem Heim für Primaten. Hier ergeht es ihm schlechte, denn die Rangordnung der Affen ist klar, und der Neuankömmling sieht keinen grünen Zweig. Gut nur, dass Cesar dank seiner Mutter, die ja mit dem intelligenzsteigernden Mittel gefüttert wurde, ebenfalls ein schlaues Köpfchen ist, und so nicht nur die Primaten für sich gewinnt, sondern auch seinen Ausbruch plant. „Planet der Affen: Prevolution“ ist ohne Zweifel die Serkis Show. Was der Ausnahmeschauspieler hier zaubert ist unvergleichlich, natürlich mit großartiger Unterstützung des Special Effects Teams. Hinzu kommt noch ein großartiger Score von Patrick Doyle, eine Geschichte, die von Anfang bis Ende spannend ist, und ein actiongeladener Showdown, der für offene Münder sorgen wird. Man sagt es reichlich selten, aber ich freue mich schon auf die obligatorische Fortsetzung, die dieser Film nach sich ziehen wird.

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