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Captain America

mit Chris Evans, Hayley Atwell

Film

Genre: Action

FSK: 12

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In ganz Europa tobt der Zweite Weltkrieg und richtet unendliche Verwüstung an. Der junge Steven Rogers (Chris Evans) ist fest entschlossen, sein Land im Kampf um Frieden und Freiheit zu unterstützen, doch seine Körperkraft reicht für den gefährlichen Kriegseinsatz nicht aus.
Unbeirrt stellt er sich nach seiner Ausmusterung für eine mysteriöse Versuchsreihe zur Verfügung: Das "Super-Soldier"-Programm macht aus dem unscheinbaren Mann eine unschlagbare menschliche Waffe - Captain America ist geboren! Kaum ist der neue Kriegsheld auf dem
umkämpften Kontinent angekommen, steht ihm die bisher größte Prüfung seines Lebens bevor: Der Kampf gegen Nazi-Agent Red Skull (Hugo Weaving), der als absolut unbesiegbar gilt. Um ihn zu stoppen, muss Captain America sich selbst opfern...


Produktdetails

Verkaufsrang: 469
EAN: 4010884541823
Erschienen: 19.12.2011
Medium: DVD
FSK: 12
Spieldauer: 119 Minuten
Schauspieler Chris Evans, Hayley Atwell, Sebastian Stan, Tommy Lee jones, Hugo Weaving, Dominic Cooper, Richard Armitage
Schauspieler Chris Evans, Hayley Atwell, Sebastian Stan, Tommy Lee jones, Hugo Weaving, Dominic Cooper, Richard Armitage, Stanley Tucci, Samuel L. Jackson, Toby Jones, Neal McDonough, Derek Luke, Kenneth Choi, JJ Feild, Bruno Ricci, Lex Shrapnel, Michael Brandon, Martin Sherman, Natalie Dormer, Oscar Pearce, William Hope, Nicholas Pinnock, Marek Oravec, David Bradley, Leander Deeny, Sam Hoare, Simon Kunz, Kieran O`Connor, Jenna-Louise Coleman, Sophie Colquhoun, Doug Cockle, Ben Batt, Mollie Fitzgerald, Damon Driver, David McKail, Amanda Walker, Richard Freeman, Katherine Press, Sergio Corvino, Marcello Walton, Vincent Montuel, Fabrizio Santino, Maxwell Newman, Anatole Taubman, Jan Pohl, Erich Redman, Rosanna Hoult, Naomi Slights, Kirsty Mather, Megan Sanderson, Darren Simpson, Fernanda Toker, Laura Haddock, James Payton, Ronan Raftery, Nick Hendrix, Luke Allen-Gale, Jack Gordon, Ben Uttley, Kevin Millington, Patrick Monckeberg, Peter Stark, Amanda Righetti, Jennifer Abbotts, Michelle Antrobus, Lucy Dean, Erin Dusek, Lizzi Franklin, Emma Harris, Rachael Isherwood, Danielle Kelly Nicole May, Stevie-Jean McGuire, Rosie Pethullis, Jessica Powell, Rachel Quartley, Sarah Riches, Holly Rostron, Caroline Royce, Stephanie Jayne Thompson, Lucie Waugh, Billy Lozowski, Gregory Paulett, Adam Birch, Adam Kent, Wiliam Morris, David Sdall, Paul Simmons, Marc Wheeler, Chris Diggle, Michael Humphrey
weniger
Sprache(n): Türkisch, Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Türkisch: Dolby Digita
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Chris Evans

Chris Evans wurde in Kanada geboren und lebt heute in New York City. Er ist Historiker mit dem Fachgebiet Militärgeschichte.

Peter Stark

PETER STARK is Senior Engineer for Ericsson and has been working in the W3C (World Wide Web Consortium) and IETF (Internet Engineering Task Force) standards efforts for several years. He is the editor for XHTML Basic.§

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  • Übermenschlicher US Amerikaner Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Teller of Movies, am 11.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der kleinwüchsige schmächtige US Amerikaner Steven will unbedingt im Krieg für die USA gegen Deutschland kämpfen. Allerdings wird er als untauglich qualifiziert. So bewirbt er sich verzeifelt an mehreren Recruiting Stellen für das Militär. Am Ende gelingt es ihm, sich wenigstens für ein militärisches Experiment zur Verfügung zu stellen. Er wird in eine neu entwickelte Maschine gesteckt und verwandelt sich vom totalen Schwächling zum übermenschlichen großen Muskelpaket. Und er will immer nur das Eine, nämlich dem eigenen Land an vorderster Front im Krieg dienen. Keine Schreckensnachricht von gefallenen US-Soldaten kann ihn davon abschrecken. Und er lässt sich von niemandem aufhalten, die ihn wie eine Laborratte zur Untersuchung lieber zurückhalten wollen. Während seine Landsleute im Krieg gegen Deutschland sterben, muss er in einer Tanzgruppe von Frauen von Stadt zu Stadt reisen und auf Bühnen auftreten. Damit gibt er sich aber nicht zufrieden.
    Der Film ist eine Lobeshymne auf den Kriegsdienst für die USA und auf die Überlegenheit der US Kriegstechnik.
    Auf der anderen Seite versucht ein SS Mann Schmidt die Götterkraft Odins. Er findet sie in Norwegen in einem Versteck. Es ist ein großer strahlender Würfel. Mit dieser Allmachtigen Kraft betreibt er eine Waffe, die viele Raketen auf alle Städte der Welt abschießen kann. Und dies macht ihn so mächtig, dass er selbst die Anhänger Hitlers dazu bekehrt, nun ihn und seine Waffe Hydra als neuen Führer anzuerkennen und statt dem Hitler Gruß nun einen Hydra Gruß praktizieren.
    Nun aber marschieren die Amerikaner in Deutschland ein und starten einen Angriff auf die Militäranlage der Hydra mit den Abtrünnigen der SS. Aber Schmidt gelingt es noch, den Abschuss aller Raketen auf die Hauptstädte Europas zu starten. Doch Steve ist mit seinen übermenschlichen Kräften zur Stelle und schlägt zu. Da zieht Schmidt seine Kopfhaut samt Haaren ab, und darunter hat er ein anderes rotes Gesicht.
    Es wird nicht gespart an gefährlichen Szenen, Schusswechsel, Explosionen und Schlägereien. Der Film hat nur den Amerikanischen Nationalstolz zum Inhalt. Steven meistert alle gefährlichen Kriegseinsätze mit einer Leichtigkeit. Es gibt viele kurze Szenen mit vielen Effekten, die rasch wechseln.

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  • Der Erste Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke Tetsch, am 31.01.2012

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der erste amerikanische Superheld steht hier im Mittelpunkt. Durch ein gelungenes Experiment wird aus dem Hänfling Steven Rogers ein muskelbepackter aber dennoch nachdenklicher und verantwortungsbewusster Superheld, der in den Wirren des zweiten Weltkrieges den ultimativen Bösewicht jagen muß. Wer Freund von Marvel Verfilmungen ist und im Sommer "The Avengers" schauen möchte, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen. Natürlich ist dies kein Film der Oscar prämiert sein wird, aber mit dieser Erwartung bin ich auch nicht an die Sache rangegangen. Ich wollte eine neue Comicverfilmung von Marvel sehen und bin nicht enttäuscht worden.

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  • Eine Lobeshymne für den Krieg. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.01.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Captain America war durch seine Kriegsverherrlichung bereits in den Comics fragwürdig, aber Johnstons katastrophales Gemenge aus Kriegs-Historik, Fantasy und actionreicher Fiktion ist erschreckend. „Eine Huldigung an die Kriegspropaganda der 40er Jahre.“ Ja, er hält was er verspricht: Denn das Einzige, was Joe Johnston zum Ausdruck bringt und ganz bewusst auch bringen möchte, ist die Liebe für den Krieg, fürs Vaterland und den Kampf um seine Nation. Glorifiziert von „atemberaubenden“ 08/15-Explosionen und einem nahezu prächtigen Soundtrack, der das Ganze um weiteres lobpreist.
    Lediglich von seiner moralischen Taktlosigkeit abgesehen gibt es eine denkfaule Geschichte um einen schwachen jungen Loser-Typen, der ganz und gar für sein Land kämpfen möchte. Da kommt das Angebot eines Wissenschaftlers, ihm durch ein Experiment der höheren Physik Muskeln aus Stahl und einen harten Charakter zu zaubern, doch nur zu passend. Nach gar nicht allzu überraschendem Herumexperimentieren ist er unverhofft ein cooler Mordskerl, der sprunghaft Bösewichte plattmacht und dem abrupt sogar die Frauen hinterherschauen.
    CAPTAIN AMERICA ist indessen auch noch völlig unlustig; visuell durch manche antiken Utensilien mal ganz ansehnlich gestaltet, ansonsten bestehend aus Effekten und Hochglanzoptik; aber wer sich 124 Minuten lang mit Heimatliebe und Kriegsgefecht unterhalten lassen kann, ohne zu bemerken, was eigentlich für ein Mist dahinter steckt, darf sich gerne zurücklehnen. Eine Lobeshymne für den Krieg, nicht mehr.

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