Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich

Vollständige Lesung

von David Foster Wallace

Hörbuch

Anzahl CDs: 4

Spieldauer: 275 Minuten

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Eine siebentägige Luxuskreuzfahrt in der Karibik? Warum nicht? Im Auftrag von Harper"s Magazine hat sich David Foster Wallace tapfer für eine Woche an Bord des Luxusdampfers Zenith begeben. Er kämpft gegen die Angst, von seiner ungemein effizienten Unterdruck-Toilette entsorgt zu werden; er beobachtet 500 amerikanische Leistungsträger beim Ententanz; er hört erwachsene US-Bürger am Info-Counter fragen, ob man beim Schnorcheln nass wird, ob die Crew ebenfalls an Bord schläft oder um welche Zeit das Mitternachtsbuffet eröffnet wird.
Dietmar Bär entfaltet in dieser Lesung die brillante Komik David Foster Wallace" - es darf gelacht, geweint und sich gewundert werden.



Produktdetails

ISBN-10: 3-86717-650-7
EAN: 9783867176507
Sprecher: Dietmar Bär
Erschienen: 18.06.2010
Medium: CD
Sprache(n): Deutsch
Genre: Belletristik, Romane und Erzählungen, nach 1945, Gegenwartsliteratur
Spieldauer: 275 Minuten
Hörproben: Jetzt probehören
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Dietmar Bär

Dietmar Bär, 1961 geboren, ist mit dem Genre "Krimi" schauspielerisch groß geworden. Als Partner von Willy Millowitsch war er in den Klefisch-Krimis des WDR zu sehen, von 1990 - 92 ermittelte er in der Vorabendserie "Blank Meier Jensen" im Frankfurter Milieu. 1986 erhielt Bär den "Deutschen Darsteller-Preis für den Nachwuchs". Als Kommissar Freddy Schenk steht er seit 1997 im "Tatort" vor der Kamera.

David Foster Wallace

David Foster Wallace, geboren 1962 in Ithaca/New York, hat Literatur und Philosophie studiert, war Tennisprofi und lehrt heute am Pomona College in Claremont/Kalifornien. Er schrieb Romane und Storys (unter anderem »Der Besen im System«, »Kurze Interviews mit fiesen Männern«, »Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich«).

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Kundenrezensionen

  • Das organisierte Vergnügen. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christian Oertel, am 06.02.2011

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    Die Melange aus David Foster Wallace`unglaublich intelligenter Situationskomik und Dietmar Bärs voluminösen und polyphonem Verve ist schlicht und ergreifend genial!

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  • Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christine Fehlhaber, am 27.10.2010

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    D.F.Wallace beschreibt - nein, seziert - seine einwöchige Fahrt auf einem Kreuzfahrtschiff, die er im Auftrag einer Zeitschrift übernimmt. Definitiv nichts für Kreuzfahrt-Fans, es sei denn, Sie haben Humor. Absolut witzig, gelungen und von Dietmar Bär sehr gut eingelesen.
    (S.Winkler)

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  • Eine Seefahrt die ist lustig..... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Leni Pawelczynski, am 15.08.2010

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    Eine Seefahrt die ist lustig,eine Seefahrt die ist schön... Dieser Gassenhauer wird zumindest in seiner ersten Aussage mit diesem Hörbuch voll und ganz bestätigt. Messerscharf und mit einem feinem Gespür für Situationskomik beobachtet der Autor sich und seine Mitreisenden auf einem Luxusliner. Sein Bericht fällt böse bis amüsiert aus und die lakonische Lesung von Dietmar Bär gibt diesem Text eine noch feinere ironische Note.

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  • "Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen ..." Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Manja Schramm, am 13.08.2010

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    und das genau ist David Foster Wallace mit seinem ausführlichen Reisebericht "Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich" gelungen.
    Für mich in letzter Zeit eines der sprachlich besten Geschichten, brillant vorgelesen von Dietmar Bär.

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  • Tatsächlich amüsant und immer wieder gerne! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Saidjah Hauck, am 09.08.2010

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    David Foster Wallace soll einen Artikel über eine Luxus-Karibik-Kreuzfahrt schreiben und schifft sich also erwartungsvoll ein.
    Die Beschreibung der Reise ist amüsant, satirisch und ironisch. Er beobachtet genau seine Landsleute mit bovinem Herdentrieb aber auch sich selbst, mit allen Unzulänglichkeiten, wie, zum Beispiel, seine latente Agoraphobie.
    Dietmar Bär liest großartig neutral, was uns ermöglicht der eigenen Fantasie freien Lauf zu lassen.
    Nicht zum Brüllen komisch aber klein, fein, und mit leichtem Humor und große Beobachtungsgabe.
    Ein echtes Vergnügen!

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  • Luxuskreuzfahrt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Petra Kraus, am 25.07.2010

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    David Foster Wallace blickt in seinem Reisebericht hinter die Kulissen der Kreuzfahrtwelt- Idylle. Er begibt sich für eine Woche auf den Luxusdampfer Zenith.
    Diese Welt mit ihrem perfekten Schein, ihren Erfüllungen und ihrer nackten Realität, beschreibt er vortrefflich. Ebenso vortrefflich wird die Reiseerzählung von Dietmar Bär in einer klaren, fast neutralen Art gelesen und unterstreicht damit genau die Stimmung des Berichterstatters. Für alle, die eine Kreuzfahrt planen, schon wieder an Land sind, darüber gehört oder anderswo gelesen haben.

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Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich von David Foster Wallace

Play
Track
Title
1. Intro
2. Heute ist Samstag, der 18. März
3. Ich kenne die feinen cocktailogischen Unterschiede
4. Also noch einmal und diesmal etwas genauer
5. Einige Wochen vor meiner Kreuzfahrt
6. Jawohl, ich gebe es zu
7. Natürlich gibt es, Stichwort Tod
8. Allein an der Reling zu stehen
9. Ich bin mittlerweile 33 Jahre alt
10. Das 7NC-Verwöhnprogramm
11. Okay, in der Schlange bin ich
12. Es ist inzwischen 11:32 Uhr
13. Die Frau aus Chicago
14. Von gesunder Seeluft
15. Viele der dargebotenen Erklärungen
16. Schier endlos ist der Weg
17. Schrecklich amüsant
1. Während der ersten beiden Tage
2. Mit Ausnahme dieser Mona
3. "Honey, was ist los mit dir?"
4. Zwar ist man bei schwerem Seegang
5. Sagte ich eigentlich schon
6. Das Hauptübel des Projekts
7. Im Fall des Conroy-Essays
8. Dennoch bleibt festzuhalten
9. Erst später wurde mir klar
10. Der Kellner
11. Aufzüge und Treppen zwischen den Docks
12. Es ist mir also jedes Mal peinlich
13. Alles, was ich habe, ist eine Theorie
14. Keine Ahnung, wie es Klaustrophobikern ergeht
15. Außerdem gibt es
16. Die Dusche ist ein Overperformer
17. Aber dies alles ist nichts im Vergleich
1. Wer zum ersten Mal eine Seereise unternimmt
2. Ein Morgen im Hafen
3. Fast jeder an Bord ist mehr oder weniger
4. Was sich mit Worten kaum beschreiben lässt
5. Hier wie in den anderen Häfen
6. Aber egal, da liegen sie, die Ecstacy
7. Minutenlang versuche ich mir vorzustellen
8. Was nicht bedeutet, dass ich selbst nicht allzu gern
9. Nein, das ist jetzt nicht
10. Jeden Abend, wenn Petra, der Kabinensteward
11. 7:08-7:30 Uhr: Früh-Frühstück
12. 8:15 Uhr: Katholische Messe
13. Heute hingegen werde ich in 23 Zügen geschlagen
1. 10:00-11:00 Uhr: Drei zeitgleiche Events
2. Auf dem Achterdeck
3. 11:05 Uhr: Vortrag Schiffsführung
4. Der Vortrag von Captain Nico
5. Hätte ich auf dem Weg
6. 11:50 Uhr: Für richtigen Hunger
7. 11:30 Uhr: Pool-Possen!
8. 14:20 Uhr: Weiter zum Olympic Health Club
9. 14:30 Uhr: Einmal mehr im guten alten Rainbow Room
10. Doch allem Anschein nach
11. 1#:05 Uhr: Ich schaue kurz auf Deck 7 vorbei
12. Auffälligkeit (b) erweist sich als Illusion
13. 18:45 Uhr: Besetzung und Atmosphäre
14. 20:45 Uhr: Celebrity showtime
15. Das universale 7NC-Symbol
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