Hörbuch-Download
Spieldauer: 63 Minuten
Format & Qualität: mp3 - 128 Kb/s - 59 Mb
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von Wolfgang Burger, Stefan Filipiak, C. F. Gellert
EAN: 9783981025620
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"""Weinlesen"": Hinter diesem kleinen Wortspiel verbirgt sich eine stimmungsvolle Anthologie bekannter und unbekannter Autoren, die eines gemeinsam haben: Sie lieben Wein und schreiben darüber. So hören Sie in diesem Hörspiel unter anderem einen Weinkrimi, einen Vortrag über die richtige Kombination von Wein und Frauen oder weinselige Tagebuchaufzeichnungen von Kurt Tucholsky.
Wenn Sie also erfahren wollen, woher der Ausdruck ""möpseln"" kommt oder weshalb Hermann Hesse nie seinen Durchbruch als Weinkritiker hatte, dann ist dieser Download genau das Richtige.
"
| ISBN-10: | 3-9810256-2-8 |
|---|---|
| EAN: | 9783981025620 |
| Sprecher: | Stefan Filipiak, Meike Schlüter, Francois Smesny |
| Erschienen: | 14.12.2005 | Verlag: | O-Ton-Produktion |
| Medium: | Hörbuch-Download |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Spieldauer: | 63 Minuten |
| Anzahl Dateien: | 12 |
| Format & Qualität: | mp3 - 128 Kb/s - 59 Mb |
| Altersempfehlung: | ab 16 |
Wolfgang Burger, geb. 1952 im Südschwarzwald, wuchs in Bad Säckingen auf. Er ist promovierter Ingenieur und arbeitet heute an der Universität Karlsruhe als Leiter eines Forschungslabors. Er ist verheiratet, hat drei Töchter und lebt in Karlsruhe. Seit 1995 schreibt er Kriminalromane sowie satirische und kriminelle Kurzgeschichten.
Hermann Hesse, am 2. Juli 1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars und der Tochter eines württembergischen Indologen geboren, starb am 9. August 1962 in Montagnola bei Lugano. Er wurde 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Nach einer Buchhändlerlehre war er seit 1904 freier Schriftsteller, zunächst in Gaienhofen am Bodensee, später im Tessin. Er ist einer der bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.
H.P. Karr, Jahrgang 1955. Verbrechen lohnt sich doch - Irgendwie jedenfalls. Ich arbeite seit Jahren mit Mord und Totschlag, Lug und Betrug, Diebstahl und Raub. Kurz: Ich schreibe Krimis. Angefangen habe ich mit Jugendkrimis und Kriminalstories. Zahlreiche Hörspiele folgten. Gemeinsam mit meinem Kollegen Walter Wehner entsprangen aus unserer Feder die so genannten GONZO-Thriller und der packende Mittelalter-Krimi ALBUS. Wahrscheinlich haben Sie schon den ein oder anderen Krimi von mir gelesen - denn die Ratekrimis, die ich unter dem Alias John Miller schreibe, erscheinen jede Woche in verschiedenen Zeitungen. www.hpkarr.de
Michael Klonovsky, Jahrgang 1962, ist Autor und leitet das Ressort "Debatte" beim Nachrichtenmagazin FOCUS. 1991 erhielt Klonovsky den Wächterpreis der Tagespresse. Er lebt mit seiner Familie in München.
Chandra Kurt ist 1968 in Colombo/Sri Lanka geboren und zählt zu den bekanntesten Schweizer Wein-Autorinnen. Die passionierte Weingeniesserin ist im Redaktionsteam von Hugh Johnsons "Der kleine Johnson" und Jancis Robinsons "Oxford Lexikon", sowie Mitglied der Londoner Vereinigungen "Circle of Wine Writers" und"Society of Authors". Zudem kamen 2008 die ersten zwei Weine ihrer eigenen Kollektion auf den Markt. Chandra Kurt lebt in Zürich.
Kurt Tucholsky, geb. am 9.1.1890 in Berlin, studierte in Berlin und in Genf Jura und promovierte 1915 in Jena. Seit 1913 war er Mitarbeiter der 'Schaubühne' und späteren 'Weltbühne', nach Siegfried Jacobsohns Tod zeitweilig auch ihr Herausgeber. Seit 1929 hielt sich Kurt Tucholsky in Schweden auf, wo er in Hindas am 21.12.1935 aus dem Leben schied.§Tucholsky war einer der bedeutendsten und scharfzüngigsten Gesellschaftskritiker und Satiriker der Weimarer Republik, pessimistischer Aufklärer, dessen hellsichtige und häufig unterhaltsame Kritik das Ziel einer demokratischen und humanen Gesellschaft verfolgte und frühzeitig auf die Gefahren von antidemokratischer Gewalt hinwies. Er gilt als Meister der kleinen Textform, von der Glosse bis zur Reportage und vom Kabarettsong bis zum kleinen Roman.§§Ab 1932 veröffentlicht Tucholsky keine einzige Zeile mehr aus Verzweiflung über die politische Situation, seine Briefe unterzeichnet er mit "ein aufgehörter Deutscher" und "ein aufgehörter Schriftsteller".