Der Augensammler

Psychothriller

von Sebastian Fitzek

Buch

gebunden (442 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken.
Er spielt es mit deinen Kindern.
Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden.
Doch deine Suche wird ewig dauern.
Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge.
Bislang hat der "Augensammler" keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 19.473
ISBN-10: 3-426-19851-7
EAN: 9783426198513
Originaltitel: Der Augensammler
Erschienen: 01.06.2010
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 442
Gewicht: 632 g
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Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek hat eine einfache Erklärung dafür, wie er merkte, dass er ein Talent zum Schreiben hat und zwar als er alt genug war seine Entschuldigungszettel für die Schule selbst zu verfassen. Dann war es nur ein kleiner Umweg über Studium, Arbeit beim Rundfunk, Programmdirektor und Ausarbeitung verschiedener TV-Konzepte bis er sich die Frage stellte, ob er auch ein Buch schreiben kann. Das konnte Sebastian Fitzek dann auch und wurde für sein Krimi-Debüt "Die Therapie" für den Friedrich Glauser Preis nominiert. Seine Psychothriller sind ausgestattet mit zahlreichen Stilmitteln des Horrorromans. Sein Ruf als der deutsche Starautor des Psychothrillers hat Sebastian Fitzek mit "Amokspiel", "Das Kind" und "Splitter" nur verfestigt. Der sonst so ungeduldige, humorvoll, launische, neidfreie und doch oft nervöse Sebastian Fitzek macht nun auch den Amerikanern Konkurrenz im Heimatland der Thriller. Seine Bücher werden mittlerweile in über zwanzig Sprachen übersetzt. Sebastian Fitzek gehört damit zu den wenig auserwählten Thrillerautoren, die im Ausland Erfolge feiern können.
Geboren wurde Sebastian Fitzek am 13.10.1971 in Berlin. Seine erste Leidenschaft galt Enid Blyton mit ihrem Buch "Unterm roten Dach". Heute bevorzugt der Journalist und Autor von Sachbüchern und Romanen die Bücher von Michael Crichton. Die Vielseitigkeit des Autors beeindruckt und fasziniert Sebastian Fitzek, obwohl er selbst, der sich als faul bezeichnet, mindestens genauso kreativ und schöpferisch ist. Angefangen mit einem Jura Studium und abgeschlossen als Dr.jur. promovierte Sebastian Fitzek in Urheberrecht. Erfahrungen sammelte er vor allem beim Radio 104.6 RTL und auch bei der Erstellung von TV-Konzepten für das ZDF. Neben seiner Berufung als Schriftsteller ist er mittlerweile Programmdirektor bei 104.6 RTL. Der Mann, der über sich selbst sagt, lieber Kaffee als Tee zu trinken, weil es dafür eine Maschine gibt, ist gar nicht so faul wie er meint. Er hat sich getraut zu schreiben, hat nicht nur ein Buch vollendet, sondern gleich mehrere und feiert Erfolg auf ganzer Linie. Sebastian Fitzek wohnt verliebt in Berlin, noch ohne Kinder, aber mit zwei Hunden und einem Computer in jedem Zimmer, vielleicht, damit der Weg zum Schreiben nicht so lang ist.

Meinung der Redaktion
Sebastian Fitzek spielt höchst subtil mit albtraumhaften Ängsten und bewegt sich entlang von Abgründen der Seele.

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Kundenrezensionen

  • Spannend bis zum Anfang Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der beste Fitzek den ich gelesen habe.
    Durch die knapp 80 Kapitel, liest man das Buch sehr flüssig.
    Man wird oft in die falsche Richtung geführt, dafür ist das Ende genial und hart.

    Einige werden sich fragen, warum die Überschrift heißt ...bis zum Anfang.
    Das liegt daran, dass die Seitennummern rückwärts laufen. Trotzdem sollte man wie gewohnt lesen, denn die Nummerierung hat etwas mit der Story zu tun.

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  • Rasant! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Juliane Sch., am 09.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Welche eine rasante Talfahrt uns Herr Fitzek liefert, war wirklich bombastisch. Das Buch ist spannend aufgebaut von der ersten bis zur letzten Seite.

    Man findet eine tote Mutter, das Kind versteckt, denn der Mörder spielt das älteste Spiel-Verstecken. Die Polizei hat 45 Stunden Zeit das vermisste Kind zu finden, ansonnsten muss es sterben.
    Polizei Journalist Alexander Zorbach geriet mitten in das Spiel des Mörders, unbewusst, schließlich will er nur helfen während er dafür seinen Sohn einfach zurück lässt. Plötzlich geschehen komische Ereignisse und eine blinde Physiotherapeutin taucht auf und hatte den Augensammler anscheinend vor ein paar Tagen höchst persönlich behandelt.

    Sehr lesenswert, grade das Ende voller Spannung, Nervenkitzel und ich garantiere, dass stilles Sitzenbleiben oder Liegen nicht mehr sein wird.

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  • Das älteste Spiel der Welt: Verstecken Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Judith Lehner, am 13.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es gibt einen neuen Serienmörder in Berlin. Er tötet die Mutter, entführt das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit sein Kind zu finden. Ist die Frist verstrichen, stirbt das Opfer in seinem Versteck und der „Augensammler“ entfernt dem Opfer das linke Auge. Der Protagonist Alexander Zorbach, ein Polizeireporter und Ex-Cop, gerät unter Verdacht. Es kann ihm nur eine fragwürdige Zeugin helfen. Die blinde Physiotherapeutin Alina behauptet in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Ihre mysteriöse Version des Verbrechens enthält aber Fehler. Es beginnt der Wettlauf gegen die Zeit…
    Der deutsche Schriftsteller zieht in seinem neuen Thriller alle Register – schnelle Handlung, spannende Entwicklung, Perspektivenwechsel und tolle Figuren. Der letzte Kick ist die etwas eigenwillige, aber interessante Seitennummerierung, von der man sich nicht verwirren lassen darf. Sebastian Fitzek liefert uns eine fesselnde Geschichte, einen spannenden Psychothriller, den man nicht zur Seite legen kann.

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  • Überrachender ausgang Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Spannend von der ersten bis zur letzten Seite , es bringt wirklich nichts hinten anzufangen um zulesen wer der Augensammler ist ! Mann nimmt sich nur das lese vergnügen !
    Bei mir ist es ausschlag gebend was auf der rückseite des buches steht , entweder es spicht mich an ,dann kaufe ich das Buch !
    Wenn nicht dann bleibt es wo es ist !!!
    Der Augensammler steht nun im meinem Bücherregal, der nächste (Augenjäger ) liegt schon auf dem Tisch berreit zum lesen !

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  • Spannung pur... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 11.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kurzbeschreibung:
    Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der »Augensammler« keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt ...

    Genaus so spannend, wie sich obige Kurzbeschreibung anhört ist dieser Thriller auch.
    Ich konnte ihn kaum aus der Hand legen und nur völlige Übermüdung (Augen zu - Buch auf Brust gefallen) ließ mich zwischendurch schlafen.
    Diese Story geht einem wirklich unter die Haut!!
    Die Identität des Augensammlers überrascht dann doch ein wenig.
    Spannung pur, bis zum Schluss und von mir auf jeden Fall zu

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  • Spannend bis zur letzten Seite Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nathalie Möhle, am 28.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein neuer Serienkiller hält Berlin in Atem. Er entführt Kinder und tötet die Mütter. Der Vater hat dann 45 Stunden Zeit um sein Kind zu finden und zu befreien; andernfalls stirbt es!

    Der Journalist Alexander Zorbach begibt sich zusammen mit dem blinden Medium Alina und seinem Volontär Frank auf die Spur des Augensammlers. Wie nahe er ihm wirklich ist, ahnt er nicht, bis es endgültig zu spät ist…

    Fazit: Die Geschichte ist sehr spannend und nicht vorhersehbar, da das Buch immer wieder überraschende Wendungen nimmt. Am Ende bleiben noch viele Fragen offen und man erlebt kein Happy End. Sehr ungewöhnlich, aber gut!

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  • Ein gefährliches Spiel. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gudrun Krull, am 03.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Er spielt das älteste Spiel,Verstecken.Er spielt es mit deinen Kindern.Er gibt dir 45 Stunden,sie zu finden.Doch deine Suche wird ewig dauern.Erst tötet er die Mutter,dann verschleppt er das Kind.Der Augensammler hinterlässt keine brauchbaren Spuren.Eine mysteriöse Zeugin meldet sich,Alina,eine blinde Physiotherapeutin.Alles ist verworren und spannend.Wie alles endet,lesen sie selbst.Es lohnt sich.

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  • Kaufen! Sonst ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Günter J. Matthia, am 25.03.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Er war einmal Polizist, der Alexander Zorbach, der inzwischen als Journalist Jagd auf einen Serienmörder macht, der das älteste Spiel der Welt auf grausame Weise neu erfunden hat: Verstecken.
    Der Augensammler, wie man den Verbrecher getauft hat, hat es auf Familien abgesehen. Er tötet die Mutter, verschleppt das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden, nein, 45 Stunden und sieben Minuten, Zeit, das Opfer zu finden, bevor es in seinem Versteck stirbt. Der Vater sucht natürlich nicht allein, die Polizei und die durch Medien angestachelte Öffentlichkeit darf mitspielen. Die Spielregeln stellt der Augensammler auf, und er hält sich daran. Den aufgefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge und ihr Todeszeitpunkt entspricht exakt der eingeräumten Frist.

    Sebastian Fitzek ist es mit diesem Buch gelungen, mich zu fesseln und bis zur letzten Seite die Spannung nicht abreißen zu lassen. Wen hatte ich unterwegs durch die Seiten des Thrillers nicht alles im Verdacht ' die falschen Fährten sind geschickt gelegt, das Unerwartete geschieht wirklich unerwartet, das Grauen hat seinen Namen verdient.
    Ich habe letztes Jahr eine Lesung mit Sebastian Fitzek besucht, daher wusste ich bereits, dass »Der Augensammler« ein paar Besonderheiten bietet, die in Büchern sonst eher nicht zu finden sind. Die Seitennumerierung läuft rückwärts wie die Kapitelzahlen, es gibt nicht den einen Erzähler, sondern mehrere Personen wechseln sich ab, darunter der Augensammler selbst, der gut formulierte E-Mail zu schreiben vermag; auch die Perspektive eines entführten Kindes in seinem Gefängnis fehlt nicht. Die Frist bis zum Ablauf des Ultimatums steht am Beginn jedes neuen Abschnittes ' und dass der Leser tatsächlich rückwärts bis zum Zeitpunkt des wirklichen, des unaussprechlichen Verhängnisses liest, erschließt sich erst ganz am Ende.
    Als die letzte Seite gelesen war, fand ich mich entsetzt und atemlos bei Kapitel 1 wieder und stellte fest: Ein grandioses Buch aus der Feder eines herausragenden Erzählers, der inzwischen an der Fortsetzung der Geschichte arbeitet.
    Via Facebook kann ich gelegentlich vom Fortschritt seiner Arbeit Kenntnis nehmen. Nach der Lektüre dieses Werkes bin ich mir ziemlich sicher, dass Augensammler Nummer 2 alles andere sein wird als ein müder Abklatsch oder verwässerter Aufguss. Dafür ist Sebastian Fitzek ein viel zu guter Autor.

    Mein Fazit: Lesen! Und zwar sofort, sonst läuft das Ultimatum ab.

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  • Der Augensammler Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von S. Wetzl, am 21.02.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine tote Mutter, ein entführtes Kind - und 45 Stunden Zeit für den Vater das Kind zu finden. Andernfalls taucht es tot und mit ausgestochenem linken Auge wieder auf. Der Journalist Alexander Zorbach und die blinde Alina machen sich auf die Jagd nach dem Augensammler.
    Spannung und Nervenkitzel bis zur letzten (oder ersten?!) Seite! Absolut empfehlenswert und nichts für schwache Nerven!

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  • Spannung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.02.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, was alles miteinander vereint. Spannung, Neugierde, Unglaubliches, Verzwicktes und Horror. Bis zum absolutem Schluss weiß man nicht, wer der Böse ist. Habe es innerhalb von 10 Stunden durch gelesen. Mein Tipp: LESEN, LESEN und nochmals LESEN!!!

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  • Spannend und schokierendes Ende Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.01.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Alexander Zorbach ermittelt in Berlin wegen einer grausamen Mord- und Entführungsserie.
    45 Stunden zeit um ein Kind vor dem sicheren Tod zu bewahren und ein blindes Medium hat den Täter gesehen - Alexander Zorbach zwischen Zweifeln und getrieben vor Angst noch ein Leben aufs spiel zu setzten.
    Ein wirklich spannender Thriller mit mehr als beängstigendem Ende.
    Auch das man Kapitel 83 Angängt und das ganze mit Kapitel 1 endet ist ungewöhnlich aber am Ender versteht man wieso.
    Einfach klasse.

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  • spannend bis zum schluss, und darüber hinaus!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bex, am 18.01.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    45 stunden.Ein spannendes Versteckspiel! Alexander Zorbach versucht mit hilfe von einer mysteriösen Frau namens Alina Gregoriev den Augensammler zu finden.
    Es ist eindeutig einer der besten Thriller die ich je gelesen habe, vorallem das Ende kommt unerwartet, aber perfekt passend zu diesem Buch. Weil einmal nicht das kommt, was man gedacht hätte! Es überrascht die Leser. Unbedingt Lesen, für jeden Krimi, und Thriller Fan ein MUSS.

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  • Der Augensammler Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Maja Mischke, am 10.01.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nicht nocheinmal soll ein unschuldiger Mensch, aufgrund seines eigenen Fehlverhaltens, sein Leben lassen müssen.
    Alexander Zorbach klemmt sich hinter den Fall eines eindeutig perversen Serienkillers. Er selbst bekommt dabei Unterstützung von einer blinden Frau, welche behauptet, anhand von Visionen den Tathergang des Mörders zu durchleben - ein Medium. Fast am Ziel angelangt muss Alexander feststellen, wie blind Sehende eigentlich sind. Er erkennt das unvorstellbar Schreckliche nicht, obwohl er es doch vor Augen hat!

    Hochspannung pur, Nervenkitzel bis zur letzten Seite!

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  • Von Hinten aufgerollt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Asti, am 05.01.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Journalist Alexander Zorbach arbeitet bei einer großen Berliner Tageszeitung und ist immer auf der Jagd nach einer spannenden Story. Seit ein paar Tagen macht der Augensammler die Stadt unsicher. Er tötet Mütter und entführt die Kinder. Sind diese nach 45 Stunden nicht gefunden, tötet er sie - und entfernt jedem das linke Auge.
    Anfangs ist es ziemlich verwirrend, dass die Seiten von hinten beginnen - aber am Ende wird man wissen, wieso. Auch fehlt mir am Anfang etwas die Spannung, die kommt erst so richtig ab der Mitte. Trotzdem wieder ein sehr guter Thriller - obwohl er es leider nicht mit dem Seelenbrecher aufnehmen kann!

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  • Sehr gut geschrieben! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.12.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe mir das Buch ausgesucht, da ich darüber schon viel gehört habe und es immer eine gute Kritik hatte.

    Das Buch ist sehr gut aufgebaut..die Spannung lässt nie nach! Es war schwer für mich das Buch aus der Hand zu legen, ich habe die eine oder ander Bahnstation verpasst und mein Freund musste ein bisschen drunter leiden.
    Auf jedenfall habe ich mir weitere Bücher gekauft und bin gespannt....

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  • Spannung pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kathrin Buhle, am 23.11.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als Alexander Zorbach (Ex-Polizist) für seinen nächsten Enthüllungsbericht recherchiert gerät er auf einmal ins Visier der Polizei. Und wer ist die blinde Alina, welche Rolle spielt sie in diesem packenden Krimi von Sebastian Fitzek.

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  • Da fallen die Augen nur zu Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dr. Exitus, am 18.11.2010

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein sehr merkwürdiges Buch.Ich habe bisher "Das Amokspiel" und "Der Seelenbrecher" von S. Fitzek gelesen,und diese beiden Bücher haben mir sehr gut gefallen.Die Inhaltsbeschreibung von "Der Augensammler" hörte sich auch gut an.Leider ist die Story total seicht,vorhersehbar und das Motiv des Täters ist einfach nur ziemlich dämlich.Spannung kommt selten bis gar nicht auf.Die Hauptakteure sind abgehoben und unsympathisch.Der Schwerpunkt des Buches liegt eigentlich bei der Nebenfigur der blinden Physiotherapeutin.Ihre Probleme als Blinde im Alltag werden ausführlichst breit getreten.Es ist wichtig auf die Probleme blinder Menschen hinzuweisen,aber doch nicht so.Als bekannt wurde das eine Figur im neuen Fitzek Buch blind ist haben viele betroffene Menschen dem Autor geschrieben um zu verhindern das er Blödsinn schreibt .Leider sind die Ausführungen dadurch ausgeufert.Einzig positiv und wirklich lustig ist der Name des Blindenhundes der Protagonistin:TomTom.
    Über die besondere mediale Gabe der Blinden und deren Darstellung kann man streiten. Wer der Täter ist wird schnell und unspektakulär in einer e-mail nebenbei aufgelöst.Auch das Ende ist so sehr vorhersehbar das es langweilt.FAZIT:SCHADE!Dieses Buch ist leider wirklich Mist.Da verliert man nicht das linke Auge,es fallen einem nur die Augen zu.Zeit und Geldverschwendung.AM BESTEN NICHT KAUFEN!

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  • Fesselnd und abwechslungsreich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Falk Werner, am 02.11.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Mörder spielt ein grausames Spiel. Er tötet die Mütter, entführt die Kinder und bringt sie nach Ablauf einer gewissen Frist um. Der Journalist und Ex-Polizist A. Zorbach, selbst Tatverdächtiger, ermittelt. Er stößt dabei auf immer neue Abgründe. Dieses Buch lebt von seiner unglaublichen Spannung und hält viele Überraschungen bereit.

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  • Sorgt für schlaflose Nächte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kristin Kother, am 30.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Einen packenden Psychothriller liefert uns Sebastian Fitzek auch mit seinem neuen Buch "Der Augensammler". Mütter werden tot aufgefunden und deren Kinder sind plötzlich spurlos verschwunden. Eine verzweifelte Suche beginnt. Gibt es vielleicht noch Hoffnung das aktuelle Opfer zu finden? Den Ermittlern bleibt nur wenig Zeit, sollten sie nicht innerhalb von 45 Stunden den verschwundenen Jungen aus den Fängen des Augensammlers befreien können, so wird auch dieser sterben. Ausgerechnet eine blinde Hellseherin wird dazu beitragen den aktuellen Fall aufzuklären.

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  • Die Jagd beginnt... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniel Herr, am 26.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein ebenfalls sehr lesenswerter Krimi von Sebastian Fitzek. Der Leser wird wieder auf eine Reise voller Spannung geschickt.
    Sollte unbedingt von allen nicht allzu zart besaiteten Krimifans gelesen werden.

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