Raum

von Emma Donoghue

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Raum

Raum

von Emma Donoghue

EAN: 9783492954488

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Für Jack ist Raum die ganze Welt. Dort essen, spielen und schlafen er und seine Ma. Und dort versteckt sie ihn im Schrank, wenn Old Nick kommt ... »Raum« trifft mitten ins Herz und wurde in den USA über Nacht zum Bestseller.
Auch seinen fünften Geburtstag feiert Jack in Raum. Raum hat eine immer verschlossene Tür, ein  Oberlicht und ist 12 Quadratmeter groß. Dort lebt der Kleine mit seiner Mutter. Dort wurde er auch  geboren. Jack liebt es fernzusehen, denn da sieht er seine »Freunde«, die Cartoonfiguren. Aber er weiß, dass die Dinge hinter der Mattscheibe nicht echt sind - echt sind nur Ma, er und die Dinge in Raum. Bis der Tag kommt, an dem Ma ihm erklärt, dass es doch eine Welt da draußen gibt und dass sie versuchen müssen, aus Raum zu fliehen ...
»Nerven zerreißend und fesselnd. ?Raum? - angeregt von der wahren Geschichte über Elisabeth Fritzl,  eingesperrt mit ihren Kindern von ihrem Vater - ist die Geschichte einer Mutter und ihres Sohnes, deren Liebe sie das Unglaubliche überleben lässt.« Psychologies

ZUM SPECIAL

Produktdetails

Verkaufsrang: 9.192
ISBN-10: 3-492-95448-0
EAN: 9783492954488
Originaltitel: Room
Erschienen: 08.2011
Verlag: Piper
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 416
Übersetzer: Armin Gontermann
Erschienen bei: Piper
Übersetzt von: Armin Gontermann
Spieldauer: 2398 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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Emma Donoghue

Emma Donoghue wurde 1969 als jüngstes von acht Kindern in Dublin geboren. Sie studierte in Dublin und Cambridge. Nach einem Aufenthalt in London zog sie 1998 nach Ontario in Kanada, wo sie mit ihrer Lebensgefährtin und ihren beiden Kindern lebt. Emma Donoghue ist Autorin zahlreicher Romane und Erzählungen.

Armin Gontermann

Armin Gontermann hat sehr lange erfolgreich als Lektor und Programmleiter in Verlagen gearbeitet. Als Übersetzer hat er unter anderem Tom Rob Smith und Emma Donoghue ins Deutsche übertragen. Er lebt in Köln.

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  • Raum Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Hermes, am 22.05.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jack wird 5 Jahre alt und lebt nun schon sein gesamtes Leben in Raum. Hier kennt er sich aus. Es gibt nur drei Menschen in seinem Leben: Er selbst, seine Mutter und Old Nick, der sie dort gefangenhält. Doch davon ahnt Jack nichts. Für ihn ist Raum seine Welt. Bis seine Mutter ihn eines Tages aufklärt und mit ihm durch einen riskanten Trick flieht. Jack wird in die Welt hineingestoßen, von der er keine Vorstellung hat. Verängstigt sehnt er sich zunächst nach Raum zurück. Alles ist neu, groß und zuviel.

    Ein sehr berührender Roman, mit erschreckenden Parallelen zu realen Fällen in der Welt. Der Leser erlebt die Flucht aus Jacks Sicht, sieht sein Erleben mit seinen Augen. Normale Dinge werden fremd, bekanntes wird neu entdeckt.

    Toll geschrieben. Nach diesem Roman sieht der Leser die Welt definitiv mit anderen Augen.

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  • Kein Thriller und trotzdem nichts für schwache Nerven Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Maren Oberwelland, am 10.04.2013

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    „Raum“ ist kein Tatsachenbericht, aber von der Realität angeregt. Emma Donoghue hat ihren Roman an die Geschichte von Elisabeth Fritzl angelehnt, die jahrelang von ihrem Vater eingesperrt lebte und mehrere Kinder von ihm bekam.
    Jack ist fünf und erzählt die Geschichte von seiner Ma und ihm. Für ihn besteht die Welt nur aus einem 12 Quadratmeter großen Raum und den Dingen die sich in ihm befinden. Er kann besser lesen und schreiben als andere Kinder in seinem Alter, aber er hat noch nie in seinem Leben frische Luft geatmet. Bis zu dem Tag, an dem seine Mutter beginnt, Jack von der Welt außerhalb von ‚Raum‘ zu erzählen und einen unglaublichen Plan schmiedet.
    In „Raum“ nimmt die Autorin nicht nur die Perspektive des Fünfjährigen ein, sondern übernimmt auch seinen Wortschatz und seine Sprache. Was für den Leser zunächst befremdlich wirken mag, erweist sich schnell als ein Mittel unglaublicher Nähe zwischen Leser und Protagonisten.
    Gerade durch diese Nähe ist „Raum“ ein unglaublich verstörende und gleichzeitig unglaublich liebevolle Geschichte. Dennoch stellt sich einem die Frage: Darf man das? Darf man eine solch grausame Geschichte in einem Roman verwerten und damit Geld verdienen? Man darf, denn Emma Donoghue gelingt es, nicht in die reißerischen Stimmen der Presse mit einzustimmen, sondern gibt den Opfern eine Stimme und beschäftigt sich auch noch mit ihnen als das Interesse der Öffentlichkeit längst geschwunden ist. Denn der Kampf von Jack und seiner Ma geht weiter: "[…] in Raum war ich in Sicherheit, und im Draußen ist es gruselig." …

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  • Raum Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tina Dammer, am 26.03.2013

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    Ungeheuer einfühlsam beschreibt die Autorin in ihrem Buch "Raum" den Lebensraum des kleinen 5-jährigen Jack. Das sind zwälf Quadratmeter mit Schrank, Tisch, Bett und Stuhl. Er lebt dort eingesperrt mit seiner Ma. Jack ist in "Raum" geboren und hat alles was er liebt, besonders seine Ma. Jeden Tag plant sie perfekt für den Kleinen: Lesen, Putzen, Singen, Fernsehen, Sport und jede Menge kreative Spiele. Nur abends muß er im Schrank schlafen, weil da der unheimliche Old Nick kommt. Jack kennt nichts anderes, bis seine Ma ihm erzählt, dass es noch mehr gibt als den kleinen Raum. Das Besondere an diesem Roman ist, das er komplett aus der einfachen Sichtweise des kleinen Jack erzählt wird. Als Stilmittel entfaltet diese Erzählweise eine eigene Wirkung. Es ist ein ungewöhnliches faszinierendes Buch, absolut fesselnd und lesenswert.

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  • Wie viel Platz braucht ein Mensch? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nancy Jarisch, am 15.07.2012

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    Der fünfjährige Jack hat eine für ihn schöne Kindheit. Zusammen mit seiner Mutter lebt er in einem Raum ohne Fenster, den er seit seiner Geburt noch nie verlassen hat. Alles, was sich in diesen etwa zehn Quadratmetern befindet ist für ihn „in echt“, die reale Welt, die er nur aus dem Fernseher kennt, Fiktion. Abends kommt ein Mann, den er Old Nick nennt. Während seiner Besuche versteckt sich Jack im Schrank und zählt mit, wie oft die Bettfedern quietschen, bis dieser wieder verschwindet. Von der Leidensgeschichte seiner Mutter, die vor Jahren von diesem Mann entführt worden ist und seitdem als Sklavin gehalten wird, ahnt er nichts. Als die Lebensumstände der beiden immer dramatischer werden, beschließt seine Mutter einen Fluchtversuch zu unternehmen, um Jack die wirkliche Welt nicht länger vorzuenthalten. Doch das Draußen mit all den vielen Menschen und Eindrücken ist zu groß für Jack, der bisher nur den Raum kannte.

    Die Geschichte ist aus Sicht des kleinen Jack geschrieben, der mit seinem Wortschatz und seinen naiven Gedankengängen die Welt, in der er lebt, beschreibt. Das ist zwar anfangs etwas befremdlich, bewirkt aber auch, dass eine sehr große Nähe zwischen dem Helden und dem Leser entsteht. Zudem stehen durch die Perspektive des Jungen nicht die grausame Gefangenschaft und der sexuelle Missbrauch der Mutter im Vordergrund, sondern die Konsequenzen, die diese für die Entwicklung und das Sozialleben Jacks haben. Emma Donoghue erzählt hier nicht vordergründig eine Geschichte der jahrelangen Qual, sondern entwickelt vor diesem Hintergrund einen Roman, der mit sehr viel Einfühlungsvermögen, Wärme und Humor den Weg Jacks in ein normales Leben beschreibt. Ich habe während dem Lesen mit Jack gelitten, gebangt und auch gelacht und danach noch lange über dieses einzigartige Buch nachgedacht.

    Wer sich trotz des heiklen Themas an diesen Roman heranwagt, wird auf jeden Fall belohnt!

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  • Raum Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kristin Brelage, am 02.03.2012

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    ''Raum'' ist eines der besten Bücher, die in der letzten Zeit gelesen habe!Dieses Buch lässt Sie nicht mehr los!
    Einfach großartig!

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  • Beängstigend fesselnd Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Wiebke Hartung, am 08.02.2012

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    RAUM erzählt die Geschichte einer jungen Frau und ihres Sohnes, die seit Jahren von ihrem Entführer in RAUM gefangen gehalten werden. Das Kind (zum erzählenden Zeitpunkt 5 Jahre alt) wurde schon in RAUM geboren und kennt keine Außenwelt. Schon fast unerträglich realistisch gelingt es der Autorin diese beschränkte Welt aus der Sicht des Jungen zu beschreiben und erzählt aus seiner Perspektive über das Leben in RAUM, die gelungene Flucht und die Konfrontation mit der echten Welt. Ein außerordentliches Buch, das mich genauso gefangen genommen hat wie seine Protagonisten es auch sind!

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  • Raum Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Elohym78, am 04.12.2011

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    Jacks Mutter wurde vor sieben Jahren entführt und lebt seit dem in einem Raum. Gefangen. Isoliert. Alleine. Ihr einziger Lichtblick, ihr kleiner Sohn Jack. Er kennt Raum als seine Welt. Die beiden besitzen zwar eine Fernseher, aber seine Mutter erklärt ihm, dass dies reine Fantasie ist und nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat. Jack wächst glücklich auf, bis die Situation eines Tages zu eskaliert droht.

    Emma Donoghues Schreibstil ist zu Anfang etwas verwirrend und verstörend. Sie schreibt aus der Ich-Perspektive von Jack, der die Gegenstände in dem Raum personifiziert. Pflanze macht dies, Bett jenes, Herd ist der, der heiß wird und Feuer verursacht usw. Dadurch, dass der Junge nur sich selbst und seine Mutter hat, muss er den Dingen um sich herum Leben einhauchen, um nicht in Einsamkeit zu vergehen. Eigentlich ist die Situation der Gefangennahme und Isolation schrecklich und beklemmend, aber dadurch, dass Jack nichts anderes kennengelernt hat, auch wieder nicht. Das Wissen, was der Leser hat, fehlt Jack völlig und so genießt er jeden Tag mit seiner Mutter und sieht sein Leben als Abenteuer, wie jedes andere Kind auch. Dieser Zwiespalt hält den Leser die ganze Zeit gefangen, fesselt ihn förmlich an das Buch. Die Autorin wandelt hier auf einem schmalen Grat, damit das Buch nicht in die Absurdität abrutscht. Dies gelingt ihr aber hervorragend.

    Emma Donoghue nimmt ihre Leser mit auf eine abenteuerliche Reise durch die Gefühlswelt. Man erfreut sich an einem Spinnennetz, der unglaublichen Begegnung mit einer Maus, das Sonntagsgutti ist das Beste überhaupt auf der Welt und dann prallt man mit der Realität zusammen, dass hier zwei Menschen auf unglaublich brutale Art gefangen gehalten werden. Vorallem, wenn man sich ins Bewusstsein ruft, dass es solche Fälle tatsächlich gibt!

    Mein Fazit: Für dieses Buch braucht man starke Nerven! Es ist von der ersten bis zur letzten Seite wunderschön, aber ich musste oft mit den Tränen kämpfen. Ein Kleinod der Literatur, welches ich nicht missen möchte!

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  • Beklemmende Story Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Gabriele Brohm, am 27.10.2011

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    Hätten sich in den letzten Jahren nicht schon vergleichbare Vorfälle ereignet, könnte man der Autorin einen starken Hang zu ausufernder Phantasie attestieren.
    Dieser Roman über eine junge Frau, die von ihrem Entführer sechs Jahre lang gefangen gehalten und missbraucht wird, sorgt für beklemmende Gefühle beim Lesen, und dennoch kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen.
    Erzählt wird diese berührende Geschichte von dem durch diesen Missbrauch entstandenen Kind, einem jetzt fünfjährigen Jungen, der nichts anders kennt als seine Mutter, deren Peiniger und diesen kleinen Raum.

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  • Beeindruckend!!!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Maria Brandstetter, am 17.09.2011

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    Dieses Buch hat mich total beeindruckt. Aus der Sicht und Sprache eines 5Jährigen, der nur den Raum kennt.(Muss gestehen, ich habe kurz gebraucht die Art und Weise wie er denkt und redet zu verstehen). Lesen sie dieses Buch, sie werden begeistert sein. Diese Autorin kann sich extrem gut in eine Situation hineinfühlen und schreiben.

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  • Raum Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Markus Book, am 11.09.2011

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    "Raum" wird erzählt aus der Sicht des fünfjährigen Jack. Der Junge lebt mit seiner Mutter in einem 12 Quadratmeter großen Zimmer, welches er noch nie verlassen hat. Denn ein "draußen" gibt es für ihn nicht.
    Bruchstückhaft erfährt der Leser, was es mit dem Raum auf sich hat, und warum Jack und seine Mutter das Zimmer nicht verlassen können.
    Zunächst empfand ich die Erzählweise (die Sprache eines Fünfjährigen!) sehr gewöhnungsbedürftig. Nach kurzer Eingewöhnungsphase macht aber gerade dieser Blickwinkel die Faszination der Geschichte aus. Jacks begrenzte Sichtweise und unverschuldete Naivität führen zu herzzerreißenden Momenten. Ein ungewöhnliches Buch, auch für Krimi-Leser einen Blick wert.

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  • Müssen Sie lesen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulrike Müller, am 09.09.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jetzt endlich auf deutsch - das beeindruckendste Buch in diesem Herbst...berührend, ergreifend und spannend bis zum Schluss! Großartig! Müssen Sie lesen!!!

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