Rezension vom 24.04.2012
Das Buch ist weder besonders witzig noch intelligent geschrieben. Alle Ereignisse sind vorhersehbar und dermaßen platt, dass man kaum zuhören kann vor lauter Fremdscham. Während der Anfang durch den Flug nach Buenos Aires noch einigermaßen neugierig macht, wird die Story sofort nach Ankunft lahm und einfallslos.
Christoph Maria Herbst liest einfach nur furchtbar, bei den Frauenstimmen läuft es einem kalt den Rücken runter. Teilweise werden Stimmungen komplett falsch vorgelesen. Zudem soll der Auftritt einer Schwäbin für weiteren Witz sorgen, deren Dialekt nur in den geringsten Fällen richtig gesprochen wird und zudem durch eine Art Alkoholiker-Lallen teilweise unverständlich ist.
Hatte mir durch die positiven Bewertungen amüsante Unterhaltung erhofft, wurde bitter enttäuscht. Einfach nur schlecht.