Leg dich nicht mit Mutti an

Roman

von Eva Völler

Buch

Taschenbuch (332 Seiten)

4. Auflage

Sprache: Deutsch

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"Ich liebe dieses Haus mehr als mein Leben!", sagte ich verzweifelt. "Ich würde eher sterben, als es aufzugeben!" Der Bankdirektor betrachtete mich mitleidig. "Glauben Sie mir, manche alten Häuser stößt man besser ab, statt sich dafür Schulden aufzuhalsen." "Was heißt alt?! Es ist genauso alt wie ich!" Er blätterte den Kreditantrag durch und legte den Finger auf die Stelle mit meinem Geburtsdatum. "Äh, ja. Nun, ich fürchte, dann ist es schlimmer als ich dachte." Annabells Nerven liegen blank. Nicht, dass die anstehende Haussanierung und der Alltag als alleinerziehende Mutter dreier ebenso liebenswerter wie nervtötender Kinder schon aufreibend genug wären - Nein, jetzt taucht plötzlich ihre chaotische Hippie-Mutter auf, um zu "helfen". Und dann droht auch noch zusätzliche familiäre Unterstützung - von Annabells äußerst resoluter Schwiegermutter -

Produktdetails

Verkaufsrang: 23.213
ISBN-10: 3-404-16648-5
EAN: 9783404166480
Erschienen: 11.07.2012
Verlag: Lübbe
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 4. Auflage
Seitenzahl: 332
Länge/Breite: 186mm/125mm
Gewicht: 364 g
Reihe: Bastei-Lübbe Taschenbücher
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Buchhändlertipps

  • Chaos-Roman! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bianca Schiller, am 23.04.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Schaffhausen

    Hui, da geht ja alles drunter und drüber!
    Nicht nur, dass Annabell vom Bankräuber angeschossen wird, mit den alten Rohren ihres Hauses und ihrer schrulligen Mutter zu kämpfen hat- nein! Auch Schwiegermuttern bringt Schwung in die marode Bude - und vom Dach darf ich erst garnicht anfangen!
    Gottseidank gibt es da den adretten Tobias - zufällig Polizist und hinter dem gefährlichen Bankräuber her....

Kundenrezensionen

  • Kurzweiliges Lesefutter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabine K., am 15.04.2012

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    Annabel, Journalistin, Witwe mit drei Kindern, lebt im eigenen, aber sanierungsbedürftigen Haus. Dafür möchte sie von der Bank einen Kredit, als sie da ist, gerät sie in einen Banküberfall. Sie zieht Probleme, ob mit abgesetzten Handwerkern, Mutter oder Schwiegermutter, förmlich an und ihr fällt es schwer irgendwelche Fettnäpfchen auszulassen. Mehr möchte ich eigentlich zum Inhalt nicht verraten. Denn dieser Roman ist eine kurzweilige, nette, sehr schön geschriebene Frauengeschichte, die sich lohnt gelesen zu werden. Von Anfang an ist hier was los, immer lustig und sehr unterhaltsam aus dem Alltag erzählt. Mir hat sie wirklich sehr gut gefallen und man kann sie so weglesen. Wem schon „Der Montagsmann“ von Eva Völler gefallen hat, kommt hier auf seine Kosten, auch wer Bücher im Stil von Dora Heldt oder Bettina Haskamp liest. Von mir gibt es lockere 5 Sterne.

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  • Diese Muttis gibt es noch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ulrike Seine, am 14.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sie möchten bei der Lektüre Ihres Buches lachen? Dann sind Sie hier richtig! Leichte, herrlich amüsante Geschichte in der Mutti mal so richtig aufdreht und zeigt was in ihr steckt. Spass von der ersten bis zur letzten Seite.

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  • Unterhaltung von der ersten Seite an Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von kiwi_, am 06.04.2012

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    Annabell Wingenfeld ist bald 45 und alleinerziehende Mutter von drei chaotischen Kindern, Teilzeitjournalistin, Hobbyautorin und hat einige Probleme. Beispielsweise ihr geliebtes, altes und auch sehr marodes Haus. Nach langem überlegen beschließt sie, einen Kredit in ihrer Hausbank zur Sanierung zu beantragen und gerät dabei mitten in einen Banküberfall. Im ganzen Tumult wird sie angeschossen, was später ihr Glück sein soll. Denn die Bank zeigt sich von ihrer besten Seite und genehmigt plötzlich den gewünschten Kredit. Doch der Stress fängt damit erst richtig an. Nicht nur, das unfähige Handwerker das Haus in Beschlag nehmen und Annabell mit einem ungedeckten Dach sitzen lassen, auch ihre Hippi-Mutter taucht plötzlich unangekündet auf und will Annabells Leben umkrempeln und den Haushalt schmeißen. Doch schon der erste Kochversuch endet im Desaster. Wäre das alles nicht schon genug, steht dann plötzlich auch noch ihre Schwiegermutter vor der Tür um zu zeigen, wie ein Haushalt richtig geführt wird.

    Wer hier ein literarisches Meisterwerk erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein. Es ist aber auch schon von Anfang an klar, dass dies hier ein typischer Unterhaltungsroman ist, der sich perfekt zwischendurch oder beispielsweise im Urlaub lesen lässt. Kurzweilige Unterhaltung die einen bestens unterhält und wie in diesem Fall auch noch ziemlich zum lachen bringt.

    Wer andere Bücher von Eva Völler kennt, weiß das die Autorin es bestens versteht eine gut durchdachte Geschichte zu konstruieren, in der man sich selbst oft wiederfindet bzw. sich die Geschehnisse bestens vorstellen kann. Genau das ist auch hier der Fall.

    Geschrieben ist das Buch in der Ich-Form aus Sicht von Annabell Wingenfeld, was ein flüssiges und leichtes lesen möglich macht. Hinzu kommen durchweg sympathische Charaktere, die alle auf ihre Weise etwas besonderes an sich haben. Besonders gut gefallen haben mir die etwas ausgeflippte Hippi-Mutter Lieselotte und auch der kleine Sohn Timo. Nach den ersten Seiten war dann auch schon der erste Lacher fällig und das hat sich so konsequent durch das Buch gezogen. Natürlich kommt am Ende auch noch eine kleine Liebesgeschichte. Aber seien wir mal ehrlich, bei dieser Art Buch ist das ja fast Pflicht.

    Ein locker, leichtes Leservergüngen für Zwischendurch, das bestens unterhält und mit vielen Lachern aufwarten kann. Für jeden zu empfehlen der typische Frauenromane liest oder mal wieder ein Buch braucht, ohne große Ansprüche zu haben.

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  • Unterhaltung mit Spaßfaktor Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.04.2012

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    In dem Roman geht es um die alleinerziehende Annabell, deren Mann bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist, und ihre drei Kinder Benedikt, Sophie und Timo.Hund Spike gehört auch zur Familie. Annabell ist halbtags beschäftigt und braucht dringend einen Kredit für ihr renovierungsbedürftiges Haus.
    Als sie jedoch den Kredit bei der Bank beantragen will, wird sie in einen Banküberfall verwickelt und verletzt. Sofort eilen Schwiegermutter Helga und Mutter Lieselotte zu Hilfe. Und plötzlich geht es auf einmal sehr turbulent zu. Der Kredit wird bewilligt und was dann alles passiert, fast wie im wahren Leben, wird nicht verraten.

    Die Personen sind in dem Roman so gut beschrieben, daß ich sie mir bildlich vorstellen konnte. Das Cover ist gelungen. Denn nachdem ich den Roman gelesen habe, könnte es nicht besser sein. Ich habe von Anfang bis Ende mit Annabell mitgefühlt. Man lebt in der Geschichte mit.

    Eva Völler ist ein toller Frauenroman gelungen, der gute Laune verbreitet und den ich gerne weiterempfehlen werde. Ich hoffe, es folgen noch viele in dieser Art. Ich freue mich schon darauf.

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  • Unterhaltung mit Spaßfaktor Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.04.2012

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    In dem Roman geht es um die alleinerziehende Annabell, deren Mann bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist, und ihre drei Kinder Benedikt, Sophie und Timo.Hund Spike gehört auch zur Familie. Annabell ist halbtags beschäftigt und braucht dringend einen Kredit für ihr renovierungsbedürftiges Haus.
    Als sie jedoch den Kredit bei der Bank beantragen will, wird sie in einen Banküberfall verwickelt und verletzt. Sofort eilen Schwiegermutter Helga und Mutter Lieselotte zu Hilfe. Und plötzlich geht es auf einmal sehr turbulent zu. Der Kredit wird bewilligt und was dann alles passiert, fast wie im wahren Leben, wird nicht verraten.

    Die Personen sind in dem Roman so gut beschrieben, daß ich sie mir bildlich vorstellen konnte. Das Cover ist gelungen. Denn nachdem ich den Roman gelesen habe, könnte es nicht besser sein. Ich habe von Anfang bis Ende mit Annabell mitgefühlt. Man lebt in der Geschichte mit.

    Eva Völler ist ein toller Frauenroman gelungen, der gute Laune verbreitet und den ich gerne weiterempfehlen werde. Ich hoffe, es folgen noch viele in dieser Art. Ich freue mich schon darauf.

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  • Leg dich nicht mit Mutti an Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Karin Sch., am 05.04.2012

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    Annabell ist nach dem Tod ihres Mannes alleinerziehende Mutter von drei Kindern. Da ihr Haus ziemlich renovierungsbedürftig ist, beantragt Annabell einen Kredit bei ihrer Bank.
    Dieser wird jedoch vorerst abgelehnt. Annabell kann erst über das Guthaben verfügen, nachdem sie bei einem Banküberfall angeschossen und Notoperiert werden mußte.
    Damit ihr alles nicht zuviel wird, stehen aufeinmal ihre Mutter und ihre Schwiegermutter vor der Türe.....

    Mir hat es großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Frau Völlers Schreibstil ist witzig, spritzig, kurzum man bekommt sofort gute Laune, wenn man das Buch zur Hand nimmt.
    Ich mochte alle Charaktere, vor allem aber den kleinen Timo. Timo muß man einfach lieb haben.
    Getreu der Devise "Kindermund tut Wahrheit kund" habe ich viele nette Szenen erlebt, die Erinnerungen an unsere Kindergartenzeit wachgerufen haben.
    Auch wer schonmal mehrere Handwerker gleichzeitig in der Wohnung hatte, kann sich bestimmt teilweise mit der Geschichte identifizieren.
    Die Seiten flogen nur so dahin, was auch an Lieselotte und Helga (den beiden Mamis) gelegen hat. Zwei, die verschiedener nicht sein können, aber mit dem Herz auf dem richtigen Fleck.

    Fazit:
    Ein schöner, lustiger Roman mit dem die Zeit im Nu verfliegt.

    Ich empfehle die Geschichte gerne weiter und hoffe, daß Frau Völler noch viele Romane in diesem Stil schreibt.

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