Evermore: Die Unsterblichen (Band 1)

Roman

von Alyson Noel

Buch

Taschenbuch (373 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Wahre Liebe ist unsterblich


Ever ist sechzehn Jahre alt, als sie ihre gesamte Familie bei einem Autounfall verliert - sie überlebt als Einzige. Seither ist sie in sich gekehrt und kapselt ihre verletzte Seele von der Außenwelt ab. Alles ändert sich jedoch, als sie Damen zum ersten Mal in die Augen blickt. Denn Damen sieht nicht nur verdammt gut aus, er hat etwas, was Ever zutiefst berührt. Aber irgendetwas an ihm irritiert sie. Seitdem sie dem Tod so nahe war, besitzt sie nämlich die einzigartige Fähigkeit, die Gedanken der Menschen um sie herum hören und ihre Aura sehen zu können. Doch nicht so bei Damen: Er scheint diese Gabe auf mysteriöse Weise außer Kraft zu setzen. Sie sieht und hört nichts - für sie ein untrügliches Zeichen, dass Damen eigentlich tot sein müsste. Er wirkt aber alles andere alles leblos, und am liebsten würde Ever sich nie mehr von seinem warmen Blick lösen. Wenn sie sich nur nicht ständig fragen müsste, wer er eigentlich ist und was er ausgerechnet von ihr will ...


Produktdetails

Verkaufsrang: 62.813
ISBN-10: 3-442-20360-0
EAN: 9783442203604
Originaltitel: Evermore
Erschienen: 02.11.2009
Verlag: Page & Turner
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 373
Gewicht: 515 g
Übersetzer: Marie-Luise Bezzenberger
Reihe: Evermore
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Alyson Noel

Alyson Noël ist eine preisgekrönte Autorin, die bereits mehrere Romane veröffentlicht hat. Mit ihrer auf inzwischen sechs Teile angelegten Serie "Evermore" stürmte sie auf Anhieb die internationalen Bestsellerlisten und eroberte unzählige Leserinnenherzen. Die Übersetzungsrechte wurden bisher in 15 Länder verkauft und auch die Filmrechte schnell vergeben. Alyson Noël lebt in Laguna Beach, Kalifornien.

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Buchhändlertipps

  • Eine übersinnliche Liebe

    von Alexandra Graf, am 06.06.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in St.Gallen

    Ever kann Damens Gedanken nicht lesen, dabei kann sie dies bei allen, seit dem schrecklichen Unfall, wo ihre ganze Familie ums Leben kam. Aber so plötzlich wie Damen in ihrer Welt aufgetaucht ist, so wenig will sie je wieder ohne ihn sein. Wie kann es bloss sein, dass sie ihn nicht durchschauen kann? Ein packender Auftakt zu einer Serie. Sprachlich habe ich schon besseres gelesen, aber genossen hab ich es trotzdem.

Kundenrezensionen

  • Amüsant Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Für ein Jugendbuch ist es ganz OK aber weil es eher für Jugendliche gedacht ist, frage ich mich nur was sich die Autorin dabei gedacht hat?
    Mal ehrlich, Ever lässt sich von niemandem helfen, nicht dass sie alleine währe und niemanden hätte zum reden und es ihr nicht angeboten wurde. Also wenn ich Geister sehen würde, würde ich die Hilfe einer gleichgesinnten annehmen aber nein Ever säuft sich lieber halb zu tode, ist ja einfacher (Sonst wäre das Buch schon bei 300 Seiten zu Ende). Abgesehen davon das ein 600 Jahre alter Unsterblicher bei erster Gelegenheit mit einer 17 Jährigen schlafen möchte (igitt auch wenn er jung Aussieht, was zum Teufel hat sich die Autorin dabei gedacht?!) Und Ever winkt auch noch ab kurz vor dem Akt (da wären wir wieder mal bei Twilight nur umgekehrt ). Und das ganze Tulpen Szenario, ich konnte mich vor lachen nicht mehr halten. Einmal ist ja i.o. aber die ganze zeit? Das ist wirklich ein irrealer Teenie-Traum.

    Fazit: Das Buch wirkt übertrieben, einfallslos und nachgeahmt

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  • Tolles Buch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch hat mich echt verzaubert und in eine andere Welt versetzt!
    Damen wird toll beschrieben und man kann sich alles genau vorstellen.
    ich kann es nur empfehlen.

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  • WUNDERSCHÖNES BUCH Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich bin durch zufall an dieses Buch gelangt. Da ich auch schon ein großer Fan der "Biss" (twilight) buch reihe bin, habe ich mir gedacht das ich Evermore lesen kann.
    Und das Buch ist wirklich toll. Es hat rein gar nichts mir Twilight zu tun. Alyson Noel schreibt sehr flüssig sodass ich das Buch in 2 Tagen aus hatte.
    Ich kann es nur weiter empfehlen

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  • Ganz Okay Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Evermore- Die Unsterblichen ist der erste Band aus Alyson Noëls Reihe Evermore. Ich finde den erste Buch rund um Ever und Damen ganz okay. Habe das Buch relativ schnell durchgelesen. Allerdings muss ich auch sagen das mich die ein oder andere Stelle an andere Bücher erinnert hat. Für zwischendurch auf jeden Fall nicht schelcht, es kommt allerdings nicht an die Biss-Reihe heran.

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  • Gedanken lesen!! Wer wünscht sich das nicht manchmal, Ever kann es!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sarah Strauß, am 13.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Teenagerin Ever verlor nach einem schweren Autounfall ihre ganze Familie, doch seit dem Unfall besitzt sie übernatürliche Kräfte. Sie kann die Auren und Gedanken anderer Menschen sehen bzw. hören. Als sie den gutaussehenden Damen trifft, dessen Aura sie nicht sehen und dessen Gedanken sie nicht hören kann, fragt Ever sich was mit ihm los ist. Sie gerät in große Gefahr als sie hinter sein düsteres Geheimnis kommt.

    Das Buch ist sehr spannend und mitreißend geschrieben, man kann es fast nicht mehr weglegen und das beste ist es ist keine Vampirgeschichte wie man am Anfang villeicht vermutet.

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  • Elfie Hess, eine gute Freundin schrieb: Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ralf Viehweg, am 06.04.2011

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    kann nur sagen ich habe das Buch verschlungen. Ein "pageturner". Wo man am Anfang eine Vampierstory vermutet, ist es eine story ueber das ewige Leben nachdem wir alle streben. Kann es nicht erwarten das naechste Buch zu lesen.

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  • :( Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.03.2011

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    An vielen Stellen hat es mich an Twilight erinnert.
    Ein normales Mädchen kommt mit einem unglaublich gutaussehenden Jungen zusammen der ein Geheimnis hat.
    Und genauso wie Edward Bellas Gedanken als einzige nicht hören kann so ist Damen der einzige dessen Gedanken Ever nicht lesen kann.
    Man sieht Parallelen.
    Viele lieben dieses Buch aber es gibt mindestens genauso viele die es nicht mögen.
    Ich muss zugeben ich bin auch etwas skeptisch.
    Zum einem ist Noels Schreibstil nicht der Beste und sie wiederholt sich sehr oft, zum anderen sind die Charaktere ziemlich flach, jeder wird einfach in ein typisches Klischee gezwängt.
    Und von der orginellität (ist das ein wort?)der geschichte, wollen wir gar nicht erst anfangen.
    Schade nur das ich mir gleich die ersten 3 Bücher der serie gekauft habe....naja vieleicht wird es ja besser.
    Das erste Buch hat mich auf jeden fall nicht gerade überzeugt.

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  • Einfach atemberaubend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.03.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch ist wirklich super toll.

    Die Hauptfigur ist Ever Bloom, die sich unsterblich in Damen Auguste verliebt.

    Unbedingt lesen!!!

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  • Zusammengewürfelt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.03.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich finde das Buch wohl unterhaltsam ABER es hat sich so angefühlt als sei dort aus mehreren Bücher was zusammengewürfelt worden und eine andere Geschichte erfunden worden. Fraglich, ob ich die anderen Teile auch lesen werde.

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  • Lesenswert, ähnlich wie New moon, Eclipse, dgl. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.03.2011

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    Das Buch ist sehr lesenswert.
    Es ist romantisch, spannend, lustig und unterhaltsam. Und es ist ein sehr lebendiges Buch.
    Eigentlich ist es ein Teenager-Roman.
    Erwachsene, wie ich, finden aber sicher auch oft Gefallen daran.
    Man fühlt sich beim Lesen wieder jung bzw. noch jünger als man sich fühlt.
    Ich will auf jeden Fall die 3 Fortsetzungsbände auch lesen.

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  • Anders als erwartet Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.02.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Also ich habe ehrlich gesagt, als ich den Klappentext gelesen habe, gedacht das ist so eine Mischung aus Twilight und den Vampire Diaries aber das ist es nicht. Es gibt zwar hin und wieder ein paar kleine Ähnlichkeiten aber sonst fand ich das Buch echt super. Es war eigentlich schön und ich überlege, mir den zweiten Teil zu kaufen.

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  • Evermore Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.02.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch ist einfach nur fantastisch.
    Total bewegend und auf jeden Fall seeeehr spannend. Kann man jedem empfehlen , der auf romantische Fantasie-Bücher steht.
    Ich lese wirklich wenig , aber dieses Buch konnte ich nicht mehr aus der Hand legen.
    EIn sehr schönes Buch =)

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  • Rote Tulpen und weiße Rosenknospen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Asti, am 27.12.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nachdem ihre komplette Familie bei einem Verkehrsunfall getötet wurde, zieht Ever zu ihrer Tante Sabine nach Californien. Seit dem Unfall kann sie zudem auch noch die Gedanken der Menschen hören. Alles ändert sich, als sie einen neuen Mitschüler bekommt - Damen. Denn seine Gedanken kann Ever nicht lesen. Auch nicht die von Drina, die gleichzeitig mit Damen auftaucht.
    Eine schöne Lovestory, die weder abgekupfert noch nachgemacht wirkt, da alles ein bischen anders ist als in Biss und Co. Auch wenn der Teil im Sommerland etwas irritierend ist - zum Glück ist der Teil nicht sehr lange - ist es ein schöner Anfang der Reihe mit einer abgeschlossenen Geschichte.

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  • 3 STERNE *MIT TENDENZ NACH UNTEN* Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.12.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Anfangs las sich das Buch relativ flüssig, da es spannend war...zur mitte hin wurde es dann seeeeeeehr langatmig was jedoch etwas vom schluss wieder ausgeglichen werden konnte. Im großen und ganzen ist dass buch ganz süss aber kein Favorit meiner ansicht nach,da ich mehr erwartet habe und nicht wirlklich ein "knallermoment" vorhanden war....

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  • Fesselnde Lektüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.11.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch wenn einige Inhalte an die Biss-Reihe erinnern so kann man das Buch nur schwer weglegen sobald man einmal damit angefangen hat. Immer wenn man denkt das man weiß was als nächstes kommt nimmt die Geschichte eine vollkommen unerwartete wende und bleibt so bis zur letzten Seite spannend.

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  • Evermore - and more, and more...! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Carmen Schulze, am 29.09.2010

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    Eine unsterbliche Geschite, von der man nicht genug bekommt!
    Das Leben der 16-jährige Ever ist seit dem Autounfall, bei dem ihre ganze Familie ums Leben kam und nur sie überlebte, ein völlig anderes. Nicht nur, dass der Verlust ihrer Familie sie schwer mitnimmt, sondern auch die Gabe, die ihr zu teil wurde, ihren Alltag beeinflusst. Ever meint, vom Schicksal bestraft worden zu sein, da sie ganz allein bei ihrer Tante wohnt und sich selbst als Freak bezeichnet, da sie Gedanken lesen und die Auren ihrer Mitmenschen sehen kann.
    Eines Tages taucht ein neuer Schüler namens Damen an ihrer Schule auf und plötzlich fühlt Ever sich wieder lebendig, denn sie kann weder seine Gedanken lesen, noch seine Aura sehen. Zudem fühlt sie sich sehr von ihm angezogen. Doch Damen hat ein Geheimnis, welches Evers Welt erneut zum Einsturz bringen könnte.
    Eine spannende Story einer großen Liebe, die sogar den Tod überwindet.

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  • Super Buch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.08.2010

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    Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Sicherlich sind einige Dinge der Bis(s) Rheihe sehr ähnlich, aber mich hat das nicht sonderlich gestört, denn ich mag solche Bücher und es waren ja auch Unterschiede vorhanden. Also auf jeden Fall lesen!!

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  • Endlos,ewig, gähn... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Cathrin, am 02.08.2010

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    Leider hält das Buch nicht, was die schöne Umschlaggestaltung und die Erklärung versprechen: diese Geschichte zieht sich endlos in die Länge, man wartet vergebens auf einen Knaller.Jedoch ist alles vorhersehbar und in gewisserweise irgendwie schon mal da gewesen..
    lohnt sich nicht.

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  • Rote Tulpen - unvergängliche Liebe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Schuster, am 21.07.2010

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    Damen ist ein gut aussehender Mann, der aber anders ist als alle Menschen rund um Ever. Seit sie ihre Eltern und ihre Schwester bei einem Verkehrsunfall verloren hat, an dem sie schuld war, kann sie die Aura der Menschen erkennen.

    Aber warum kann sie die Aura von Damen nicht sehen? Was ist ein Unsterblicher?

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  • Grandioser Auftakt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.07.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als ich das Buch zum ersten Mal in der Hand hielt, dachte ich: Das hört sich klasse an. Das kauf ich mir bald mal. Zu der Zeit war schon das zweite Buch erschienen. Am Freitag bekam ich dann das Buch geschenkt. Erst hatte ich keine Zeit zu lesen. Gestern Abend bin ich jedoch dabei angefangen und heute morgen hab ich es schon durch. Ich muss sagen, ich habe das Buch richtig verschlungen.
    Gewiss hat das Buch Parallelen zu der Bis(s)-Reihe, doch sie gehören einfach zu dieser Geschichte. Man kann nicht sagen, dass das Buch nachgemacht ist. Meine persönliche Meinung ist, dass der Schreibstil der Autorin noch besser ist als der von Stephenie Meyer. Man kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich musste mich zwingen, das Buch gestern Abend beiseite zu legen und nicht mitten in der Nacht wieder dabei anzufangen.
    Alles in allem: Grandioser Auftakt dieser Pentalogie und ich freu mich schon auf das nächste Buch, das ich mir gleich bestellen werde.
    Also -> unbedingt lesen und nur weiterzuempfehlen!!!

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Wer ist das?"
Havens warme, feuchte Handflächen pressen sich fest auf meine Wangen, während der Rand ihres angelaufenen Silberrings eine Schmutzschliere auf meiner Haut hinterlässt. Und obwohl mir die Augen zugehalten werden und sie geschlossen sind, weiß ich, dass ihr schwarz gefärbtes Haar in der Mitte gescheitelt ist und dass sie ihr schwarzes Vinylkorsett über einem Rollkragenpulli trägt (und sich so an die Bekleidungsvorschriften unserer Schule hält). Dass ihr brandneuer, bodenlanger schwarzer Satinrock schon ein Loch hat, ganz unten am Saum, wo sie mit der Spitze ihrer Springerstiefel darin hängen geblieben ist. Und dass ihre Augen scheinbar golden sind, doch das kommt nur daher, weil sie gelbe Kontaktlinsen trägt.
Außerdem weiß ich, dass ihr Dad gar nicht auf "Geschäftsreise" ist, wie er behauptet hat, dass der Personal Trainer ihrer Mom sehr viel mehr "Personal" als "Trainer" ist und dass ihr kleiner Bruder ihre Evanescence-CD kaputt gemacht hat, sich aber nicht traut, es ihr zu sagen.
Aber all das weiß ich nicht, weil ich ihr nachspioniere oder sie heimlich beobachte, auch nicht, weil sie es mir erzählt hat. Ich weiß es, weil ich hellsehen kann.
"Na los! Es klingelt gleich!", drängt sie; ihre Stimme ist heiser und kratzig, als würde sie eine ganze Packung am Tag rauchen, dabei hat sie es nur ein einziges Mal probiert.
Ich spiele auf Zeit, überlege, mit wem sie am allerwenigsten verwechselt werden möchte. "Hilary Duff?"
"Iiih! Noch mal!" Sie drückt fester und hat keine Ahnung, dass ich nichts zu sehen brauche, um Bescheid zu wissen.
"Mrs. Marylin Manson?"
Sie lacht und lässt mich los, dann leckt sie an ihrem Daumen und zielt auf die Schmutzschliere, die ihr Silberring auf meiner Wange hinterlassen hat, doch ich hebe die Hand und bin schneller. Nicht, weil ich mich beim Gedanken an ihre Spucke ekle (ich meine, ich weiß, dass sie gesund ist), sondern weil ich nicht will, dass sie mich noch einmal anfasst. Berührungen sind zu verräterisch, zu anstrengend, also versuche ich, sie um jeden Preis zu vermeiden.
Sie packt die Kapuze meines Sweatshirts und schlägt sie zurück, dann betrachtet sie blinzelnd meine Ohrknöpfe und fragt: "Was hörst du denn da?"
Ich greife in die iPod-Tasche, die ich in alle meine Kapuzenpullover eingenäht habe, um die allgegenwärtigen weißen Kabel vor den Augen der Lehrer zu verbergen. Dann reiche ich ihr den iPod und sehe zu, wie ihr fast die Augen aus dem Kopf quellen, als sie hervorstößt: "Was ist das denn? Ich meine, geht's überhaupt noch lauter? Und wer ist das?"
Sie lässt den Player zwischen uns baumeln, so dass wir beide hören können, wie Sid Vicious etwas von Anarchie in England brüllt. Und die Wahrheit ist, ich weiß nicht, ob Sid dafür oder dagegen ist. Ich weiß nur, dass er beinahe laut genug ist, um meine übermäßig geschärften Sinne abzustumpfen.
"Sex Pistols", antworte ich, schalte den iPod aus und stecke ihn wieder in seine Geheimtasche.
"Wundert mich ja, dass du mich überhaupt hören konntest." Sie lächelt im selben Moment, als die Klingel ertönt.
Doch ich zucke lediglich mit den Schultern. Ich muss nicht hinhören, um zu hören. Allerdings werde ich das nicht laut aussprechen. Ich sage bloß zu ihr, dass wir uns beim Lunch sehen, und mache mich quer über das Schulgelände auf den Weg zum Unterricht. Innerlich krümme ich mich, während ich merke, wie diese beiden Typen sich von hinten an sie heranschleichen und auf ihren Rocksaum treten, so dass sie beinahe hinfällt. Doch als sie sich umdreht, das Zeichen des Bösen macht (okay, eigentlich ist es nicht das Zeichen des Bösen, bloß irgendetwas, das sie erfunden hat) und sie mit ihren gelben Augen anfunkelt, machen sie sofort einen Rückzieher und lassen sie in Ruhe. Und ich stoße einen Seufzer der Erleichterung aus, als ich die Klassentür aufdrücke; ich weiß, dass es nicht lange dauern wird, bis die Energie, die von Havens Berührung geblieben ist, vergeht.
Ich gehe zu meinem Platz ganz hinten im Klassenraum und steige dabei über den Rucksack hinweg, den Stacia Miller mir mit voller Absicht in den Weg gestellt hat, während ich ihre tägliche "Versaager"-Serenade nicht beachte, die sie leise vor sich hinträllert. Dann lasse ich mich auf meinen Stuhl rutschen, hole Buch, Ringbuch und Stift aus meiner Tasche, stecke mir den Knopf ins Ohr und ziehe mir die Kapuze wieder über den Kopf. Ich lasse meinen Rucksack auf den freien Platz neben mir plumpsen und warte darauf, dass Mr. Robins auftaucht.
Mr. Robins kommt immer zu spät. Hauptsächlich deshalb, weil er zwischen den Unterrichtsstunden gern einen Schluck aus seinem kleinen silbernen Flachmann nimmt. Doch das tut er nur, weil seine Frau ihn ständig anschreit, seine Tochter ihn für einen Volltrottel hält und er sein Leben ziemlich zum Kotzen findet. All das habe ich an meinem ersten Schultag herausgefunden, als ich ihm meinen Zugangsschein von der Schulbehörde gegeben habe. Wenn ich jetzt etwas abgeben muss, lege ich es deshalb immer einfach auf seinen Schreibtisch, ganz an den Rand.
Ich schließe die Augen und warte; dabei merke ich, wie meine Finger sich unter mein Sweatshirt schieben und von dem grölenden Sid Vicious auf etwas Leiseres, Sanfteres umschalten. Der Krach ist jetzt, da ich im Klassenzimmer sitze, nicht mehr nötig. Wahrscheinlich hält die geringe Schüleranzahl pro Lehrer die übersinnliche Energie ein wenig in Grenzen.
Ich war nicht immer ein Freak. Früher war ich mal ein ganz normaler Teenager. Eins von den Mädchen, die zu Schulfeten gehen, für irgendwelche Stars schwärmen und sich so viel auf ihre langen blonden Haare einbilden, dass es mir nicht im Traum eingefallen wäre, sie zu einem straffen Pferdeschwanz zurückzubinden und mich unter einem großen Kapuzensweatshirt zu verstecken. Ich hatte eine Mom, einen Dad, eine kleine Schwester namens Riley und einen lieben blonden Labrador namens Buttercup. Ich habe in einem schönen Haus in Eugene gewohnt, in Oregon. Ich war beliebt, glücklich und konnte es kaum erwarten, dass das elfte Schuljahr anfing, denn ich war gerade zum Cheerleader der Universitätsmannschaft gemacht worden. Mein Leben war vollkommen, und der Himmel war die einzige Grenze.

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