BuchhändlerInnen im Portrait
aus Wien
- Gesamte Rezensionen
- 237 (ansehen)
- Alter
- 28 Jahre
- Abteilung
- Natur/Tiere/Garten, Freizeit/Basteln, Naturwissenschaften
- Lieblingsautoren
- Milan Kundera, Fedor Dostoevskij, David Benioff, Thomas Raab, Fred Vargas, Tess Gerritsen
- Im Beruf seit
- 2003
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Sehr zu empfehlen!Rezension vom 06.05.2013Was passierte in Silo 18 und wie konnte Solo/Jimmy überleben?
Geschickt verbindet Howey zwei Erzählstränge, die in verschiedenen Zeitaltern spielen, miteinander und führt sie im Finale genial zusammen. In dem Moment in dem Donald und Jules zum ersten Mal miteinander reden bekommt man Gänsehaut, da man spüren kann wie wichtig und entscheidend dieser Moment ist.
Ich kann es kaum erwarten bis endlich der nächste Band "Dust" erscheint, in dem Howey die Silos in eine unbekannte Zukunft führen wird. Hoffentlich passiert das noch 2013!
Sehr zu empfehlen! -
Es taut...Rezension vom 20.04.2013... bzw. eigentlich ER taut auf. Donald Keene wird aus seinem Gefriertiefschlaf aufgeweckt, denn es scheint, dass nur er die Lösung eines ernsthaften Problemes kennt. Die Silos revoltieren und es gibt keinen eindeutigen Grund dafür.
Chronologisch sehr interessant aufgebaut, dreht sich in "Second Shift" alles um Silo 18, vor dem großen Zusammenbruch, der in "Wool" schon längst vergangene Geschichte war.
Der Blickwinkel wechselt zwischen Donald in Silo 1 und den Protagonisten in Silo 18, die ums Überleben kämpfen.
Sehr sehr spannend geschrieben, hat es mir genauso gut gefallen wie die "Wool"-Bücher! -
Wie alles begann...Rezension vom 20.04.2013Endlich gibt es auch die Vorgeschichte zu "Wool" bzw. "Silo", wie es in der deutschen Ausgabe heißt.
Der Abgeordnete Donald Keene bekommt von Senator Thurman einen Spezialauftrag. Er soll eine Art Bunker für mehrere tausend Menschen bauen, der als Schutzzone im Falle eines nuklearen Unglückes fungieren soll. Was zuerst wie ein utopisches Projekt anmaßt, wird bald zur lebensrettenden letzten Chance.
Nach "Wool" wollte ich unbedingt wissen, wie das alles eigentlich begonnen hat und genau dafür schrieb Hugh Howey den ersten Teil der "Shift"-Bücher. Nicht ganz so dramatisch wie "Wool", baut sich hier erst gegen Ende die Spannung auf. Aber stark geht es dann weiter mit "Second Shift".
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Jules!Rezension vom 05.04.2013Im dritten Teil von "Silo" wird das Geschehen durch Juliette - Jules - erzählt, die in ihrem neuen Job als Sheriff des Silos hart auf die Probe gestellt wird. Ihr Vorgänger und seine Entscheidung nach "Draußen" zu gehen, fühlen sich eigenartig an und Jules beginnt seine Dateien und Aufzeichnungen durchzusehen.
Dass sie damit einen Stein ins rollen bringt, der nicht mehr aufzuhalten ist, merkt sie erst, als es schon viel zu spät ist.
Bei "Silo" blättern sich die Seiten wie von selbst und oft wird man als Leser von entscheidenden Ereignissen überrascht.
Gesellschaftliche Umbrüche, revolutionäre Ideen, mutige Charaktere - ein echt gelungenes Werk, von dem ich überhaupt nicht absehen kann in welche Richtung es gehen wird. Hugh Howey traue ich mittlerweile alles zu! -
Spannend gehts weiter...Rezension vom 30.03.2013In dem zweiten Teil begleiten wir die Bürgermeisterin des Silos - Jahns - und Hilfsscheriff Marnes auf ihrem Weg nach unten, 140 Stockwerke zu Fuß in die mechanische Abteilung.
Die Welt und vor allem die hierarchischen Machtstrukturen im Silo werden immer klarer und leichte kritische Stimmen melden sich, vor allem durch Juliette, ein vielversprechender und spannender Charakter.
Von "Silo" bin ich total begeistert!! Die einzelnen Teile sind zwar kurz, aber dafür gibt es im englischen Original mittlerweile schon 7. -
Packend!Rezension vom 30.03.2013Der große Erfolg, den diese Geschichte bereits bei ihrer online Veröffentlichung hatte, erreicht jetzt auch unsere Ufer und das zurecht. Hugh Howey schreibt irrsinnig spannend und diesen ersten Teil von "Silo" habe ich in einem Zug durchgelesen (er hat aber auch nur 45 Seiten).
Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht, vor allem deswegen weil sich durchs Howeys gelungener Ausführung der Spannungsbogen durchgehend hält und der ein oder andere Cliffhanger kurzweilig für Schockmomente sorgt, die sowas von nicht vorhersehbar sind.
Sehr zu empfehlen für alle, die sich für dystopische Zukunftsvisionen interessieren oder auch für diejenigen, die einfach wieder einmal ein wirklich spannendes Werk lesen möchten! -
Düster und fatal...Rezension vom 26.03.2013Bacigalupi erzählt in "The Windup Girl" von einer düsteren Zukunftsvision, die, wenn man die Gier des Kapitalismus weiterspinnt, irgendwann einmal durchaus Realität werden könnte.
Nahrungsmittelkonzerne zerstören die Weltwirtschaft indem sie Seuchen und genmanipuliertes Saatgut auf den Markt bringen. Anderson Lake, ein Agent eines dieser Konzerne, ist auf der Suche nach dem letzten Originalsaatgut. Dabei stößt er auf Emiko, ein "windup" - ein künstlich erschaffener Mensch.
Bacigalupis Geschichte besticht vor allem dadurch, dass sie unglaublich glaubwürdig wirkt. Nichts von dem was er schreibt ist weit hergeholt oder abstrakt, sondern bewegt sich stets im Bereich des Möglichen. Ein hochaktuelles Thema in einem spannenden Roman verpackt. Obwohl der Spannungsbogen sehr niedrig ist, macht doch jedes Kapitel neugierig auf mehr und darauf, wie der Autor seine Vision weiterspinnt.
Genetische Manipualtionen, die Folgen der Klimaerwärmung, Bürgerkrieg und die Gier des Kapitalismus - wer sich auch nur annähernd für eines der Themen interessiert, wird von diesem sehr gut geschriebenen Werk nicht enttäuscht werden! -
Hundeliebhaber aufgepasst!Rezension vom 21.03.2013Ein neuer Bildband für alle Hundefans. Die vielen Hochglanzphotos werden ergänzt durch kurze Zitate aus Film, Fernsehen und Musik.
Ideal als Geschenk! -
Historisch und unterhaltsam!Rezension vom 21.03.2013Kerstin Gier, die ja eigentlich eher bei den Liebesromanen für Erwachsene zuhause ist, legt hier eine spannende und lockere Trilogie übers Zeitreisen für junge Erwachsene vor.
Gwen und Leslie sind zwei sympathische junge Mädls, die kopfüber ins Abenteuer hineinstürzen.
Mir hat die Geschichte vor allem wegen dem Ausflügen in die Geschichte erfahren. Die Kostüme werden toll beschrieben und auch die Verhaltensweisen in den verschiedensten Jahrhunderten sorgen für einige Lacher.
Kurzweilige Unterhaltung, spannend zu lesen! -
Positive Überraschung!Rezension vom 15.03.2013"Argo" hat mich wirklich äußerst positiv überrascht. Die letzten Ben Affleck-Filme waren ja nicht so geglückt, aber dieser hier hat zurecht seine Lobpreisungen verdient. Die Geschichte an sich ist ja schon sensationell und sie beruht auch noch auf einer wahren Begebenheit. Affleck selbst, obwohl er die Hauptrolle spielt, tritt angenehm in den Hintergrund zugunsten der Dynamik und Entwicklung der Handlung.
Obwohl ich wusste wie er ausgeht, saß ich voll gespannt wirklich bis zur letzten Minute. Ein sehr gelungener Film! Alan Arkin und John Goodman als abgebrühte Verbündete in Hollywood sind noch die Kirsche auf dem Ganzen!

















