Schnee im April

Schnee im April

Roman

von Aly Cha

Buch

gebunden (432 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Dem Sog dieses Romans kann man sich nicht entziehen: In lakonischem Stil, aber mit großer emotionaler Wucht zeichnet Aly Cha das Leben von vier Frauen nach, die alle tapfer versuchen, dem Schicksal, das für sie vorbestimmt scheint, zu entkommen.

Die sechsjährige Yuki wird von ihrer Mutter eines Nachts in Osaka abgeliefert, bei ihrer Großmutter, die sie nie zuvor gesehen hat. Miho verspricht, zur Kirschblütenzeit zurück zu sein und ihre Tochter Yuki dann mit nach Amerika zu nehmen. Als jedoch im Garten die blassrosa
Blüten zu fallen beginnen, wird Asako klar, dass sie ihre Enkelin von nun an für immer bei sich hat. Schon vorher ahnte sie, dass Miho nie wieder einen Fuß in ihr Haus setzen würde. Dabei wollte Asako immer nur das Beste für ihre Tochter und wollte ganz anders sein als ihre eigene Mutter. Und doch kann sie nicht verhindern, dass sich das Schicksal erbarmunglos wiederholt.


Produktdetails

Verkaufsrang: 56.841
ISBN-10: 3-0369-5602-6
EAN: 9783036956022
Erschienen: Juni 2011
Verlag: Kein + Aber
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 432
Gewicht: 449 g
Übersetzer: Ursula Gräfe
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Ursula Gräfe

Ursula Gräfe, geboren 1956, hat in Frankfurt a. M. Japanologie und Anglistik studiert. Aus dem Japanischen übersetzte sie u. a. den Nobelpreisträger Kenzaburo Oe, Kiharu Nakamura, Hikaru Okuizumi und Haruki Murakami.

Aly Cha

Aly Cha stammt aus einem japanisch-koreanischen Elternhaus, sie wurde 1970 in Südkorea geboren und wuchs in Japan, Kanada und den USA auf. Sie lebt in Zürich und New York.

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Buchhändlertipps

  • Die japanische Seele kennenlernen

    von Eva Müller-Sahli, am 08.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Aarau

    Das Schicksal von vier Frauen in Japan beginnend im 19. JAhrhundert. Vier aufeinanderfolgende harte Schicksale im Laufe der Zeit stimmen den Leser jeweils traurig und nachdenklich. Aber es gelingt der Autorin auf beeindruckende Weise das Gute hervorzuheben. Eindrücklich, spannend und unglaublich kraftvoll geschrieben-unbedingt lesen!!!

Kundenrezensionen

  • Für Japan-Liebhaber Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dorothee Jaschke, am 18.03.2012

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    Über 4 Generationen zieht sich diese Geschichte von 4 jungen Frauen in Japan. Trotz aller Tragik ist es ein Roman der leisen Töne in einer schönen, leichtlesbaren Art geschrieben. Der Leser erfährt viel über Tradition, Glaube und Aberglaube in Japan und taucht ein in eine uns fremde Welt. Für alle die sich für die japanische Kultur interessieren sicher ein Genuss!

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  • Schnee im April Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silvia Wernicke, am 23.12.2011

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    An einem eiskalten Morgen im Januar 1969 kommt Miho mit ihrer Tochter Yuki in Osaka an. Dort übergibt Miho die sechsjährige Yuki ohne viele Worte ihrer Mutter Asako und verschwindet aus deren Leben. Asako ist eine einfache Frau, die sich mit der Herstellung von Tofu ihren Lebensunterhalt verdient. Fortan sorgt Asoko für ihre lebensfrohe, neugierige Enkelin und versucht ihr ein besseres Leben zu ermöglichen.


    Aly Cha beschreibt in ihrem ersten Roman die ergreifenden Schicksale der Frauen aus Yukis Familie und deren schwierigen Mutter-Tochter-Beziehungen. Die Autorin vermittelt neben der Schwere des Lebens der einfachen Frau in Japan vom Ende 19. bis ins 21. Jarhundert, auch einen kleinen und interessanten Einblick in die Kultur Japans.

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  • Vier Frauengenerationen in Japan Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ulrike Seine, am 03.11.2011

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    Ein höchst interessanter Roman für Liebhaber asiatischer Kultur und Lebensweise.
    Dieses Buch zieht sich über die Zeitspanne von vier Generationen, endet 1969, und dennoch scheit sich über die Jahre nicht wirklich etwas verändert zu haben.
    Jede der Frauen versucht ein normales, glückliches Leben zu führen, arbeitet hart und beugt sich den Anforderungen, dennoch scheitert sie auf der Suche und dem Wunsch nach Glück.
    Einzig Yuki, sie ist am Ende des Buches erst sechs Jahre alt, könnte ein besseres Leben führen. Ob sie es kann, bleibt offen.

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  • Dramatische Familiengeschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Küstner, am 06.09.2011

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    Als Asako in einer stürmischen Winternacht von ihrer Tochter quasi auf der Türschwelle ihre Enkeltochter in Empfang nimmt, ist diese völlig überrumpelt.
    Vor vielen Jahren hat die Tochter das gemeinsame Heim im Streit verlassen und zu tief ist die Kluft zwischen den beiden Frauen als dass sie auch nur einen Schritt in das Haus setzen würde.
    Nun soll sie sich um Yuki, ihre 6jährige Enkeltochter kümmern bis ihre Tochter (nach eigenen Worten) im Frühling zurückkommt um das Kind wieder abzuholen.
    Die Gründe hierfür bleiben zunächst offen, werden aber durch Rückblenden in die Anfänge der Familiengeschichte immer deutlicher:

    Michiko, Tochter eines armen Fischers und einer Taucherin, kommt in den 1880er Jahren auf einer kleinen Insel zur Welt. Das Leben dort ist hart, die Einwohner leben allesamt vom Fischfang und richten ihr Tun und Handeln nach alten Überlieferungen und Sagen aus. Die Beziehung zum Vater ist so eng und intensiv dass die Mutter eifersüchtig auf das Leben ihrer ältesten Tochter blickt. Als ihr Ehemann eines Tages nicht vom Fischfang zurückkommt, verkauft sie Michiko an eine reiche Pensionswirtin in Kioto. Eine Entscheidung die sie bald bitter bereuen wird.
    Das Leben in der Pesnion wird für Michiko zur Hölle. Von der Inhaberin geschlagen und gedemütigt verliebt sie sich nach einigen Jahren in einen Gast.

    Kenzaburo, Sohn eines alten und stolzen Kriegerclans, ist mit dem Einverständnis des Vaters nach Kioto gekommen um seinem juristischen Studium nachzugehen. Lieber hätte er allerdings, seinen Neigungen entsprechend, einen spirituellen Weg eingeschlagen um Mönch zu werden. Aber es ist nicht die Zeit in der sich ein Sohn den Wünschen des Vaters widersetzt....

    ...und nun begegnen sich diese beiden Menschen und eine schmerzliche Familiengeschichte nimmt ihren Lauf.....

    Fazit:
    Ich habe das Buch vor wenigen Tagen ausgelesen und musste es erst einmal verdauen. Die ganze Dramatik zeigt sich mir jetzt und wirft viele Fragen auf.
    Ist es tatsächlich so, dass wir die "Fehler" unserer Mütter und Großmütter übernehmen? Dauert es solange an bis eine das Schweigen bricht? Verfallen Frauen aus einer Familie über Generationen immer wieder in gleiche Verhaltensmuster und Schicksale?

    Solange bis eine nicht mehr sagt: "Alles geht vorbei. So oder so!"

    Eine Geschichte die mich tief berührt hat!

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  • Wunderschön für Dramatik-Liebhaber Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Carina Hansen, am 16.08.2011

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    Wer sich entweder für Dramatik oder für die japanische Kultur begeistern kann, der findet in diesem Werk mit Sicherheit genau das richtige für sich. Der Debütroman von Aly Cha handelt von 4 jungen Frauen, die alle versuchen ihr vorgesehenes Schicksal zu meistern. Dabei ist die Darstellung und Erzählung keineswegs übertrieben. Ayla Cha erzählt auf wunderschöne Weise über die japanische Kultur und die Probleme der damaligen Zeit.
    Einfach wundervoll!

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  • Frauenschicksale aus Japan Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Monika Fuchs, am 31.07.2011

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    „Schnee im April“ ist der erste Roman der Autorin Aly Cha, die einen Einblick in viele unterschiedliche Kulturen hat, denn sie wurde in Südkorea geboren und wuchs in Japan, Kanada und den USA auf. Jetzt lebt sie in Zürich und New York.

    Ihr Roman erzählt die Geschichte von einigen japanischen Frauen aus unterschiedlichen Zeiten, die jeweils ein schweres Schicksal zu tragen haben, aber niemals aufgeben. Den Anfang macht die sechsjährige Tochter Yuki, die an einem schneereichen Tag mitten in der Nacht mit ihrer Mutter Miho von Tokio in Osaka ankommt. Sie sind auf dem Weg zu Mihos Mutter Asako. Dieser Teil der Geschichte, die am Anfang und am Ende des Buches steht, spielt Ende der sechziger Jahre. Dann macht das Buch einen großen Sprung und geht zurück in die Zeit Ende des 19. Jahrhunderts. Hier wird die Geschichte von Michiko und ihrer Mutter bzw. später ihrer Tochter erzählt. Michiko ist die älteste Tochter eines Fischers und seiner Frau. Sie ist der verwöhnte Liebling des Vaters, doch nach seinem Tod ändert sich ihr Leben komplett. Erst in der Mitte des Buches erfährt der Leser, wie diese Geschichte zusammen gehören. Wobei man natürlich bereits eine Vermutung hat.

    Aly Cha beschreibt in diesem Roman die Leben von Yuki, Asako und Michiko sehr genau. In einigen Nebenrollen haben noch einige andere Frauen und zwei Männer einen großen Einfluss auf das Schicksal der drei Hauptpersonen. Die Autorin gibt uns einen guten Einblick in die Traditionen der japanischen Kultur. Alle Frauen haben einen sehr steinigen Weg vor sich, aber sie geben nicht auf und stellen ihr Schicksal selten in Frage. Die Geschichte ist sehr schön in einer gradlinigen, schnörkellosen Sprache erzählt. Einzig das Ende hat mich sehr überrascht, auch wenn es schlüssig ist!

    Für Leserinnen von Amy Tan und Franka Potente.

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  • Stark! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Pascale Ziltener, am 29.07.2011

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    Vier japanische Frauenleben - eindringlich und stark. Toller Erstling und sehr schön gestaltetes Buch. Solche Bücher braucht der Markt!

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  • Im wesentlichen gut konzeptionierte Reihung von Lebensgeschichten. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Fritzenwallner, am 19.07.2011

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    Aly Cha erzählt die Geschichte einer japanischen Familie – besser gesagt einer Kette von japanischen Müttern und ihrer Töchter – über mehrere Generationen und ein halbes Jahrhundert hinweg. Der Aufbau des Buches ist geschickt gemacht und fesselt von Anfang an: Die Geschichte wird chronologisch von 1895 bis in die Gegenwart erzählt und durch einen Handlungsstrang, der in der Gegenwart des Jahres 1969 spielt, gerahmt.
    Die Geschichte beginnt bei der alten und einsamen Asako, die sich mit ihrer Tochter Miyo zerstritten hat. Die Tochter arbeitet anscheinend in einem Bordell in Tokyo und überlässt Asako in einer Winternacht ihre Enkelin, ehe sie spurlos verschwindet. Nach und nach wird durch die Erzählung der Familiengeschichte aufgelöst, wie es zu Asakos und Miyos schlechten Lebensverhältnissen kommen konnte und warum sie sich zerstritten haben.
    Der Roman will ganz eindeutig die Emotionen ansprechen: Es werden stereotype Handlungsmuster eingeflochten wie die Geschichte eines armen Mädchens, dass von einem reichen Fürsten geheiratet wird, der dafür seinen Titel ablegen und in bitterer Armut mit ihr leben muss. Es gibt viel Leid und plötzliche Wendungen, intrigante Vorgesetzte, böse Schwiegermütter, aber auch Momente des vollkommenen Glückes zwischen den Frauen und ihren Töchtern. Das ständige Wechselbad der Gefühle macht die Geschichte spannend und dynamisch und bringt den Leser dazu, mit den Frauen mitzufühlen.
    Seltsam unberührt bleiben die Lebensgeschichten der Frauen von den historischen Ereignisse. Der Zweite Weltkrieg spielt zum Beispiel kaum eine Rolle, dafür werden aber zwei einfache Gewitter inszeniert, als seien sie eine lebensgefährliche Bedrohung.
    Zum Ende hin wird es dann aber nochmal teils dramatisch, teils kitschig-rührend. Nicht alle Fragen, die der Roman auflöst, werden gelöst, aber immerhin bekommt er dafür ein Ende, dass der gesamten dramatischen Konzeption des Buches entspricht.

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  • Japanisches Drama über vier Generationen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anna Stiefel, am 14.07.2011

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    In einer eisigen, stürmigen Winternacht taucht plötzlich Asakos Tochter Miho mit Yuki auf. Miho betritt das Haus nicht, sondern lässt nur ihre Tochter bei Asako und verschwindet wieder.
    Mit einem Rückblick, der bei Asakos Mutter Michiko beginnt, wird die dramatische, aber nicht unübliche Geschichte vierer Generationen von japanischen Frauen und ihrem Schiksal erzählt. Egal ob Michiko, Asako, Miho oder Yuki, alle vier Frauen erleiden Schmerzen. Durch den Verkauf der Mutter, den Tod des Ehemanns, die Gewalt des Ehemanns und Stiefvaters, durch das Verlassen werden von der Mutter. Trotz allem versuchen die Frauen, sich mit ihrem Schiksal zu arrangieren und nicht daran zu verzweifeln.
    Aly Cha ist in ihrem Erstlingsroman eine einfühlsame, dramatische Geschichte gelungen, die im Japan des 20.Jahrhunderts spielt. Ganz deutlich wird die japanische Kultur mit der Einsamkeit der Gefühle beschrieben.
    Ein trauriger Roman über Leben und Lieben.

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  • Schnee im April Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stephanie Hofmann, am 12.07.2011

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    Sehr bewegende Schicksale und die japanische Kultur werden hier zu wunderbaren Geschichten verknüpft.
    Aly Cha hat in ihrem Erstling menschliche Schicksale eindringlich beschrieben.

    Wenn Sie bisher noch nicht in der asiatischen Literaturecke unterwegs waren, springen Sie bitte jetzt über den Tellerrand und beginnen Sie die Reise mit diesem tollen Roman.

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  • Schnee im April Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anke Hackler, am 10.07.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Aly Cha hat einen tollen Debütroman geschrieben, sie erzählt vom Leben japanischer Frauen in der Zeit vom Ende des 19.Jahrhunderts bis in die 60er Jahre des 20.Jahrhunderts.
    Mittelpunkt des Romans sind fünf Generationen umfassende Mutter-Tochter-Beziehungen und damit deren Konflikte, Schuldgefühle, aber auch mütterliche Fürsorge.
    Aly Cha schildert fesselnd das unverfälschte und von Traditionen geprägte Leben und die einzigartige Mentalität der Japaner.

    Kurz: Die perfekte Urlaubslektüre!

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