Allmen und die Libellen,  Band 1

Allmen und die Libellen, Band 1

Roman

von Martin Suter

Buch

gebunden (194 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

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Allmen, eleganter Gentleman, Lebemann, Kunstsammler und charmanter Hochstapler, hat über die Jahre das Millionenerbe seines Vaters durchgebracht. Das hochherrschaftliche Anwesen musste er verkaufen, er hat sich mit seinem lebenserfahrenen Faktotum Carlos aus Guatemala ins bescheidene Gärtnerhaus zurückgezogen. So schlecht er mit Geld umgehen kann, so virtuos beherrscht er den Umgang mit Schulden und Gläubigern. Insebondere die dirkrete Geschäftsbeziehung zu einem Antiquitätenhändler hilft immer wieder aus der Bredouille. Anfangs war Allmand bei ihm guter Kunde, mittlerweile ist er guter Lieferant, erst mit Stücken aus der eigenen Sammlung, dann mit Objekten, über deren Herkunft ein Gentleman besser schweigt. Bis ihn nach einem alkoholseligen Opernabend Jojo, eine heisshungrige junge Frau, in die See-Villa ihres Vaters abschleppt und er dort eine Sammlung von fünf bezaubernden Jugendstil-Schalen entdeckt, jede ein kleines Vermögen wert. Und jede mit einem kleinen Geheimnis behaftet. Eine Herausforderung, an der er wachsen- oder die ihn das Leben kosten kann.

Produktdetails

Verkaufsrang: 68.881
ISBN-10: 3-257-06777-1
EAN: 9783257067774
Originaltitel: Allmen und die Libellen
Erschienen: 04.01.2011
Verlag: Diogenes Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 194
Gewicht: 240 g
Reihe: Allmen
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Martin Suter

Am 29.Februar 1948 in Zürich geboren, arbeitete Martin Suter bis 1991 noch als Werbetexter und Creative Director. Danach entschied er, sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Als Schriftsteller, Kolumnist und Drehbuchautor feiert Martin Suter international große Erfolge. Der Durchbruch gelang ihm mit seiner "Business-Class" Kolumne und seinem ebenso erfolgreichen Debütroman "Small World", welchen Martin Suter im Alter von 49Jahren veröffentlichte. Ein spätes Elternglück erfährt er mit seiner Frau Margrith, die sich 1975 kennenlernten und 2006 zusammen einen Jungen und ein Mädchen aus Guatemala adoptierten. Durch einen tragischen Unfall verloren sie ihren Sohn im Alter von drei Jahren. Mit ihrer Tochter leben sie abwechselnd in Guatemala und auch auf ihrem Landsitz auf Ibiza. Martin Suter ist am 29. März 2004 in Zürich mit der Goldenen Diogenes Eule ausgezeichnet worden.

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Buchhändlertipps

  • Abwarten, was noch kommt

    von Sabine von Prince, am 27.02.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Basel

    Die neue Krimireihe von Martin Suter um den Lebemann Allmen, der ein bisschen klaut, ein bisschen Geld machen will mit dem geklauten, weil er auf viel zu grossem Fusse lebt, noch ein bisschen ermittelt, wer den Kunsthändler ermordet hat, hat bei mir eigentlich nur ein Gähnen erzeugt. Einzig die Person des Carlos, des Mädchen für alles, der "Butler" von Allmen, hat mir noch Hoffnung gegeben, dass die Fortsetzung noch ein bisschen Spannung bringen könnte.
    Ganz leichte Kost.
  • zum Schmunzeln

    von Bianca Schiller, am 12.01.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Schaffhausen

    Von Allmen ist ein pleite gegangener Lebemann, der gerne mal die ein oder andere Antiquität im Laden mitgehen lässt und sich mit deren Verkauf über Wasser hält.


    Doch mit einem hat er sicher nicht gerechnet:
    Dass ihm eine Gallé-Glasschale dazu verhilft, zusammen mit seinem Assistenten Carlos zum "Wiederbeschaffer" zu werden...


    Suter hat mit von Allmen einen Charakter geschaffen, über den man schmunzeln muss und der sich selbst nicht allzu ernst nimmt.
    Mit einer Prise Ironie gelingt ihm ein toller Auftakt zu einer neuen Krimireihe!
  • Seichtgebiete

    von Katrin Schamaun, am 07.01.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Gallen

    Eigentlich lese ich die Bücher von Martin Suter immer gerne: Sie sind leicht geschrieben, unterhaltsam und so eine ideale Lektüre für zwischendurch.

    Hier jedoch wurde ich das Gefühl nicht los, dass der Autor es sich etwas zu leicht gemacht hat. Die Geschichte ist flach und genauso konturlos wie die Protagonisten. Auf den knapp 200 Seiten (mit sehr grossen Buchstaben bedruckt) kommt für mich einfach keine Stimmung auf.

    Dann lieber noch einmal die alten Business-Class-Geschichten von ihm lesen, die haben Humor, Tempo und Biss, was man von "Allmen und die Libellen" nun wirklich nicht behaupten kann.
  • Ein Suter - doch lange nicht der Beste!

    von Monika Stepankova, am 03.01.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Spreitenbach

    Suter hat nun also eine Krimiserie gestartet.
    Von Allmen ist einer, der weisst wie man das Leben geniesst. Er kann sich es auch leisten - mit Millionen schweren Erbe ist es ein Spiel. Doch das mit dem Geld - ist halt so eine Sache: es wird langsam knapp. Für ihn und auch für seinen Butler Carlos. Die zwei haben auch schon ein fabelhaften Plan wie sie an das gute Geld schnell ran kommen. Es gibt da paar wunderschönen Jugendstil-Schalen die sehr sehr viel wert sind. Also muss man sie erst "holen" und später verkaufen. Sie haben bei ihre erste "Nebel" Aktion - als Verbrecher- so viel Glück, das sie auch später nicht von der Polizei ins Verdacht kommen. Was können sie sich noch mehr wünschen.....?
    Also der erste Teil von Suter Krimi hätten wir hinter uns.... mal sehen, was die andere so bringen. Abwarten. Sie sind schon geschrieben...............
  • Ein Lebemann, seine Schulden und die Versuchungen

    von Alexandra Graf, am 03.12.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in St.Gallen

    Herr von Allmen ist von Hause aus Sohn und Millionenerbe. Doch so ein Erbe ist schnell verbraucht und die Schulden wachsen noch schneller. Eigentlich hat er seine Gläubiger gut im Griff, doch einer tanzt leider aus der Reihe und setzt von Allmen das Messer an den Hals. In seiner Verzweiflung lässt er sich zu einer Dummheit hinreissen, doch da wartet noch manche Wirrung, bis die Schulden bezahlt sind und von Allmen seine berufliche Bestimmung entdeckt.
    Es ist ein typischer Suter, klar gezeichnete, messerscharf beobachtete Personen und immer ein Augenzwinkern. Trotzdem nicht sein Meisterwerk, aber absolut lesenswert.

Kundenrezensionen

  • Von Allmen der Erste macht Lust auf mehr! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von MissyLissy, am 13.03.2012

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    Ich bin zwar mittlerweile ein Viel-und Fast-Alles-Leser, habe aber bisher noch kein Buch von Martin Suter gelesen. Eigentlich ein unentschuldbares Versäumis, wie ich mir nun nach der Lektüre "Allmen und die Libellen" eingestehen muss.
    Kurzweilig, prägnant und wortgewandt präsentiert Suter hier einen Betrugskrimi vom Feinsten. In einem Rutsch konsumiert, hat er mir definitiv Lust auf mehr von Martin Suter gemacht, Außerdem freue ich mich schon jetzt auf den Zweiten Fall von Allmen. Besonders liebenswert finde ich die Persönlichkeit des Carlos.

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  • Elegant! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anne Harms, am 19.02.2012

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    Für jemanden, der ungern Krimis mit Mord und Totschlag liest, bietet Martin Suter eine Alternative in diesem Genre: Hier geht es nicht um Ritual-Morde oder Kindesentführung, es geht um Kunstdiebstahl, Versicherungsbetrug und/oder dessen Aufklärung.

    Der mehr oder weniger bankrotte Held Allmen, der seinen exquisiten Lebensstil aber hartnäckig behalten will, findet eher zufällig in diesem Bereich eine stilechte Einnahmemöglichkeit und gründet mit seinem Partner ein Ermittlungsunternehmen.

    Eigentlich ist aber nicht der Sachverhalt des Falls das Hauptargument für dieses Buch:
    Martin Suter beschreibt Allmens Lebensstil, dessen Tagesabläufe und Verhaltensweisen so detailliert und elegant, dass die Aufklärung des Verschwindens der Libellenschalen fast bedauerlich ist, denn damit endet der Einblick in das Leben dieses abgehalfterten aber immer stilvollen schweizer Ermittlers.

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  • Wortgewaltig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dominik Looser, am 29.09.2011

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    ... ein (wiedereinmal) wortgewaltiges Buch von Martin Suter, welches ich an einem Tag verschlungen habe. Riechen Sie das Croissant? Den Geruch im Gärtnerhaus? Die muffig abgestandene Luft in der Bibliothek, die Flügelpolitur und den Einband der Bücher?
    Wie kein anderer inszeniert Suter ein weiteres Mal filmreiche Szenen im Kopfe des Lesers, der sich von Seite zu Seite durch einen wortgewandten Roman-Krimi liest und gefesselt auf die allesentscheidende Wendung am Schluss des Buches pocht. Die da -übrigens- den Höhepunkt der Geschichte bildet.

    Wieder einmal mehr habe ich mir nach Beendigung des Buches 200 Seiten mehr gewünscht ... Und sie in "Allmen und der rosa Diamant" gefunden. Absolut empfehlenswert, nicht nur für Suter-Liebhaber!

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  • Ausgesprochen guter Beginn einer Serie!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Walter M., am 27.09.2011

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    Zuerst habe ich noch etwas gezögert, mir diesen Roman zu kaufen. Aber dann habe ich es riskiert und nicht bereut! Schließlich habe ich vom Schweizer Autor schon die "Business Class-Reihe" und "Richtig leben mit Geri Weibel" mit Hochgenuss verschlungen.

    Nun, dieser erste Band (von hoffentlich mehreren) dient der Einführung der sympathisch gezeichneten Figuren und dies gelingt Suter auf eben seine Weise! Von Anfang bis zum Ende begleitet mich ein fortdauernder Spannungsbogen, verbunden mit der Erkenntnis, dass kein Wort zuwenig / aber auch keins zuviel geschrieben wurde!

    Gelungen!!

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  • Erweiterte Schaffenskreativität Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nina Marlene Wolfsteiner, am 04.08.2011

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    Neues Genre für Suter: der Serienkrimi.
    1.Band (2. Band ist Allem und der rosa Diamant)
    Protagonist ist von Allmen,ein heruntergekommener Mann aus niederem Adel, welcher auf Grund seiner Geldprobleme, die aus seinem verprassenden Lebensstil resultieren, zu stehlen beginnt- und führt dies nicht gerade professionell aus- nach einer Nacht mit einer exzentrischen Lebensfrau nimmt er aus ihrem Haus etwas mit. Und so schlittert er hinein ins Geschehen!
    Von Suter ein gewohnt nüchterner Schreibstil, welcher einen routinierten Erzählstrang verfolgt! Interessante Charaktere- man darf gespannt sein auf die folgenden Bände!

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  • Neue Schweizer Krimi Reihe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.07.2011

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    Die neue Schweizer Krimi Reihe vom Bestseller Autor Martin Suter überzeugt mit den Figuren Allmen und Carlos. Tauchen Sie ein in die Welt von Macht und Geld. Bin gespannt auf den neuen Band.

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  • Nicht ganz so legale Geschäfte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Joke Hoogendoorn, am 29.06.2011

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    Johann Friedrich v. Allmen ist an Luxus gewöhnt. Wenn er sich den nicht mehr leisten kann, muss er sich etwas einfallen lassen. Der Zufall kommt ihm zu Hilfe und zusammen mit seinem Faktotum Carlos entwickelt er eine geniale Geschäftsidee, die vielleicht nicht ganz legal ist.
    Herrliche Unterhaltung! Wieder einmal hat Martin Suter mich von seiner Klasse überzeugt!

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  • Suter enttäuscht nicht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christiane Englert, am 19.06.2011

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    Allmen finanziell fast ruiniert, gerät durch Zufall an fünf wertvolle Jugendstilvasen. Er und sein getreuer Diener entwickeln einen genialen Plan um daraus Geld zu schlagen.
    Wie schon in anderen Romanen entführt uns Suter in die Welt der Reichen.

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  • Schein und Sein Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sabrina Küpper, am 20.05.2011

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    Ein aussergewöhnlicher Krimi durch einen aussergewöhnlichen Charakter.
    Allmen ist nicht wie alle anderen. Der in Reichtum geborene Lebemann bringt Stück für Stück das Erbe seines Vaters
    unter die Leute und zeigt erstaunlich viel Kreativität, als das Geld plötzlich zur Neige geht. Er klaut wertvolle Antiquitäten,
    verkauft sie seinem Hehler und finanziert so sein luxuriöses Leben, welches warhaftig mehr Schein als Sein ist.
    Bis plötzlich jemand versucht. ihn umzubringen...
    Dragisch komisch!!

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  • Krimihappen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Zörner, am 16.05.2011

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    Wer hats erfunden? Die Schweizer! Naja, den Krimi haben die Schweizer vielleicht nicht erfunden, aber Landsmann Martin Suter bietet mit "Allmen und die Libellen" einen spannenden Beitrag zum Genre.
    Suter macht sich zu Beginn einen Namen mit Büchern, die psychogolisch angelegt waren, perfekt recherchiert und eine Krimihandlung hatten. Mit "Lila, Lila", "Der Teufel von Mailand" oder "Der Koch" hatte er sich etwas davon entfernt, kehrt mit seinem neuesten Werk aber zurück zu seinen Wurzeln.
    Dabei bleibt er seinem unglaublich flüssigen Stil weiterhin treu, streicht aber, leider, die psychologische Komponente und erweitert die des Humors. "Allmen und die Libellen" ist ob seiner Bissigkeit beinahe eine Krimikomödie. Allmen selbst ist ein verarmender Lebemann, der bisher ganz gut von seinem reichhaltigen Erbe leben hat können. Nachdem dieses verprasst ist, verkauft er zunächst ein paar edle Stücke seiner Kunstsammlung und schließlich Stücke anderer, die er diesen entwendet hat. Als er bei einer weiblichen Bekanntschaft auf einige wertvolle Stücke stößt, die die namensgebenden Libellen zeigen, und diese stiehlt, setzt er damit mehr in Gang als ihm lieb ist.
    Ein großer Pluspunkt des Romans ist seine Hauptfigur. Allmen ist kein Saubermann, er ist Kunstdieb, und auch sonst nicht immer sympathisch, dank seines geradzu aufdringlich verschwenderischen Lebensstil. Gleichzeitig ist er aber so stilvoll, naiv und sarkastisch, dass man ihn einfach gern haben muss. Weiters bleibt die Geschichte, die Suter erzählt durchgehend spannend, da er es nicht versäumt immer wieder Twists einzubauen.
    "Allmen und die Libellen" ist ein sehr guter Krimihappen für Zwischendurch, denn wirklich lange liest man an dem Werk nicht. Erfreulich ist, dass bereits zwei weitere Allmens auf ihre Veröffentlichung warten.

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  • Cómo no... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von C. Dullinger, am 18.04.2011

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    Der liebenswerte Privatier Johann Friedrich von Almmen und sein schrulliger All-in-One-Angestellter Carlos amüsieren von der ersten Seite weg. Denn es ist nicht leicht etwas mittellos zu sein und gleichzeitig unangenehme Gläubiger zufrieden zu stellen.
    Ein herrlicher Auftakt, der mich schon auf ganz schnell, ganz viele weitere Bände, warten lässt. Und in der Zwischenzeit werde ich wohl, in einem Anflug von Selbständigkeit, einen Tee zubereiten und ihn zum warten genießen.

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  • Klein aber fein – macht eindeutig Lust auf mehr! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Judith Lehner, am 18.04.2011

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    Johann Friedrich von Allmen hat von seinem Vater ein Vermögen geerbt. Was aber keiner weiß ist, dass auf Grund seines exquisiten Lebensstils das Geld bereits verprasst ist und Allmen nur mehr im Gartenhaus seiner einstigen Villa wohnt. Was nun? Allmen entschließt sich bei der Geldbeschaffung kreativer zu werden und Antiquariate werden zu seinem „Jagdgebiet“. Richtig haarig wird es allerdings als er den edlen Libellenschalen einer Damenbekanntschaft nicht widerstehen kann. Allmen muss sehr bald feststellen, dass das vielleicht nicht seine beste Idee war…

    Martin Suter liefert dem Leser einen kleinen aber feinen Krimi, in dem ein sympathischer „Gentlemangauner“ und sein treuer Butler im Mittelpunkt stehen. Auch wenn der kurze Roman nicht mit seinen umfangreicheren Texten mithalten kann, macht seine Schreibweise einfach Lust auf mehr. Teil 2 und 3 sind Gott sei Dank bereits in Planung.

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  • Als Lieblingsautor bestätigt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Susanne Leonhardt-Schmidt, am 04.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Von Martin Suter kaufe ich jedes Buch ungesehen, da er von Anfang an zu meinen Favoriten gehört. Und auch bei "Allmen..." hat es sich für mich wieder bestätigt, dass er einfach ein toller Schriftsteller ist. Suter beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Themen in seinen Romanen, sei es Molekularküche oder die Feinheiten des Jugendstils. Dabei schreibt er so unterhaltsam, dass man nicht aufhören möchte zu lesen, trotz Schlafmangel.
    Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung!

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  • Cómo no, Don Martin Suter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Eberhard Landes, am 28.03.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wissen Sie, was ich mich fragte, als ich zum ersten Mal das im Januar 2011 erschienene Buch zur Hand nahm, dessen Titel (Allmen?) mir so gar nichts sagen wollte und als ich las, dass es das erste Buch einer Serie sei? Ich fragte mich, warum Martin Suter, wenn er Ideen und Stoff für x Bücher über Allmen (wie ich inzwischen weiß Herr Johann Friedrich von Allmen) und seinen Diener Carlos hat, seine Leser mit einer „Kurzgeschichte“ statt einem Roman „ beglückt“. Aber: Schließlich haben „Der letzte Weynfeldt“ 320 Seiten, „Die dunkle Seite des Mondes“ 320 Seiten, „Der Koch“ 320 Seiten, „Small World“ 336 Seiten, „Der Teufel von Mailand” 304 Seiten, „Ein perfekter Freund“ 352 Seiten, „Lila, Lila“ 352 Seiten usw. Okay, okay, das sind natürlich nicht die Kriterien für die Bewertung eines Buches; trotzdem: Sie merken schon, ich war etwas sauer und meine langjährige Zugehörigkeit zur „Suterschen Fangemeinde“ bekam einen Knacks. Nachdem ich nun „Allmen und die Libellen“ gelesen habe, bin ich etwas versöhnt. Der Lebemann und Privatier Allmen hat meine Sympathie: nicht zuletzt weil ich seinen Lebensstil auch mal pflegen möchte; zumindest zeitweise (Nein, nicht wegen Jojo, eher wegen
    „Allmen schlief noch, als Carlos ihm den Tee brachte“).
    Apropos Carlos: Die Figur des Schuhputzers aus Guatemala hat noch Potenzial nach oben. „Allmen und die Libellen“ ist zweifelsohne leichte Lektüre (und damit meine ich nicht nur das Gewicht des Büchleins) ; viele Suter-Fans hätten sich mehr (dto.) erwartet und viele Suter-Fans werde die Buchreihe von Allmen und seinem Buttler trotzdem weiter verfolgen. Und ich glaube, ich gehör´ dazu. Also: Schaun mer mal, was die Schweizer Version von Holmes und Watson noch so bieten werden.

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  • Aus der Not eine Tugend machen. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Corinna Teickner, am 27.03.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Allmen, einst wohlhabend und in der Gesellschaft anerkannt, versucht mit Mühe und Not sein letztes Hab und Gut zusammen zu halten und seinen gewohnten Lebensstil zu finanzieren. Mit nicht ganz legalen Mitteln. Die Schlinge um seinen Hals wird nach seinem letzten Kunstraub immer enger, aber zusammen mit seinem treuen Gärtner und Mädchen für Alles wandelt er diese Misslage in die Chance seines Lebens um.
    Nur kann den Beiden das gelingen,bei diesen Gegnern?

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  • Ein Krimi zum Schmunzeln Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Marcus Lehmann, am 17.03.2011

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    Martin Suters Hommage an den Fortsetzungskrimi überzeugt mit seinen schrulligen Figuren und viel Situationskomik. Den kurzen jedoch sehr unterhaltsamen Roman lege ich jedem Suter-Fan ans Herz sowie allen Anhängern humorvoller Krimis im Stil von „Bruno. Chef de Police“.

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  • Charmanter Hochstabler Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Barbara Griese, am 02.03.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ach ist das ein gutaussehender Hochstabler( ich stelle mir da Herrn Suter vor),so elegant und fein.Krumme Dinger würde man ihm nie zutrauen.Aber es bleibt ihm gar nichts anderes übrig , wenn er seinen Lebensstil erhalten will.Und er ist nun mal sehr anspruchsvoll !Wunderbar geschrieben ! Warte auf den nächsten Teil .

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  • Neue Krimiserie... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sarah Strauß, am 27.02.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Allmen, ein Gentleman aus der Schweiz hat sehr viel Geld geerbt, dass er aber über die Jahre bis auf ein Paar Franken ausgegeben hat. Was nun? Arbeiten? Nein, er fängt an Antiquitäten zu verkaufen. Dabei macht er einen verherenden Fehler er verkauft, nicht nur seine!

    Leichte Lektüre, hätte mir mehr erwartet, werde aber die Buchreihe von Allmen und seinem Buttler weiter verfolgen da ich einfach ein Suter-Fan bin.

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  • Martin Suter zum süchtig werden! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 18.02.2011

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    Ein Krimi von Martin Suter! Ich habe dieses Buch verschlungen und der Autor hat wieder durch seinen brillanten Sprachstil geglänzt. Ich freue mich schon sehr auf weitere Fälle von Allmen und seinen Butler Carlos.

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  • Neue Serie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Johanna Richter, am 18.02.2011

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    Mit „Allmen und Libellen“ beginnt Martin Suter eine neue Krimiserie mit der Hauptperson Johann Friedrich von Allmen, ein Gentlemen aus gutem Haus. Er hat sehr gut mit dem Erbe seines Vaters leben können, aber langsam ist das Geld aus. Durch seine Kontakte zu einer Antiquitätenfirma wandelt er von Kunde zum Lieferant als er seine eigene Stücke zuerst verkauft. Als er dann auch anderorts Ware anschafft, fangen die wirklichen Probleme an…
    Ein unterhaltsames und schnelles Buch, aber nicht das Beste von Martin Suter.

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