Die Einsamkeit der Primzahlen
Ausgezeichnet mit dem Premio Strega 2008
- Erschienen: August 2009
- Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
- ISBN-10: 3-89667-397-1
- EAN: 9783896673978
- Einband: gebunden
- Erschienen bei: Karl Blessing Verlag
- Seitenzahl: 364
- Gewicht: 587 g
- Sprache(n): Deutsch
- Übersetzt von: Bruno Genzler
- Auflage: 2
- Stilrichtung: Romane
- Ausstattung: 22,5 cm
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Informationen In-/Ausland
Bewertung (36 Leser)
"Zum Teufel noch mal, was für ein großartiger Schriftsteller, schon mit 26 Jahren!" Andrea Camilleri
Ein einziger Tag in ihrer Kindheit, so scheint es, hat über ihr ganzes Leben entschieden. An einem solchen Tag verlor Alice für immer ihre Unbeschwertheit und das Vertrauen zu ihrem halsstarrigen Vater. Mattia hingegen verlor mit sechs Jahren seine Schwester, deren Hilfsbedürftigkeit er ein einziges Mal, für wenige Stunden, missachtet hatte. Seither quälen ihn Schuldgefühle, die er niemandem offenbart.
Sieben Jahre später lernen Mattia und Alice sich auf dem Gymnasium kennen. Die Anziehungskraft zwischen den beiden scheint unwiderstehlich. Jeder erkennt im anderen die eigene Einsamkeit. Alice ist der einzige Mensch, dem Mattia wenigstens einmal seinen Schmerz zu offenbaren wagt. Und umgekehrt würde sie nie einen anderen als ihn bitten, das Tattoo von ihrer Haut zu entfernen, mit dem sie ihre inneren Wunden gleichsam übermalen wollte. Doch mit den Jahren werden die Hindernisse, die die beiden einander unbewusst in den Weg legen, höher und höher. Bis sie sich entscheiden müssen.
In einer ebenso klaren wie poetisch-eindringlichen Sprache erzählt Paolo Giordano die Geschichte von Alice und Mattia, die wie Primzahlzwillinge nahe beieinanderstehen und doch immer durch eine Winzigkeit getrennt bleiben. Komplexe Seelenzustände schildert er so genau, dass sie fassbar werden und uns tief berühren. Paolo Giordano findet unvergessliche Bilder für die verschlungenen Wege, auf denen die Dramen der Kindheit in uns fortwirken. Seine Prosa verwandelt auf magische Weise Schmerz in Trost.
Ausgezeichnet mit Italiens renommiertestem Literaturpreis dem "Premio Strega". Mit 26 Jahren ist Paolo Giordano der jüngste Gewinner aller Zeiten.
Video
Ganz grosse Literatur
Alice und Mattia verbindet eins miteinander: ein Tag in ihrer Kindheit verändert ihr ganzes Leben. Als sie sich Jahre später auf dem Gymnasium kennenlernen wird schnell klar, dass sie aufeinander eine starke Anziehungskraft ausüben. Sie scheinen füreinader bestimmt, unbewusst jedoch tun sie alles dafür, nicht zueinander zu finden. Der Titel beschreibt es treffend: Die Einsamkeit der Primzahlen.
Ein Meisterwerk des jungen Autors Paolo Giordano, bei dem man sich fragt, wie ein so junger Mensch ein so starkes, raffiniertes, sprachlos machendes Buch schreiben kann! Mehr davon!!!!
Kundenrezensionen
Durchschnitt (36 Leser)
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"Die Einsamkeit der Primzahlen",
von Sandra Becker aus Bergisch Gladbach (09.03.2010)
Paolo Giordano hat eine wunderbare Sprache, die den Leser sofort in die Geschichte reinzieht. Manches Mal möchte man Mattia und Alice einen kleinen Schubs geben, die Vergangenheit doch endlich ruhen zu lassen, aber irgendwie soll es nicht sein, daß die beiden dies schaffen. Wer also die übliche Liebesgeschichte mit Happy-End erwartet ist hier vielleicht falsch. Dennoch sollte man dieses Buch gelesen haben und sich in Alice und Mattia einfühlen, es lohnt sich!
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"Gutes Debüt",
von
Alessandra
aus Wien (17.02.2010)
Der Debütroman von Paolo Giordano wurde allerseits hoch gelob und wurde sogar mit dem Premio Strega ausgezeichnet. Der Roman hat etwas sehr schmerzliches und beklemmendes an sich und man nimmt diese Stimmund während des Lesens irgendwie in sich auf. Ich fand den Roman gut geschrieben, flüssig und leicht zu lesen, aber irgendwie habe ich mir mehr erwartet, nach all den Lobeshymnen. Trotzdem kann ich den Roman guten Gewissens weiterempfehlen.
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"Unbedingt lesen !!!",
von einer Kundin/ einem Kunden aus Windischgarsten (30.01.2010)
Einmal angefangen, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen; Erzählkunst vom Feinsten!!!
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"Einfühlsam, verträumt und... ",
von
Paula
(10.01.2010)
... absolut genial:). Mehr braucht man eigentlich gar nicht sagen. Alice und Mattia sind beide auf ihre Art einzigartig und wahre Primzahlenzwillinge, die ihre Einsamkeit und den Abstand zueinander überwinden wollen und letztendlich- durch die Kluft, die zu groß ist scheint und immer riesiger vor ihnen klafft- die Einsamkeit akzeptieren und damit zu leben beschließen.
Toll! Man kann sich von der ersten Seite ab einfühlen und schließlich das Buch nicht mehr zur Seite legen(ich hatte es an einem Tag durch;)).
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"Die Einsamkeit der Primzahlen",
von Lisa Kreitmeyer aus Coesfeld (11.12.2009)
Detailliert beschreibt Paolo Giordano das Leben von Alice und Mattia, ihre Gefühle, ihre traumatischen Erlebnisse in der Kindheit und ihre Beziehung zueinander.
Sie begleiten sich auf Distanz durch ihr weiteres Leben, kommen nie ganz zusammen und verlieren sich doch nie ganz aus den Augen.
Ein schönes, tief berührendes und mitreißendes Buch um zwei Menschen, denen es nicht gelingt aus ihrer Einsamkeit zu entfliehen und zueinander zu finden. Von der ersten bis zur letzten Seite absolut lesenswert.
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"Ein Buch das einen noch lange beschäftigt.",
von Matthias Koßin aus Rheine (14.11.2009)
Mein persönlicher Favorit 2009.
Paolo Giordano macht neugierig darauf was noch kommen wird.
Er erzählt die Geschichte zweier junger Menschen und schafft es den Leser mit seiner wunderbar klaren Sprache zu fesseln.
Dürfen Bücher so enden?
Kann man mit Worten Beklemmung und Freude beim Leser hervorrufen?
Paolo Giordano kann.
Wie gesagt, ein Buch das einen noch lange Zeit beschäftigt nachdem man es bereits aus der Hand gelegt hat. Ein Genuss.
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"-Einsamkeit der Primzahlen-",
von Karin Streimelweger aus Villach ATRIO (13.11.2009)
Erzählt wird die Geschichte zweier junger Menschen, die gezeichnet sind von einschneidenden, traumatischen Erlebnissen der Kindheit.
Sie grenzen sich ab und sind meist für sich allein.
Der Umgang mit anderen Menschen ist oft schwierig.
Ähnlich jenen Zahlen, die nur durch eins und sich selbst teilbar sind - den Primzahlen.
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"Die Einsamkeit der Primzahlen",
von Teresa Kopp aus Pforzheim (09.11.2009)
Vielleicht wäre Mattia kein Sonderling, der sich nur wohlfühlt, wenn er hochkomplizierte Mathematikaufgaben lösen kann, wenn seine Zwillingsschwester damals nicht verschwunden wäre und er nicht diese Schuldgefühle hätte. Vielleicht wäre Alice nicht magersüchtig, wenn sie gelernt hätte, Vertrauen in sich und ihre Umwelt zu haben und dieser Skiunfall nicht geschehen wäre. Vielleicht wären beide nicht so allein, wenn sie in ihrer Kindheit diese einschneidenden Erlebnisse nicht gehabt hätten
Giordano schafft mit Mattia und Alice zwei Charaktere, die den Leser nicht so schnell loslassen. Er schreibt und beschreibt einfühlsam, präzise und schlicht wunderbar und erreicht so, dass seine Figuren Fragen aufwerfen und uns noch lange nach Ende der Lektüre weiterhin beschäftigen. Kurz: Großartig!
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"Die besonderen Zahlen",
von Nicolai Walter Wolf aus Bremen (07.11.2009)
Inhalt: Alice und Mattia. Zwei verschiedene Personen. Zwei verschiedene Leben, zwei verschiedene, bewegende Geschichten. Beide suchen Zuflucht in ihrer kleinen kaputten Welt und versuchen ihr Leben so zu leben, wie es ihnen möglich und vor allem erträglich ist. Zwei Leben, die aufeinander treffen und auch irgendwie nicht.
Rezension: Ich bin mit ganz anderen Erwartungen an dieses Buch gegangen und muss sagen, dass ich selten so ein beeindruckendes Buch gelesen habe, wie Die Einsamkeit der Primzahlen. Jeder kennt irgendwie irgendwo Geschichten, die vergleichbar mit denen von Alice oder Mattia sind, doch sehen wir nicht, was wirklich dahintersteckt und wie die Personen versuchen ihr Leben auf die gerade Bahn zu kriegen, was fast unmöglich scheint. Und gerade das zeigt uns Paolo Giordano intensiv und ungemein realitätsnah. Selten war ich beim Lesen eines Buches den Tränen so nahe und musste darauf doch wieder lächeln, da es eine Geschichte ist, die in unserem Umkreis jeder Zeit stattfinden kann.
Fazit: Ein bewegendes Buch, welches große Gefühle weckt und einen lange mit den eigenen Gedanken zurücklässt.
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"Eine Schicksalsgeschichte zweier Menschen",
von Jasmin Jungiereck aus Weiterstadt (05.11.2009)
Die beiden Italiener Alice und Mattia erleben beide in ihrer Kindheit schwerste Schicksale, die sie ihr Leben lang begleiten und sich in Magersucht und Selbstzerstörung wiederfinden. Der Titel dieses Buches verwirrte mich zunächst und ich wußte nicht so recht, ob ich es lesen möchte. Doch sobald ich die ersten Seiten gelesen hatte, war mir klar, das ist ein ganz besonderes Buch. Giordano ist ein wahnsinniger guter sowohl inhaltlich als auch sprachlicher Tragikroman gelungen. Ich kann nur jedem sagen: "Unbedingt lesen!"
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"Absoluter Ausnahmeroman",
von Katharina Voß aus Siegburg (04.11.2009)
Zwei Jugendliche,die beide eine traumatische Kindheit mit sich tragen, treffen sich und ziehen sich einerseits an wie Magnete und stoßen sich gleichermaßen ab wie zwei gleiche Pole...Giordano zieht den Leser ins Innere der beiden Protagonisten und schafft es eine absolute Faszination für die psychologischen Facetten der Beiden zu erzeugen.Trotz der ganzen Tragik begeisterte mich die angenehme Sprache,die nie ihre Leichtigkeit verliert...
Dieses Buch ist wirklich etwas Besonderes!
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"Eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe",
von Andrea Felsner aus Krems (01.11.2009)
Ein schmerzhafter, aber sehr warmherziger Roman über das Erwachsenwerden und die Wunden der Kindheit. Tief berührend und beklemmend zugleich. Alice und Mattia lernen sich auf dem Gymnasium kennen und fühlen sich
sofort voneinander angezogen. Beide gezeichnet von den Erlebnissen in ihrer Kindheit und dem Schmerz , der niemals aufhört.Man leidet mit und kann die körperlichen Qualen fast spüren.Und obwohl sie wissen , dass sie zusammengehören, können sie nicht zueinander finden. Denn die Hindernisse, die sie sich gegenseitig in den Weg legen, werden immer größer, je älter sie werden.
Ein außergewöhnlicher Roman von einem außergewöhnlichen jungen Autor, der nicht umsonst in Italien monatelang Platz 1 der Bestsellerlisten war. Hoffentlich hören (lesen) wir noch mehr von Paolo Giordano.
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"Dieses Buch werden Sie nicht mehr aus der Hand legen...",
von Melanie Fischer aus Amstetten (29.10.2009)
Unglaublich, wie ein so junger Autor diese zwei Schicksale erschaffen konnte. Man lebt mit den Protagonisten und wartet ständig auf den nächsten Schritt, der die beiden zueinander führen soll..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Überwältigend !",
von Annegrit Fehringer aus Kassel (26.10.2009)
Alice Della Rocca und Mattia Balossino wachsen beide in gutsituierten Familien in Norditalien auf. Beide müssen in ihrer Kindheit traumatische Erlebnisse verkraften.
Auf dem Gymnasium kreuzen sich zum ersten Mal ihre Wege. Von da ab scheinen ihre Schicksale miteinander verknüpft. Man könnte auch sagen, Alice und Mattia sind wie zwei Parallelen, die sich im Unendlichen treffen.
Ein wahrhaftig einmaliger und hochspannender Entwicklungsroman! Großartig!
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"Es beginnt und endet spannend wie ein Krimi",
von bookmark (24.10.2009)
Wie beschreibt man dieses wunderbare Buch?
Das Buch berichtet über den Einfluß traumatischer Erlebnisse in der Kindheit auf das ganze weitere Leben.
Wenige Minuten entscheiden darüber, in welcher Verfassung man den Rest seines Lebens verbringen wird.
Schauen Sie sich die Denkweise von Hochbegabung an, man kann sich, Dank Giordano, mal in Menschen mit
Magersucht hineinversetzen. Die Protagonisten haben noch einige "Macken" mehr und jede davon
kann man so eindringlich mitfühlen und nachvollziehen.
Man bekommt diese unglaubliche Verantwortung für Kinder vor Augen geführt und hat hinterher
noch mehr Verständnis für die Menschen, die eben anders sind als andere Menschen.
Diese Zerrissenheit zwischen Schuld, Einsamkeit und der Suche nach Liebe, wird von
Giordano wirklich großartig und fesselnd umgesetzt. Ein Buch für alle, die Menschen
lieben und für angehende Psychologie-Studenten ;-) Großartig!
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"Die Kunst der nicht gesagten Worte",
von Christian Schröder aus Braunschweig (22.10.2009)
Paolo Giordano legt ein Buch vor, dessen Protagonisten als Kinder traumatische
Erlebnisse durchleben müssen.
Alice erleidet bei einem Ski-Kurs, den ihr überehrgeiziger Vater für sie
organisiert hat, einen Sturz, der eine Lähmung eines Beines zur Folge
hat. Der kleine Mattia setzt anläßlich einer Geburtstagsfeier
seine behinderte Zwillingsschwester im Park ab und findet sie
Stunden später nicht mehr wieder - sie bleibtfür immer verschollen.
Jahre später kreuzen sich die Wege der Beiden. Mit fast schon autistischen Zügen
ausgestattet, lernen sie, sich einander auf sehr verschlungenen Wegen zu vertrauen. Eine
Geschichte über Nähe und Ferne, über nicht gesagte Worte, beginnt und hört nicht
mehr auf. Ein sehr literarisches , ergreifendes und auch spannendes Buch.
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"Wunderschön... ",
von Martina Rampitsch aus Tulln (16.10.2009)
Alice und Mattia, zwei Jugendliche die nicht unterschiedlicher sein können. Und doch verbindet sie dieses unsichtbare Band. Es braucht kein Wort um sich in der Einsamkeit des anderen wiederzufinden. Die Verletzungen und schicksalhaften Ereignisse in Ihrem Leben, schweißt sie zusammen und entfernt sie gleichzeitig immer mehr von einander. Mein Fazit: Ein echt berührendes, erschütterndes Buch. Mein einziger Gedanke während ich es las, bitte, bitte redet miteinander.
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"Suchtcharakter",
von Gudrun Lubeck aus Bremen, Berliner Freiheit (14.10.2009)
Als sich Mattia und Alice als Teenager kennenlernen, sind sie beide schon Wracks, die sich bewusst außerhalb gesellschaftlicher Konventionen bewegen. Durch Kindheitsereignisse traumatisiert, versteckt Alice ihre Seelennarben hinter ihrer Magersucht, während Mattia sich selbst verletzt. Mit einer überwältigenden erzählerischen Strahlkraft skizziert Giordano, der mit seinem Debütroman über Nacht zum Literaturstar in Italien avancierte, das Leben zweier Menschen, die zusammengehören, aber nicht zueinanderfinden können.
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"Ein Buch mit Seele",
von Monika Deppen aus Münster (26.09.2009)
Ein bewegendes Buch.
Feinsinnig geschrieben fesselt es den Leser und lässt ihn berührt zurück.
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"Die Einsamkeit der Primzahlen",
von Markus Book aus Wilhelmshaven (20.09.2009)
Dieses Buch hat viele beigeisterte Reaktionen hervorgerufen und auch schon Preise gewonnen. Und den Lobeshymnen kann ich mich eigentlich nur anschließen. Was für ein großartiger Roman! Er lässt sich völlig unangestrengt lesen, wird zu keinem Zeitpunkt langweilig und zog mich von Beginn an in seinen Bann. Eine schöne Sprache, eine sehr fesselnde Geschichte: Dieses Buch berührt den Leser und lässt ihn bis zum (ebenfalls hervorragenden) Ende nicht mehr los.
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