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19 Minuten

Roman

von Jodi Picoult

Buch

gebunden (479 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Nicht mehr lieferbar

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Weitere Artikelinformationen

In neunzehn Minuten kann man das Gras in seinem Vorgarten mähen, die Haare färben oder einen Kuchen backen. Man kann die Wäsche für eine fünfköpfige Familie falten. Neunzehn Minuten kostet es, von der Grenze zu Vermont nach Sterling, New Hampshire, zu fahren. In neunzehn Minuten kann man die Welt zum Stillstand bringen oder einfach aus ihr herausfallen. Neunzehn Minuten kostet es, Rache zu nehmen. Das hat der 17-Jährige Peter Houghton getan. Noch weiß niemand in Sterling wofür, doch mit diesem unaussprechlichen Akt der Gewalt ist die Welt des kleinen Orts für immer aus den Angeln gehoben. Josie Cormier, die Tochter der Richterin, hat das Massaker an der Schule überlebt. Sie wäre die beste Zeugin. Aber sie kann sich nicht erinnern, was geschehen ist.

Produktdetails

ISBN-10: 3-492-05080-8
EAN: 9783492050807
Originaltitel: Nineteen Minutes
Erschienen: 27.02.2008
Verlag: Piper
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 479
Gewicht: 652 g
Übersetzer: Klaus Timmermann, Ulrike Wasel
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Jodi Picoult

Jodi Picoult, geboren 1967 auf Long Island, New York, lebt heute nach ihrem Studium in Princeton und Harvard mit ihrem Mann und den drei Kindern in Hannover, New Hampshire. Sie gehört zu den faszinierendsten angelsächsischen Erzählern und besitzt die seltene Gabe, die Zerbrechlichkeit und Komplexität menschlicher Beziehungen in ihren Romanen festhalten zu können. 2003 wurde sie mit dem New England Book Award ausgezeichnet. Zuletzt erschienen auf deutsch mit großem Erfolg ihre Romane »Beim Leben meiner Schwester« und »Die Wahrheit meines Vaters«.

Klaus Timmermann

Klaus Timmermann, geboren 1955, arbeitet als Übersetzer angloamerikanischer Literatur in Düsseldorf.

Ulrike Wasel

Ulrike Wasel, geboren 1955, arbeitet als Übersetzerin angloamerikanischer Literatur.

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Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Littelton lässt grüssen... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Inge Barigione, am 05.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Was muss eigentlich alles passieren um einen jungen Menschen zum Amoklauf zu treiben?
    Wieviel Erniedrigung und Mobbing kann ein Kind aushalten?
    Psychogramme von Opfern und Tätern tun sich hier auf, manchmal weiß man selbst nicht mehr so genau wer hier recht hat und wer unrecht, was weiß ist und was schwarz!
    Ein wirklich gelungenes Buch das gänzlich ohne Effekthascherei und Tränendrüse auskommt.

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  • Täterbetrachtung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ivonne Wiese, am 18.06.2011

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    Amoklauf an einer Schule. Was trieb den Jungen dazu? Wie geht es ihm danach? Hier werden nicht nur die Opfer betrachtet. War der Täter selber Opfer bevor er zum Täter wurde. Jahrelanges Mobbing unter Kindern… Spannend, einfühlsam und auch erschreckend. Das Ende berührt. Darf man Mitleid haben?

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  • Top Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 19.04.2011

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Am 6. März richtet Peter ein Blutbad in seiner Schule an. 10 Opfer und viele Verletzte. Eine sehr erschreckende Geschichte. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.

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  • Absolut top Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.04.2011

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    Ein ganz tolles Buch, dass am besten
    schon in der Schulzeit gelesen werden sollte.
    Absolut schockierend und beeindruckend.
    Jodi Picoult hat einen tollen Schreibstil.

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  • Lesen sie dieses Buch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.03.2011

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    Es ist absolut spannend, mitreissend und extrem einfühlsam geschrieben. Man leidet förmlich mit den Charakteren mit und ich finde es ist eines der besten Jodie Picoult Bücher!

    Krasses aber leider sehr realitätsnahes Thema!

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  • Von Mobbing zu Amoklauf! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sonja Wurzer, am 15.02.2011

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    In diesem Roman hält die Autorin unserer vermehrt brutalen und herzlosen Gesellschaft einen Spiegel vor und die Grenzen zwischen Opfer und Täter verschwimmen. Besonders berührten mich auch die Gefühle der Eltern des Amokläufers die sehr gut beschrieben werden. Man ist sich gar nicht bewusst, mit welchen Schuldgefühlen, Ausgrenzung, aber auch Trauer um das eigene Kind, diese zu kämpfen haben. Auch das nach Jodie-Picoult-Manier überraschende Ende enttäuscht nicht!

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  • Sehr gut! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martina Hofmarcher, am 08.10.2010

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    Ich finde dieses Buch ist eines der Besten was Jodie Picoult je geschrieben hat! Fesselnd bis zur letzten Seite. Leider auch immer wieder ein aktuelles Thema. Wär toll wenn man dieses Buch als Klassenlektüre verwenden würde!

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  • Geht unter die Haut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alexandra Zander, am 19.08.2010

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    Jodi Picoult beschreibt die fiktive Lebensgeschichte des 17-jährigen Peter Houghton, der nach jahrelangen Demütigungen durch seine Mitschüler-/innen letztendlich als Amokläufer Rache nimmt. Jodi Picoult gelingt es den Leser so stark in die Geschehnisse und Gefühlswelt aller Betroffenden einzubinden, dass es schwer fällt sich von dem Buch zu lösen. Schwere Kost-einfühlsam umgesetzt!Absolut Lesenswert!

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  • Ergreifend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Neukirch, am 14.08.2010

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    Jodi Picoult hat mich wirklich mit ihrem Buch schwer beeindruckt. Ihr Schreibstil ist so unglaublich lebendig, dass man meinen könnte, ihr Buch basiert auf wahren Begebenheiten. Man empfindet all die Gefühle wie Angst, Trauer, Freude, Schuld und Hintergehen regelrecht mit. Die Geschichte ist unglaublich fesselnd, denn es handelt sich bei „19 Minuten“ um einen Schul-Amoklauf bei dem Jodi Picoult nichts auslässt.

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  • Lässt einen so schnell nicht mehr los Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.04.2010

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    Dieses Buch berührt einen. Ich denke es gibt kaum jemanden, den dieses Buch kaltlassen wird.
    Ich habe mich oft gefragt, was in Leuten, wie Amokläufern vor sich geht. Wie man zu solch einer schrecklichen Tat fähig sein kann. Jedes Mal, wenn in den Nachrichten wieder mal über einen Amoklauf berichtet wurde, habe ich mir diese Frage gestellt.
    Jodi Picoult verschafft einem, durch ihren Roman, einen Eindruck davon. Sie erzählt davon, wie Peter Houghton jeden Tag den Demütigungen seiner Mitschüler ausgeliefert war. Und wie die Situation schließlich eskalierte. Und das Schlimmste ist, dies ist nicht nur ein Buch. Dies ist die Realität. Nahezu an jeder Schule findet Mobbing statt. Und kaum einer unternimmt etwas dagegen. Ich denke Mobbing wird oftmals unterschätzt. Und durch das Buch ist mir klar geworden, dass man was dagegen unternehmen muss, und nicht wegschauen darf.
    Wie gesagt, das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich mag Jodi Picoult's Schreibstil generell sehr gerne und durch den Perspektivenwechsel kann man sich gut in die verschiedenen Charaktere hineinversetzen. Desweiteren fand ich die Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit gelungen, da einem so Stück für Stück nähergebracht wurde, warum es so kommen musste, wie es kam.

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  • absolut lesenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Wiebke Hartung, am 20.02.2010

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    Uns allen sind die schrecklichen Bilder des Amoklaufs an der Columbine Highschool 1999 noch immer in Gedächtnis. Erschreckt und fassungslos haben wir uns gefragt wie wenig Respekt vor dem Leben anderer, wie viel Hass jemand in sich tragen muss, um eine derartige Tat zu begehen. Auf erschreckende Weise lässt uns Jodi Picoult in ihrem Roman an den Beweggründen teilhaben, die zu dieser Verzweiflung führen können und am Ende kann man die Einsamkeit, Verachtung und Minderwertigkeit, die den 17-jährige Peter Houghton zu dieser Tat getrieben haben selber spüren. Wie jeder Picoult-Roman ein einnehmendes Buch, das uns über uns selber nachdenken lässt und noch lange im Kopf bleibt.

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  • 19 Minuten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Birgit Ahl, am 08.01.2010

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    In 19 Minuten kann man den Rasen mähen, sich die Haare färben, Brötchen backen, sich vom Zahnarzt eine Füllung machen lassen oder die Wäsche für eine 5 köpfige Familie zusammenlegen.
    In 19 Minuten kann man Rache nehmen.

    Dies sind die ersten Sätze mit denen das Buch „19Minuten“ von Jodi Picoult anfängt und einem vom ersten Augenblick in den Bann zieht.
    Das Leben von Peter Houghton wird rückblickend von verschiedenen Menschen erzählt.
    Er war immer der Verlierer. Seine Mutter kümmert sich wenig um ihn und auch seine beste Freundin aus Kindergartentagen wendet sich später von ihm ab, weil er nicht zu den „coolen Typen“ gehört. Er wird ein Einzelgänger und zieht sich immer mehr zurück. Als er 17 ist nimmt Peter Houghton sich zwei Waffen seines Vaters und läuft durch die Schule und erschießt in 19 Minuten zehn Mitschüler.

    Viele für ihn erniedrigende Situationen werden in diesem Bch so beschrieben, das man beinahe mitgefühl mit Peter empfindet und ansatzweise seine Motivation nachvollziehen kann.

    Jodi Picoult hat mit einfühlsamen Worten und Situationen das Bild des 17 jährigen beschrieben so dass man am Ende des Buches darüber bestürzt ist, was Jugendliche mit ihrer Verhaltensweise auslösen können. Die Geschichte ist so beklemmend. Weil sie der Realität so nahe kommt und in ähnlicher Form auch in Wahrheit passiert ist.

    Dieses Buch wird sie beschäftigen und nicht mehr loslassen. Es liest sich spannender als ein Krimi und das Thema ist absolut zeitnah.

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  • Ein bewegendes Buch!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von S. Haußler, am 06.01.2010

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    Amoklauf an einer Highschool, viele Opfer, geschockte Eltern, hilflose Pädagogen und Peter Houghton, der 17-jährige Täter.
    Jodi Picoult schafft es, dieses schwierige Thema dem Leser unvoreingenommen nahe zu bringen. Einfach ein toller Roman der einen packt und nicht mehr loslässt.
    Das Beste daran, Jodi Picoult lässt uns alle Seiten der Tragödie betrachten und ermöglicht es, dass wir uns selbst ein Bild darüber machen.

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  • Spitze!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.12.2009

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    Eines der besten Bücher das ich je gelesen habe. Es hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich musste mich dazu zwingen es zwischendurch wegzulegen. Spannend vom Anfang bis zum Ende, mit einem überraschenden Schluss!

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  • Ein tolles Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von A. Wisniewski, am 28.08.2009

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    19 Minuten dauerte der Amoklauf von Peter an seiner Highschool. Josie hat überlebt und wäre die beste Zeugin der Anklage, sie kann sich aber an gar nichts erinnern. In Rückblenden wird erzählt, was Peter alles in seinem Leben erdulden musste und der Leser kann sich selber eine Meinung darüber bilden, wer Schuld ist. Ein sehr einfühlsames Buch über die Frage der Schuld!

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  • Klasse! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von hanni maus, am 18.07.2009

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    Ich muss allen, die bisher hier geschrieben haben voll und ganz zu stimmen: Dieses Buch ist einsamme Spitze. Super spannend und mitreißend geschrieben konnte ich es nicht weglegen, bis ich es in einem "Rutsch" durchgelesen hatte. Hab zwar dadurch das Abendbrot verpasst, aber naja...Das ist es auf jeden Fall wert =)
    Irgendwie öffnet dieses Buch Augen und wenn man die letzte Seite gelesen hat, könnte man gleich nochmal von vorne anfangen, weil es so viele Details gibt. Was mir auch gefällt ist, dass Personen mitspielen, die man schon aus ihren anderen Büchern kennt.
    Also eine absolute Empfehlung an alle!!

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  • Einfach klasse! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.03.2009

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    Dieses Buch ist ein muss für alle Jodi Picoult Fans. Es ist von der ersten Seite bis zur letzten Seite einfach nur spannend und wie bei jedem Buch von Picoult ist das Ende in gewisser hinsicht schockierend! Die Menschen, die Gefühle,...alles wurde sehr gut beschrieben und man kann sich leicht in sie hineinversetzten. Man bekommt am Ende sogar mit manchen Personen mitleid!
    Also! Ein sehr spannendes Buch!!!

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  • Fesselnd und undurchsichtig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kaffee, am 07.08.2008

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    Im ersten Kapitel werden der Tag der Bluttat und diese selbst beschrieben, danach wechseln sich die Kapitel ab mit jeweils einer bestimmten Zeit vor und nach dem Attentat. Dadurch bleibt eine gewisse Unsichtbarkeit im Bezug auf den Täter und überhaupt auf das Motiv bis relativ nah zum Ende erhalten, es werden immer nur kleine Details preisgegeben, durch die man sich selber dann schön langsam der Wahrheit antastet, welche einen komplett anderen Ausgang hat, als was man erwartet.

    Ein sehr spannendes und fesselndes Buch, besonders gut geschrieben - wie nicht anders gewohnt von Jodi Picoult, zu einem Thema, welches auf jeden Fall akutell ist.
    Immer wieder werden Schüler gehänselt und traktiert, was bei vielen Spuren hinterlässt - und bei manchen eben zum traurigen Ausbruch führt. Das alles müsste nicht sein, jeder soll mit offenen Augen durch die Welt gehen und vor allem jeden die Chance geben, sein eigenes Leben zu leben, auch wenn er "anders" ist, als man selbst.

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  • supergut! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von C.Krohn, am 06.08.2008

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    Was Jodi Picoult verspricht - wer die erste Seite eines Ihrer Bücher liest, liest auch die letzte Seite...trifft bisher auf alle ihre Bücher zu. Dieses Buch konnte ich nicht aus der Hand legen, ein empfindliches Thema sehr gut verarbeitet- " alle Seiten kommen zu Wort", eigentlich Pflichtlektüre für alle Lehrer.

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  • empfehlenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von farbenfroh12, am 30.06.2008

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    ein hochaktueller stoff-wunderbar in buchform umgesetzt.jede mutter,jeder vater sollten es lesen,um ihre kinder vll besser zu verstehen,ihnen zu helfen,sie zu akzeptieren.innnerhalb von drei tagen habe ich das buch "verschlungen".die sichtweisen aller protagonisten werden dargestellt,so fällt ein be-oder verurteilen sehr schwer.mich hat das buch sehr berührt und gefesselt!

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