Der Teufel von Mailand

Der Teufel von Mailand

Roman. Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Preis 2007

von Martin Suter

Buch

Taschenbuch (296 Seiten)

9. Auflage

Sprache: Deutsch

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Sonias Sinne spielen verrückt: Sie sieht auf einmal Geräusche, schmeckt Formen oder fühlt Farben. Ein Aufenthalt in den Bergen soll ihr Gemüt beruhigen, doch das Gegenteil tritt ein: Im Spannungsfeld von archaischer Bergwelt und urbaner Wellness, bedrohlichem Jahrhundertregen und moderner Telekommunikation beginnt ihre überreizte Wahrnehmung erst recht zu blühen - oder gerät die Wirklichkeit aus den Fugen?

Produktdetails

Verkaufsrang: 14.396
ISBN-10: 3-257-23653-0
EAN: 9783257236538
Erschienen: November 2007
Verlag: Diogenes Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 9. Auflage
Seitenzahl: 296
Gewicht: 273 g
Reihe: Diogenes Taschenbücher
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Martin Suter

Am 29.Februar 1948 in Zürich geboren, arbeitete Martin Suter bis 1991 noch als Werbetexter und Creative Director. Danach entschied er, sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Als Schriftsteller, Kolumnist und Drehbuchautor feiert Martin Suter international große Erfolge. Der Durchbruch gelang ihm mit seiner "Business-Class" Kolumne und seinem ebenso erfolgreichen Debütroman "Small World", welchen Martin Suter im Alter von 49Jahren veröffentlichte. Ein spätes Elternglück erfährt er mit seiner Frau Margrith, die sich 1975 kennenlernten und 2006 zusammen einen Jungen und ein Mädchen aus Guatemala adoptierten. Durch einen tragischen Unfall verloren sie ihren Sohn im Alter von drei Jahren. Mit ihrer Tochter leben sie abwechselnd in Guatemala und auch auf ihrem Landsitz auf Ibiza. Martin Suter ist am 29. März 2004 in Zürich mit der Goldenen Diogenes Eule ausgezeichnet worden.

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Kundenrezensionen

  • Der Teufel von Mailand Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jonas, am 08.02.2012

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    Wie alle Werke Sutters ist auch dies eines, das sich leicht und schnell lesen lässt. Die perfekte Lektür für unterwegs also.
    Die Thematik ist ebenfalls sehr typisch, dabei geht es um Erfahrungen mit Drogen, sowie Persönlichkeitsstörungen. Geschickt wird noch eine Kriminalgeschichte eingeflochten, bei welcher man nicht genau weiss, ob ihr nicht doch etwas übernatürliches anhaftet, oder ob es mit der Psyche der Hauptperson zu tun hat.
    Sutter recherchiert stets gründlich zu den Themen, die er in seinen Büchern bearbeitet, so erscheinen sie immer unglaublich authentisch.
    Sehr zu empfehlen, ein schweizer Autor, der es zu internationaler Grösse gebracht hat.

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  • Guter Anfang, langweilige Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.01.2012

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    Suters Schreibstil ist wie immer top. Der Anfang der Geschichte macht neugierig wie es weitergeht, leider wartet man vergeblich darauf, dass im weiteren Verlauf irgendwas passiert. Die Katastrophe am Schluss, als der Ex-Freund der Protagonistin auftaucht, wirkt einfach nur überzogen, flach und an den Haaren herbeigezogen.
    Nach "die dunkle Seite des Mondes", "ein perfekter Freund" und "Small World" enttäuschend!

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  • Unheimlich! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Benjamin Haase, am 06.06.2010

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    Nach der Trennung von ihrem Mann und einem Drogentrip auch noch von synästhetischen Wahrnehmungen geplagt, versucht die Physiotherapeutin im Unterengadin ein neues Leben zu beginnen. Doch bald häufen sich merkwürdige Vorfälle, die eine enge Verbindung zu der Sage des „Teufels von Mailand“ und Sonia beunruhigen, bis zu einem Ende, das man so nicht erwartet hat... – Der „Teufel“ war mein Suter-Einstieg und hat mich sofort mit seiner skurrilen Realität und unheimlichen Erkenntnis angetörnt!

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  • Märchenhafte Umgebung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sylvie Müller, am 27.05.2010

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    Martin Suter startet dieses Buch mit der Beschreibung von Sonia, die eine harte Zeit hinter sich und beschreibt ihre Krankheit Synesthesie. Eine wirklich interessante Krankheit, die man gut in die Geschichte einbauen könnte... aber leider geht dieser Teil in der Erzählung verloren.

    Man tut sich als Leser schwer, der Geschichte und den gruseligen Vorfällen im Wellnesshotel zu folgen, die einem Alten Märchen nachgeahmt sind.

    Aber die Landschaft im Engadin beschreibt er wirklich traumhaft.

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  • Spannung pur! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Hirth, am 09.03.2010

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    Sonja will ihr bisheriges furchtbares Leben vergessen und fängt nach ihrer Scheidung noch mal von vorne an, aber dann tauchen Schatten ihrer Vergangenheit auf. Nach mehreren Experimenten mit Drogen und Medikamenten, kann Sonja Farben nicht nur sehen sondern fühlt und schmeckt sie auch. Ihre Ehe war eine einzige Katastrophe und so möchte sie in einem kleinen Schweizerischen Dorf als Therapeutin von vorne Anfangen. In dem Hotel in dem sie anfängt findet sie ein Sagenbuch mit Geschichten aus der Region. Unter anderem "Der Teufel von Mailand". Mit der Zeit passieren immer mehr merkwürdige Dinge in dem Hotel und in dem kleinen Ort. Irgendjemand erweckt die Sagen wieder zum Leben und Sonjas Vergangenheit scheint sie einzuholen. Martin Suter hat einen spannenden Thriller geschrieben, mit tollen Figuren und mit vielen kleinen Details.

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  • der Schein trügt.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Ponleitner, am 03.02.2010

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    Als Leser wünscht man der Hauptfigur das alles besser wird in dem Wellnesshotel in den Bergen.
    Kurz danach ist man nicht sicher ob diese Dinge wirklich passieren, ob die Protagonistin sich das einbildet.
    Was für eine Rolle spielt die Sage über den Teufel von Mailand?

    Ein Suter wie man sich ihn wünscht!!!

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  • Zauberberg Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Helmuth Fahrngruber, am 28.11.2009

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    Ein revitalisiertes Grand Hotel in den Schweizer Bergen, in das sich die Physiotherapeutin Sonia flüchtet: Weg vom verrückten geschiedenen Mann, raus aus den irren Verstrickungen ihrer Vergangenheit. Doch es gibt keine Wellness und Vitalität im halb leeren Hotel, ungewöhnliche Dinge finden statt. Wiederholt sich eine Teufelssage? Was ist Einbildung, was Realität? Alkohol und Arzneien versagen ihre tröstenden Dienste. In die Enge getrieben bereitet Sonia ihre Abreise vor….

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  • Martin Suter, Der Teufel von Mailand Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Elmar Simon, am 06.10.2009

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    Martin Suter erzählt von Sonia, die ihren tyrannischen Ehemann verlassen hat. Von nun an beginnen merkwürdige Dinge, die ihr Leben verändern. Wenn Sie wissen wollen, was es mit der Sage vom Teufel von Mailand auf sich hat, müssen Sie schon selber lesen. Viel Spaß!

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  • Subtile Spannung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silvia Gonther, am 30.08.2009

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    Sonia verlässt ihren tyrannischen Ehemann. Sie zieht sich, um Distanz bemüht, aufs Land zurück. Doch dort spielen ihre Sinne verrückt und sie leidet unter Verfolgungswahn. Ihr Handy beginnt ein Eigenleben und die Menschen um sie herum werden immer bedrohlicher. Und dann erzählt man ihr auch noch die Sage vom „Teufel aus Mailand“…
    Martin Suter baut den Spannungsbogen grandios auf und hält ihn auch das ganze Buch. Das Innenleben Sonias wird genau beschrieben. Man kann sich gut in sie hinein versetzten. Auch das Ende ist spannend und überrascht den Leser. Unterhaltung auf hohem Niveau.

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  • SAGEN"-haft, mein erstes Buch von Martin Suter. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Apicula, am 30.09.2008

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    Für mich war mein erster "Suter" ein gewöhnungsbedürftiges Lese-Experiment. Ich mache das ja gerne - mich auf völlig neuen Lesestoff einlassen und schauen was passiert; wie die Lektüre auf mich wirkt. Sonia Forsters "story" beginnt damit, dass selbige in einer fremden Wohnung aufwacht; sie hat ein Blackout. Dafür kann sie allerdings Farben riechen und Geschmäcker sehen und Düfte fühlen; oder so ähnlich. Für meinen Geschmack zunächst alles etwas zu abstrakt und merkwürdig verklausuliert erzählt Suter Puzzlestückweise aus der Vergangenheit Sonias. Zunächst erahnt man nur, dass ihr Mann sie angegriffen hat und darum nun im Gefängnis sitzt. Und dass nur sie ihn mit ihrer Unterschrift aus der "Haft begnadigen" könnte. Das hat sie natürlich nicht vor! Sonia zu flüchtet in ein kleines Tal wo sie in einem Wellnesshotel ein sehr lukratives Job-Angebot als Physiotherapeutin annimmt ...
    Mit diesem Buch, besser, der "Schreibe" des Autors musste ich mich erst anfreunden; ebenso wie mit der Protagonistin, Sonia. Martin Suter schreibt "anders". Das werden Kenner wissen - für mich war das neu. Nach 50 Seiten wollte ich das Büchlein (ein rechter "Wälzer" ja nun auch wieder nicht) eigentlich schon (genervt) aus der Hand legen, habe mich dann aber doch entschlossen herauszufinden, was das Verwirrspiel und was es mit der Sage um den "Teufel von Mailand" so auf sich hat. Zeitweise ein echter pageturner. Glaubwürdig, besser köstlich gezeichnet, die knorzigen bis eigenwilligen Charaktere, die da weit weg vom Schuss in ihrer eigenen kleinen Welt wohnen.

    Alles in allem für mich ein unterhaltsames Lese-Experiment, mit einer interessanten Thriller-Variante. Suters (Reto-)Rhetorik und dieser mehr käsebleiche, als rabenschwarze Humor und seine erfrischend knappe Art sich auszudrücken, haben mich sehr angesprochen. Doch mit dem überstürzten Ende und der Auflösung konnte ich mich nicht anfreunden. - Was jedoch nicht heißt, dass ich mir nicht bei Gelegenheit mehr von diesem Autor zulege.

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  • naja Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.07.2008

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Irgendwie zieht sich dieser Roman ein wenig in die Länge hin. Besonders spannend habe ich ihn wirklich nicht gefunden auch die Umgebung von dem Hotel fand ich nicht besonders interessant.....

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  • Gänsehaut.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.05.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ...man spürt die Feuchtigkeit des aufziehenden Nebels, die in die Kleider kriechende Nässe, als wäre man selbst dem widrigen Wetter ausgesetzt! Eine spannende Geschichte, hart an der Grenze zu Märchen und Sagen aber die Wirklichkeit ist immer soweit präsent, dass man den Figuren auch als nicht Esoteriker folgen kann. Auch für nicht Krimileser - wie ich es bin - ist es ein Buch mit ungeheurer Spannung und trotzdem; wenn Gewalt, dann nur soweit angedeutet, dass es dem Leser überlassen wird, wie viel er an sich heranlassen will. Ich bin begeistert!

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  • spannender Beziehungsroman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von didier, am 20.04.2008

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Der Roman handelt von Sonia, sie ist eine junge, intelligente Frau und wird nach der Scheidung von ihrem durchgedrehten Mann, einem reichen Bankier, verprügelt und fast umgebracht. Sie flieht aus der Stadt und nimmt eine Stelle als Physiotherapeutin in einem dubios finanzierten, neu eröffneten Wellness-Hotel im Unterengadin an. Nach meiner Auffassung ein lesenswertes Buch. Oder man hier keine Meinung mehr äußern?

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  • Naja... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Zitronenblau, am 30.01.2008

    3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Was soll an dem Buch spannend sein? Das Ende war eigentlich schon am Anfang irgendwie klar. Hinzu kam es, dass es sich vom Realismus gelöst hat, wie die LSD-verseuchte Protagonistin. Die Prophezeiung ist ganz nett, aber alles irgendwie nicht greifbar. Ist das 2. Buch von Suter, dass ich gelesen habe. Damit war es dann auch, muss ich nicht mehr haben... 1 Stern für die Mühe und der 2. für die einige unterhaltsame Sequenzen... Hatte mal überlegt, ob es vielleicht auch reine Absicht vom Autor war, alles so bizarr und doch realitätsnah zu verwickeln, aber das wäre dann zu genial für so einen Roman...

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  • Spannung mit Gänsehaut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Segler und Bücherfan, am 15.01.2008

    14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Der Roman handelt von Sonia, sie ist eine junge, intelligente Frau und wird nach der Scheidung von ihrem durchgedrehten Mann, einem reichen Bankier, verprügelt und fast umgebracht. Sie flieht aus der Stadt und nimmt eine Stelle als Physiotherapeutin in einem dubios finanzierten, neu eröffneten Wellness-Hotel im Unterengadin an. Nach meiner Auffassung ein lesenswertes Buch.

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  • Mein erster... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Astrid, am 18.12.2007

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ... Martin Suter! Und ich bin begeistert von dem Spannungsbogen, den der Autor so subtil aufbaut, dass sich die Gänsehaut anzuschleichen scheint!

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  • schade Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von MonaMayfair, am 15.11.2007

    0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    der bisher schwächste martin-suter-roman.. irgendwie hat da noch was gefehlt..

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