Blutsommer

Thriller. Originalausgabe

von Rainer Löffler

Buch

Taschenbuch (493 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Das 1x1 des Grauens Eine Dunstglocke liegt über der Stadt. Die Hitze ist unerträglich. Und dann der Geruch, dieser furchtbare Geruch! Der Picknickausflug von Familie Lerch nimmt ein grausiges Ende, als sie im Wald auf einen dunklen Haufen stößt, von Fliegen und Maden bedeckt: Der Metzger hat wieder zugeschlagen. Martin Abel, bester Fallanalytiker des Stuttgarter LKA, wird zur Unterstützung der Polizei nach Köln beordert. Keiner kann sich so gut in die Gedankenwelt von Serienmördern hineinversetzen
wie er: eine Gabe, die einsam macht. Abel glaubt, an Schrecklichem schon alles gesehen zu haben. Doch das hier - das ist eine neue Dimension.

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 16.07.12
Blutsommer ist ein knallharter, psychologisch ausgefeilter und extrem spannender Thriller. Solche Bücher aus diesem Genre schreiben normal nur die angloamerikanischen Autoren. Löffler macht die Tätersuche zu einer Wissenschaft, die es in sich hat. Martin Abel ? unbequem, unangepasst, schlau, fokussiert. Ihm entgeht nichts. Er hat das Zeug dazu, eine Figur im deutschen Thriller zu werden, an der kein Leser vorbeikommt. Dem Autor ist aber nicht nur eine unvergessliche Hauptfigur gelungen, auch die Nebendarsteller und der Täter haben eine Präsenz, die weit über dem genreüblichen Durchschnitt liegt. Blutsommer ist der Beginn einer großen Thriller-Reihe. Rainer Löffler ? ein Name, den man sich merken muss.

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.580
ISBN-10: 3-499-25727-0
EAN: 9783499257278
Erschienen: 01.06.2012
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 493
Länge/Breite: 191mm/126mm
Gewicht: 375 g
Reihe: rororo Taschenbücher
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Buchhändlertipps

  • Rutsch - und fertig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bianca Schiller, am 18.06.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Schaffhausen

    So ging es mir bei der Lektüre dieses Thrillers:
    Toll geschrieben, gut inszeniert und den Spannungsbogen bis zum Schluss gehalten! Ausserdem ein echt durchgeknallter Mörder.
    Was will man mehr?
    Etwas deftiger und blutiger, hat mich ein bisschen an Tess Gerritsen erinnert.
    Ich bin auf den zweiten Fall von Martin Abel gespannt :)
  • Grandioses Debüt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniela Lingg, am 04.06.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in St.Margrehen

    Dieses Debüt von Löffler hat mich von Anfang an überzeugt!
    Spannender Thriller, der von einem grausamen Psychopathen geprägt wird, der seine Opfer foltert bevor er sie umbringt und wie ein "Metzger" zerlegt!
    Der Fallanalytiker Abel, der ihm mit seinem scharfsinnigen Verstand und Talent auf die Schliche kommt ist ausserdem noch eine so coole Charakterfigur, dass ich mich schon sehr auf weitere Fälle freue!
    Abel ist der "DR.House" der Kriminologie!
  • Klasse Debüt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra Fuchs, am 31.05.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Bern

    Mit "Blutsommer" ist dem deutschen Autor Rainer Löffler ein sehr gutes Debüt gelungen. Von der ersten Seite an ist man mitten im Geschehen um die Morde vom "Metzger": In Köln werden mehrere völlig zerstückelte Leichen gefunden und es scheinen noch mehr zu sein. Der verschrobene Fallanalytiker Martin Abel ermittelt zusammen mit seiner Kollegin Hannah Christ.
    Voller Wendungen ist dieser Thriller ein Muss für Alle, die es gern blutig, gruselig und psychopathisch haben.

Kundenrezensionen

  • Super spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.04.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Habe das Buch ausgeliehen bekommen. Absolut super! Spannend und ab und zu auch etwas ekelig. Absolut zu empfehlen. Konnte es kaum aus der Hand legen. Das Ende wird sehr spannend.

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  • Blutige Sommerhitze Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Marion Pummer, am 28.03.2013

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    Grausige Morde werden nicht mehr nur in Amerika, Großbritannien und Skandinavien begangen.
    Rainer Löffler schreibt mit "Blutsommer" einen Thriller voller grausam zugerichteter Leichen, ekliger Spuren und einem ungleichen Ermittlerduo, die ihresgleichen suchen. Und dass mitten in Deutschland.
    Rainer Löffler versteht es seine Leser dazu zu bringen, beim Lesen den Atem anzuhalten und bis zum letzten Wort, bis zum letzen Buchstaben mitzufiebern.
    Der flüssige Schreibstil, die teilweise grässlichen Details und die unglaubliche Geschichte fesselt einen so lange, bis man das Buch fertiggelesen hat.

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  • Gänsehaut garantiert! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Lenke Balaton, am 23.01.2013

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    Ein heißer Sommer in Deutschland. Doch die Menschen leiden nicht nur unter den Temperaturen, sondern auch unter einem Serienmörder, der „der Metzger“ genannt wird, da er seine Opfer auf brutalste Art und Weise foltert und ermordet. Die Polizei in Köln sieht sich dazu gezwungen Martin Abel zu dem Fall hinzuzuziehen. Abel ist der derzeit beste Fallanalytiker des Stuttgarters LKA. Keiner kann sich so gut in die Psyche der Täter hineinversetzen, da Abel auch seine ganz eigenen Methoden entwickelt hat. Doch Abel ist dem Metzger bereits näher als er ahnt.

    Das Debüt von Rainer Löffler ist meiner Meinung sehr gut gelungen. Immer wieder glaubt der Leser, den Fall gelöst zu haben, muss dann aber erkennen, dass die Lösung doch nicht so einfach ist. Der Thriller ist nichts für schwache Nerven, da es immer wieder blutige und grausame Szenen gibt und auch der Showdown sorgt für Gänsehaut. Rainer Löffler braucht sich mit seinem Debüt nicht vor anderen Größen des Genres wie Sebastian Fitzek zu verstecken und hoffentlich gibt es bald Nachschub!

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  • Blutsommer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von anyways, am 12.11.2012

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    Etwa sechzig Prozent meines Lesepensums besteht aus Krimis, Thrillern und Psychothrillern. Ich wage also zu behaupten, dass ich mich in dieser Materie etwas auskenne. Klar neigt dieses Genre dazu Ähnlichkeiten aufzuweisen, ein guter Autor jedoch schafft es trotzdem seinen Leser zu fesseln. Reiner Löffler vermag dies bei mir nicht. Völlig entnervt habe ich das Buch nach 160 Seiten abgebrochen. Warum?
    Ich finde es zuallererst schlecht recherchiert. Die Berufsbezeichnung Sektionsdiener u. a. gibt es schon lange nicht mehr, sie stammt wahrscheinlich schon nicht mehr aus dem Beginn des letzten Jahrhunderts. Heutzutage heißen sie Sektionsassistenten!
    Des weiteren wartet dieser Thriller mit allen Klischees auf, die es in diesem Genre gibt und nicht nur das, der Autor steigert sie noch in einem unerträglichen Maß. Sein genialer Ermittler weist natürlich extreme psychologische Defizite auf. Der Autor muss mehrmals dessen geistige Instabilität erwähnen. Seinen Kollegen gegenüber zeigt dieser soziapathische Züge, Trauernden gegenüber lässt er eine sehr seltsame Art des Mitfühlens zu Gute kommen. Auch die Inspektion des Tatortes schaut so aus, dass er sich in selbigen wühlt. Sehr befremdlich. Die neue Partnerin von Abel ist natürlich blutjung, super tough und erfahren, hat einer mehr als schwierige Beziehung zu ihrem Vater und sucht sich deshalb immer größere berufliche Herausforderungen. Aber natürlich sieht ihr das keiner an, nein alle denken nur sie wäre durch sexuelle Aktivitäten auf ihren Posten gekommen…. Das ist schlichtweg langweilig und definitiv nichts Neues. Gespickt werden die kollegialen Probleme mit allerlei grausamen Details der verstümmelten Leichen, und auch hier fehlt es dem Autor an Fingerspitzengefühl. Weniger Detail Freude hätte hier mehr gebracht.
    Es passiert eher selten das ich mich dafür entscheide komplett abzubrechen, meist halte ich doch durch, aber ganz ehrlich bei diesem Buch ging es definitiv nicht.

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  • blutiges gelungenes Debüt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ivonne Wiese, am 04.11.2012

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    Deutschland im schwülen Sommer, eine Familie will Picknick machen, statt dessen fallen die ausgelassen spielenden Mädchen in einen matschigen Berg menschlicher Überreste. Der Metzger hat mal wieder zugeschlagen.

    Matrin Abel, Fallanalytiker und seine neue Assistentin sollen dem Täter auf die Spur kommen. Abel ist ein ziemlicher Einzelgänger, der sich durch die schlimmen Fälle stets einkaspelt und so schon seine Frau und seine Kinder an einen anderen Mann verloren hat. Aber er ist der Beste seines Fachs. Nun soll er die junge Hannah Christ in seine Methoden einweihen was gewisse Probleme in sich birgt, da er das Zusammenarbeiten nicht gewohnt ist. Doch schneller als gedacht kommen sie dem Täter auf die Spur ohne es zu merken.

    Der Leser wird mehrfach auf eine falsche Fährte gelockt, obwohl wir die Ermittlungen immer abwechselnd aus Sicht des der Ermittler und des Täters verfolgen. Das ist gekonnt konstruiert. Ab einem gewiissen Punkt ist der Leser den Ermittlern im Vorteil, doch die Spannung wann sie denn nun den Täter erkennen, bleibt erhalten. Dabei sind die psychischen Hintergründe aus der Kindheit mal wieder ein tragendes Motiv. Der Krimi ist sehr spannend und flüssig geschrieben, die Charaktere zwar teilweise stereotyp, trotzdem aber sympathisch. Im Verlaufe der Geschichte entwickeln sie sich so weiter, dass man gerne mehr Fälle mit ihnen lösen will. Obwohl man sich die Liebesgescichte hätte sparen können. Einige Zeitabfolgen waren etwas diskontinuierlich, mal geschehen mehre Dinge gleichzeitig und die Ereignisse überschlagen sich, dann wieder ist für fast einen Tag Funkstille und es passiert nicht viel. Insgesamt aber eine gute und blutige Unterhaltung.

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  • Blutsommer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Heidi Hoffmann, am 30.09.2012

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    Ein Serienmörder treibt sein Unwesen in Köln, in immer kürzeren Abständen werden die Überreste scheinbar wahllos ausgesuchter Opfer gefunden und der Polizei fehlt der entsprechende Hinweis, der zum Täter führt. Die Zeit drängt, in der Sommerhitze verwesen die Leichenteile rasch und das macht die Ermittlungen nicht einfacher. Deshalb erhofft sich die Kölner Polizei Hilfe von dem Stuttgarter Fallanalytiker Martin Abel, der jedoch mit seinen eigenwilligen Methoden nicht nur auf Unterstützung bei den Kollegen trifft. Kompetenzgerangel in den eigenen Reihen führt fast zu einer Katastrophe und Abel gerät trotz seines Spürsinns mit seiner Kollegin Hannah Christ in große Gefahr.
    Spannender Krimi, der aber wenig "köln - spezifisches" hat und somit auch in einer anderen Stadt als Handlungsort stattfinden könnte. Trotzdem eine kurzweilige Unterhaltung.

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  • ein super Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.09.2012

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    Nach all den vielen positiven Bewertungen des Buches, habe ich es mir dann gekauft und kann nur eines sagen ..... es ist super !!! Ich habe jede freie Minute genutzt ,um weiter lesen zu können.

    Leider ist auch das beste Buch einmal zu ende gelesen und nun warte ich sehnlichst auf das nächste buch des Autors.

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  • tolles Debüt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Olßon, am 11.09.2012

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    Ein Serientäter versetzt eine Stadt in Deutschland in Panik.
    " Der Metzger" schlachtet seine Opfer und weidet sie aus.Gelingt es dem Falanalytiker aus Stuttgart Martin Abel sich in Köln in den Mörder hineinzuversetzen und der Polizei den entscheidenen Hinweis zu liefern?
    Dieses gut durchstrukturierte Erstlingswerk beweisst wieder einmal das es auch aus deutschen Landen sehr gut und absolut spannende Krimis geben kann.Einfach nur gut zu lesen, warte mit Spannung auf einen weiteren Fall.

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  • Blutig, aber nicht viel mehr Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von TrollMutti, am 18.08.2012

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    Abartige und sehr blutige Serienmorde erschüttern Köln. Der Fallanalytiker wird zu Hilfe gerufen und soll den örtlichen Ermittlern die entscheidenden Tipps geben.

    Schon der Anfang der Buches ist sehr blutig und ekelig, aber auch fesselnd. Man wird neugierig, wie es weiter geht. Als der Fallanalytiker (Profiler) Abel ins Spiel kommt, wird das Buch noch besser. Auch wenn ein kaputter Ermittler nichts Neues ist, aber dieser ist doch recht eigen und auf seine Art dem Leser sympathisch. Der Chef der Kölner Ermittler ist ebenfalls eine einnehmende Persönlichkeit. Die anderen Charaktere fand ich dann leider entweder wahnsinnig nervig (z.B. Christ) oder irgendwie nicht authentisch.

    Die Geschichte entwickelt sich recht schnell und gut bis ca. zur Hälfe des Buches weiter. Danach wurde es mir persönlich zu „zufällig“ und klischeebeladen. Die entscheidenden Stellen waren voller unglücklicher Zufälle, die ich so bisher nur in schlechten TV-Krimis gesehen habe. Dazu kam noch der Mörder, der irgendwie nur Klischee ist ohne wirkliche Eigenarten. Der Autor geizte auch nicht mit sehr blutigen und brutalen Details, was nicht so mein Fall ist. Einige detaillierte Beschreibungen hätte man nach meinem Geschmack ruhig weglassen können.

    Alles in einem muss ich sagen, dass ich von dem Buch enttäuscht bin. Nach der Masse an Werbung und sehr schnell sehr vielen Rezensionen hätte ich einiges mehr erwartet. Schlecht ist es zwar nicht, aber wirklich gut eben auch nicht. Eine Empfehlung kann ich hier leider nicht aussprechen.

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  • bester deutsche Thriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.08.2012

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    Das war wirklich ein beeindruckendes Buch. Ich habe fast wieder angefangen, Fingernägel zu knabbern. Von dem teuren Wein, den ich mir dazu gönnen wollte, habe ich nicht viel mitbekommen. Zu sehr war ich in diesen Fall verstrickt.
    Das Cover hatte mich anfangs abgeschreckt. Das sah mir zu sehr nach den 70ern oder einem abgegriffenen Stephen King-Taschenbuch aus. Das Cover hat mich nun wirklich nicht zum Kauf animiert.
    Aber die Geschichte hätte ich dann doch um nichts verpassen wollen. Löffler schreibt hervorragend. Wie gespannt man mitfiebert! Und dann eine enorme Wendung im Buch, so dass man als Leser das "P" im Gesicht stehen hat. Ich habe bis zum Ende nicht gewusst, wer der Mörder ist. Dazu Abel und Hannah, die Ermittler, die in ihren Charakteren sehr gut rüberkommen. Ich habe mich nie gelangweilt und fand es furchtbar, das Buch mal weglegen zu müssen, um den Alltag zu "wuppen".
    Ich bin gespannt auf sein nächstes Buch!

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  • Der Herr der Puppen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bücherwurm78, am 05.08.2012

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    Eine blutige Mordserie erschüttert Köln. Der "Metzger", wie er von der Polizei genannt wird, schlachtet seine Opfer regelrecht ab. Kriminalhauptkommissar Konrad Greiner vom Polizeipräsidium Köln-Kalk holt sich Hilfe in Form von Martin Abel, dem besten Fallanalytiker des Stuttgarter LKA´s. Zusammen mit seiner jungen Kollegin Hannah Christ versucht er durch Erstellung eines Täterprofils die Suche nach dem Metzger voranzutreiben.

    Blutsommer ist ein richtiger guter Thriller, der von der ersten bis zur letzen Seite spannend ist. Laut Beschreibung zum Buch soll dieses der Auftakt zu einer Reihe um den Fallanalytiker Martin Abel sein, was man nur hoffen kann. Dieser erste Fall stellt einen mehr als gelungenen Auftakt dar. Mir hat die flüssige Schreibweise sehr gut gefallen, es gab für mich keine faden Stellen. Immer hat es Rainer Löffler geschafft die Neugier aufrecht zu erhalten bzw. stetig bis zum Ende zu steigern. Die Hauptfigur Martin Abel ist gut beschrieben und kommt trotz seines "Schutzschildes" bei mir als Leser symphatisch an, vor allem da man auch nach und nach seinen "weichen Kern" erkennen kann. Auch die Covergestaltung finde ich sehr schön.
    Fazit: 5 Sterne und mehr als empfehlenswert.

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  • Grandioses Debüt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.08.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das 1x1 des Grauens Eine Dunstglocke liegt über der Stadt. Die Hitze ist unerträglich. Und dann der Geruch, dieser furchtbare Geruch! Der Picknickausflug von Familie Lerch nimmt ein grausiges Ende, als sie im Wald auf einen dunklen Haufen stößt, von Fliegen und Maden bedeckt: Der «Metzger» hat wieder zugeschlagen.
    Ein sehr gelungener Thriller. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Löffler gelinkt es die Handlungsstränge perfekt miteinander zu verknüpfen. Genauso perfekt werden falsche Fährten gelegt und der Leser tappt somit lange Zeit im dunklen. Durch das schnelle vorantreiben der Handlungen ist ein zügiger Lesefluss garantiert und somit kommt keine Langweile auf. Man will eigentlich nur noch lesen. Überhaupt ist es ein sehr durchdachter Plot. Der Autor bietet sehr detaillierte Einblicke in die verschiedenen Bereiche der Ermittlungsarbeit, vor allem aber der operativen Fallanalyse. Ein sehr interessante, detaillierte, grausame, gutdurchdachte, spannende, brutale und blutige Geschichte.
    Die „Romanze“ hätte der Autor sich allerdings sparen können, diese ist weder perfekt aufgebaut noch geschrieben und eigentlich total unnötig.

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  • Der Herr der Puppen... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Stefan Mayrhofer, am 03.08.2012

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    ... nennt sich der Mörder, den die ermittelnde Mordkommission und die lokale Presse aufgrund seiner Arbeitsweise schlicht den „Metzger“ nennt. Und seine Opfer sind die "Auserwählten" – man ahnt es schon, hier hat man mit einem Psychopathen zu tun, der keinen Spaß versteht. Der Familienausflug der Familie Lerch nimmt ein abruptes Ende, als die beiden jüngsten Töchter eine verweste Leiche entdecken, offensichtlich ein weiteres Opfer des "Metzgers", der in und um Köln herum bereits einige Menschen auf dem Gewissen hat. Der zuständige Ermittler Konrad Greiner hält zwar nicht viel von neuen Polizeimethoden, aber trotzdem erhält auf Vermittlung von Frank Kessler, Leiter der operativen Fallanalyse (OFA) im LKA Baden-Württemberg, Unterstützung von Martin Abel. Der wiederum ist ein ausgewiesener Spezialist auf dem Gebiet der OFA, aber auch ein ziemlicher Eigenbrötler. Und ausgerechnet er soll im Zuge der Ermittlungen sein Wissen an eine neue Kollegin weitergeben: Hannah Christ hat sich in den Kopf gesetzt, nur mit dem Besten seines Fachs zusammen zu arbeiten, auch wenn es bedeutet, mit einem Stinkstiefel wie Abel auszukommen.

    Dieses Buch hat mich im großen und ganzen überzeugt. Ein Psychopath und ein eigenwilliger Ermittler sind zwar nicht unbedingt bahnbrechende Elemente der einschlägigen Krimiliteratur, aber der Autor schafft es mit seinem Erstlingswerk trotzdem, von Anfang an Spannung aufzubauen und eine gewisse Neugier zu wecken. Trotz - oder gerade wegen - der einfachen Sprache gelingt ihm dies auch bis zum Schluss, wobei noch geschickt einige falsch gelegte Fährten und Wendungen eingebaut wurden.

    Nebenbei wird dann auch noch die traurige Vergangenheit und damit die (zweifelhafte) Motivation des Täters beleuchtet. Bezüglich des eigentlichen Falles sollte man erwähnen, dass man nicht allzu zart besaitet sein sollte, denn wenn man einen Mörder „Metzger“ nennt, kann man sich halbwegs vorstellen, was einen auf 490 Seiten erwartet. Und auch wenn man nach Lektüre zu dem Schluss kommt, dass das alles doch allzu stark übertrieben sei, holt einen der Autor mit dem Nachwort wieder in die Realität zurück, denn auch da gab und gibt es genug Schlagzeilen dieser Art. Vielleicht holt sich da Herr Löffler weitere Inspirationen und lässt Martin Abel noch den einen oder anderen Fall lösen – ich würde es begrüßen!

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  • Einfach brillant und absolut fesselnd Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 31.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Blutsommer fasziniert in erster Linie durch seine knisternde Spannung und die Erwartung auf die weiteren Ereignisse.
    Die Story ist absolut fesselnd und brillant vom Autor beschrieben, so dass sich der Leser inmitten des Geschehens wieder findet.
    Besonders hat sich die detaillierte Beschreibung der Forensik und die teils als Unwichtigkeit der Allgemeinheit dargestellte Arbeit in diesem hochspannenden Puzzlespiel herauskristallisiert.
    Das unterscheidet "Blutsommer" von anderen Thrillern, da hier der Leser bei den Überlegungen der Forensiker intensiv mit einbezogen wird. Mit jedem kleinen Fortschritt ist der Leser mit seinen persönlichen Vermutungen "mit dabei".
    Die Wahl der Charaktere finde ich überaus gelungen. In jeden Einzelnen kann man sich mental hineinversetzen und die Reaktionen miterleben und mitfühlen.
    Selbst für den "Metzger" schafft es der Autor, Sympatien beim Leser zu entwickeln, was ich sehr gelungen finde.
    Das erste Werk von Rainer Löffler hat mich völlig begeistert und zu einem absoluten Fan des Autors gemacht.
    Ein Fan, der voller Vorfreude auf den nächsten Bestseller wartet.
    Für Thriller- und Krimifans ist "Blutsommer" ein Hochgenuss.

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  • Brillant und fesselnd ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Monika Neudecker, am 31.07.2012

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    Blutsommer fasziniert in erster Linie durch seine knisternde Spannung und die Erwartung auf die weitern Ereignisse.
    Die Story ist absolut fesselnd und brillant vom Autor beschrieben, so dass sich der Leser inmitten des Geschehens wieder findet.
    Besonders hat sich die detaillierte Beschreibung der Forensik und die teils als Unwichtigkeit der Allgemeinheit dargestellte Arbeit in diesem hochspannenden Puzzlespiel herauskristallisiert.
    Das unterscheidet "Blutsommer" von anderen Thrillern, da hier der Leser bei den Überlegungen der Forensiker intensiv mit einbezogen wird. Mit jedem kleinen Fortschritt ist der Leser mit seinen persönlichen Vermutungen "mit dabei".
    Die Wahl der Charaktere finde ich überaus gelungen. In jeden Einzelnen kann man sich mental hineinversetzen und die Reaktionen miterleben und mitfühlen.
    Selbst für den "Metzger" schafft es der Autor, Sympatien beim Leser zu entwickeln, was ich sehr gelungen finde.
    Das erste Werk von Rainer Löffler hat mich völlig begeistert und zu einem absoluten Fan des Autors gemacht.
    Ein Fan, der voller Vorfreude auf den nächsten Bestseller wartet.
    Für Thriller- und Krimifans ist "BLutsommer" ein Hochgenuss.

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  • Blutsommer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von D. Knichel, am 31.07.2012

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    Es ist heiß in Köln, ein richtiger Sommer eben ... (nicht so nass und nicht so verregnet wie im letzten Jahr ;-)) ...
    Ein Sommer, den die Stadt Köln so schnell nicht vergessen wird, treibt doch mit dem "Metzger" ein irrsinniger Serienmöder sein Unwesen und dem KK 11 fehlt bisher noch die entscheidende Spur.

    So kommt es, dass Martin Abel "angefordert" wird. Abel ist Profiler, sorry, operativer Fallanalytiker beim LKA Stuttgart und berühmt berüchtigt: wegen seiner Aufklärungsquote und seiner schlechten Umgangsformen. Keiner kann sich so gut in die Gedankenwelt von Serienmördern hineinversetzen wie er - eine Gabe, die ihn sehr einsam macht. Abel glaubt, er hat schon alles Schlimme gesehen, wird bei diesem Fall aber eines besseren belehrt .. und dann hat ihm sein Chef auch noch diese übereifrige, streberhafte Anfängerin Hannah Christ als "Lehrling" zugeteilt. Na, das kann ja was werden ...

    Ja, ist es auch: ein super-spannendes Thriller-Debüt des deutschen Autoren Rainer Löffler, Start gleich einer ganzen Reihe um Martin Abel & Hannah Christ.
    Gutes Lesefutter für Liebhaber von Gerritsen, Beckett, Slaughter & Co.!!

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  • Ein geniales Debüt! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Familienausflug wird zur schrecklichen Entdeckung: Eine verweste, zerstückelte Leiche wird gefunden – der Metzger hat zugeschlagen. Zur Unterstützung der Ermittlungen wird der beste Fallanalytiker Martin Abel nach Köln berufen, doch seinen unkonventionellen Methoden steht man sehr skeptisch gegenüber… Zusätzlich muss Abel mit einer weiteren Analytikerin zusammenarbeiten, was zunächst eher hinderlich erscheint. Schaffen sie es dennoch, die Spur des Metzgers zu verfolgen? Oder begeben sie sich dabei selbst in Gefahr?
    Der Thriller ist sprachlich sehr gut gelungen. Durch den flüssigen Schreibstil lässt er sich gut lesen, wobei auch die Spannung durch die jeweilige Wortwahl oder die Kombination von Parataxen und Hypotaxen verstärkt wird. Dadurch befindet man sich in einem konstanten Lesefluss und man möchte gar nicht aufhören zu lesen. Zusätzlich ist die Wortwahl der Charaktere sehr zutreffend und abwechslungsreich, sodass die Dialoge interessant zu lesen sind und die Charaktere ziemlich realistisch erscheinen.
    Die Charaktere sind sehr gut gestaltet. Besonders gut gefällt mir persönlich der Protagonist Martin Abel. Durch seine besondere Art, es nicht darauf anzulegen, anderen zu gefallen ist er sehr interessant und faszinierend. So sagt er oftmals seine Gedanken frei heraus und schert sich sehr wenig um andere Personen, wodurch er sehr natürlich wirkt. Dies wird auch von seiner Art zu Arbeiten unterstrichen: Er beschäftigt sich ganz in Ruhe mit der Leiche und versetzt sich dabei so gut in den Täter, dass er ein sehr detailliertes Täterprofil erstellen kann, das anderen nicht ersichtlich ist. Dabei weicht er von normalen Prinzipien ab und tut nur das, was ihm wichtig und vor allem richtig erscheint. Dadurch wird Abel zu einem ganz besonderen Charakter, dessen Gedankengänge sehr nachvollziehbar sind und der sehr umfassend gestaltet ist.
    Ziemlich gut ist auch das Beziehungsgeflecht zwischen Abel und seiner Kollegin. Ich finde die starke Entwicklung sehr gut aber vor allem realistisch dargestellt.
    Aber auch über die anderen Charaktere lässt sich nur Gutes sagen: Nur die wichtigsten Personen werden detailliert beschrieben, während Nebenpersonen etwas oberflächlicher gehalten werden, sodass es keinerlei langweilige Passagen gibt.
    Sehr gut gefällt mir auch, dass man parallel zu Abels Ermittlungen bereits Einblick in den Mörder erhält. Man beginnt ihn zu verstehen und kann seine Beweggründe für die Taten nachvollziehen, da man viel über seine Vergangenheit erfährt.
    Durch diese parallel verlaufenden Handlungsfäden wird die Geschichte aber auch spannender, da der Täter sich für Abel zu interessieren beginnt und man des Öfteren erfährt, wie gering die Distanz zwischen ihnen ist. Außerdem nimmt er Kontakt zu ihm auf, sodass man die vom Täter ausgehende Gefahr spürt. Eine weitere Zuspitzung erfolgt dadurch, dass die Ermittler das Mordschema durchschauen und so viel schneller handeln müssen. Das Ende steigert diese Spannung dann noch sehr stark und es kommt zu einem exzellenten Showdown.
    Insgesamt handelt es sich hier um einen perfekten Thriller, der durch seinen Aufbau, gute Wortwahl und sehr passende Charaktere fesselt und so viel Spannung bietet. Ein sehr gelungenes Debüt, ich freue mich schon auf den nächsten Band um Martin Abel

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  • kölner Blutsommer des Skalpells Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Heike Fischer, am 28.07.2012

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    Durch Köln zieht sich eine unerklärliche Mord-Blutspur, dass sogar ein Fallanalytiker vom LKA aus Stuttgart hinzugezogen werden muss denn ein Serienkiller wütet in der Domstadt. Dem Kölner Hauptkommissar Greiner passt es überhaupt nicht -denn er hält von den „neumodischen“ Fallanalytikern normalerweise nur eins: Abstand.

    Allerdings wenn er schon einen bekommen soll, dann möchte er auch nur den Besten haben und dieser ist eben Martin Abel vom LKA in Stuttgart.

    Dieser Fallanalytiker Martin Abel, ist ein schräges Original was durch seine Art, dem Serienmörder in diesem Psychothriller fast die Show stiehlt.
    Aber genau das, macht ihm zu dem was er ist: ein Fallanalytiker zwischen Genie und Wahnsinn.

    Zu seinem Leidwesen wird Martin Abel noch ein Anhängsel verpasstin Form von Hannah Christen und sie ist, am Anfang ebenso von Abel begeistert, wie er von ihr.

    Sie sehen schon es ist spannend…aber auf Grund des vielen Blutes, eher was für „Blutlinien-Fans “und wo endet der Fall wohl?
    Ja, hier in Hürth ;-)

    Tipp: Erkundigen Sie sich immer über die Herkunft ihrer Fleischbällchen

    Ein Psychothrill der sich nicht verstecken muss -sondern den man entdecken und lesen sollte

    Altersempfehlung ab 20 Jahren (Mc Fayden, Harris, Slaughter..Leser/innen)

    Liebe Grüße
    Heike Fischer

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  • Blut, Blutiger, am Blutigsten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Melanie Enns, am 26.07.2012

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    Der Titel des Buches passt wie die Faust aufs Auge, denn es wird blutig, wenn nicht sogar sehr viel blutiger als erwartet.

    Es beginnt gleich spannend, indem eine Familie auf einem Ausflug auf eine Leiche stösst. Hierbei fehlt mir ein klein wenig der Hinweis, was mit dem Mädchen passiert ist, nachdem sie ins Krankenhaus gebracht worden ist, denn durch den Schock hat sie vergessen zu atmen. Das war doch sehr oberflächlich behandelt und ich hätte mir einen oder auch mehrere Sätze gewünscht die Aufschluss darüber geben, wie die Familie den Fund weggesteckt hat.

    Ich muss sagen, das ich ja doch echt hartgesotten bin, aber einige Passagen mir wirklich den Ekel ins Gesicht geschrieben hat. Ganz schön widerlich. Ich sag nur Frikadellen und diejenigen, die das Buch auch gelesen haben, werden wissen was ich meine. Mir war echt schlecht und auch jetzt, wo ich hier sitze und schreibe, habe ich ein ungemütliches Gefühl im Magen. Hier wurden Phantasien ausgelebt, die wirklich krass sind und mich echt schockiert haben.

    "Blutsommer" sagt ja schon aus, was uns erwartet, ein blutiges Spektakel, denn der Herr der Puppen ist unterwegs und lässt dich im wahrsten Sinne des Wortes bluten. Sein Motiv? Schlechte Erafhrungen in der Kindheit, was auch sonst? Nichts Neues, aber sehr gut insziniert.

    Auch, wenn es teilweise widerlich und widerwärtig war zu lesen, was Menschen Menschen antun können. Wie sie morden ohne schlechtes Gewissen und sich dabei so sicher sind niemals dabei erwischt zu werden oder straffrei davon zu kommen überrascht mich immer wieder aufs Neue. Auch die beiden Hauptprotagonisten Martin Abel und Hannah Christen sind wirklich ein tolles Team. Außergewöhnlich und sehr robust. Wobei ich am Anfang an echt erwartet hatte, das Abel wieder nur ein zugedröhnter Bulle ist, wird er von Seite zu Seite immer symphatischer und authentisch.

    Mir hat das Debüt von Rainer Löffler wirklich gefallen. Klar, kleine Schwächen gibt es hier und da, aber das Buch ist nicht eine Seite lang unspannend, da der Autor es versteht uns immer wieder auf falsche Fährten zu locken und das mag ich, dieses Kribbeln vor Spannung, wer denn nun tatsächlich der Mörder ist.

    Natürlich eine Leseempfehlung!

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  • Was für ein spannendes Buch ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Angélique Sa, am 24.07.2012

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    ... zwischendurch glaubte man den Mörder zu kennen und fieberte richtig mit, wann Martin Abel und Hannah Christ ihn endlich überführen und dann die Wendung….

    Zum Inhalt:
    Martin Abel, ein begnadeter Fallanalytiker des Stuttgarter Landeskriminalamts wird mit seiner Kollegin zu einem Fall nach Köln gerufen. Dort treibt sich ein Serienmörder rum, der seine Opfer regelrecht abschlachtet und deshalb auch der "Metzger" genannt wird.
    Martin Abel ist ein Eigenbrötler und schwierig im Umgang mit Kollegen. Er findet es gar nicht gut, dass ihn seine Kollegin Hannah Christ zur Seite gestellt worden ist. Aber Hannah will nur von dem Besten lernen und beißt sich durch. Nach und nach raufen sich die beiden zusammen und erstellen eine gute Täterbeschreibung. Eigentlich könnten die Polizei den Täter ziemlich schnell fassen, wenn nicht auch Polizisten Fehler machen…
    Der Serienmörder nennt sich selbst "Herr der Puppen" und in kleinen Rückblenden wird erzählt, warum ein kleiner Junge zu solch einer Bestie wird.

    Mein Fazit:
    Rainer Löffler beschreibt in seinem Debütkrimi eine gruselige und schreckliche Seite der Menschen, aber auch wie wichtig es ist, operative Fallanalytiker auszubilden und einzusetzen. Ich war von der ersten Seite an voll drin im Buch und habe es zwischendurch nur ungern aus der Hand gelegt. Dies ist ein Buch, das man unbedingt lesen sollte. Nun warte ich gespannt auf den zweiten Band.

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