Die kalte Sonne

Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet

von Sebastian Lüning, Fritz Vahrenholt

Buch

gebunden (444 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Der Weltklimarat ist sich sicher: Die Klimaerwärmung ist vom Menschen verschuldet. Doch sind die berüchtigten Treibhausgase tatsächlich vornehmlich für unser Klima verantwortlich? Und warum wird es nicht mehr wärmer? Vahrenholt und Lüning haben sich im Laufe ihrer Untersuchungen intensiv mit den verschiedenen Klimamodellen beschäftigt. Sie kommen zu der Auffassung, dass die Erderwärmung der letzten 150 Jahre Teil eines natürlichen Zyklus ist, der überwiegend von der Sonne geprägt wird. Die nächsten Jahrzehnte werden eher zu einer leichten Erdabkühlung als zu einer weiteren Erwärmung führen.
Das bietet Zeit, erneuerbare Energieträger zielgerichtet auszubauen und diese Umstellung in ökonomisch vernünftiger Weise und nachhaltig zu gestalten.


Produktdetails

Verkaufsrang: 24.916
ISBN-10: 3-455-50250-4
EAN: 9783455502503
Erschienen: 07.02.2012
Verlag: Hoffmann und Campe
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 444
Gewicht: 660 g
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Sebastian Lüning

Dr. habil. Sebastian Lüning, geb. 1970, promovierte in Geologie/ Paläontologie und befasst sich seit 20 Jahren mit der Rekonstruktion natürlicher Umweltveränderungen. Er übernahm 2005/2006 eine Gastprofessur an der Universität Wien. Für seine Studien- und Forschungsleistungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Seit 2007 ist er als Afrikaexperte beim Öl- und Gasunternehmen RWE Dea beschäftigt.

Fritz Vahrenholt

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, geb. 1949, ist Professor im Fachbereich Chemie an der Universität Hamburg. 1984 wurde er Staatsrat der Hamburger Umweltbehörde, von 1991 bis 1997 war er Umweltsenator von Hamburg, danach Vorstand der Deutschen Shell AG; 2001 bis 2007 Vorstands vorsitzender des Windkraftanlagenherstellers REpower Systems, seit 2008 Geschäftsführer der RWE Innogy. Vahrenholt war Mitglied im Rat für nachhaltige Entwicklung unter Kanzler Schröder und Kanzlerin Merkel.

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Kundenrezensionen

  • "Natürlicher" Klimawandel? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thorsten Büchner, am 24.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Die kalte Sonne“ ist das wohl umstrittenste Sachbuch dieses Frühjahrs. Es gab in den vergangenen Jahren nur wenige Titel, die ähnlich heftige Reaktionen hervorgerufen haben. Und auch hier bilden „Immer schon gewusst“ und „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“ die ideologisch motivierten Pegelspitzen.

    Mit Ideologie können der Chemiker Fritz Vahrenholt und der Geologe Sebastian Lüning allerdings nichts anfangen. Zwar werfen sie dem Weltklimarat vor, dass dessen alarmistische Modelle externe, nicht-menschengemachte Einflüsse auf das Klima nicht berücksichtigen. Aber das belegen sie mit jeder Menge Daten.
    Die entscheidende Rolle, so die beiden Naturwissenschaftler, spielt hier die Sonne. Ihre kosmische Strahlung und ihr Magnetfeld bewegen sich in einem Elf-Jahres-Zyklus, der sich unmittelbar in der Wolkenbildung und mithin im Weltklima wiederspiegelt. Darüber hinaus erläutern sie, wie auch langfristige Zyklen des Zentralgestirns das Abschmelzen von Gletschern und Polkappen bewirken. Denn genau das, so die beiden Autoren, habe bereits einmal in einer Wärmeperiode zwischen den 9. und 14. Jahrhundert stattgefunden.

    Der gekonnten (und zudem kurzweilig geschriebenen) Faktenhuberei von Lüning und Vahrenholt kann man als Laie nichts entgegensetzen. Stattdessen sollte man anerkennen, dass mit „Der kalten Sonne“ ein Titel vorliegt, der mit naturwissenschaftlicher Gründlichkeit den Zweifel nährt, ob ein politisches Gremium wie der Weltklimarat die letzte Weisheit für sich beanspruchen sollte.

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  • Wichtiger Beitrag zur Klimadiskussion in Deutschland Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Energiewende_11, am 12.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die kalte Sonne ist ein sehr wichtiger und sachlicher Beitrag zur Diskussion über die Klimaveränderung. Es ist sehr gut recherchiert und längst überfällig. Letzteres liegt wahrscheinlich daran, dass man fast schon Geächteter ist, allein wenn man sich in die Richtung "the science is not settled" äußert. Diese ideologische Borniertheit spiegelt sich auch im Internet und vielen Kommentaren zu dem Buch wieder.
    Das Buch ist deshalb beides, ein sachlich fundierter Beitrag zur Debatte und ein Beispiel für offene Diskussionskultur in Deutschland.
    Zusätzlich beinhaltet es eine energiepolitische Argumentation/Schlussfolgerung, die absolut nachvollziehbar und stringent ist. Der Autor ist ja auch als Energieexperte bekannt und ich halte Ihn für sehr viel fähiger als jeden einzelnen Grünenpolitiker.
    Fazit: Man sollte es gelesen haben.

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  • Zivilcourage! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Fritz Vahrenholt hat sich als ein Vorkämpfer für den Umweltschutz einen Namen gemacht. Er hat jahrelang eindringlich vor den drohenden Gefahren menschengemachter Klimaänderungen gewarnt und er war (und ist) beruflich in angesehener Position auf dem Gebiet der regenerativen Energien tätig. Wenn so ein Mann seine Meinung ändert und das öffentlich ausspricht, kann man nur zweierlei sagen: Erstens Hut ab, der Mann steht mit viel Zivilcourage zu seinen Überzeugungen, auch wenn er dafür von vielen bisherigen Freunden angegriffen wird, und zweitens, diese Änderung der Meinung ist in Schmerzen geboren worden (wer gibt schon gerne zu, sich in wesentliche Dingen geirrt zu haben) und muss daher ernst genommen werden. Seine neue Meinung muss nicht stimmen, aber sie hat auf jeden Fall Gewicht.

    Aber auch inhaltlich kann das Buch überzeugen. Das Klima hat sich immer schon geändert, die Ursachen müssen natürliche gewesen sein, weil der Mensch früher auf jeden Fall zu schwach dafür war. Periodische Änderungen der Sonnenaktivität und der Meeresströmungen können Ursachen gewesen sein, im Buch werden zahlreiche parallele Entwicklungen zum Klima aufgezeigt. Erst die Erwärmung gegen Ende des letzten Jahrhunderts könnte - und ist es wahrscheinlich auch zum Teil - menschengemacht sein, da haben wir wirklich viel CO2 in die Luft gepustet. Vahrenholt und Lüning meinen aber, dass man nicht, wie in der etablierten Klimawissenschaft üblich, die früher so wichtigen natürlichen Ursachen für Klimaänderungen jetzt einfach ignorieren darf. Sie leisten wahrscheinlich auch heute noch einen wesentlichen Beitrag. Für den Menschen als Verursacher bleibt dann nur weniger über.

    Vahrenholt und Lüning sprechen auch klar aus und belegen es sorgfältig, dass die globale Erwärmung seit 1998 zumindest eine Pause macht, obwohl die CO2-Konzentration in der Atmosphäre munter weiter gestiegen ist. Der Erwärmungsstopp muss also eine andere Ursache haben. Das Buch zeigt klar, dass eine fortgesetzte Wirkung der früher klimabestimmenden Einflüsse den Erwärmungsstopp gut erklären kann. Eine Fortschreibung dieser Faktoren lässt für die nächsten Jahrzehnte sogar eher eine Abkühlung erwarten, weil der CO2-Einfluss höchstwahrscheinlich so schwach ist, dass er diese natürlich bedingte Abkühlung nicht voll wird kompensieren können. Vahrenholt und Lüning belegen das mit vielen gut recherchierten Argumenten und sie fordern vor allem, diese Frage sorgfältig zu klären, bevor wir zu viele unserer Ressourcen für den Klimaschutz einsetzen, die uns dann an anderer Stelle fehlen könnten.

    Die z. T. wütenden Reaktionen auf das Buch beweisen, dass Vahrenholt und Lüning den Finger in eine offene Wunde der etablierten Klimawissenschaft gelegt haben. Aber sie wird die Herausforderung nicht mehr los werden und persönliche Diffamierungen werden das Problem nicht aus der Welt schaffen. Die Frage, ob die Sonne immer noch stärker unser Klima beeinflusst als wir Menschen das tun, muss gründlich und ergebnisoffen geprüft werden. Vahrenholt und Lüning haben die Argumente sorgfältig aufbereitet auf den Tisch gelegt, jetzt ist die etablierte Klimawissenschaft gefordert. Die Zeit, die der tatsächlich eingetretene Erwärmungsstopp uns bietet, sollten wir auch nutzen.

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  • Notwendiger Anstoß zu einer ergebnisoffen Klimadiskussion Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von wolf.M-T, am 20.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In Anbetracht von Zielsetzung und Anspruch des Buches finde ich es außerordentlich gut lesbar und klar gegliedert. Zu der guten Lesbarkeit trägt auch die blaue Schriftfarbe bei Überschriften und Erläuterungen zu den über 80 durchgehend mehrfarbig und hervorragend gestalteten Bildern und Grafiken mit bei. Das Buch besitzt ein umfangreiches Literatur- und Quellenverzeichnis und ein fast 5-seitiges Glossar mit den wichtigsten Begriffen und Akronymen. Zudem werden immer wieder auch Fachbegriffe leicht verständlich in Fußnoten erläutert. Ich persönlich hätte mir noch ein Register gewünscht, um später gezielt bestimmte Begriffe in Text aufsuchen zu können.

    Das erste Kapitel gibt einen Einblick in die Gründe, die Anlass für dieses Buch waren und was seine Zielsetzung ist. Es gilt zu überdenken, dass im Auswahlverfahren des IPCC (Weltklimarat) Forschungsergebnisse, die nicht die CO2-Hypothese stützen oder ihr gar zuwiderlaufen, kaum oder gar nicht berücksichtigt werden. Im zweiten Kapitel erhält der Leser einen Gesamtüberblick.

    Die Kernthese wird im dritten Kapitel “Die pulsierende Sonne“ ausführlich und kenntnisreich behandelt. Es ist für jeden Klimainteressierten, der sich eine offene Diskussion aller möglichen Ursachen für Klimaeinflüsse und Klimaänderungen wünscht, eine in dieser Form wohl noch nie so gelesene Übersicht über solare und Klimazyklen. An Hand der präzisen, vergleichenden Grafiken werden die Korrelationen eindrucksvoll verdeutlicht, die Wissenschaftler über Klima-Proxis gefunden haben.

    In Gastbeiträgen behandeln vier Wissenschaftler, die im IPCC-Prozess weitgehend ignoriert werden (Svensmark, Shavif, Scafetta und Weber) Details ihrer Forschungen.

    Wichtig ist, dass die solaren Zyklen mit der veränderlichen Aktivität unseres Zentralgestirns steuernd Einfluss auf die kosmische Strahlung nehmen. Letztere kann dann wie Svensmark zeigte zur Bildung von Aerosolen führen. Aus diesen können dann Wolken entstehen und zwar in dem Bereich der Atmosphäre, wo sie für die Erde kühlend wirken.

    Ebenso wichtig ist die Behandlung der internen ozeanischen Oszillationssysteme und die (vielfach noch nicht verstandenen) Klimaverstärker. Diese können somit nur bedingt in die Globalen Zirkulationsmodelle einfließen. Es zeigt sich auch hier: The science is not settled!

    Die Autoren üben deutliche Kritik am IPCC, die teilweise auch ausgesprochen scharf ist. Diese Kritik könnte meines Erachtens wegen der stets verbreiteten Behauptung, dass es sich um die weltbesten Experten auf diesen Gebieten handelt, durchaus noch drastischer ausfallen, da die Verflechtung vieler mit Greenpeace und dem WWF nachgewiesen wurde.

    In Kapitel 8 wird auf die politische Dimension eingegangen. Das Schlusskapitel behandelt die neue Energie-Agenda.

    Die Autoren sind beide Wissenschaftler, Lüning Geologe und Vahrenholt Chemiker, und haben sich ganz offensichtlich durch intensive Diskussionen mit Forschern beider „Seiten" einen hohen Kenntnisstand erworben, um ihre Position fundiert vertreten zu können. Insofern ist es wichtig, dass hier mit Fritz Vahrenholt eine bekannte Persönlichkeit mit internationalem Standing als Autor auftritt, der Kenntnis auf Energiesektor besitzt, der Erfahrung in der Umweltpolitik hat und dazu durch Tätigkeit als Reviewer am AR4, dem Weltklimabericht 2007 des IPCC auch einen gewissen Einblick in die Arbeit des IPCC erhalten hat.

    Insgesamt finde ich das Buch außerordentlich lesenswert. Das Werk ist eine Bereicherung, um endlich zu einer ergebnisoffenen und ideologiefreien Diskussion in der Klimafrage zu kommen. Die Frage ist, ob sie zugelassen wird. Das Klimaestablishment schlägt schon zurück!

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  • Die Lüge der klimakatastrophe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Angstmacher Klimakatastrophe-CO2 hat 2 Komponenten. Die erste, die wirtschaftspolitische - die das IPCC, der Weltklimarat, auftragsgemäss zu konstruieren und durchzusetzen hatte - und die wissenschaftliche. Die Autoren nahmen sich als Wissenschaftler mit ihrem Buch "Die Kalte Sonne" denTeil 2 vor. Ich las kein besseres Buch unter den vielen Klimabüchern, das mit der Angstmache von Millionen Menschen mittels CO2 aufräumt. Ihnen, den Autoren sei gedankt.
    Ich selbst nahm mir die erste Komponente, die wirtschaftspolitische, und damit die Beantwortungen der Fragen vor: "Wer hat wann, wem, wozu und für wen den Auftrag erteilt, ein IPCC, einen Weltklimarat zu installieren?" Als Mitgeburtshelfer des IPCC, und so genannter Insider, schrieb ich Teile meiner nicht ungefährlichen Erinerungen in dem Wirtschaftskrimi "Die Lüge der Klimakatastrophe -- und wie der Staat uns damit ausbeutet" auf. Dieser Wirtschaftskrimi
    zusammen mit den Beweisführungen des Buches "Die Kalte Sonne" sollten es fertigbringen, dass man in Deutschland wieder anfangen kann, ohne "CO2-nightmare"
    durchzuschlafen.
    Hartmut Bachmann

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  • überfällig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.02.2012

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Blasphemie! Die Argumentation des allein seligmachenden Weltklimarates IPCC wird hier in Frage gestellt! Auf den Scheiterhaufen mit Vahrenholt und Lüning, wo bleibt die grüne Inquisition? (Ironie off)
    Ja dieses Buch war überfällig und jeder der Zweifel an den politisch korrekten Aussagen der weltweiten Klimamafia hat, der sollte es lesen. Vahrenholt und Lüning stellen die klimasensitive Wirkung von CO2 nicht in Frage. Aber sie zeigen auf, dass die Sonne der Ofen ist, der unseren Planeten lebensfähig macht. Und die Sonne unterliegt in ihrer Strahlkraft Schwankungen, die unser Klima massgeblich beeinflussen. C02 und andere "Klimagase" werden wieder eingeordnet und müssen sich kleinlaut in die hinteren Reihen der klimasteuernden Parameter verkriechen. Das Buch ist unterhaltsam und allgemeinverständlich geschrieben, es stellt nur den vom IPCC verdrehten Sachverhalt wieder gerade. Leider kann man vebohrte Klimakatastrophengläubige nicht durch sachlich schlüssige Argumentation von ihrem CO2-Wahn abbringen. Steter Tropfen hölt den Stein und dieses Buch wird die Grundfesten der Klimareligion mächtig erschüttern.

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  • Längst überfällig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Pierre Gosselin, am 19.02.2012

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Schluss mit Denkverbot!
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen! Exzellent! Ich stimme Prof. Vahrenholt und Dr. Lüning 100% zu. Viele Faktoren beeinflussen unser Klima - und nicht nur Spurengas CO2. Das Buch beinhaltet viele von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, welche man in den Medien nie erfährt.
    Sehr verständlich - mit über 80 Grafiken.
    I hope this book gets published in English!

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  • Das Dogma von der drohenden Klimakatastrophe fällt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Vahrenholt/Lüning Buch ist nicht das erste skeptische Buch zum Thema Klima, aber mit Abstand das bisher wichtigste. Nicht nur deswegen, weil es sachlich, methodisch klar, gut lesbar und einwandfrei, all die Mängel der gängigen Klimathese von der kommenden menschgemachten Klimaktastrophe auflistet, sondern weil es belegt, dass - wie immer in den vergangen Zeiten auch- unser Klima maßgeblich von der Sonne- ebenso direkt, wie indirekt beeinflusst wird. Für den Menschen und seinen dazu im Vergleich extrem geringen Energieeintrag, sowie ebenso geringen CO2 Anteil an den Emissionen, bleibt da kaum Platz. Jedenfalls zu wenig, um überhaupt meßbar zu sein. Das ist ja auch das Hauptproblem des IPCC, der mangelnde Nachweis durch Beobachtungen. Daran ändern auch die vielfältigen Klima-Computermodelle nichts, die nachdrücklich das anthropogene CO2 als Hauptantrieb enthalten und den solaren Einfluss - übrigens als einzigen natürlichen Einfluss- auf das Klima nur mit mickrigen 0,12 W/m2 enthalten. Die vielfältigen Einwirkungen der solaren infraroten Strahlung, der Magnetfelder, des Sonnenwindes etc. bleiben völlig außen vor. Der Wasserdampf - stärkstes Forcing überhaupt- ist als eigenes Forcings gar nicht erst enthalten. (Quelle IPCC AR4 Summary for Policy Makers: SPM 2). Das ist in etwa so, als ob sich die IPCC Forscher eine lichtundurchlässige Schlafmaske übergezogen hätten, in einen hell erleuchteten Raum gingen und sich wunderten, dass es um sie dunkel ist.
    Das haben Vahrenholt/Lüning beendet, indem sie Licht in das Dunkel brachten. Ein tolles, ein wichtiges Buch.

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  • Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber nicht auf eigene Fakten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.02.2012

    0 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es ist erstaunlich, dass solche Zeilen verlegt werden. Das ist Propaganda auf schmutzigstem Niveau. Aber andererseits überrascht es auch nicht, dass der Vorstand eines Unternehmens, das vor einem Kinderfilm im Kino behauptet, die Kinder könnten diesen Film nur sehen, weil es Atomstrom gibt, zu solchen Mitteln greift.
    Wer wirklich fundiertes Wissen lesen und begreifen möchte, dem empfehle ich "Ökolution 4.0 - Wirtschaftliche und gesellschaftliche Imperative in Zeiten ökologischer und ökonomischer Krisen". Hier geht es um aufrichtige Analysen, differenzierte Einblicke und umfassende Erkenntnisse - jenseits etablierter Marktinteressen.
    Das beste und engagierteste Buch, das ich bisher zu diesen Themen gelesen habe.

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